Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 9 (1868)
- Issue
- Heft 3 (15.1.1868)
- Date
- 1868-01-15
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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50 nfT3T '1' by 3b’3x x^x 3V31 nru m\i 2712 hb anführt. Es bestätigt sich somit die Richtigkeit meiner Ansicht für die Lesung zi^ro. Schließlich berühre ich noch die in denselben erwähnten Zeilen des „Israelit" Nr. 2 aufgeworfene Frage des Herrn Auerbach, warum ’3dd nicht auch n73xi *p^ xtn erwähnt, wie die Antwort des Herrn A. Vater, weil noo onD jener pyoar 'i ist, welcher piio 2'2^>37 j^xn1? 2’anp hält und bemerke das Ungenügende der Frage sowohl, als deren Beantwortung. n^oxi 33in ist einfach eine x3)Ho in der X3DJ zwischen pai und nexi «3’«; wie die Frage auf die noxi X3\v warum diese ntoxi 33in und nicht n^oxi D’3^3^ X^I halten eine müssige wäre, ebenso wenig zulässig ist eine solche auf den noo* Zu demselben noxi x3\x sagt die : xi22 (313x1 j"n) p'3X7id D’tenpn nx pus b3x; obgleich dieses i'Y'n in Klammern steht, resultirt dennoch, daß man annehmen, nicht aber bestimmt behaupten kann 2'3^3v i^3xn3 D’anpn nx pus, sonst hätte hier "131 piiory ]X30 ebenso gut, wie bei den :;a33;X32 "131 j'iis px» stehen müssen. In der als Antwort von Herrn A. angeführten Stelle pyoe? '1 »3BD ddd "x i"o pnnJD heißt es zugleich 1'X2 '3 ''232 230 und weiter X3'py '11 X3'^X;33131, wozu Rasch! bemerkt: onox X3'py '30 iid^ 322; Beide also, 'ioo 230 wie '’joo dhd sprechen im Namen des xa'py '3. — Der angeführte Passus Yd x"' 3^y21 heißt: 33p' 321 lttfJ/2 P)033 13pdL- '3L ms’ iox py2ff '3 my '1' dy wozu .131^033 bemerkt:;^'3X.ld 2'Vipi 3X;'11D px 330 p"31 'adD2p X.131 'ui piiD -,20 pyotp '31 0'3d3d. — Die xjt^o als 230 ist 3'X2 '3 und dieser spricht im Namen des xo'py '3, welcher letzte pno px hält; ebenso pyoff'1 ’idd doo spricht auch Namens des X2'py '3; mithin entspringt 3doxi 3313 aus xo'py '3 und dieser lernt doch, wie angeführt O'a^ jYdx.i^ o’^ipn nx pno px; woraus folgt, daß diejenigen, welche pno px halten, dennoch 3^3x1 33?3 erwähnen, ohne aus dem n^DJ^i einen Schluß herzuleiten. Nach Beendigung dieser meiner Debatte finde ich x"y I"p 2'331 wirklich den Beweis 301X X3'py '3L^ 110X 3iy3 id'DXLk d'3X.ld 012 dyo .1D'3v 3133 VVS.I 211p 3D'30 xL2a^3. Es fällt demnach die Erklärung des Herrn Auerbach Vater ganz fort. Crefeld, Ellul 5627. M. Pabst. Lerliner's Naschi-Äusgabe. (Fortsetzung des Aufsatzes in Nr. 16 u. 17 v. Is.) 10, 5. M. 11, 30: 3333 p3',i 3i3yn inx ,'3nx pIM |D ,I72lv.1 X132 *p1 »'31 p1333i? .1X^11 'oi aiyo iLd. Der Commentar bemerkt hierzu unter 3", 'd Folgendes: Tuds.i \wb nnxi aiyo jo a^sio *]1DD 3313 l^d U’MI ... 13 3iy3 K731SM X132 'X31 1'2;i3'^. Es ist erstaunlich, wie Hr. B. auf einen solchen Gedanken verfallen konnte, R. meine, die Berge lagen „entfernt von der Westseite nach Osten hin, nahe bei dem Iarden," da R. unmittelbar vorher sagt, nnx bedeute: weit entfernt von dem I. und ferner heiße wvwn xoo -pi: entfernt von I. nach Westen hin. Hr. B. sagt selbst unter i"2 '2 (wörtlich dem Raschicommentar zu 3“b noio entnommen) p3M i3y sei die Wests eite, auf der sich die hier in Rede stehenden Berge befinden, und zwar entfernt vom I. in westlicher Richtung. Diesen schroffen Widerspruch in den Worten des Supercommentators kann ich mir nur damit erklären, daß B. durch zwei sich widersprechende Ansichten im Talmud (Y'^ 3010) in Verwirrung gerathen ist. An der allegirten Stelle erklärt nämlich R. Jehuda: Die Berge liegen auf der westlichen Seite des I. und zwar weit entfernt von demselben, denn die Angabe ^20.1 xi3» "pi bedeutet: in der Richtung nach Sonnenaufgang; dies mit '33X in der Bedeutung von „entfernt" verbunden, ergibt den Sinn „entfernt vom Osten des Iarden" ----- im Westen des I. Ein gleiches Resultat ergibt die Erklärung R.'s im Thoracommentar; R. übersetzt nämlich die Textesworte also: Diese (Berge) liegen auf der Westseite des I. weit entfernt (von demselben) in der Richtung nach Sonnenuntergang; denn, so begründet R. seine Erklärung hier, nnx habe einen trennenden Accent, müsse hier als absolutes Adverb (nicht als Präposition) betrachtet werden; demgemäß muß erst das alleinstehende wnwn xun *pi „nach Sonnenuntergang" die Richtung, die Himmelsgegend bestimmen, in welcher diese vom I. entfernt liegenden Berge zu suchen sind. (Auf die Differenz zwischen dieser Erklärung R.'s im Thoracommentar und den beiden Erklärungen im Talmud macht bereits xanno a. a. O. aufm erksam und erklärt sie in seinen 'ffii'3 3iiax damit, daß R. in der Thora sich bestrebt habe otpsn iivrrch und barom upji 'Dd commentire). — Nun erwähnt aber der Talmud noch eine andere Meinung, welche unter den hier bezeichneten Bergen nicht die westlich entfernt vom I. liegendenden Berge Gerisim und Ebal verstanden wissen will, sondern zwei künstlich in der Nähe des I. angelegte Hügel (s. 'eoi3 zur Stelle und die aus ’O^it citirten Worte: v3-y 33 311 onnj 3.131 ix3pi r\wy niBriBaj '3^). — Selbstverständlich ist diese Erklärung nicht lows 'Qb X3p3 bv und von dem Erfinder selbst nur zu dem geltend gemacht, um dcn Stolz der Samaritaner zu brechen. — Nach dieser Meinung sollten zwei Anhöhen in der Nähe des I. beim Einzug in das h. Land anaelegt werden, und »otcn X132 111 nnx, was heißen soll: weit entfernt vom Sonnenuntergang, vom Westen d. h. im Osten, ganz nahe am Ufer des I.