Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 8 (1867)
- Issue
- Heft 1 (2.1.1867)
- Date
- 1867-01-02
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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15 Erklärung. Wir Endesgefertigten erklären hiermit, daß unS die von hier eingesandten Korrespondenzen in dem sogenannten ,pnp\p piay und die darin enthaltenen schändlichen Jnvectiven gegen den so allgemein und auch von uns hochverehrten ^Nnry n"io jinjh aan nnn nsio N"y di NBBoy?"N p“pp p"aN pyo”.PDypb»n runon ptji gänzlich unbekannt waren. Mit großer Entrüstung haben wir jene Schandartikel zur Kenntniß genommen und den Correspondenten in der Person des hier als anpy pn fungirenden mirv r.zbw 'p mp ermittelt. Obwohl wir die Ueberzeugung hatten, daß durch die bezüglichen Schmähartikel der so großen Verehrung gegen Herrn Rabbiner Hildesheimer nicht im Mindesten Eintrag geschehen, und im Entferntesten nicht dem Verdacht Raum gegeben werden kann, daß dieselben von einem hiefigen Gemeindemitgliede oder gar von einem hn-p *?yai rrnn pherrühren könnten, treten wir dennoch der Ansicht des löbl. Vorstandes bei, daß der amty pn über die Autorschaft dieser aiai wv nap bei einer öffentlichen Sitzung vernommen werde, denn ein nDNa dot kt dürfte sich zu solchen *)mi *)n’n nap ppp nap pn) ’pns Dtjo D’on pn» m nuab jy1? nNSim mybw piff DWitb) nie brauchen lasten. Wir constatiren hiemit, daß der genannte Corresp. die Erklärung zu Protokoll gab, daß die betreffenden Jnvectiven und Schmähungen gegen v"in pn»n )“nn ann nicht von ihm geschrieben wurden, sondern Zusätze der Redaction des ,pnp\p Piay sind. .not« n’P dn u1? pn pdnj dn u1? pn napl? ns ub pN Bei dem tiefsten Bedauern sahen wir uns dennoch verpflichtet, nmvro naxn jyot> diese Erklärung offen auszusprechen. p"a mnoa ippy nwo ub r6&yi nm» 'p .bNP2T’ ~\2w >y dtoi d na pan Stuhlmeißenburg, Tebeth 5627. Gottlieb Fischer. Lasar Schlesinger. Samuel Glnksman. 6^ie israelitische Gemeinde zu Hegenheim, Frank- ÄJ reich, Oberrhein, sucht für nächstens Sommersemester (welches mit 1. Mai 1867 beginnt) einen israelitischen Lehrer zum Unterricht für Deutsche Sprache und Religion. Jährlicher Gehalt Frcs. 1200. Caaditaten wollen sich in frankirten Briefen an Herrn David Levy zu Hegenheim wenden. /Lin des Elementarunterrichts und des Hebräischen kundiger Hauslehrer kann sogleich oder bis Ostern in meine Lehranstalt ausgenommen werden. Heidelberg. Dr. H. Reckendorf Concours! In der isr. C.-Gemeinde zu Papa ist die vacant gewordene Stelle eines 'd pn Rabbinats-Assessors mit dem jährlichen Gehalte von 400 fl. ö. W. nebst 100 fl. ö. W. Wohnungszulage zu besehen. Bewerber um diese Stelle, welche mit einer nnnn nNPin von dreien ^>npep Pppi versehen und a"oa 'pa a'pvisi sind, wollen ohne sich persönlich vorzustellen, blos ihre diesbezüglichen Gesuche, versehen mit den nöthrgen Befähigungs-Dokumenten, ferner einen Ausweis über Stand, Alter und Familie, bis längstens 15. Januar 1867 einsenden an den Vorstand der isr. C.-Gemeinde zu Päpa. /Lin streng religiöser, durchaus gewissenhafter, vL talmudisch gebildeter und gut empfohlener Schächter, der ein angenehmer Borbeter und examinirter Lehrer ist, auch im Französischen unterrichtet und seit Jahren in Function, wünscht, Umstände halber, eine andere seinem Charakter angemessene Stelle. Näheres sub Nr. 779 bei der Expedition dss. Bl. in Mainz. Für meine drei Knaben suche ich einen tüchtigen Hauslehrer, der sie für Tertia des Gymnasiums vorbereiten und im Hebräischen unterrichten kann. Kenntniß der Musik wäre erwünscht. Antrittszeit 1. Febr. bis 1. April. Gehalt bei vollständig freier Station und Wohnung Zweihundert Thaler. Strzelno, Prov. Posen. A. Malachowski. /Lin junger Mann, Jsraelite, der in einem Kurz-, Strumpf- und Wollenwaaren - Geschäfte en gros thätig ist, wünscht Verwendung in einem gleichen oder ähnlichen Geschäfte. Gef. Offerten »ub. A. B. 25 nimmt die Exp. d. Bl. entgegen. /Lin junger Mann (Isr.) der im Eisen- und vi Kurzwaarengeschäft vollständig bewandert, wie auch seit längerer Zeit im Bankgeschäfte thätig ist, etwas Sprachkenntnisie besitzt und die besten Referenzen aufzuweisen hat, wünscht mit Anfang oder meäio Januar seinen jetzigen Posten zu verändern. Offerten werden ersucht unter B. Z. poste restante, Frankfurt a. M. unter Aufsicht des Rabbinats stehende -|IEDS ÄS Fleifchwaarenharrdlung von Abraham Herzberg, Rosenstraße 29 in Berlin, empfiehlt zü den billigsten Preisen: rohe und gekochte Fleischsorten, so wie Spickgänse, Keulen, Schlag-, Leber-, Gänse- und Knoblauchswurst, Pökel- und Rauchfleich, Gänseschmalz.