Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 52 (31.12.1862)
- Date
- 1862-12-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Ms Gpanien.AU verttMssn^^M gM.kemenIramen, dZr .HM schMrzliKW ErinnerÜMeft .erfteckte! 7,W^ frereMLnner .wärest Pie-Juden.zur.Zeit' 'dex7römischey^ RDMik.nach./ Spaniens gekommen, "'80,000. wLnderM/Mch.derH'erstörung^des'zroeitM^ MlchMMPchK'.fiLunter Änzgbl 'Mte sich 7'im.fchönenHeDeneüxderärtster-" mehrr,-dD" sft'mehr^M eine 'Million, betrug; 7bie Wsten waxenEt - AckeAgft M^werken,, Industrie, beschLfügtMeftwareft.stM'StüMm,berMotteslehrä und7bestWLsiestschaften. ^ergeben; ' diele' bekleideten WeIeM:^^Mn/Zzz ch.n k/. A SM an l^der sendet, WurdeftMM7W MgÄrohte.'Zwangstaufe Lus LieMe. Elend. - gestoßen,7wüßten. den grpßten^ Theil ihres .Vermögens, 7zürüÄlaseu ,.ünd7 stieheft,^ um,..in den verschiedenjteft LLndeye. elendiglich stls.Heimathlose.AÜ .verLimm'erft77JrÄich>waren Einigerer Un^ McklichUniKt .stark genagt ihr -,Vaterland und.ihre Habe aüszügehe^um.rM,Meligion' sich.zu. erhalten; diese wurden 7 zwängswäse>, getcnift,.. während '.sie im HÄZeft .'der,, 'Religion Ler7 -VäterLreü.chlieben 7 und heimlich'. K Pen" KWrn. 7ihrer..Häuser. die .Gesetze Gottes^beöbächteten.7 Md' das nensttbas M. I.. „d,ie/Heu.chelei meler./nur'. zu.M'Sch'eLn.'.ge?, lauster JstdLn!"/Aüs'diesen Unglücklichen.wählte, sich' Pie Zngüisiüön/hre Opfer,; es bedurfte nur. eines feigen VexrätHers,/eines.Elenden, der bes heimlichen. Judenthums ankl/gte,7stnd/dleJnqüisisiost füllte, ihre Keiker^MrLe.Me.OMr-.Km Scheiterh das sind'die SeMchtMen'Anto da fe's, .welche, bei öffentlichen FMn, E spanischest PobelrHlüstigten! 'Md wir Men Ee Zeiten .nicht .„finster" nennen und solches'Thun Nicht äls7^sanätisch".bezeichnen? . '. Wir. koumen nün--an den zweiten. Punkt des M. J. - 7- ' 7". /'/ , . X Daffel/< macht uns den Vorwurf (!), daß, wir die ^rdENglÄollkommMer ^'bürgerlicher.' Gleichstellung bell^u.' . ,, .' . ' .7"7 Wlvmöchken das M. J.'fragen, ob esftns nichk -veMchtemmüßtz!^ wenn-, wir. diese Forderung stich t stellten! MirchaSen im -Leitartikelzü -'Nr.7-I.7bes 2. Jabrgangä^i 861) ausführlich dargelegt, warum wir diejEmancidation fördern^ nicht obgleich/ sondern w äl wir Lthödoxe Aübeftstnd,l-MirMbaügeln ui«, rnft M. ,,RevoMwn^7und7deE7,Umstürze^ wie dasM. Wehaüptet, und der'„Häff gegen das Christerjhum" »egt mns außerordentlich 'fern. "Wer sich "7, --- x.-rLlöm >.-L. -.'i .rr/t r- WKr-A.o^ge»'?die^^«Kekpatii»« 'vom MMdpunkt^E dgvon.überzeugefti will,/ der,, mag ^unsere , Zeitschrift lesen, unseren Predigten^ anwohüen, stft unsere Muterrichtsanstalt ^kommen und Metall?die - Grundsätze dex'„ allgemeinen' WnschWiebe77dernehmeü7.die7: zw lehrend wir" stnsfede^eit/bemühen;.7dMn dftse/7stnd^ nicht blos -Lehren des; Christenthums - ^sondern.'.lange-, lange-vorber Existenz desselben.chat sie Gott dem Volke Jsrstel am Sinai offenbart M d. 19, , b7'1M „und.Dü sollstDeineü: Mchstestlichen wie'Dich^ 'selbst,"' eine, Lehre-- welche, der: Ta lm ud^.als7 best; H aü p L - grün d s atzder Thora?-bezeichnet (Thorath Eohanim zur Stelle); . auch die-Fe i n d e slie b bereits, die jüdische Religion "(LL.'' 'P.7M.7L' .23 4 'ustd/M wie es heißt: -^(Spr. Salom. 7c. - 25 v. Li). -Hungert deinen Feind, so - gib ihm Brod zu essen und wenn ihn dürstet/ fo 'gib^ihm- Wäfferzu trinken," - 7 7^'^'-' 7 Daß wir. die Emancipation unserer bisheft ru vielen -Ländern' noch ->fö gedrückten i-Glaübensbrüder mitHreüde-begrüßen, wer 'möchte uns das; verdenke^ : und daß wir denen dankbar sind, welche sie befür-^ Worten und'durchsetzen, liegt in der Säche^'ja ist eine ' heilige Pstichtf^daß unsere' Brüder-in Baden ihr vM. : les,-ungeschmälertes Recht erstreben, gereicht ihnew nicht zum Vörwurfe ^ünd daß der Städtrath zü^ Oppenheim'1500 'fl? zum Bau' der- Shnagoge gus'deu^ Gemeindevermögen', zu dem die Juden mich^ wenige beigeträgen habenbewilligte, gereichk ihm7 allerdings zürn Lobe. Wir erkennenin all' dem -keineü^strM^ chen Uebermuth) der zur Judenverfolgung cheräüsfor-: derte; 'vor'dieser wird der Gott unserer BLtbD'. uns schützen. Auf Ihn allein setzen wir unser Vertrauen'>und bedürfen keines'ander^bft Schützes nun und in Ewigkeit! - ' - .? . 1-c . Das Mainzer Journal glaubte bisher, „das7ovthodoxe,Judenthüm habe gewiffe Jntereffen mit rhür gsmernsäm",' und sagt jetzt, „es sei sehrviel enttLüsch^ Allerdings^ haben wir manch'e^/GMndsLjen'mit, .otzD gläubigen.; Katholiken, mit' dem7 gläubigen. Christeft überhaupt gemeinsam: den 'Glauben an Gott^ den SchöPfe^bes.WeltalssMMchieEenhüiftng;AÜftSiu^. an.die ^.Unsterblichkeit der^Seele. und.^eine^ jenseitige Belohnung- und^MMMngfHÄü^^Leschl^gemerüsäÄeft' PsinctpienenHrinMcaM.gememsämeDäMpfe 'gegen Atheismus' Md/-HaWDmüs -. 'Men^steft' modernen he'ftw eftTdav oft .entf e rüt, gegeü' di e. In ter r,'e,Wrt MT P of stro-en C h r i st eft t hüm S^z' ft Wd Semifiröft. 7 7?Vas,. unsere' Pdlitische/GWnuÜg/bD M'MuM-unserd.Mfgäbe^ ^roße dd^ , PoÜW zü^rnachen^-WiKselMIab'eu unsereE'Bnrger-- Ms^genüK. uÄ^WertzMMH'^AHüxstKnMMA lanftöft hocumentüb; unsere heilige^R'eliäioü lehrft diesü DmpüÄe.