Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 7 (1866)
- Issue
- Heft 25 (20.6.1866)
- Date
- 1866-06-20
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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"2t< ein!->O DrrD ^-HlnconMHt^sontzt^ er ist nur um 1>er 222p willen «s falschen Zeugnrffes WW"MS^om Mgentheile überzeugt,- rMs^wM cheyt«'immer-her Fall?, A." .Wir achietyl unseru.Zmpstadrzflgen Ache, chndautwoiW Mt möglichster Aehaffeuheitl.- 1) Mlt-solchewWillkührf- Uchkßite« gegen, alle in^ 22'p'2 2ivr« .2'2i22äi 2'wre'-r2 O^'Lkann, man st.^2 ^sts-vu-v-- sein. 2) Bf. Miß nicht einnmL, daß er sichwlderspricht, in-, dem, er den Gewährsmann des "2re in der ^'22. suchst der wie vom Vf. selbst mttzt, sagt, -r'.Li.is? O'^VQ21: O'M, aus pzelch-en^ Worton obou >'dr< in Frage gestellt wurde (w2'22 rn>y;/F>u) und Miß sich auch M in seiner lustigen Weiserück sichtlich i'2OON (tzies seien ^vn O'2p!)- zu helfen, so dürfte ihm dies in Bezug auf Q^du doch etwas schwerer werden; von den Allem aber merkt der naive <?) Vst gar nichts. 3) Um auch etwas „pylpusist sch zu sein, so würde hiernach das von der «->22 als unumgänglich behauptete »"22 "2rr durchaus nicht nethwendig fein, Vielleicht könnte "2-r, dea: pom 2^2>spricht, sich ganz gut zur Ansicht des '2;» <->, -der die entschiedene Inkompetenz im Äuge hat, bekenne; die Naumfrage verbietet uns, diese Argumente zu vermehren, nur noch 4) rücksichtlichder Oppertunitäst der Popularität und „Unbesapgenh it" die ergebene Frage was eigentlich der Vst -gewonnen habe , ob es nützt noch immer sehr unangenehm, - indiscret und unpopulär bleibe, den O'2"22p, welche w^der Furcht vor den Trichinen noch dem Gottesgesetze von einem Stück — abschreckt, deshalb für den Zeugeueid zu verdächtigen. Auch Sie^ mein Freund, bleiben daher unpopulär, .Vielleicht noch mehr als yür, die nur jedenfalls die Verdächtigung nicht so betonen (pergl. Anm. l); lassen wir es daher lieber beim-Alten.- 5) Hierdurch soll 4>ie Beweisführung der von oori Qip' >2 erklärt,sein, daßnärnüch der ydb pi verdächt-igt sei.^ 2p vor» ,dem jene Stelle, spricht. Na ch dK r tradi ti0 n e bl en An s i cht, -dt e /'Q^ p2^ d e m Ovu> destln istr vg l e i Dieist dies atzer p.och -v-iel-mehr der Fall. -Mir -haben, hier also wLsdprMnge M»ie in -7-.-1^2 Gand- Nichts. a/s Sazlh. Nach dieser Beweisführung wird nun . gleich Mi Ausdrücken! wM„r?m)2.2?-'- „-^2122- 2?yr2" H^Mgsspxnrt!M,'.««-;a^r-sehpp.kNWs<M>WUWV, ^endWz,; TM s ch u Kg.süMt. werden mpm djeMnsequWM gezogen» i-waMe Apologien dHr? ,2^22/'P21-« 22p '2d22 rc., die ja oit ganz ordentliche Menschen .stM-LMnschen? ja nM!)«.die^^Metz.Iüqen.f ^Siese ssüt-en Mrdächtig semdj/ Gott dohäte-, dirrch.112 .M2'S zu machM'MaM das Äst schon längst gemacht- -nämlich feitdemrdikÄnsicht des 2<2dr7p» H.Wchcr^erhvbeM->-Ob:Me.Mgttr? das rvisseuiwirmichst es ist. auch: e»»e grmz^bvdenliesoLügC; uns dies zu instnuiren, w-r müssen dabei blckbtztt/ daß '212 st-, md -Io literarischst Freuds ü^c den Fund, den Vst> gemacht zu haben gläuvt, nämlich düß '^Ovrr'Ver (weil auf die Bibelftelle zurückgeführt, obgleich nach «sanhedr. 26d. nur ^222) 2^-'2p feied -Muß) ich demselben zu meinem wahrhaften Bedauern verleiden, insofern nach Mahn. Edurh 10, 4 auch zudeüÜ2ss2N2 gtz-i rechnet werden rdelche Lesart vott 2kn^ bestätigt und von v"O so: igekechtfertisit wirb, daß es-gleich weßhalb auch in der ^b'22;'7O22-2'277 sein kann, vergl. auch pui 2"2 c>"2 2212 (Sanh. 25b.) Jetzt wird wiederum einmal, (wie von Fassel) der 2'p' 2'.a-, citirt, /- ^2 .Nvp.pis '2^.>r 2^222, daß nämlich selbst v'22r mosaisch und die notorisch gewissenhaften,.derselben auch rahbinisch zur Zeugenschaft costlpetent seien, herbeigezogeu. Abgeseheg jedoch davon, daß diese vereinzelte Ansicht von MeN Rechtslehrem verworfen wird,, und daß derselbe nach der Erklärung des V22 2'2 durchaus, nicht das sagtwas ihn Vst sa.gen laßt, bedarf es nur der einfachen Ueberzeugung, um die tendenziöse Lausch una nachzuweisen. veserirt: „Selbst Götzendiener sind mosaisch nur deshalb zu Zeugen inkompetent, weil sie räuberisch sind, deshalb sind diejenigen, bei denen wir vom Gegentheile Überzeugt sind, wohl zulässig (22222 'o), 2'p' ^2, Lehrte, daß, wie hier (in der ^'^'2 daselbst) .zu ersehen, notorisch gewissenhafte Heiden wirklich zeugnißfähig seien, nicht aber 2^2 und ^2.^, welche nuteinander Zeugniß abzulegei^ wegen des Verwandtschaftsgrades, unfähig sind. Götzendiener sind also nach der Ansicht detz 2'p' ,-> nicht absolut, sondern nur aus Verdacht zeugnißunfähig (warum? darüber möge man sich nach ihm b-ss 2"'L?2 erkundigeu), daher, wenn gewissenhaft wirklich zu gebrauchen, micht aber -221p 212p 22,'2p dst Z)ies kan». jederstAnfäuger auf diesem Gebiets begr Hen; H. Handels aber sägt, „wie. vielmehr jene unter.uus"- W dies pon-Lin-m L^lmudgelehrten, der dies wissen-muß, und. sstcher we iß, ehr- M? Heißt,-solchen Verdreh)sslgen ^sr Quellen ^.sich verschließen, „den,Weg verramiwAn,?" , Mvrts. aS' Kn dennoch betrifft, d äst Achntich zu. 2^2. V«k2 29s. Schlgw. daß--Hei lw 7P- 'b.WL -Lie Bk,elchrtrmg^2p . gäü; entfalle, nicht aber bei Fraum, die nur (Schebuoth 30) durch den Ausdruck .au^Mchlpjsen . seien: Md gMz .ebenso, .?2l?st durH den Wtzdruch.WMyttitzl.. 8iMM.-PM,«Wg--GchlgW-.I^ und die ganz porzügttche Lrlä^teruna dazu Lioaa Muäa ll, kWstzh/ ^i^MhhtchkrriUnh ' eines von> vi^ ^.eiM