Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 42 (22.10.1862)
- Date
- 1862-10-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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330 Commentar <in de^tschA Sprache) hilft auch dunklen Stelle^hinweK MnnArauWMUd^- :te diese UeberseMnKn KleseMaEK so' K'irdV r Sinn der HebMischenKWoD Mr^undAra^L )as natürlich hebräisch bleibenmuß, dächtiger gebetet werden, ß diese Festgebete bereits eine große Verbreiünden haben> davon WM L,eM MeHn'L HichereÄ KrvAs? vEs - exlstiren < e Ausgaben für den/norddeutschen (polnind besondere für den füd- und west-deutschen lsischen) Ritus/ — Die Ausstattung ist eine che. — / ' rum^W der Synagoge zu Frankfurt a. M. der Chag.sanWeüV Kiddusch.E-'^uv/Ochr^Luch der Cohamur Aedenk5"u. s. w '' A "'A / , - D^r- Verfasserhgibt Nne ausführliche Darstellung des Gottesdienstes in der Fksr. Synagoge und geht dabei auf das Kleinste ein, alle Minhagim speciell anführend und erläuternd; dabei ist das Merkchen angefüIt mit'wichtigen gramruatischen und maßorel ttMA^ÄnbrsüchüngeFWWkB^mÄrMIek^ welche die große Gelehrsamkeit des Versagers auf diesem Gebiete wie seine genaue Bekanlttschaft mit der gesamtsten talmüdischen Literatur dokumentiren. , meine Ecstlingsfrüchte. Worte des ^LAkes»^rc.^won.^ILa:^rW-LäWp-mnn-n,' Frankfurt a. M. Kaufsmann. > Auszug nus 2 N von Rabbiner Meklenbür'g in Königsberg, deutsch Gruher ündLongrien 62. r reichbegabte Sohn des Rabbiners vr. G. pmannzu Kisfimgen hat die vorliegende' n seinem Bar-Mizwah-Tage gehalten. Der )atte im Talmudischen wie in andern Wissenkbereits ^ine bedeutende Bildung genossen und m. DWikt-Sabb. ' B amb er g er. zu>Würz- Nit. dZm. Ehrendiploms der 1211 beehrt. Wenige : amch.cher^Wlr?Mizwah/ Harb das End, »zum Schmerze.: feiner; / Eltern. ^nndu Aller> did es. .. hatten.. .^ÄZ)ie vorliegende - Ache bezeugt, MHAdahinZeschiedene Fmrgling. kein ge- )eZ! Talent besessen- Gewißhat fein ehrwürater schon längst/tzen Trost und die LindeefWd/n^-' die ^uyseres, heilige .Religion.. allen ^uen HekennexnIgWährt.^ : --r. ' ... Der. Verfasser hat sehr wohl daran gethan, den vorzüglichen Pentateuch-Commentar des hochgelehrten Rabb. Meklenburg einem größeren Publikum zugänglich zu machen; er hebt einige wundervolle Stellen hervor, namentlich solche,? ausdenen eine neue, durch Talmud und Midrasch begründete Uehersetzung basirt; so 1 B.M/4/13: ,,zu groß.ist meiK Sünde, als daß man sie verzeihen könnte.^ Daselbst V. 14: „und es. gescheht, Äev mich.-stWk-^tödte^^.M : DiW UebersötzUngen^sind nichtallein grammatisch und' lexicalisch richtig, sie entsprechen auch vollkommen der Tradition, die uns von der Neue des Kasin berichtet/^- Der Auszug hat nur den. einen Fehler^ daß er gar zu spärlich ist und nür wewige Stellen dem Leser vorführt. Dafi^ganze Werkchenszählt nur 22 Seiten. — L6Wi«M,^von..Rabb. Sälomon Keige-.r./» FranissuH^ä^H^./Daussmanm5^22.' / / egrößtenGegensätze bietetdas Leben/Mraham - r) in-Eres läu-ffchrelbh eine Broschüre^- iwer-.Ersatzfur die "vier Früchtarten-des Sückoth/- urch^einen ästhetischen Blmnensträüs^ verlangt? rMruder-Saldmow-GRK'v^n'Fränkssurt - chreibt/ein Werk/nN" weAeM'Ä rikuelle- Fra--' > wirst-mn^/beanIworMMrie-Msern-modernen.- ^aMchiHAllermWWsestpvrscheinen'müffen/^ ürrüm' .manHn-Sabba't/und Feiertagen -inpsi' am^vvr dem/VoHesen Ärus^ der /T^orä.sägt/^ smarü am SamstWdenHeb'enten'öhne-'Namen^! UrchZwarünl^nich^aüch/'an» Feiertagen ^den ^! Mnd/aW- BersöhnuugsME^w' sechsten/wa- I^uned lla-Iltüu, Zeittafel der biblischen und näch- -.biblischen - Geschichte,- Von - Heinrich-S ch l e^- singer., CreuLnach, im Selbstverläge des Verfässeck.Mkl.'- Der Verfasser ssäWinvdevEnleituttW „An allen Orten und Wallen Schulen wird unsere Jugend ,hie rZeitgeschichte cher,-alten ^Griechen,.und Rö mer, dieMeltgeschichte überhaupt gelehrt? GZ - fragt sich nun: Soll ^e)ncht Mchdie Geschichte ihrer eigenen Väter erlernen,'^ihrer' herrlichWÄHndn,. drunter allen vernichteWM ^VÄfokgungen^ und Blutbädern "den ererbten Glauben an den 'Einigen,und Einzigen Le^ wahvten-!'/SÄlDsis nicht^bie -vöttrefUchsten -'Männer der -v'erschiedenste'N'Jahrhundete keükEle'rnEKMe