Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 7 (1866)
- Issue
- Heft 49 (5.12.1866)
- Date
- 1866-12-05
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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818 nenten --- 2 zu nehmen, nicht aber vom lü Inhalte, wie L. meint. Wir haben also nur noch zu beweisen; der Beweis kann aber wiederum ganz streng geführt werden. Die halbe Sehne des — festigen A auf Sehne 10, Drchm.^ ( (-z->2 dieses 6mal —2 (10i!:w) 2; die halbe Seite des gleichsest. Dreieck bei Drch. —10 ist — ^/2, also 6mal — 20 2 und es ist^ — 1 also identische Gleichung und der Satz bewiesen. Uebrigens hat L. darin ganz recht, daß für ein Verhältniß zwischen 10 -sru u. 10 — m kein Unterschied. Ueberblicken wir jetzt die Resultate: 1) Rücksichtlich der Genauigkeit haben wir gefunden, daß unter den 8—9 Sätzen 7 (wovon 2 schon bei L.) ganz genau sind, bei einem eine Differenz von Vis, bei dem andern von 0,78. Hingegen haben wir die Genugthuung, 1. nicht ein Jota zugesetzt oder hinweggenommen zu haben, 2. dem Sprachgebrauchs im Allgemeinen viel mehr gerecht geworden zu sein, 3. daß wir A. E. niemals solche mathematische Träumereien und Spielereien sagen lasten, Vergleichung zwischen inkommensurablen Größen anzustellen. L. erzählt am Ende, er habe vier Wochen lang über diese Räthsel nachgedacht; nun, so lange saßen wir wohl nicht darüber, wohl aber haben wir denselben auch zehn Tage lang unsere ganze Muße zugewendet. Wir legen diese Studie unparteiischen Männern der Wissenschaft zur eindringlichen Prüfung vor, und sollte es uns sehr freuen, recht viele eingehende Urtheile darüber zu vernehmen. Das d^ls-NI -DD.-I sDN , von 8. I ' Krwiderung*) dem Freunde der Wahrheit. In Nr. 43 dieses Blattes unterwerfen Sie mein Buch x-iip.-n ->siO.-> ppr-> einer Kritik, welcher ich, ohne *) Anm. oer Red. Obwohl wir in dieser Erwiderung nichts «ahrnehmen, was den Aufsatz in Nr. 43 entkräftet, und wir uns demselben nach wie vor anschließen, so konnten wir dennoch dem Wunsche, diese Erwiderung aufzunehmen, uns nicht entwich auf manche darin gebrauchte Ausdrücke weiter einzulaffen, hiermit Punkt für Punkt mit folgender Anti-Kritik begegne. 1. Sie greifen mich wegen des in den iDiOIOw-i gebrauchten Ausdruckes: .iVbV.-! O'SDiv L") /'-ix an, weil daraus folge, daß nach Anderer Ansicht /'ix nicht wip sei. — Aber dann müßte dasselbe auch aus i"p-> 'o i"' folgen, wo es heißt: s'O->u /'ix und ebenso aus /1, D ->210.-1 rivp und noch mehr aus /v riIx'^v, wo es sogar heißt: ''ix Mw v'-ivix. Richten Sie also Ihre Frage an jene Opvw und nicht an mich! Doch Sie wußten recht gut. daß eine derartige Deutung gar nicht aus diesem Ausdrucke zu folgern ist, daß er vielmehr auf jener abweichenden xiivii in /i /s .-liirin 'iiv' basirt, wo die rvvw unter die Zahl 7 rubrizirt sind und in der einen gewöhnlichen xivn der /'ix vw nicht, in einer andern aber ja mit hinzugezählt wird; daher denn das in allen bekannten n"O riw^n 'pow vorkommende und darum auch von mir beibehaltene w'i. — Auf Ihre fernere Frage: warum ich die auf den gegründete Meinung des '"21 V'.iii, nach welcher auch das zwischen beiden/'ix stehende ->wx zu dem OL, gehöre, ignorirt habe, diene Folgendes zur Antwort: a) Aus /s x"n .iiiQ (auch von Ix^I-iIx zur Stelle kurz angeführt) folgt deutlich, daß ->wx bloß iwp.i ist und nicht dem ow gehört. So führt auch p"IXi in OV.-i/v blos /'ix als den ow auf und in seinem uni'2 sagt er ausdrücklich /'.-ix iwx iwi->'S, /'->x, also das ->wx (wenn nicht gar ''.->x -,wx) als nicht zum Ow selbst gehörig betrachtend. Ebenso '->N2 in /-v /-r -ivxv. Dies ergibt sich auch aus dem 2^-12: /'.->x ->wxd /'.-ix ->Qx. So ist denn auch im I'ru ->'X2 das iwx als nicht zum Ow gehörig betrachtet, wie daran zu erkennen, daß die mit Merubaschrift hervorgehoben sind, das -w'x hingegen, weil nicht wiip mit gewöhnlicher Rasch! gedruckt ist. Und wenn auch die /->QZ und O"2 ->wx /'->x /'ix anführen, so geschieht das, wie Jeder weiß, blos so, um damit auf die richtige Stelle hinzuweisen, damit man nicht ein anderes /'ix, wie etwa von V. 15 darunter verstehe. b. Gehörte inx zu dem so wäre demnach /'.-ix NL'x /'.-ix ein oo und hätte also der blos vor dem ersten /'ix neue Tinte zu nehmen und w-ipv zu fein und dann erst wieder vor dem Dritten. Ist dem aber wirklich so? Gewiß nicht. Es sind drei lvQW da (-MI /'.-IX -irix PD2I ll'QPL sXII ->'IM Wi-IOI PI ,"NI — N1"1N /^) und muß der -MIO, nachziehen. Dem Herrn Einsender des ersten Aufsatzes bleibt es natürlich überlasten, ob er sich veranlaßt sehen will, der gegenwärtigen Erwiderung eine Entgegnung folgen zu lasten, oder ob es lediglich bei seinem ersten Aussätze sein Bewenden haben soll. «