Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 12 (1871)
- Issue
- Heft 5 (1.2.1871)
- Date
- 1871-02-01
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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89 Tarc zu liefern, habe« wir die großen Koste« mcht.se-; schM -und haben die Nummer 1 noch einmal drucken lafjien, so daß das diese Nummer enthaltende Paquet di^srk»'Läge zurw zweiten^Mald nach Augsburg wird gesandt werden. — Wir wollen bei dieser Gelegenheit nicht verfehlen, unsere geehrten Abonnenten zu bitten, es doch nicht uns zur Last zu legen, wenn eine oder die andere Nummer verspätet oder gar nicht eintrifft. Die Nummern werden von unS regelmäßig am Mittwoch expedirt und der hiesigen Post sämmtlich gleichzeitig übergeben; weiter können wir nichts thnn. Das ricktig« , und "rechtzeitige Eintreffen zu besorgen, ist Sache der Postanfi alten. Sollte also Ursache zur Beschwerde vorhanden sein, so wolle man sich gütigst an die betreffenden Postanstalten wenden. Wir unsererseits thun alles Mögliche, unsere geehrten Abonnenten zufrieden zu stellen. Mainz, 27. Januar 1871. Die Spedition des „Israelis. ie isr. Religionsgesellschaft in Mainz will noch einen diu» anstellen. Einkommen circa 600 fl. Zu-Nebenverdiensten Aussicht. Reflectirende, strengreligiöse Bewerber wollen ihre Zeugnisse Herrn Rabb. Vr. Lehmann einsenden. Der Vorstand. Annonce. Ein exam. Lehrer (Prediger und Talmudist), der über seine mehrjährige Thätigkeit ausgezeichnete Atteste besitzt, außer in den Elementargegenständen auch in der französ. und engl. Sprache und in den kaufmännischen Fächern Unterricht ertheilt, sucht Stelle in einer größern Gemeinde. Franco-Offerten snh N. N. 151 besorgt die Exp. d. Bl. die von hier stammen und nichf mit einem -itprn von mir versehen sind, sind nicht unter meiner Aufsicht gebacken, worauf das geehrte Publikum aufmerksam gemacht wird. Schönlanke, im Monat Schebat 5631. Salomon Wäldler, Rabbiner. in junger Mann wünscht in der Eisenwaarenbranche am 1. April c. als Commis placirt zu werden. Gefäll. Offerten brliebe wmr post« restante P. B. Schwersenz bei Posen yherseuden^u wolle«. ine junge Dame, die in SpracAe« Unterrichtet, sucht bei bescheidenen Ansprüchen zu Ostern eine,Stelle, als GouvermWte. Der Land.es- Rabbiner» Hei^^Vr^. S: C Fh« 4n Schwerin (Mecklenburg) ist erbötig, auf portofreie Anfragen Auskunft, zu geben. BekanmmachMg. Gailingen, 27. Jan. Verwandte des hier verstorbenen Salomon Oettinger, welche die M; higkeit besitzen, den im §, 11 des OettingerffchewTestaments verordneten Mischna-Schiur zu verrichten, werden eingeladen, sich binnen 14 Tagen zu melden bei der S. Oettingerffchen Stistungsverwaltung in Gailingen. Ein israel. Religionslehrer, dem gute Zeugniffe zur Seite stehen und der befähigt ist, gleichzeitig auch das Cantor- und Schächteramt zu bekleiden, wird seitens hiesiger Gemeinde sofort zu engagiren gesucht. Bei freier Wohnung und Heizung des Schullokals dotirt die hiesige Stelle einen fixen Gehalt von fl. 300 und außerdem bringen die Nebenverdienste durch Schlachten rc. noch ein Einkommen von mindestens fl. 150. Reflectanten wollen ihre Offerten alsbald franco an Unterzeichneten Vorstand gelangen lassen. Neustadt (Odenwald), Januar 1871. __Der Vorstand. Asyl für gemüths- und nervenkranke Israeliten. Aufnahme finden weibliche und männliche Kranke. Kost und sonstige Einrichtung nach jüdischem Ritus. Gesunde und freundliche Lage. Prospecte auf Verlangen gratis. Bayreuth (Bayern), im Januar 1871. •_ Dr. Würzburger. in Mädchen, 18 Jahre alt, das im Kleidermachen sehr geübt ist, sucht in einem Mode- oder Kurzwaarengeschäfte, welches an Sabbat - und Feiertagen geschlossen ist, eine Stelle. Franco-Offerten sub Nr. 166 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen._; _' INekroIogj Jhringen, 23. JanuarT^A« vorigen Mittwoch, am 25. Tage des Monats Tebeth , enschlief Frau B a^be t,1.e>M e y e r von hier zu einem befferen .Lrbe» ich Hchhre ihres Alters. Die Verstorbene war eine sehr brave, fromme Frau, eine d'N n»K, eine ^nnn ton 't n»K. Seit 37 Jahren Wittwe, hat sie sich und ihre zwei, damals noch ganz jungen Kinder von ihrer Hände Arbeit ehrlich und rechtschaffen ernährt, ja, sie hat es noch zu ermög-