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Der Israelit · 1870-02-02 · Heft 5 (2.2.1870) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
11 (1870)
Issue
Heft 5 (2.2.1870)
Date
1870-02-02
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Offene Lehrerstelle. Die Mette Lehrerstelle an der hiesigen israelitischen Cüule ist sofort zu besetzen. Qualificirte jüdische Lebrer werden zur Bewerbung um diese Stelle unter Vorlegung ihrer Zevgniste an den Unterzeichneten Vorstand mit dem Bemerken aufg fordert, daß doS Einkommen 280 Tblr. Gehalt, 20 Tblr. MiklhSentschädianng jährlich bet'ägt und der Privatunterricht 150 bis 200 Thlr. jährlich einbringt. Wongrowitz, 24. Januar 1870. Der Vorstand der iöracliüschcu Schule Albert, Bürgermeister. Lehrer sisi und tcn'2? sucht die Gemeinde Kirch -Aromkach, Kr. M«stad1 i. H. Gehalt 25r0 fl. nebst steter Wohnung und Heizung. Die Fnncrion des Cchäeliens 'st nicht unbedingt neibwendig; dock würde sich alsdann der Ge» hall um 60 fl.' verringern. Kirch-Brombach im Iannar 1870. Der Vorstand: Hendel Uli mann. estut t wird zum sofortigen Eintritt gegen guten Eehall ein gebildet S re!i> iöstS Frauenzimmer zur stlbßändigen Führung einer KaufmannsbauSba'tung in einer Stadt. Guter Eharacter und Liebe zn Kindern ist Hauptb dingnng. Auf Anfrage ertbeilt die Expedition sud Nr. 112 .Auskunft. Briese franco. Stelle-Gesuch. Für einen Knaben ans gutem Hanse, von 16t, Jabrcn. (Schweller) der drei Elasten der Seeundarschuke ob oivirt, in der französische« Schweiz Pension genosten hat, e ne tebr schöne Har dschrist führt, sth rrsrei deutsch un^ französtsci sckr,ibr und gelärsig stonzösi ch spricht, schon bereits 2 Zehre im Manufartnrxeschäst seines Bat.'rS arbeitet, wird r'ne Stelle als zehrlir g oder Bolontair in einem gröj ein MannsacinroderMerceriegeichäste, wo Samstag geschloffen ist, gesucht. Zu erfragen b i der Expedition dtS ^JSraelrt" aud Nr. 129. Lehr- & Grziehmrgs-Institut von Dorothea J&phet. Bei strengreligiöser Richtung gewährt dasselbe jiingen Mädchen wissenschaftliche Ausbildung und sorgfältige Erziehung. Angabe achtbarer Referenzen sowie nähere Auskunft ertheilt Die Vorsteherin: Dorothea Zaphet. Frankfurt a. M., 2. Februar 1870. ie Pesthrr Israel. Relig'ouS-Gemeinde bat in ihrer AuSschrßsttzunq vom 18. Januar 1870 den Beschlust gefaßt, für ihren neuen großen Tempel inrrächster Zeit einen deutschen Prediger anzustkllen, der als gewiegter Kanzelredner Ausgezeichnetes zu leisten befähigt ist, und in seiner wistenschafilich theologischen Bildung und religiösen Richtung Mr diesen Posten g eignet erscheint. — Diejenigen Persönlichkeiten, welche stch berufen fühlen, auf diese Stelle zu oompeliren, werden hiermit aufmerksam gemocht, daß fie sich diesfalls mit dem Vorstände der Gemeinde in nähere Beziehung zu setzen haben. Pest, im Januar 1870. Das vom 6 emeinderorstande eingesetzte Coniitd s. Stern, Präses._ Inserat* Offerten von Essig und Branntwein auf noo mit “HEOn versehen, belüde man baldigst an die Expedition d. Bl. sud 130 gelangen zu lasten. Berichtigung. In Nr. 3 dieser Zeitung wurde von der Cultusverwaltung Kissingen, die Sclächtcrstelle mit 500 bis 600 fl. Einkommen a'S vacant ausgeschrieben. Da die hiesigen Metzger von dem zu schlacht-nden Vieh bestimmte Preise zahlen und inzwischrn sechs von den neun hier befindlichen Metzgern einen von dem hiestgcn Herrn Rabbiner Bamberger, als tüchtig befundenen Eä Setter aus mehrere Jahre vertragsmäßig arrfgenrmm'N haben, was nach unserem Gewerbegesetz statthaft ist, so würde ein zweiter Schächter, der keinesfalls definitiv ausgenommen wird, wei n auch die übrigen drei Metzger Alles bei demselben schlachten llstrn, unmöglich seine Existenz finden. Wer sich von der Wahrheit d<S oben Angegebenen überzeugen will, kann bei. d> m hrrsigen Herrn Rabbiner Erkundigung einh len. I*. H. ZUrantivonlrch- Strtuction: Di. Lehmann. — Ln log der kt Stonr'lch'N Hofbuchhanbtung. — Tarrixs-bchnellpreffendriiU von 5). «ott,leben in Storni.

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