Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 6 (1865)
- Issue
- Heft 23 (7.6.1865)
- Date
- 1865-06-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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327 ck. Endlich bleibt noch anzuregen, daß riM2 i"v p"v 2pp> im Namen von ndm bl-ri 2pp> constatirt, wie .-ix'L'im 'v2.n in Rücksicht darauf, daß .i^ipn O.->> pr< ii"2, die Benutzung derselben pd"p2 ->,-rr< gestatten, weil -)7v2 i2p'i2 grundsätzlich aber .-,2pr> s'-w -»21 wie 72p'7 zu behandeln ist. berichtet, daß, obschon '"2 'iwri gegen die Gestaltung mancherlei einzuwenden hat, so haben doch 2'2N p dnio 2H 7i"i2 sich der .->2^2 -IO2.1 mit dem nri'N einverstanden erklärt. Vergl.?"O '2 vn-r 5122.-1 der O'-iiL -r:p X2'.n den gelten läßt. Ist nun allerdings dieser-ili'.n keineswegs ^2,* *) so dürfte er doch als rprv mindestens nicht zu verwerfen sein. Ueberblicken wir nunmehr die vielfachen Gesichtspunkte so ergibt sich, wie mich dünkt, daß, wenn auch jeder einzelne Punkt, für sich allein, nicht vollkommen ausreichend gefunden werden sollte, so doch alle zusammengenommen, in ihrer Totalität, von bedeutendem Gewichte erscheinen, zumal es sich nur um p2i-i '"2X handelt. Ich glaube mich daher zu dem unmaßgeblichen Ausspruche berechtigt: d'pvn N'OSTI '"p idr< O'^2. Doch wohl gemerkt, ist bis jetzt nur die Rede von 1. v. h. wenn von außen -»O'n an das Geschirr gekommen; anders aber verhält es sich mit 2. d. h. wenn von innen aus Ln das Geschirr gekommen. Da fällt natürlich K. fort, aber auch o. dürfte nicht anzumenden sein, weil ich für den Fall, daß das Email entschieden wäre, darüber nicht im Klaren bin, ob im Stande sein könnte, selbst das Eisen des Geschirres völlig von r>p'd2 zu befreien. Wo mv'-r np'^2 von innen aus sich verbreitet hat, da erscheint es möglicherweise erforderlich, daß auch etwa die Richtung durch 22"22 bedingt werde, daß nämlich auch .-1^.-1 im Stande sei, ihre Function nach innen zu verrichten, woran sie aber im vorliegenden Falle durch die Scheidewand von v->n verhindert wird. Gleichwohl würde ich meinen, bei einem ursprünglichen P27N ^O'rr, wie 2dr>2 -pp 7w2 und dergl. könnte, in Rücksicht auf , hier wvps Tidpi.-i, gestützt auf ^2^1) p.i"p2, angeführt in -r"2p i"'v, zulässig sein. Zwar hat es das Ansehen, als ob bL722 i"vx v"riii der Meinung wäre, daß ^2"^-! nur ^§2.-1 M2Ü2 gestatten bei -rw'-o-riI iv;^2->n ''-r, allein das kann dort so nicht gemeint sein, weil 82"^-, im r>'2 zuletzt ausdrücklich zu für sich hat «2"Lk->;'2 .Iplsl-, O'pvis; zudem vprid P21N2. Uebrigens wenn D L7N 2v:->n na^2 d22 s. n"pO ^2 2PP' 2N52 vergl. v"' p"O 2"L ,'O '^->2 und 'D N"v VV2 t<"2,1. *) Vergl. hierüber noch '2x72 7', ferner l"' p"o a"p ^'O n"' 2Q"72 und 1"' ri2ivr> 'NN2 'ar 2"pO 2"2P ''O. dem Resultate kommt, daß dies auch bei -jp'p H '"imi2 zu gestatten. (Vergl. '"2 zu i"'v l. c., wo dieser Paffus angeführt wird.) Er gibt ein Gleiches im Namen des N'722' w2i au, und scheint allerdings hiermit auch einverstanden. Wird auch zugegeben, daß die Meinung dieser Autoren immerhin nur als vereinzelt gelten kann, gleichwohl spi .77:7 -122, nämlich 2"o-, ^227"' "r"ü7, daß es bei P2772 2".i statthaft sei 2'27 2),722 7'i7' -s-22^, zumal wir hier noch außerdem a. und ä. als 72777 2'2'22 haben- (Vergl. P"O x"^2 ^'2 7"x 22!^2 '7^L'.) Ist jedoch die .-1^2 ursprünglich "x und nur durch '"2X in )1277 umgewandelt worden, so ist .77M7 2'2p2 nicht zu gestatten, weil, wie 2"2.7 richtig bemerkt, in diesem Falle, keine einzige Meinung entschieden für die Gestattung ist In keinem Falle übrigens ist ,7227 ^222 .77^.7 zu gestatten, da, wo, wie bei uns üblich, 2^2n 1.72/2 ->Dx, auch 2".-! nicht vorhanden, indem das Geschirr nach Peßach wieder benutzt werden kann, mithin auch alle Stützpunkte für ->2'N wegfallen. D. Deutsch, Rabbiner. Zeitungsnachrichten und Correspondenzen. Deutschland. Leipzig, den 28. Mai. Aus Stettin vom 22. Mai berichtet die „Neue Stettiner Zeitung": „Als der commandirende General v. Steinmetz an der Spitze des 2. Armeecorps stand, wurde auf seine Veranlassung bestimmt, daß einjährige Freiwillige jüdischen Glaubens nicht znm Landwehrofficierexamen zugelassen werden sollen. Aus eine Beschwerde eines hiesigen jüdischen Kaufmannes, gerichtet an den Kronprinzen als zeitigen commandirenden General des 2. Armeecorps, ist jetzt jener Erlaß aufgehoben." — Jchenhansen (Bayern), den 23. Mai. Der jüngstvergangene Samstag brachte uns einen seltenen Hochgenuß. Der berühmte Rabbiner zu Halberstadt, Herr vr. Auerbach, welcher hierorts zum Besuche bei seinem Schwiegersöhne, dem hiesigen Rabbiner weilte, ließ sich erbitten, in unserer Synagoge eine Predigt zu halten, die nach Inhalt und Form ebenso vollendet wie erhebend und begeisternd war. Der Redner wußte alle Hörer so Hinzureißen, daß kein Auge thränenleer blieb, und die hohe Weihe des Gottesdienstes, die noch durch die vorzüglichen Leistungen unseres Cantors, Herrn Stark, erhöht wurde, bei Allen bleibende Eindrücke hinterließ. Als Zeichen ihrer Verehrung ließ denn auch die hiesige israel. Gemeinde