Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 11 (1870)
- Issue
- Heft 50 (14.12.1870)
- Date
- 1870-12-14
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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928 um doch den armen Parisern noch etwas Helsen zu können und werden zuweilen keck. Wenn wir sie aber wieder fest in die Hände kriegen, dann sollen sie doch einsehen, daß wir noch die Alien sind, und die werden, wir auch bleiben. Auf baldiges Wiedersehen. Dein Bruder W. ANZEIGEN (Gin gesandt.) Es sei mir gestattet, die Herren DnsiD, welche ihren Pergamentbedarf von nichtjüdischen Pergamentrrn beziehen, auf einen leicht vorkommenden Fehler, der in dieser Beziehung von Vielen unwissentlich begangen wird, aufmerksam zu machen. Vorausgesetzt nämlich, daß das Felleeinlegen rc. (note^ ma'j/) einem zuverlässigen hfp pimoi jdnj anvertraut sein muß, ist eS ttotzdem sündhaft, mit n'dvv versehene rnj/n’ aus solchen Fabriken zu beziehen, es müßte denn dem Uebelstande, den ich ich hier andeute, abgeholsen sein. Die Erfahrung hat nämlich festgestellt, was auch aus verschiedenen Gründen leicht erklärlich, daß der Betreffende, der das nmb wy versieht, bei dem Auflegen der M'dov nicht zugegen ist. Mithin verliert sich die npm, daß das Stückchen Pergament, das als ri'dvv verbraucht wird, von novb iDiyon ^bp genommen sei. Eine nyv mit rvpöo ist also trotz des Kofcherzeichens unter solchen Umständen oi"nD rü’n:6 unzulässig. Es mögen daher Jene, welche das iwy nnwb besorgen, gewarnt sein, niemals einen 1^.1 auszustellen über solches t]bp, wenn nicht das rnboo unter ihrer Aufsicht aufgelegt worden; und diev'isiv müffen darauf Bedacht nehmen, daß in dem ->Lon, der jeder Pergamentsendung beigegeben werden muß, speciell angeführt ist, daß auch nach dieser Seite hin, was das ri'dvv betrifft, Alles uns geschehen. Ebenso verhält es sich mit den Hülsen mmayo, wenn diese nicht von den Fellen unter bewährter Aufsicht abgeschnitten werden und ist hier dieselbe Vorsicht nöthig. Ferner sei noch bemerkt, daß noch immer lackirtes Pergament 2222 n&aw t\bp von ansio verwendet und leider von dem diesbezüglichen -iid’N Umgang genommen wird, nachdem dieser durch das Werk :noan’)) pp“i n":w '«ono D*av rattba, in welchem die praktischen Gründe, welche die Unzulässigkeit eines solchen ns’fDP Mp einem Laien sogar verständlich machen, angegeben sind, allgemein bekannt sein dürfte. Diese Zeilen mögen zur allgemeinen Beachtung dienen und dazu beittagen, gerügte Vergehen zu beseitigen, ro-o djmi» yavn ie hiesige Lehrer- und Schächterstelle ist sogleich oder spätestens vom 1. April 1871 zu besetzen. Einkommen 450—500 Thlr. Gutstadt, den 15. November 1870. Der Torstand der Synagogen-Gemeinde. ie “isiD= und .tjd ^-Angelegenheit ist erledigt. Berlin. Rabbiner Dr. Hildesheimer. Soeben ist erschienen: nsso rasa snp »ms d‘bov "npn vx» mm py verfaßt von Seeligmann Bär Bamberger, DiftrictS-Rabbiner in Würzburg. Druck von H. L. Brönner in Frankfurt a. M. 5631. Preis y2 Thlr. pr. C. Daffelbe, sowie die untenstehenden Werke sinddurch den Verfasser und durch die I. Kaufmännische Buchhandlung in Frankfurt zu beziehen: □’dip nnNto, 2 vkrmehrte und verbesserte Auflage. Druck von Telgner in Hannover. Preis 1 Thlrpr. C. 2pp' m»DK, 3. Auflage, enthaltend die 3 besonderen Pflichten jüdischer Ehefrauen, nebst einem Anhänge über nrrt>D rna^n. Druck von Brönner in Frankfurt. Preis 5 Sgr. □Timtt mio, 2. vermehrte und verbesserte Auflage- Druck von Brönner in Frankfurt. Preis | Thlr. pr. C. nnrw nyv, nämlich nw: p"-tn no^n mit Commentar prm Druck von Sommer in Fürth. Zwei Theile. Preis eines jeden Theiles § Thlrpr. C. V2N 'dm, Druck von Brönner in Frankfurt. Preis Wiederverkäufer erhalten Rabatt. Verantwortlicher Redacteur: Dr. Lehmann. — Verlag der Le Roux'j druck von I. Gottsleben in Herr Hofbuchhandlung. - vrainz. Dampf-Schnellpressen- 1 Thlr pr. C.