Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 10 (1869)
- Issue
- Heft 44 (3.11.1869)
- Date
- 1869-11-03
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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855 I Note 44. Die Handschrift liest Pip3 Vnt Oyi» aus Hiob 36, 5, so auch Ialkut m § 57, Rornach die vorgeschlagene Aenderung zu berichtigen. > Note 46. Vgl. »ar nn32 zu Samuel I. 17, 36, |t>o die Leseart in den 32 nno nach mehreren Paral- »ellftellen emendirt wird. Die Handschrift liest I .i’iui du 1'1131 irr nm nnn rnar I Note 88, Es dürfte die Erklärung des p"n im iVörterbuch sud. D2i vorzuziehen sein, nach welcher me Verbindung zwischen den beiden Versen 4 und 5 »m 17 Capitel Hiobs in der Weise hergestellt wird, laß übersetzt werden kann 1'3» pbn^i 02110 ab p *?y jryi „Darum mögest Du (Gott) nicht erhöhen Den, Iber zu den Freunden gleißnerisch spricht (p7n wie in rwa 7, 21)," die Wahrheit ihnen vorenthält. I S. XX. Für D232 '3'in verbessert bereits ein IZusatz im Ialkut i3i«i § 949 i:3o; an der bezeichmeten Stelle liest man dort auch i3t£p für j/»dbm7, »vorüber mein Raschi-Commentar zu 2. B. M. 19,19 Note r"v zu vergleichen und wozu noch nachzutragerr, daß man im Anfang des dh'di ibo auch liest -qv? .O'3'y nip£*)i o»jt« | Note 121. Der angeführte Vers ist aus Maleachi 2,!t6 und lautet blc ganze Stelle nach der Handschrift T7TU not» tz«lw' 'l7« '»1 ID« itzw «Jt7 '3 13 «LI'3 nrn pb6d D.i3 p« 187.1 ni«i33 «7.n?«3 Dtyn, nämlich die Bezeichnung 7«ij7’ Mb«'! findet sich nur hier, sonst dafür ni«3S M, vgl. Jeruschalmi pwnp c. 1 und .131 n»BWia c. 18, besonders aber w nruo zur Stelle. Note 123. Wegen Di'i ist Ialkut Jecheskiel 28, 13 zu vergleicben; das dortige Citat ist aus einem unedirten Midrasch, den ich handschriftlich besitze. Note 125. Vgl. Ramban im Commentar zum nirrv.i idd Gebot 36, der diese no in zweifacher Lestart dort citirt. S. XXIV Zeile 4 ist nach der Handschrift zu lesen 73«' «7 isiöi 1733 aus 3. B. M. 22, 8; die Richtigkeit dieser Leseart geht auch aus Mechilta und Ialkut 2 B. M. 22, 30 hervor. Note 146. Vgl. p"n zu Jirmijah 33. 26. Note 170 In der Handschrift fehlt die Regel bwüü. Die Emeudation hat bereits R. Elia Wilna vorgeschlagen, sie ist auch in die Recennon der 32 0112 am Schlüsse des Tractats oi3->3übergegangen. Note 94. Nasch! zu 2. B. M. 20, 12 führt noch eine andere Art von pp»-öu an (stammt aus der Mechilta z. St.) Vgl. außerdem »ibd zu 4. B. M. 35, 33 Dil '3 pp'lÜU pttf1? 1D1« l'l ’"l 7'31' «11 Dil '3 ,p«i by 7« pi' «in Note 199. Die von Herrn Bloch in diesen Blattern Nr. 15 angeregte Frage*) wegen einer Differenz *) Inzwischen auch in Nr. 37 u. 38 von Herrn Rabbiner Cohn beantwortet. in der Annahme des v"i aus Chinon in Bezug auf ppnoo und daraus Herzuleilende halachische Bestimmungen giebt vr. Hildesheimer Veranlassung zu einer längeren Auseinandersetzung, die Methode hagadischer Exegese von der der halachischen zu unterscheiden. Es würde zu weit führen, die nähere Motivirung hier mitzutheilen. In Bezug auf die Etymologie des Wortes noyt? erlaube ich mir zu bemerken, daß, weil nur pj und yw im Worte deutlich enthalten sind, dagegen das $ darin als eine Art ppnou angesehen wird, um auf 112 hinzudeuten, daher nach 3"! '"s D'«b3 1137.1 0321 Yib allein nicht einmal HD« ist crisiD '1312; vgl. auch, was was zur Stelle 2"3 und R. Elia Wilna «"D ' v nyi .111' bemerken. Note 213. Daß die inD2 15 Wörter kennt, die nmpj haben, weiß ich an den betreffenden Stellen in der .11122 nicht zu finden, da nur immer von 10 Wörtern in der ,iiiD2 sowol als im '12D Abschnitt ")ni7yi3 die Rede ist. Folgende Varianten sind aus der Handschrift nachzmragen: S. XI. Zeile 3 ro»na iysSp für .1321 '352 C3i 0313, vgl. hierzu meinen Raschi-Commentar zur Schriftstelle. Note 36. L3'«i' 'in« 7"n, allerdings unrichtig; in dem kabbalistischen Werke .I3pi, wo mehrere dieser 0ii2 tendenziös behandelt werden, fehlt im Citat der 2. Regel das angeführte Beispiel aus Abrams Geschichte. Note 37 und 38 .123 ly 7821 (l. i'8«) 18 I2«»i 02« pi (l. ’8«) '3 1310 «8 Iw« iy'3W2 '3« coys 'n L3W3. Note 41. niyw 9 ly «7« p O'.I «8w. S. XI Z. 16 ,13p3w «'312'«.! J2 «8« 13'«w 12^0 niabsj i7ipi 8« Dyi’ 121« «1.1 pi n7 (statt y303w) 131 win7 l’is «1.117: Vgl. mein? Bemerkung zu Note 44. S. VXI. Z. 6. :22y2 i3i o?wy8 2173 11 m '27iy3 701« n«n 'i«w in« 7«i u s. w. Note 81. In der Handschrift die 2. Leseart «"2. Note 84. ii'w ]i'3i v'3w "r «7« 3yn twv «>1 D« '3 l'l «81 3yi! 173 iyiD7 131'31 13’3« 3py» D'3W '3". — Vgl. p"21 zur betreffenden Schriftstelle. S. XXI Z. 3. 1D12’Ö3 statt 1D12133 u. S. XXIII 3. 3 DO«3w3w statt D03W3L7. S. xxiv Z. 1 1.1« oip23 statt mspD3 und S. XXV Z. 3. l"n 1*3 «1117 1312 u. s. w. S. XXVII Z. 3. py'3W2 s'« 0»2.1l7 0W3 713» W311 p' 12 g3'w8 ONO 3dni W31 8"l p 1111 '131 7« P .1110 '131 7« 1'12W21 py'3w2 37N1. id Zeile 9. 1« .123' P'N3 1N1W1 ny 12N .123» pi yi »131 1l3y 03 10wy 132W 13 «L1'3 liy 12'11 IO'78'I Dil' pi 131 ab also eine im mri'12 fehlende, neue Belegstelle ans Jeremia 5. ©. XXVIII Z. 7. nl-x mix Vm> min nwäun Io xlm min 12-2