Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 10 (1869)
- Issue
- Heft 44 (3.11.1869)
- Date
- 1869-11-03
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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- Rashi 2× ep/1002670
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8S6' niffa^n P2 rroinP 22-u hdP p dn vaaPD rno tp* rran2 mapn oni^ u. s.' w. S. nixj 8 tebit nprro, Z-11 nnw oPi2 2JJ2 nPrfr m>m. S. xxx Z. 6 vim nrn nt^Pn renn1? u. s. w. '-> bnDi ntyptfift Note 181 auch in der Handschrift *■),)) J2 und Note 184 nö"p 2NHK nDTitf 211212 *6ni rnpipi s. w. S. XXXII Z. 9. tpH2 Dltt D1D P^ 221N •uro 11L/P2 12 INtsn TOP2 12- S. XXXIII Z. 4. ^pnO nn«1 W 2P onBo ^vri h^iodjo- Note 200. Auch in der Handschrift fehlt "p^V2 ebenso fehlt Regel 32 ganz- Note 203 It^TS?21 statt 221N N12 pi- Als Zusätze erscheinen nach Vergleichung mit der Handschrift, außer den am Schlüsse einer jeden Regel hinzugefügten Bemerkung, folgende Stellen: S. V Z. 3 v. u. 22,2121 bis *>221 S. XIV Z. 3 v. o. rfit£$JP bis OX S. XVI Z. 9. dis -p S. XX Z. 18. n^DIttf bis <U2D S. XXI Z. 5. ^pVN bis S. XXVI Z. 2. cfättnO bis 2D1J1V Mir neue von Fischer besorgte Ausgabe -es Lurtorfschrn Eericon Chatdaicum tat. et rabb. (Leipng 1867.) Besprochen von Dr. X. Sulzbach. (Forts, aus Nr. 47 v. I.) 8. y. pp£)12J (S. 246.) will B. im Aruch N'aiP^r P2IX ‘TINE' ',2^ gelesen haben, eine Lesart, die keinen Sinn hätte, und die sich in der That auch in unfern Aruch-Ausgaben nicht findet; überdies ist dieses Citat auch nicht aus Lliär. 8chernoth r. s. 28., sondern aus Rer. r. s. 26. 8. v. 222 VM. (S. 247.) citirt B. aus Tr. Gittin f. 89a. p^2 ,222-r ,212^2 22^2^ und übersetzt diese Worte durch cornedit in 5oro, cornrnessatur in loro. Es ist diese Erklärung nicht als eine durchaus falsche zu verwerfen, auch Aruch gibt eine ähnliche s. y. pjp^/ jedoch wird das zweite so ziemlich dasselbe, 'wie das erste sagen, und führen wir, um auch eine andere Meinung kennen zu lernen, auch! die Raschi's z. St. an. An dortiger Talmudstellkl wird nämlich alles dasjenige aufgezählt, was der An-I stand und die Züchtigkeit einer Frau oder einem MÄ-I chen öffentlich zu thun verbietet, was dieselben in übli Nachrede bringen könnte und als herausforderndes unehrerbietiges Betragen angesehen wird, dazu gehört nun plt&Q rnjpjtf nach Nascht: mit hochgestreckteni Halse, also koket und herausfordernd über die Straße gehen, was als höchst unzüchtig angesehen und schon von den alten Propheten aufs Schärfste gerügt wurde ('. Ies- 3, 16). Möglich ist es auch, daß dieses Wort als yerbum aus pjpnjj gebildet im Talmud dieselbe Bedeutung bat, wie das bei den Griechen aus yagyagemv gebildete Zeitwort yagyaqi^eiv, gurgeln. Vgl. Mussaphia a. v. ri2^. ] 8. y. I22 citirt B. wiederum eine Stelle nicht, richtig, und ist daher auch die Uebersetzung nicht sinnentsprechend. Das Citat lautet: j^n *TO^n PD vninattf nrn dPijd rao njriD& 222 221E 22p2 .2112212. dazu die Uebersetzung: discixull sapientis, qui dictum aliquod insigne et celebre dicit in hoc mundo, ejus labia loquuntur quoque in sepulchro. (Jebam. f. 97a.) B. stand das 232 im Wege, er konnte natürlicher Weise nur schwer mit diesem Worte fertig werden, sobald er 221?tt2f las und mußte zu einer Umschreibung „insigne et celebre“ Zuflucht nehmen. Es heißt jedoch nicht iftlXäy, sondern DnDINttf und dies ändert das Ganze. Der Sinn ist nämlich: Jeder Gelehrte, dem man einen Lehr-Ausspruch oder eine Erklärung einer Schriftstelle nachsagt, (y>32 DIDINBO dessen Lippen bewegen sich im Grabe. X. v. 2112 (S. 264) bemerkt B., daß sobald 2^22 im Gegensatz zu ft1p2 stehe, dieses das Heiligthum nebst der ganzen Stadt, ersteres aber sämmtliche Städte außer Jerusalem begreife. Dies ist jedoch nicht richtig. In tr. Rösch haschanah f. 29b. lesen wir, daß man am Neujahrstage, wenn derselbe auf einen Sabbat falle, nur im £1p2 und nicht in 2212 das Schofar blase, wozu Raschi erläuternd bemerkt: nicht in Jerusalem und den übrigen Städten. 2212 hat hier ganz die Bedeutung, die dieses Wort im Arabischen hat. (Fortsetzung folgt.) Verantwortliche Redaction: Dr. Lehmann. — Verlag der Le Roux'schen Hofbuchhandlung. — Dampf-Schnellsteeisendruck von 9« Gott-leben in Mainz.