Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 9 (1868)
- Issue
- Heft 26 (24.6.1868)
- Date
- 1868-06-24
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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510 Mf Worten: D'i2v'v 1221 112N1 i'22v Pe'i (50, 18) während es vom Vater nur heißt (47, 31) innam :ioon a'Ni bv 'ni»' (Forts, folgt.) Ärmerkungen von D. Deutsch, Rabbiner in Sohrau (O. - Schl.). (Fortsetzung.) Noch einige Worte über 2"id. Rabb. Jes. Berlin in seinem Werke paiya» in^bi s v. t>V2 ergeht sich des Breiteren über die bekannte Stelle im Talmud. 1222 npn Pn (i"d paiy n"j 11122 ♦i"i idid) 1222, woselbst er auch noiD '"an und piv 'Din Anfang npn *?n erwähnt. Cr schließt mit folgenden Worten, die ich hier in extenso hersetze: D2 1122 »'^22 INpE P 1*12 O’IDHI D’IDI “jUDl ni idn' *i"2/'D i»ni iP n’^» 1'2 ’»^>» ''in 121 52"e -pva nbmr m “du 'v2pn.11 “p'i 17 012x^22 p"2i uDonnpb am '121 i'»dj;d 1222 nani22 opin1? ompi 'i d':i»ni dn um ju"n pim? no amapi v2N '2"’ pide 1"' ni2» '"an py 2i2"Nv2 1222 n^a n’.mi 12221:1 221 'iidd ’JS1? j/'aa djh m’DD2 nh ^)msy n^?»i i^nd 2"2 11VO»2 dis"^d2 m 2212 ,dib"n522 iidn^ Npn mspn 12m ,rn Di td’ by 'ed »1122 I'I'I 1222. i2”ii 2^112 112NV pm2*> n2'n opiro ncN2 221 py2i Nim vpy 1212» ididi 'oid »I2v nd Nn'j Nv Din 221 '"an Nil nsp 121 ^22 p'ao'rn Di '221 ,mn pm by piyi 111221 p»22 ’pis *6 p dn i’en nnv y2n»2i mm Nv» lP»1 ION' HD DN 21D HD yi2»P 121.1 211p N12P22 i»N2 in 1'»2V2 mPb p ’jPe P'vy22 n»m22 ".in 121 “)'Di nr n.i 122 Dirn;i»v2 p»2n»2 021 wy via» nmna ibd bur 21211 Ni.i 021 yn« ppy2 pp rp»» by ouinn p '2 1P21 ys2N3 11" n 122112 pp pi ID'Db .T^ .11.1 N2’iy p DN1 pP 12p21 1212 iv lv2 12N21 1222 V2 blP 121211 *)2 '2 ,1'2'D 1»112D ".11 121 |1»N111 12D2 ]'N 2'2yE N3221 12p 1122 TiT by P’2iy2a' INvL.I bluy 521 '2 l'L'Nia D^>122L7 Aus den angeführten Worten ergibt sich mit Gewißheit, daß 2'i.iv der Meinung gewesen, es walte auch für uns ein Unterschied ob zwischen 1222 als Bezeichnung der 3. Person 8ing. und alö Bezeichnung der 1. Person xlur., und zwar durch die Punktation, indem für erstere mit 2dm zu tzunktiren ist — top, für letztere hingegen mit 2i2"Nv2 — •’UöO*. Es ist jedoch höchlich zu verwundern, wie dieser große Heros der jüdischen Wissenschaft übersehen hat, daß ein solcher Unterschied durchaus nicht existirt und daß I3p2 mit D^in gar kein Wort ist. Selbstverständlich fällt nunmehr seine Rüge gegen den Verf. des i".i"v, daß dieser nicht vielmehr darauf gedrungen, das 2 mit D^>in zu lesen, ganz und gar weg. Es war auch Letzterem nur darum zu thun, daß das 2 nicht mit pmn gelesen werde, nämlich '222; denn dann könnte der Satz sich lediglich nur auf den n'bw beziehen. Wird aber mit 2i2"Nv2 gelesen, so hätte man allerdings