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Der Israelit · 1862-11-19 · Heft 46 (19.11.1862) · page 4

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Journal
Der Israelit
Volume
3 (1862)
Issue
Heft 46 (19.11.1862)
Date
1862-11-19
Page
– (sequence 4)
Language
German
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öonMÄm?GtähM nämlich dmwMEtaüch nur, mmMnmMgen- KörperMünd züörhällen, '.Mcht/ÄMvnW'dre/ÄrLnHeit^naMallib.. -leÄen^zu' laffenl^^H Md nun'- erst' chas^nMe ,-für ^Hch^Wlge^ÄWM»."<'Änd^WfÄMMerneü S;ejMeActer--Hr7D'.-Ä.^daßsich^die^SöhMüM debMträflvsen wiicherVaus Len Räumen sägen läffen- WÄche-Hre Eltern einmal Erobert/ wird'/^ muß "es mcht^MmepW ' Neinwein';LiMr das Mem' Mittel,' Viele^zu> retten^ sondern nür^ ün- Anfängs)? Mer auch unsere Alten wären nicht'so Wimm, ^solche „Völlblüts-Orthödoxen"' m'eintl der Herr Ober-Rabb. Zn dem'Werkedesselben statuirt er,-verdächtig eines-Meineides sei nur;- wer bereits Men Meineids geleistet öder vom/E' übertretet So MischnäSchebüöth' 44", GemärH 46"/ - Erst^) Mäim.,' was v"n nachschreibt (sie!)/haben Ä't ^Üg'esetzt —-Lch bin nun nicht so glücklich-jenes'Werk zu"besitzen, um dort das Genauere'zü erforschen:! So viel aber weiß ich/daß Vers, in den/'citirten Worten eme/Zgnoränz vervAh /' welcheLch ihm/wirklich kaum zügemüthet hatte. Herr F. sollte doch' wahrscheinlich wrffeÄ/'däß nicht -Mainr. das ihm Angedichtete erfunden' und-v"n dasselbe nicht blos -„abgeschrieben" habe, sondern daß darüber Sanhedrin- 27^''br3d?3rrder- Händelnünd als zu OVp gehörig die wie -Wt 7st/ Was jedes Schulkind lveiß^ Wem will denn' Herr Oherräbb^. F/. Sand in die Augen streuen, wen-will er denn eigentlich tauschen?- Me. Mn diesen braucht er nicht votMischnaund 'Gemara K Mrechen (frnlich würde dies aber auch 'weniger LWomret) DiejMgen/die ein hädennun - diese ' haben Ln derMegel auchE M 'rwvv demselben Bände - stehen mnd/wissen nöch ditContköverseWön unb'dwt äüfzüsücheü; jt sie Werden durchnM» - ^vd'zu-.dieser Stelle/aus die ganz UMMIahMMführtl Me nennt män /doch gleich «iluli ein' lirercMchesWorgeh'en. —l-^jawas/ wird' nün rwv lütm'omenr'noch sö'^germger . Bemerkungdaß Maim. gegen seine Gewohnheit die Quelle -VMrDN3M?^/Derschweigt, und..einrOMgewLhltesi. Beispiel UH hat Wm^iu. tzmer^euialewMe. it—das, Mot sM'iMSsSebM uns», nuiiö.^''Sl3^mi».d(Mda/E,Enddi,M^Mschi^^ verMiche'ÄDIebM.'^M^Tosafoth^Schigwi^EH ünd?däß diedortige^ Gem/die Wörte 'der^Mischna Mr "erklärt; was' .finge sonst 'wx mit Mer' Mischna an-und waruW svird.chie SänhÄ27-Nicht' einmal -M geregt-? - Tleböigens'machen'' diese ' Stellen " nicht Mmak'^Schwierigkeil^-b'ieMischnä will'namlich nut.von den un d er b es se'rli ch ettnip - sprechen' (vM Mäini/Eduth X. 4): Außerdem haben schön Tos. Sänh: 27"' Schlgch. und^ Scheb: Schlgw: iV'drri' die Untersuchung-angeregt, was Vers, wohl',-vergessen" (???) haben wird- - nur daß Tos. -sehr.' richtig - in dieser Mschnä gerade einen Beweis für u n s er e' recipirte Ansicht des "öt findet. Uebrigens. ist die' ganze /Untersuchung" schonum deswillen pure Spiegelfechterei, weil , nur bei nichtaber;ur<'lw, wö auch ' die Zeugnißünfähigkeit ' 'zugesteht - eine Meinüngsdivergenz ist; Hr. Oberr. F. wird - aber' doch nicht E' mnsere :'Speisezesetzverletzörv.für. .v'p2^"er^ klären? Ober thut'er dies' ja , wo es zü reformistischen Zwecken führt? ^- So springt: man heutzutage mit den wichtigsten Dingen, mit Religiönsbestimmungen, die sehr leicht sogar unmittelbar E B. bei vorausgegangenen f'dnä mit ll'wds 2'd) zu -r"-r wvr» führen, um, und zwar von Seiten derer, die sich mit so vieler Dstentation/auf dem Standpunkte des tälmudischen Judenthums zu stehet den Anschein geben. — Hr/ F: fährt"fort: Eine solche „Verdächtigung" (!) verändert sich -nach. Zeit und Anschauungsweise/ indem der' Grundsatz, ein Uebertreter der mehrwichtigen Sünde istäuch der der minderwichtigen'verdächtig, nicht aber umgekehrt auf die Anschauungsweise der Zeitgenöffen zt beziehet- und /beruft sich dabei' auf n''' 3^'svß''kj'Kb' -und-p)'üv t,-nn,wv bMwit'.Kibr'^'wicher.^Mstweilet''stchm^/um'^ns/drese' EasüMk/etwas Mater: änzusehen.' Wir bemerket bäbei 4) es ist nicht wahrdaß . daselbst diesen Grundsatz sHsteÜL/ :sönbM scheiöung, 2) sÄbst - bemerkt,^-daß "äus^ wv das Gegentheil/ hervörzugehen scheine- /3) selbst/ bet 'von ^R/u'uentschiedenet Grutdsatz/' einmal 'Zügegeben;/ so känn,dies nntdie Geltung haben, wo ein det vielleicht genauer genommenen (vgl. Berach. 28") gegenüberstehl, wo also ein offenbares öffentliches Verbrechen öörliM/ nicht aber bei der EidesablegMg^ welche als reine Gewiffenssache nur sollte, ausrufMjesM dochschreMchwarl -soWkw^nden im Stande^ält'en, einen Meineid abzulegen,- weil er es mit den Speisegesetzem nicht-;so,genau nimmt? Ich kann dies acceptiE'lM/habe mich' 'oben schon sattsam auf Grund der Quellen^ darüber ausgesprochen.

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