Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 46 (19.11.1862)
- Date
- 1862-11-19
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Ziehungder^ Verwendüstg des ünMlSchülfondes Md devftrreligiösemrGLundläge derr Institute > . dis t durch dMn§/Zinsen; erhalten, werden Men, , der Fall -istt ZM,hatte..hafür-, daß der größere, .Her Weit größere- TheE Her Gemeinden Angarns? Mnscht?? daß ein Rähbinev- und Lehrer-Seminar? auf? ioeitester, tiadi^ tioneller-- religiöser Basis gegründet^ geschaffeffwerde; es » gibt nur : wenige - Gemeinden, r die -riw« und .n-»'S2 tzM/r zum Prinzips, erhoben- und--auf ihrer, Fahnen geschrieben haben. Man bedenke, hast seit drei Jahrzehnten . die rängirtesten 'n ö-)2 7 ^ünö". das große Worthatten, die öffentliche 'Meinung irregeführt und so wie vieles auch -die crwM' wenn nicht im Wesen sodoch der äußern- Form und dem Namen nach 4n.Verruf gebracht. Daß ahnen das so leicht geliügeii könnte, danken sie wahrlich weder ihren Talenten und Leistungen , noch ihrem ivirDchen ÄUfehen, sondern vielmehr dem bis zum starren Princip gewordenen ls.18861tairo. Aber man hatte Anfrage in Ungarn, ob -nicht der wett größere Theil noch immer in den orthodoxen Rabbinen unseres Landes die Zierde der Judenheit seiner religiösen Seite nach erkenne, ob nicht ein gehNmer Zug des Herzens immer zu diesen wahrhaft jüdischen Männern hinziehe. Diese stille Pietät, der noch sehr viel an Kapital der, religiösen Gesinnung inne wohnt, ist nicht geringe zu schätzen und nirgends so zu verwerthen als w'te bei der Feststellung eines Rabbiner- und Lehrer- Seminars. - ' / U ' Man gebe den Gemeinden Ungarns ein offenes, ihren- Begriffen leicht, zugängliches Losungswort, man spreche mit ihnen offen und; verständlich und man wird sich hoffentlich ihrer Zustimmung erfreuen können ohne sich.irgend wie Etwas den Grundsätzen des traditionelleii Judenthums gegenüber zu vergeben; aber anän 'sprach e, man suche sie zu überzeugen, suche neben dem Vertrauen auf die Aufrichtigkeit der religiösen, Gesinnung, auch das der Fähigkeit,-und Bereitwilligkeit für - die. jüdische ..Zukunft ..wiKst» Sll können und zu wollen. Freilich gibt es auch einige Ausnahmen und das - Gebühren dieser wenigen Gemeinden Ungarns , die in ihrer Auflehnung gegen Vertreter des jüdischen Religionsgesetzes i'ni rn 'Wmf zur traurigen Berühmtheit geworden, dürfte dem Geiste des würdigen und sonst zu so milder Versöhnlichkeit^ hinneigenden Oberräbbiners vr. H. vorgeschwebt haben-als er, ° wie ich glaube,' einigeAm Allgemeinen unverdiente harte Ausdrücke gegendie Gemeinden-Ungarns niederschrieb: '' - . / f. (Fortsetzung folgt.) ' . ' - IMeMAW - JerMlem. " > L aus P. 25 kr. Durch Distrikts-Rädbmer ''Fkstmm in Welbhausen^ 3 'ff. 41' kr. (DürchMäbbmer Fr omni'in Homburg: für dis Armen des heil. Landes vom ersten Vorsteher B. I. Goldschmidt daselbst: 15 -fl.) -Durch Religionslehrer Kirsch in Marktsteft: Lazarus R0fenstein dahiest M kt.; Elias Meier^zir dickershäusen 1 fl. 30 kr.; Sekigm. Sichten au er das. 30 kr.; Benjamin Hichberger zu Hohenfeld 30 kr.; I. Hichbergs Wittwe daselbst 18' kr.; zusammen 3 fl: 3tt kr; abz. Porto 3 fl. 14 kr. Durch Rabbiner S. Bamberger in Crenznach bei der Verlobung von Ist Bärmann mit Clara Bär- Mann gesammelt 8 ff. — I. und M. Frank in Hatenfeld 3 fl: 12 kr. ZcituilgSnachrichten mV Corcespoildmze». D entsch karrv. Mannheim, 47 Novbr.' Nachdem Rabbiner J äst ro w, ungeachtet der gegentheiligen schiedsrichterlichen Entscheidung, auf seiner Entlassung besteht, wurde solche demselben heute vom Synagogenrath ertheitt Vr: Jastrotv wird nun nächster Tage Mannheim verlassen und nach Warschau zürückkehren Bremen, 5. Novbrf Die BürgerWrft nahm, wie beretts gemeldet, in ihrer heutigen Sitzung best Gesetzentwurf für das Bürgerrecht nach den DeputätionsanttagM mit 9S gegen W Stimmen, auch^fökgende 'vön vr. Pfeiffer; Backhaus-. Kotzenberg, GrW ning und Tecklenborg gemeinsam gestellte Amendements an: „Das religiöse Bekenntniß soll die Erwerbung des Bürgerrechts nicht verhindern oder erfchiverem" ,;Die Bestimmungen der Verordnungen vom 4:' April 4361 hinsichtlich des Gewerbebetriebs; und 'des5. Januar 1855 ierkaffeneü Gesetzes, dw bürgerlichen Verhältnisse der Juden betreffend," HRäH der ^Publikation dieses Gesetzes find die früher bei