Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 46 (19.11.1862)
- Date
- 1862-11-19
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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tzM.es sich M my. nichts Geringeres ^M:Aie-licht- WeyI'QuKMKes'WglaubepS, '.und)de^AnwMenheÜ, - diese: :E--En i)idzu AMoHen),)undMd Schleu- WMs'- Himmels, den Segen, des Glaubens -auf^ die MtvolleMaat-dexMeEeWkunf^hexaMholen?^^ . Wenn. H nüm 'kMM DeMünftigen einfallen konnte) daß seinem sdlchWhochMMgMjMstAyHst uneigennützigem! Werke Stimmem enres) niedrigen, .ei> ^ärmlichen Hasses, .begegnen sollten , so hatzKisAn Artikel in. der Allgemeinen.Meitüng des JudeMüins, stes ü n p ar tefischen;Organes,' eines,MHmchesehri> indem ein Korrespondent derselbenbie /men- Mensreündliche ,Hoffnung 7hegt, dass. dieses - Werk chegen.unzureichender Geldspe l. den unterbleiben müsse U ArrflerMäinpÄ Du nimmst zu gar zu erbärmlichen, nutzlosen Waffen deine Zuflucht l )»...) .... / DasMäMafte JudMhum,<hat7fchon.. längst die hohlwangige/ schwindsüchtige, GMlt des, Unglauhens unter, dem sich lichtenden Visir'eurer hoffnungs- und zukunftslosen Partei erkannt, Miß, daß-: euer Haß Md I.Angriff.. gegen^ irgend eine Vheisig'e.Dache ) des Glaubens das glänzendste Creditive, derchöchstd Adelsbrief .derselben ist, und hat es h inaus gefühlt, daß eure auf.Scherben des Glaubensbruches geschriebenen Vota,derZehrendste" Ostracismus, Weiß es aus trauriger' Grfahrung, daß'büre dem Publikum dargereichten Gaben.der zersetzende Schierlingstrank ihrer bisherigen Gesetzes- und Glaubenstreue ist, wovor jedes unschuldige ,Gemüth sich wahren.wird.. — ... ' . Möchte nun, durch recht zahlreiche Betheiligung edler und treuer Glaubensbrüder,''denen es aufrichtig UU Wiederbelebung und Erkräftigung religiöser Kenntnrß zu thun ist,5diese segensvolle Anstalt, söchöhl durch Gründüngsals Jahresbeiträge.) (di0 jedöch^erwähnteMÄufruse entsprechend) auf mindestens,Hr ei Jahre gezeichnet werden möchten) recht chald7jM'Lehen.)geruM werden können, und bald sDrden Blüthdn .der BMUM .segenvWeißende^ Knospen detz religiösen Belehrung dieser). emer- ,religiösen) und) 'socialen Wiffen- HafL)gewiömetenPstanzstatLe 'segenbringend entkeimen und erwachsen, und heilbringend für. aMZeiten - werden) W2NN Ens) En ..wdvvvch ) .').I...7)7') ) ' ..')!wptiüh gesetzliche ^s)rr die Tradition überhaupt be- " ^MMüde-ressrM^ ,,(SchlußZ ,7) .-7.. IN--Nehmen!LwirvMaAllem nochmals- Act ttzayon; daß bas MteLMetÄ/kfüL-diekiTräditipn. undnaustdem BodendersÄben 7geschrieben - fein sollende Gutachten ihr. die. Lüge, indie Schuhe schiebt, als haltesie.Ke Mp^ch-.y-))Mr meineidsfähig, Mas, wseDzedD holt bemerkt^ eine. LKge ist..^ Allein, sehen.wir. bsti MewnsfühMng ches Gutachtens -.efwKs-g.ey.aM an und: vergleichen . dieselbe,- mst dem. cmfgeschlagenM hiebei-ergibt sich nun? 7k) der VeMsser hat -Ms tendenziös digDteÜe-: dK.'MaÄüomdeS^verstümmelt, .wählend sie im Zusammenhang dqs Gegen?- theil^sagt. Maim. spricht -dort.von den-ErschweMNgen (Mm>) welche das H2 nach Einsicht efnzustihren das Recht hat. (öergl) darüber; Ausführlich Marin. Sanhedrin M. und sagt unmittelbar .-vorher, wenst dK Beth, din einfieht, däß zur -Kräf tiKU-W des H efetzes Vorkehrungen getroffen werden müssen, daß ein sittliches Gesetz nicht übertreten werde, so können sie Geißelstrafe und jede andere sogar gesetzlich mnmptivirte--für den Moment bestimme»? stich dann fährt pr mit den angeführten Worten.'fort, nur daß^ dept.:'KHWE-sterg«H<m. hat uns einige. Worte zst Übersetzen^- welche etwa lauten: um Vstele ziM ßse-setze zurückzuführen. Also zum Gesetze muß diezMwMgstMweichung von der gesetzlichen Mrm Mrücksühren. Dies geht auch aus dem Schlußworten der Melltzchervor, welche Verfasser anzuführen wiederum vergesst hat r-st stds v'vpn . ^2 ,-i27,.st.^ nÜQv im« ri2v. Alsoum des 02^ willen ) um die Aufrechthaltung des Q2W selbst, darf .man ihn entweihen; aber nicht um Redensarten, wie: es wäre ja schrecklich, die Constgueuzen müßten furchtbar sein, und dergleichen Flausen mehr. 3) Maim.) gestattet, nurwie dies auch aus der Quelle M (vgl. Jeb. 9ü") .hervorgeht, nWx aber für eine ganze Generation. . 4) Maim spnHt.Mn..FÄllyi.,)wo'man böse Beispiele vermerd en wiLFnd:söll Hbl72' «bM y'chr-, hier aber wirst im Gegentheile^^der MDchtslosestest Gesetziber- 1re1ung)Thür uich. Ehstr geöMet,7ßio chrr-d feter- Lüch st,sa n ktiönir tö) Meiner MeherzeugüuK nach, wjst auch sämmtliche Quellen lehren^ ist W Ms nothwenoig,)daß dig Sache sofort^aLgDanM, daß M zu keinen nachthttligim Consequenzen ssthre , . Mtz halb dasselbe auf den vorliegenden Fall, wie die Faust aufs. Auge paßt. Hat mau mit nnp ^O-r eiHe..Frgu ü^ps'.gech.eseü,)'urch. ÄHKl^diesMe später gäitz rekgioBMDiche..pMnpHön'. einem Andern; so , lebt'der Erste; mit einer , und die. Nachkommenschaft ist)foick.uny. fort Ey; dies wird ..selbst dürch'-EW ^v,nfcht);ge-E) Sehr, bezeichnend ist. Hierom AD Hiernach, konnte man' wohl die 2? Frag^" ' in Bezichung dw Stelle Scmh. 8g hemÜÄrÄ tm.' ^Daß ÄamlH ble Gesetzesstelle gerade'Leim' d?n. Zpreck anzuzeigen, daß. sowie kehr tz<?22. .nLch 2^lsts ' zur RnhtsgesetzgeLüng ein Derhallniß hat