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Der Israelit · 1862-12-31 · Heft 52 (31.12.1862) · page 2

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Journal
Der Israelit
Volume
3 (1862)
Issue
Heft 52 (31.12.1862)
Date
1862-12-31
Page
– (sequence 2)
Language
German
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L e i t e « - e« 2^r t i k e l. A as . im Allgemeinen md ,7^. -en «SsrneM im HesonSrrn. ' f- MsMttM^rUdeLHKLKiHMV . / Ml ist ein sonderbares Zusammentreffen, daß, .wir -en vorigen Jahrgang (Nr. ,52 1861) mit' dem Artikel „das Königthum von Gottes Gnaden"..schlossen, in welchem wir . gegen die NeformpartÄ-ärle'gen^ mußten, wie das Judenthum seine. Bekenner in Be-, züg auf -en beregten Grundsatz zu denken lehrt, lwahrend wir. Ln der letzten/ Nuylm^r Dieses/. Jahres, mach der entgegengesetzten Serie hm zu" polemrstren' . gBwMMr^siÄ^Mrd^uns^iLer^Behauprung^zu - er-, wehr^n.7 haben, die^üns ^des ^Liebäugelns. mit. der?Vor»fMhmne -'?1?8^December. 'Schon'längere 'Zeit lesen, wir den in Mainz erscheinenden „Israelit/' Central- . organ-sürdaswÄhodore Judenthum. Em Artikel in Nro. ^tzrelchMMirl^deM -/Wiener- .Vaterlands Berlin, - Wtz.)entnommen^.hatten. und -unsere: Be- - UeMngejr h,Lzü'abLedruckt,lsährt essort?. /> '/^)ie R'edäciions)ts TJsraÜit" können wir für ihre Mäh.^" uuugmn dieHuden nur llöbech'-Echten (ihr selbst aber Fol- , 1) HÄVen wir'aus^ihrem Blatt zu'unserem Bedauern - ryehen,^wte7-auch'die-VertrÄertdeswrthödören' Judenthums tzw^Spprch^^er^,Feinde. jeder positiven Religion reden. > so- ( Md es" nchum.rathölische''RÜigibn'hanöelt.' Wir finden' . daL diellS t i'chwo rter ^klerikal?' ultramontan, ^finsteres drSIeurtzienMäters^ünd kirchlicher Behörden Und Bejtrebun :en- und^rankrelch.zu' . Ä.- -einiae Artikel ü llch.rePZiosxn, - urch .-grum,auch nach.Wahrheit streben- MnHsraMcn nicht schwer' fällen könnte^ in solchen 'Dingen sowohl den richMen-Ständhunkt zuTtzewimibwalsl'äuch:den Wtorischen Sachverhalt zu kennen.. Oder ist cs so unbe- E7^V^^^e^dm"Ll^-'Ar^ük^MWn^M G^ahrihres Lebens chen^Jüd'enberfvkgun^ür'im MiÜÄalter entachentrNtep?LNnd^das - aus >dVg iMt-ischen? Rücksichten? Weu -.rs. GottessWiMM zdaß-HiesMölk^als.stetes^Zeügniß für'die Wahrheit der Prophezeiungen bis an's Ende der Züten-bestehe und die Bestimmung habe, endlich auch die Wahrheit des Christenthums zu erkennen und selbst das edelsteMied in der Famllie desselben zu werden. Das AlleS' imMnschluß an StAen^des EMngäiums wie Matth. 24, 34Z^Röm 3, 1 fMM, M^aMWir erinnern an den HM er nhard undRsemsAuM-tenMm Rbein. War es s» umnyMch, bezügliMderGpanischMKmd portugiesischen In-- quMV^die Wahrheit zErfähM? Wir empfehlen Hef.ele's: „Cardinal XimenesNMseine Zeit." Die Heuchelet vieler nur zum Schein getaufter Juden *)/ ihre verräterischen Berbindungen mit den Mauren , ihre ubermüthigerr Bestrebungen E^den.ChnstbnLegeuüber fragen. mehr. Schrill cm' MnLhaAenWaßrMW ZZgerM^, W?ÄG Wnstemiß des Mttelalters" und „klerikaler" Fanatismus. : -.L)?Damit kommen wir aus den zweiten Punkt, nämlich den in? oben berührtem Artikel besprochenen „Uebermuth* MrIuden hrunsercn Ligen. Fast in allen Nummern des ^Israeliten tehrk in mannigfachster Form die Forderung vollkommener bürgerlicher Gleichstellung mit den Christen wieder. Gegen das-Princip haben wir natürlich nichts, wohl aber gegen die Art und Weise seiner Geltendmachung und^ gegen hie -ConsMeWn. Wenn überall das Liebäugeln der Juden urit der Revolution, dem Umsturz, dem Haste des Christenthumes uid besonders der katholischM^KirH^herMtritt^sö^t^W^WM^ " " ^ellMMmnLMotttischeip in B aden.. blos .gls Mgeschaut Wirdes wennrdev:Städtrath vönDx dafür gepriesen? wird ^-daß; er aus dem Gemeindevermögen (der Christen hauptsächlich) 1500 fl. zum Bau der Synagoge, bewilligt, als für einen Act. „nicht genug zu rühmender Humanität -und Toleranz/.'wenn -jüdische Gemeind^ätheHlnd^BürgerO meister cheansprncht, Anstelliing jüdischecUelsreiHPröfeffoMS Richter u. st?w.< verlangt.' rder EinflußMdischerMäüqmM ' auf die? Finanzlage großer. (christllcheWstelchb.MehrEM wenn über die^geringste.,,qft nur Problemätische'KraEW der Juden durch fast alle Blätter ein Schrei des Entsetzens geht, "während? die Belseistsetzüng der? -offenbarsten.'Rechte religiösen finden; l (n Juden-ün - drr Presse und;d.en liberalen KäasyfexNxsteht q.Lw. w' s? w?wer känn ^ch? da'noch Hundetir?.?dLß-allgemäch das christliche Volk sich luM seiMlJnteressen äw"ein ihm auf's Tiefste bedauern uyihr auf das EntschiedLnste,Mtgeg'entreten WKrden,KNlchMer, „Hückanitat" 'ö'es'mbunzehnterL .I rh'rchunderts zu M^^MiHserü'ägtl sich (za mit' Chrrstenverfolgnng, - dem^MWWMmdiger/NqunenMnd.'OrdensleÄe, die gen Msnschheih-züMH Klöstev/5Y>. zürMntWMküMKMiaiöser.. .Genöffensckäfterr. während? M LastLMV^M^WrbLrMsconcessionirt und ür Steuer -nimmt'-!?-^KsoWKWb E Eh'r el^ö'e'K (CH ri st enters nicht verletzt werde: „Du sollst den Herrn deinen »Gott^Lben-^aus-.deiuem«-Muzcn?HerzLN>-^«^und-dLmen. Nächsten wie dich selbst," . ... ^„Das. ist Mein Gebot, dass ihr einander liebet, wie J'ch^ euch -'geliebt habe:" auch ohne. MM3?M?29. <D^Lü^S: I927)^l' -^-Corr.MMA.' **) Das Histörchen vom „großen Po«Lab?(a??WO?-) ist nicht; LtzejLnetjzMHBkhaMtpyg!AbzMw.äKen, M ***) Wie vor^nichj-sMgkr ZÄj:azchMKften>Ler-WhyAkeL in Belgien geschehene ' "" " —- —^ ' . Lorr. d. 2K.,

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