Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 47 (26.11.1862)
- Date
- 1862-11-26
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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Zahl, eigentlich -lauteru--77r'-MEschulen/fi»d^'chK -die Lehrer solcher Schulen (mitunter auch geprüfte Volksschullehrer) bedeutend mehr mit dem Unterrichte ün Wfanen als mit religiösen Gegenständen sich befassen müssen, worauf allenfaM bei Ausarbeitung einer Cültusordnüng Rücksicht genommen werden muß. Doch abgesehen davon müßte M WenfäWI inJeder Gemeinde ein Religionslehrer existiren, der als sol- -cher Befugniß hat , d. h. es müßte jeder Religionslehrer das WimenabgeW .MdI-edt..WWWM Leugniß erhalten haben. Nun aber -bestehtz seit mehreren Jahren das auf Z 469* der H^Mchh^ Lasirte^ Gesetz, daß man nur dann zur Prüfung als Religionslehrer zugeMen...wird, ,wen»:.m<W M.,ftühw mit dem ZMgnUe..nAÄHr^Dr;BoM-^MoHcAtz-,- schulen auszuweisen im Stande ist, hingegen qualisicirt das Zeugniß eines Rabbiners Niemanden zum Aeligionslehrer. So lautet das Gesetzt Run fragt e sich» neuerdings, wo sollen^ Lehramtskändidaten, die an katholischen Anstalten ihre^ Bildung genießen, die nöthige Kenntniß in den religiösen Gegenständen sich erwerben? Freilich gehört eine solche Frage nicht 'in eine neue Kültusordnnng' hinein; da, nun Ätzr ein Statut nur auf Möglichkeiten und nicht auf Unmöglichkeiten basirt sein darf, so wäre es auch an der Zeit gewesen; Etwas über die Bildung der Lehrer bestechen. Schule und GotteshaiG (ürüt nicht>umgekehrt) find die Grundbedingung einer jÄ»e»! ^KultusgemMde und will man diese auf den gehört- , gen Standpunkt versetzen, so muß früher für die j Heranbildung tüchtiger jTdi sch er LWw Sorgt! MrgM werden, mit andern Worten: Wir brauche« .r efne jüdische Lchrerbildungsanstalt, damit der zuNuf- - tige jüdische Lehrer nebst seinem Wissen und seiner i pädagogischen Gewandtheit in profanenWgenstÄrde«; auch einen Begriff von einem BiSÄommentar und Ar. Grammatik hätte, was aber bei den gegenwärtig j gen Verhältnissen nicht zu erwarten ist. j Leüeier. S ch w e r ° Aargau, 12. Novbr. Das Gesetz über die bürgerliche Gleichstellung dw Juden wurde vom aargauischen Volke mit über 10,000 Stimmen' verworfen. i K e n. .Iw Folge Ermächttgung Großherzoglicher Oberstudiendirektion und kommissiöÄ erchüle ich Unterricht im k»Nfmä««ischen Rechne» «n- B»chlilü- -chntteU. '/ickiMst.'V UsiLL, Fi'088e Melebv, 57 neu. wird für mehrere Kinder, ein Pripatlehrer gegen freie Station und angemessenes" Mrnorar auf sogleich zu Mgagiren ^gesucht. "Zeugnisse 'AE' echt religiöses Leben und' genügende Qualification in den.Wischen - undicheutschenk>Elementarfächern.'Molle man fränkirt an die Redaktion d. Bl. richten sul, ., Nro "3585' stf.; Da die vacant gewordene Klausner-Stelle Lforrrr wieder besetzt, werde» soll, so wollen sich RefleMrende in fraykirteir Briefe« an die Verwaltung n'^i unter Adresse des HDn WMWoU, M. Weinwez'78, wenden Jndirecte oder mündliche Anmeldungen bleihim unberücksichtigt.- .. . - : Hamburg, Tifchri 5623.! - ' Die Verwaltung. . .... ^. LoritL MM» .. küiliM MMMon . - ... ,.. .ei» geprüfter Lehrer, - -der auch rr-,ip und vrnV M« Wüuscht.M einerMWMde ^eme Mnstellung zu DÄteNs , HeMbtzMxe bereit, den Posten sogleich anzütreten. Auskunft ertheilt Dr» ^HrlneIhernk?r, Rabbiner MEisenskäßt.'^