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Der Israelit · 1862-11-26 · Heft 47 (26.11.1862) · page 3

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Journal
Der Israelit
Volume
3 (1862)
Issue
Heft 47 (26.11.1862)
Date
1862-11-26
Page
– (sequence 3)
Language
German
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LMer Mbe^Abkaham<ließrfich «M bettvettürud schrttt rüstig WÜHmd wärdrimmerwöllkömmmer seinmi Gotte gegenüber,isder ihn dann äuchMMsMud SrglüHv ünd rmit gMenen Bech'eißüngew^eüyMtzeLWlbte^stnrt^ Verheißungen/ andenenzu -zÄeifeln pdemü'Mr<cham fHme lagr?^--?... --- r.r:»u Die drei ersten Segenssprüche berachtzehn Benediktivn en werden Aboth genannt; den erste/ welcher mitö Abraham Beginnt und mit - Abraham schließterinnert uüs mnMKLHams? Gotteserkenntmß, der-zweite aw'Jizchäk, her-chriite an: Jakob. ^Abraham' hatte Gotterkannt als pHp. ^i-r -«7,uni -nmtt" vmin brn O12D D'NON! ä>vn als tdeni großen-/? (allgewaltigen und surchtbarenLGvttdie) höchste Macht, - den liebevollen Wohlthüter derMcnschen ustd den -Schöpfer -des) ML; alsEbraham -starb ^erschien -Gott Oem Jizchak. -und HMihni den Abrahamsegen und verhieß ihm die rEW WunWdes?Abrahameides r^->V2D^) PPM'und Jizchab ginglhinaüsttauf das Heldum6zn beten; auch er-verleitete-die Gvlteslehre und -verschloß sie nicht 4n-Gch7r'w^Wg?-hiniWOMfsLFeld>"And.HriKe das Wirken Gottes - an der Natur -und verkündete: - nnrr 7,2) ÄNiMstSnllmächtWWr -alle-Zetten/a Herr, und wenn selbst Abraham, derMeÄkündl der Gotteslehres/ erlegen-dem von Adam -für alle-seine Nächkommen-verschuldeten Tode/-M nk^v»kw-M'kM -belebst 'die -Todten-, dumächtiger Helser; wie im-^Fruhlinge chLs -scheinbar-Erstorbene) aus dem Schvoße^der ErdA wieder-erblüht,-so wird auch Alles, was die Er de ' birgt / - einem -schönen (Morgen dereinst entgegengehen^ - In der Sommerszeit -lehret -unsdie Fülle deOItatur, die Allmacht-unseres-Gottes erkennt/ aber «auchÄm Winter/--da WisWndLSchnee-die Erde deckt/' erkennen wir die -Allmacht unseres Gottes vvMöwmvi'stnM' 2'Vv rder da Oürmen -läßtyden StürwMndrchetniede' strömen den- Megenderselbst in Winterszeit vorbereitet die Ernährun g alles EehMdigeMMshM FaKndenstützet;: MaMaMu HM, tziet GkiftMtew-chefrMrNnd-MN^ Zusagehölt (denen, die iM sSchooß der-Mde^schlummeM-^ri " - - JizchM der -also-den angeMtm 'Gottesgedanken Mr Mfgüba<seines:Lebens geÄcht, hak dieser-Auf- Kcbe sichnnichV-kampflösnweihen -können. --Wohnte-er döchu ime Landeder Philister, verstopften ) doch die Knechte des.oPhilisterkönigs - die lebendiger! Duellen,-die er-gegräben- Und - gelang es -doch -denr-Feinden -der Götteslchre, tänzufeirrden pi^n-den Brunnen desWer- HchrsÄundrmvV, M ^verhindern Wen- Brünnen des Erwwbs/-Äste - müßten-<ihn aber unangefochten lassen rnÄkA, rden Brunnen'der-wahren^Frechett^der