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Der Israelit · 1862-11-26 · Heft 47 (26.11.1862) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
3 (1862)
Issue
Heft 47 (26.11.1862)
Date
1862-11-26
Page
– (sequence 10)
Language
German
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194 Ä7' .K' ^^-7 -ZK - 5-^4 ->^'.'' '.H IsL Ä ' tiefsten AMmez m^H'eMnenthüry'> und^ Jüdenthum, voll Geistes- und Formschönheit/eine Schrift, die ich vielfach bewundere, aber durchaus bekämpfen werde, (Ganz Hasselbe sagte mir schon Herr PH. ins Gesicht' über meine Schrift) und deren Titel, ich .Ihnew unter Diskretion mittheilen kann. —^Js? es Ihnen aber wünschenswerth^so-will^ich-eine-Erklärung - gebend daßiich -in Ihren „Bemerkungen" keine'bis jetzt7ge-<^ druckte^fondern^eine^aldigst^erscheinende^Schrift' imAuge gehabt." i ' Hierauf antwortete ich: P. rA ,. Mus.-Ihrem, Geehrten-vom-14.--d..-entnehme-ich-nur das Eine, daß Sie M-der Erklärung 'bereitend/ mich ^und meine Schrift inbem Artikel ',>ZerstrMem." - in Nr 45 nicht gemeint zu haben. "Ob Ihnen -ein Manuskript Vorgelegen,' auf' welches sich Ihr 'Artikel bezögen' haben kann, an welches aber Ihre Leser sicher nichts gedacht' haben' konnten, als' Sie -Ihre - ^Zerstr? Bemerk."' lasen/ das habe ich nicht zu untersüchen. Jene Grklarüngl genügt-; aber l sie genügt^ nur dann, wenn' sie ausdrücklich besagt, daß mit-dewZ/V^ in"Nr. -45 dio Schrift Rom-und Jerusalem und verenBersäsfer M.Heßnichtcharak- Lerisirt werben sollte. — Was Siesonst Noch hinzufügen wollet das ist Ihre Sache. - Mr kommt es mur darauf an, daß jene unterstrichenen Worte iuE^MlSümg-enchäken'-'seien^-'ünd^daß dieselbe' nicht-etwa ln dewÄnnoncen sondern in der Zeitüng selbst steht'^wo Mch'die ,-Zerst. Bem?* waren. — ' - MittAchtun'g D eskerr e4 ch i fcher K a i s e rska«?, ^'°Wien, 10.- NM-'Die „Presse" hört'von einem' neuen Äcte -Äeribäle'r^WiAkür„wie er ^ebennür^dört' Vorkommen" kannwo-die-schreckliche'VerkHpelüng geistlicher^Wurde' init weltlicher Macht noch^ förtbesteht, und ^wö'- die^ StäMamter^ von 'PnesteM^ verwaltet werden?* -Der' Bischof und- Delegat'vM- Velletri'liLMch'hat , - wie däs'^ de? päpstlichen Sache'' VMetrr.-bew.yhne.MsAudßn dje;.oLrigWtI)che7Weisung,: ergehen'lasseu/rchaß^siemuszuwandern habrn/ivundrdaßr' ... vorE'LtönEMfldEdw Juden seit^Jahrhm^erten angesiedelt. Man duldete sie zwar nur, aber man ließ sie leben. Sie in Masse von Haus und Hof jagen, sie plötzlich zur Auswanderung zwingen, sie sammt «^/??,8amilien Hinausstoßen aus ihrer Heimathstätte, die ihnen gerade der ^Leiden wegen, mit denen sie ^erkMst-wlwdeu^ch^ag^thpüer^nnd^'uttMWMH' geworden,i das istMganz abgesehen von allen 'in -«kder Willkür, der Grausamkeit und Barbarei, wie wir ihn in diesem-Jahrhundert in Europa nirgends mehr für möglich-gehatten hatten: Seit der großen Judenhetze,sdurch welcheMK dtzWnWtMaheMvMKpÄ^', nien vor Jahrhurrderten den Beinamen „die Katholische" erwarb, wissen wir uns einer ähnlichen Verfolgung, wie die des Bischofs-Delegaten von Belletri, nicht zu erinnern. — ^'HrttnpvletzGMfang NNember, Nöchimmerwills in unsere? Mitte ' nicht rMt Tag werden üM das ä^iSptichwöÜ^.; ''^MMdWMgew. in die Traufe kommen," drängt^sich uns beim Anblicke der neuen Cultusordnung unwillNrlich auf. Die Herren Vertreter der böhmischen Juden haben sich ein wenig übeMM und die Mze. Mißgebutt des 12r Ausschusses, fast Nnberührt i angenommen. Wir Wnnten mit-VeL 8e«d sagen,- daß dasjenige, was brauchbar daran/ eben micht neu und was daran neu ist, durchaus keinen praktischen Werth hat und das Salomonische nün ^d^^Wk'.'MMchüanfdie neue,. MWflrdnung^.mft,voMN; Recht?^.Däs^' allerwichtigste zJsistrtut meiner ijeden Gemeinde, di e Schule „ ist in dieser neuen Schöpfung am allerwenigsten vertreten:' Die öffentliche Schule hetrachten jene HWn'.M.,.-DgenchüA^des^Stacttis.^dergkssen^a^.' ganz, sind gar^ -daß. .diese, vorM eisie^rMe.?K«Mssache>LeiNrJnstitutl deriGemeinde: ist, und nur in - politischer BeziehünMO*Zukunst vdn' der Behörde'abhängig sein söll?>'Döch'ich schweige vorr den' W''bls^50^HMich^Mchülen^;.dw'.in Böhmen - sich „Wrßnden; ^tzie Herrest vom , Ausschüsse - wollten ftttk-die Mehrzahl, her-.jkleinen Gemeinden^ihre )THLtigkett'entwickelst DemstReligioMchrerwürde ' MsseHWK^^^^Äas. M^'zu'llessten ^at.'- -rsrtz die sogenannten Religionsschulen, etwa 260 an der

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