d'e Wahl? zwischen der 1. Person plur. und der 3. Person sing.; allein ein Mißverständniß siebt weniger zu befürchten, da der Bote ja ausdrücklich früher sagt, ->^2 -p nlffa', worauf sich 1222 zu beziehen hat. Bei Gelegenheit will ich nicht unterlassen, eine! Erklärung der oben erwähnten j'2iy 112211 Anfang ’ipn ^n mitzutheilen. Die Worte dieser 'in lauten: J V2L? p 12'XI a-121 1222 NvN '21 1222 'ipi VN Vll'2; 12'L2 p 1112 11 ^d2 k)Hl2 12'N1 ^'^121,11112^ 122O s '11V 22 Ndl N^N sN2 2'12 Z'N ir6 22 Nvl '1222 So weit die 'in. Die Worte sind überaus dunkel und haben zu den verschiedensten Erklärungen Anlaß gegeben. Die allein richtige scheint mir, wie folgt: Jbn Esra zu 2. B. M. 1, 9 spricht sich in nachstehender Weise aus: I 221222 121 p2"l O'2lV |2'2 1112 'BfJN '1222 1222 ^2 | |2’D Nlia* ('' ''121) ,122 1222 ]'21 12'2 ^'IBlP \ 'IBD V21 DBa'DD ai21 Nil» 12121 '222 N322 122’N» 1'1' j Nil» p2 TI' ]1»P ]D'D Nil» ]’2 j'^121 J,T2» 21^2 I ♦ D'21 p»V ]2’D | Er sagt Aehnliches auch anderswo. Vergl. rnovn l 'i2y pL?d §. 155. Anmerk, im Namen des 2'21NQ \ von v"2"n. Hieraus ergibt sich, daß über 1222, als Bezeichnung der 3. Person sing, keine Meinungsver- - schiedenheit ist, sondern Alle darin Übereinkommen, daß - das '2 Dagesch bat, wohingegen über 1222 als erste i Person xlur. Meinungsverschiedenheit stattfindet. Die Orientalen lesen '2 121 und unterscheiden dadurch zwischen beiden verschiedenen Personen; die Occiden- \ talen aber lesen auch hier das '2 »21 und der Unterschied ergibt sich lediglich aus dem Inhalte des Satzes. Dies vorausgesckickt, sind die Worte der '1.1 ganz klar. Diese nahmen Anstoß an dem Ausdruck npn bn im * Talmud, da ja das Wort 1222. sowohl als Bezeichnung \ der dritten Person sing, wie der ersten Person plur., j gleichlautend ist, weswegen auch idid '"an Folio 35 ,j wirklich ’ipn bn streicht. Sie erklären daher vorerst j nach Ansicht der Orientalen: „Lies nicht 121 1222," ) nämlich daö '2 was erste Person xlur. wäre, „sondern j »21 1222," gleich der dritten Person sing. Bei dieser j Erklärung Heben sie jedoch nicht stehen, weil sie voll- | kommen die Meinung der Occidentalen adoptiren, daß I gar kein Unterschied zwischen der Bezeichnung der bei- 1 den verschiedenen Personen obwalte. Gleichwohl sind j sie nicht gewillt, das in dem Codices Vorgefundene I npn zu streichen; deswegen bringen sie den Beweis heran, daß in 'ied eine ähnliche Redeweise angetroffen I wird, nämlich;nd 2td j'N (im Ialkut steht 'in vx Niip), obschon ebenfalls beide Lesearten in der äußeren Erscheinung, wie im Laute durchaus keine Verschiedenheit bieten. Dort handelt es sich um das Wort D2, welches als Bezeichnung sowohl des Präteritum wie : des Participium Präsens ganz und gar gleich ist. j;