Freiheit -in Wott- und der '-Erfüllung seinerchGebvte; und VwennWauch- - Esavnicht -fortpstanzte-t-dasrErhe ssinerr Mer/'sMaüddoch -dier Abrahämssaatäist Jakob deniergiebigsterr'Boden/ >irr -Jakob-idem -rseinBater gtzspendeb-den Abrahamssegen/ Ln-JäkobMder-Jahre langides süßen Schlummers nichttzönöA-UntiIirjHM nehmen dasMort'der alten GoiteslShrer Scheist üM EberL uJN - Jakob si dem Drv v'« - dembollkörmnenLN Männe,'deMd^rr iiMv der-' d«-wohnts^imr-ZtzM derlGotteslehre, -den immerwährend -dfe-Cngel Gottes umgäben^ mochte rer' vjeileMmväterlichen^Wüse oder Mochteer stiehen näch demGefilde Arams^-'in JaLMerblicken'wir den'chöWMrHistigeniFMMiE dessenWM-dev Träum i^ wekcherKGM ihm WrWr vbnrsrchN siehe da - die Leiter riLnrd wMuochaus-der Erve dasHWM aber reicht in den Himmel hinein, rü»xH«rk'2MsLmKi QDNMn>O'^xl;undwie Boten GottesOeigenbÄNf und hernieder un ihräM nnrr'n mW uü-d-Gott'felbft stM oberhalb^ Wahrlich das Bild des vollendetst Mem scheu, der-noch (auf-der Erde-weikt /^in dem! die hohen HMgeM Gedanken, die Boten Gottes, uauMnndmS dersteigen/bis (ersich emporschwinMW seMem-GöHe — des höchsten StrebenS'-erhabenstes- Zielt Bim JchkoLENächkommen trennt kWsMkrWMtÄÄnetzr, unter seinen- Kindern erstehA 'kein .EsaM-vstb wM-ip dalleustM Hellrge/ .'heMg -dem^Herrn und rufen lautr - - vwHvu -Mvwpr VNp' ssnp Mist - ldn bist -heiliss nüd dein Name ist HeilH und HMge -lobeN-dich an jedem -Tage^ —- tt' Ü L - )::/? -,/c;r - Hier haben-'Wir Foxtschrüt, wahren FortWiM FvÄschM -in--der Mkenntniß, FoWMt^Är ^de^ NebüW der Tugend, Fortschritt - in der^EWhnna der Müder Huk , in -dermW v oM«) 'M ziehung der Kinder, uicht eiü bloßesHehenkässen,-Wie es gehen will, nicht chk AAftyachsenlaHn/ mags' gut,- mags schlecht gedeihen, .nein, ain Erziehen mit Mühe, mit -Sorge, mtt Eifer/ damtt die Kinder »ungetrübt ererben den heiligen BeM Hör Väter.' Cs--ist "uns dieser heilige Besitz. (GM sei's gedankt^ noch-nicht abhanden MomMn^ rirö -M, unser » Vater Jakob - ist MMHeMrbtzN > » HM Beispiel und die Erinnerung an ihn kebt» iWÄnMK Mitteaber Viele habest sich niHk^hältÄr könnön auf dieser geistigen-Höhe Ephraim erzürnte Gott durch - bitteres' Trößen vibLtsi riwst-^22/ er -wärd von der Schuld Wes - Götzeüdienstes durchdrungen und »ist geistig^ gMrben.- JK rael war-groß-, Israel war immer geMMg und glücklich/'so-lange es lebte in GM^ '. fö>^lomgle -VS förtstchritt crus - der ' B<ihn'^'d er' V Ster^tKsr dd Abfall Wöm- Allgütigen-,- - SäSU Erzürntzn^-dch-AN mächtigeü/ Wäs Herüntersteigen geifijgW HHe züWMniedrigrmg - -und"Vergötterung : deV.SHrneB Welt — das ist wir klich er RÄSs'chrittt'/- dsr ^*) Die' folgenden»' Derse^find größtentheiks'her(Kr Anfang angeführterr-HaphtÄrD^ntr-.öüimen-. - -- ---- - -?

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