Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 40 (1.10.1862)
- Date
- 1862-10-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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nehmen,'?— -Einest würdigern/«für jüdisches« Gembin- Lnd Einzelwohl '^eMHchMhalWtz^nh/nun.M.KM.MgMKDK der Sabbathesiigung kann . es jo. leicht, -nicht '/gtzben: Darum .'.sei-ihm-/diesem ernemGegenstande das- HaüHaugenmerk -''zugewändt; besonders da, -wo er so langeEschvn-^aüßÄiDHk und/aüßex - Sinn gsläKn wörden^ist/dM mögen! die>,chetzen Kräfte), der/Gemeinschaft^ unsi ,M Einzelnen: gewidmet r sein.^. Man-.täusche iPchnicht. Man erkenne ^iy! der Aüfrechthaltungungleich mehr «H/'in Mesi.MüWm-'HMelleE'ünd?rituA<AMD Ädlst/"Äe wahre.. unöeMckhär^HaM IchtjWscher LMenseWchuM.MKMernde,^SMl<;^Wdl.HauZ;^777 nran setzen iw: das-Gelingen des gedachten Unternehmens' die einzige berechtigte Hoffnung/auf eine' erA Üche, vom MisKn ^Ksetze /gutgeheiß'ene und/dümm dauernde,!ftiedlich/emheftliche.Megenerirung. dLr edlen Und zu veredelnden GemMdeÜäfte,^ und der aus ihnen sichergebenden Bestrebungen, denen so lange jederpofitibe Halt-fehlen -MUß/ lals/dieft'MWaüf4äs^praökische" Jnslebensetzen des? KarLinalpunttes '.der positiven./Religion, das^'ist nuU'/Mvis.' gerichW /sind/ sich? hierdurch -- einen im, -jüdischen Geiste - und Gemüthe rgleich fest?- begründeten gemeinschaftlichen Stand- und Ausgangspunkt zu gewinnen suchen. -^- Sabbätheiligüng (in der Theorie und in der' Praxis) heißt der große Hauptnenner?sür^die vielen echten und unechten- Brüche, Hnftäng.e-dieser Hauptnennner nicht mit Ernst .gesucht und gefunden ist/ läßt sich für die ganze/lange' Reihe von einzelnen- Bruchzahlen unmöglich eine gemeinschaftliche WerthbedesitüNg? bestimmen. Die' Nenner-//' nennen Scheinwerthe und - die Zähler,. zählen Unwesentliches. Man stelle den gemeinschaftlichen Hauptnenner her, Und addire dann die Posten,und?es wird sich eine schöne Sumrste von." jüdisch gemeinschaftlichen Interessen und gemeinschaftlichen/Kräften zu deren Förderung , ergeben. .. -. . . «« Wer-, sich mit den krankhaftensocialsn' Zuständen in ehrenhaften und soyst' sehr ehrenwerthen jüdischen Gemeinden genau bekannte gemacht/ unsi. an./deren wechselwirkende Beziehungen zum Gemeindewohl und zur praktischen Religion seine Analyse angelegt hat, — dem muß das -so ebenEWte-^MWWMtzn-; chem nüchtMM PMoföPhM ätzdn Mno- 6A- -etwäs komisch klingende Rechenexempel ganz geläufig-seim -l^Äem^eschätzten^M-Redakteur dieser Blätter ist es^bekaünkj^Äie Hrhr§ Schreiber MfeW-ds/Mo» Vor läNge^geuMscht hatte/daß-w? BMg ÄUsi BiMguttL derMöchenmLrW?Mt E Und M 'EntfernMU noch eines ähnlichen/'«her Mgämein verbrekteteU MV V»- ruin '-k^ss?i^-ivU7?wM8Währlkchere»- Äebelstandes^ - von Seiten der - hiMberufenen jüdischen Presse, j den- Rabbinern und Gemeinden in Oesterreich, ein j -Dringlichkeitsantrag gestellt? werde/ und? daß - die H Mittel und Argumente zur -Austragung dieser- -für - destEebensnerMderZudeuhsit fochochwichtigen Sache ebenso vom Boden? des^ ru»nr auch in Oesterreich priN-? MieTrMsgesprochenenÄW diplomirtensRechtes, wie vom Bodett^der^jÄdLschen'Religiön uüd« deKMdischen Natioustlbewußtseius - geholt werden mögen/ GS W -nun« schwerlich bloßerZÜfall, daß in-Totts, dewOrke, wo Schreiber? dieses, die besagten Uebel und. deren FolgeübeL von Grund aus kennen gelernt unddieselben , sie MM»-' xro rnusItL zum Maßstab für - soviel? Wiederholungsfälle in der Monarchie nehmend, zum Ausgangspunkte bei seinem schriftlichen Versuch wählte, daß gerade hier irr dieser gkvßen BerLeffsmttK- -fache-' ^dre^uMÄive? - ergriffen -und der erste SGM gethan wird. Nun Gott befohlen! Möge diesen Schrift der schönste Erfolg krönen t? /086k Werbo (Ungarn). Einem jeden Jeschibafreund wird es nicht uninterreffant sein, einen Bericht über die hiesige Jeschiba zn lesen. Wenn auch Zweck und Ziel des LhorüMdiums noch immer dieselben, nämlich der Erhaltung und Verbreitung des Gotteswortes/so ist doch die Form der r Verbreitung und Belehrung längst eine andere geworden: will der wirklich fromme, welchem Stande immer entgegengehende Bachur hier nicht Zurückbleiben; und -den bisher vielleicht noch me so lebhaft gefühlten Satz ^21 zrir im praktischen" Leben wohl -bewähren, so muß er, sich einer/schönen Vortragsweise befleißigenein entsprechendes Maß profaner Wissenschaften in sich ausnehmend-denn Laie'in aller außer Lalrnndischew Weisheit darf der Talmudist fortan nicht' mehr genannt - werden, denn dies ist die Losung , mit welcher die Feinde