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Der Israelit · 1862-12-31 · Heft 52 (31.12.1862) · page 3

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Journal
Der Israelit
Volume
3 (1862)
Issue
Heft 52 (31.12.1862)
Date
1862-12-31
Page
– (sequence 3)
Language
German
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TÜiMchreL d'erMeligion? wre^ jedes. KmL 'mnü Beispiel dis LaWnOMKiFen S^murttan^Alernt./ u^rs» ÄWVtzMiuvtm bisher,-das^ortbod-re.HrthenHumWOe rüttaüscht, MmE'M 6rche!4 den! Römern nutz Herobianerm? Kommen,,swlitischI W sociale FMEin/PttraM^sü: sieht auch das! WHWre Jndenthnm -imfiS<Ä^des^MvrtsKrrtt^;7'/ch.'h//ö^l^äl^'Docrrm^ Llendnnq,idie>Deraißt, ein .wie kleiner Bruchtheil das. Juden- . . -. . ^Revoklunchristkchen Wistr/ wstimmer,-zsoo/anch nn : unseren; Ziagen Meinen fie§auch ihrvn^FeiuLen-schülöia M und das' Gebot ^ihres Meisters -erfüllen nn aufgeklärten neüwehnten^Jahrhunb«-t-ävie,/Hedemfim ^fiyster'en;MtteI.aliter-f' -. :. Win wollen NUN die einzelnen Punkte:der -Rtthenach slns. Ira? et stnälv! sachl üich. wahrheitsgemäß bHxechbir-./.' . -/^ - Zuerst muffen wir LemMen, daß! wir. jene SMchäv ö rt e r, welche das M./Z. so. sehr, rügt, nie seHst... gMrancht^/sondern,. -daß sie.. nur -in - solchen N^iseln/nörkommkn, die wir bei einzelnen VörkonimnMn ^ber Tägespreffe entnommen- Hatzen; daß wir aL^.keinen. Grund, hatten, diese „Stichwörter" zu streiche^ vder^ zu umschreiben, das geht deutlich aus. der^PLschLffenh.eit der..Belege.hervor, welche, das M. Z. selbst ^uzieht,'Ms:/einige MtikelMer Mortara, In § en v er Lreibung, In q u i s i ti o n, I u d e nv.er b r enn un g >u. s./ w. Vergißt denn das Mainzer JournalHM .wir' Inden sind, und. daß uns . das Blut. /in. tzestAdern; Ästarrerr MuH-,',/ wenn wir d er veHästMß'c ollen/ AhatsaHe, die, sich / üri den Namen MörtaM' knMft,/ /LedenkeN?^ Gerade, weil wir strd»st.x^e 'Hüven siud, so ist/ uns „ustsere ReligM. /Äser.höchstes', / .heiligstes,/ / unveräußerliches Wt^/Ärr/ Gut;' 'Voreltern, zu LMsenden/^'d'en/'. iMSMWMMMrben; / sölkten le^H^ci^MchMMMMn en, dicch."'^/W reißen,"/es.deiN^JMnthMWMÄlfam / zü, entziehen? uM" üÄdeükeü/. Nun/uns' Mch-MöMmmriLffe'./als/.das' '^.chrechlichste eMeMn^./jUeN/die',/der physischeTod ziur 7Myg aW/nW.WaAZstMehWM HWliMMKt/schwer sMn^M^soWüMnKn süwHl den!.rMtiK MäM Hrmkt M gMMn /Ms äuU /den/KMiWn MlW KWWMDnnMH EeMt'^ wü^ uM das Zeügniß^ nicht versagtem/ "d'Lß Kette der blüttMn //V^kgungen/ berschten, die ebenfalls ihre /'Melke. W^'vorgjMich dogmMschen Rücksichten hätten^- Mr, wissen'recht. Wohl, 'daß einige ' PLbffe Kgerr waren'; wir selbst haben "nn FrÄkstlÄen, /AZeMrstn" im Jahre 1865 das liehedoM AüfMen. Bernhards / von Nairveaür" äm Weine den .Auftei^- zimgen zum / Morde Her Lrchen vM Seiten 'des? Mönches Rudolph gegenützerLargestMt. 'Nichtsdestoweniger ist 'es hifiorrM Thatsgche/däßtzie Milde der Päbste sich daransibeHräntte/' teinenVekehrungszwang durch Verbannung oder Tod, M ützen, daß es' dagegen den Vertretern'/des Christenthums in den b arharrsch en'J'ährhunderten*) durchaus gerecht und gottgefällig erstzien, Beschränkung und Plackereien Äer die Juden' zu verhängen und sie Naturkrast noch durch keine Mdere Sitte gebändigt wurde, ist gegenseitige Duldung zwischen AndersMü-- bigen! um so' weniger zu erwarter, je gewaltiger die Glänbenskraft M Es war nicht woM denkbar, däß es anders hätte sein können. llMt die Religionen waren , verfolgungssüchtig, aber di« Menschen waren es, und die Juden als die Schwülsten mußten am bittersten darunter leiden. Darum H uns das, was damit zusammeuhangt, furchtbar. Wr wiffert ferner Nichts davon/daß den Juden gerade in Rom die Beschränkungen erleichtert worden wärM.***), ' ' , Aber/auch die. spanische' und port^giefffche Jnqurfiliön eittrt das M: J.k Me spanische und HvZM giesische Inquisition ll Das Fürchterlichste, woK^die WÄMMchte , sonst noch kennt; reicht koam an die Schrecken/ derselben, und Earoiüal Xrmines, her Ferdinand und Isabelka, veranlaßte,? *) AZir sind bst steten, He ein Interesse barLr»AlLvh.j»lte Sünbenregistw dwechzuMböm'And zu 4ehauptrn> ,s sei ^och irümeLsak wir .ftlbst haden vielmehr vielfach Lcistrest k^tholishen Wsinnern eiw) Höchst./wohlw.ysiendes EntgeAenkomiW-, gesuniew. und?fernE . , W **^LWiL:wMerf)U^cht^hisr einigL'.THatfach,ä anzuf stich über die Art der Behandlung der Juden durchiden rör ichen PLLcl.E^der ^arin „Her DHenmg. M. HemmmvM tzelln k-der chDMu HHö^M^Le^plÄk^/wam wir nichtüM^s.ver echW üölltM^VS''g-MmGa^UHsttpam'L hach«M^ kÜMtr- Me Aufgabe ist Drrfohnung mit unfern andersglmbenden — darum schweigen wir.

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