Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 46 (19.11.1862)
- Date
- 1862-11-19
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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veligiMenMkt-eck.eineGfilrigkeit, ,Mnd -eH M DeK en d-ar fürchtb arst eu,reheckichen Gouse/quvMen. /7 Dr. Z. LiläeMeüner, - Rabbiner. ' '^. Machsöhristt/ In Nro. -22des' BenChan. v. J.Iecuwrt' RaM Löst) zum Beweist,'/daß/wenn-der Gatte rn 'religiöser Beziehung 'unzüverlässtg^ solches dst/'Frtzü - ÄH^beiMn, auf Maim. Waas. X'. ° 5. Wenngleich /mrr//nüiM auch keine Stelleim Talmuds die das 'Gegentheil Behauptet,' gegenwärtig; so 'kann : doch nach dem so vst/vörkömmenden Rathe VvW^^tM'«>vMooWmchtsi''-bewiesen werdön, wmns- Mich ^ore I)ea 11H. ist. aus diesem Jeruschalmi Eonsequenzen gezogen werden; die Ausführung dieser Behauptung würde jedoch hierzu weit führend Ke AußLnde in Ungarn mid -er - »agarrfch isrsel. "Schulssud," /.''// von LalovLOL LuInL, Bezirks-Rabbiner in Kaposvar. DieZüsammenstellung Luder Ueberschrist, wird Sie'beftemden; doch verhalten sie sich gegenseitig zu einander wie ^an^eit und, Heilmittel;. und-.' zwar wird nicht nur erhofft, daß eine zweckentsprechende Verwendung des Schulfondes durch Errichtung solcher Institute, die sowohl.' der fortgeschrittenen' Eulturepoche unserer Zeit wie dem religiösen Bedurfniffeentsprechen/ uMre krän^^^ Zustände heilöü/ sondern aüch wit Recht befürchtet,/daß bei etwaigen Fehlgriffen Ln der Kreirüng der,' .«warteten'' lyld' eMhntE.Hr- Mlute/ wie'beim' falschen Heilmittel,' die Krankheit nurum sa/unheilbarer und weitgreifender werde. Mit einigen kühnen Federstrichen hat der würdige Herst Mbbrner'Dp. Hildesheimer Ln diesen Blättern rmsÄe^ Mchrldyt,. doch wie weit /ist'^er hrnE^ der- MWichkeit/ 'geblieben) Hiö Zahl der Unberufenen, die nie ein Blatt Gemara in der Jugend gelernt und -sich^fpäterr Hatärath Horaah verschaffen, uLmmwin erschreMcher-Werse zu^ iSo wie man : die meisten in hierländischen Zeitschriften gedruckten offiziellen . pyd^ halboMiellen j rabbinischen, Gutachten von soMen ' Rabbinen '«^//ÖLeniMiW,. zu/''lesest be- Zm Privatchege^ im /HrtWeffe//dess wilÄichest MöräHwZüuss 'und' her " religiösen/ Praxis sM 'wLMH^Ddn^ Anlagen belDigt." werdend ebenso' MchichtWe'-WhÄK^Ld«H'cMrW"ark.vreHseü8o^ Rübdineu uur-vpn solch en,j Autoritäten (?),:-die/.währenh Lhres ganzen Berufslebens 6 auch/.njcht - einen Perek. WschnajoMgesehrj^yderurschtiger Mit-TalWdiM. gelernt' / Wen.- t/,OM-,k.WtsMiK/:,constatiW, KWt/szwischen oberstächlHexiFoM) undMesestWchkD werdM.die7.phrasenhaftestttr AeberhebungenMicht;wD zuleugnen'-im /Stande -sein./, Diese , journalMscheg rn2wri;'.?^p2- -sind, .auch-die^.gefälligsten w.yOL»? derj> Exlehrer- und Schächter./ Hier aus -meinen Erlebniffen.:wenige. Beispieles für--Viele: Ein/Schochet und: Lehrer, der in meinem Nabbinats - Bezirke als solcher! fungirte, , früherschon -unter einen Zandern Namen, wie ich - später erfahren,,; in-- derselben z Eigenschaft verwendet und von mehreren Rabbinen /als ^Os .erklärt.yach MHer/Zest aäuch - von.mix//von'---dßr Schechita. enthoben,: durch .Begehung/ der nässesten UnUtlichkeit-auch als Lehrer aus der kleinen Gemeinde, <in welcherer funairte weggejagt, dieser dieser unsittliche Lehrer - und Ignorant - in des Wortes? verwegenster Bedeutung/ wird in -seiner; Perzweistung Rabbiner: —- Hr. Öherrabb/ .F—l, der ihn in seinem Leben früher nicht gesehen,:.?versieht, ihn mit Hattarah und Empfehlungen- und nun. erfreut sich die iGem. W-^7 in Slavonien der sogenannten- Seelsorgedieses zwei-, odermehrnamigen Rabbiners. . - Die namenloseste Willkür, das Ä hat nicht nur in der religiösen Praxis des Einzelnen,-sondern auch von den O'2i>. 'HO die weit ausgedehnteste .Geltung erholtem 'i-rchv 'vp'N rns^m f'y'i '/>no finden in dieser 'Gegend,', in rüM? und Duodez^ Gemeinden statt, / Mr welche oft der Schulchan-Aruch nicht existirt; das Zusammensioppeln eines Op s^ y'2, deren hochgelehrte. (?) Mitglieder-/vom jüdisch-religiösen Standpunkt . mnK: H1O2 sind, M eine -gar nicht seltene Erscheinung^ Es stnd/dics;Thatsachen, . die ich nicht vom Hören- Sagen cheiß, ich bm vielmchr persönlich/ mit ihnen in./ direktester Beziehung gewesen. . - Wo./ liegt/ nütt eigentlich das. Uebel, .liegt es-denn wirklich nur /in der Anmaßung der unreligiösen Vorstände, der Glaübensleere der - Gemeinden, , wie Herr.Oberrabbiner vx. H- - W glauben, scheint?/ Nein! dje größereWaffe ist oft unschuldig., an diesem Treiben,- und hat der Hg6-. nännte/Minzipien^'Streit. nurden/ kleinsten Antheil -an/.die/en/^Zustänh§n../-//Dexs wegg'ejagte/unsittliche Lehrex-und mür^ vön/F./..l's,Gnaden /pa'tentrrteRabbiner gerirt sich.als -.fpommer/.oMödoxex'.'RabbL,;/chpe gxMhesbM.'V'^öß^^eM-.ore^N'ii2Ä:mMsii^,./v6rgKM.KMe/?'i.K^;-sdzb^weiset'-^as'?''daß-dwM'^ meinden/ öfL/nicht/im Wesestcherhorben, .sondern/^^^^^ vernachläsfiDWh^M/p ///,../////^ .. Siehtxm.au Lherhaupt>-tiefer uden, Zustänhen; der isr./ GemeindeNi-auf. denmGrund-x.fo bürste. sich ergeben, baß .die Meinungsdifferenz, im-Allgemeinen nicht so weitLauseinan.der-.geht/ als' -man- .denäußern Erscheinungen nach/sglaubt.; was. besonders- :in5 De-