Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 40 (1.10.1862)
- Date
- 1862-10-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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gayze Leit . hindurch in » Unserer GWejydLMnd sind WMHWryKchk GWeir^-eglieder-, dessen Pchüler.^M; der LiebeMdAchtung glicht nur Wyer Gemeinde/? sonder^ ^auch tzer ganzen-Sladt, .was sichHei>rfeinW JuhiMrn, besondersszeigle, da?/die gMze;Stadt an dses.erzKtenen Zeier^A^theihPahM Dex^ZMitzL erhielt vom ÄroßhMogz dieHlberpe dMstzu^giL,-zu UeberreMung.Herr Hberilath A ltmanNs-HieMrkW. ^Derselbe -ward deiftiner HMnfL 'Init. Böllersaltzen?- empfcmgen. .und .tonnte MN MSem alls^gen^HerzMest Entgegenkommen Mnneu^ wie mmr hser,^as segensreiche Wirken die- Mwackeren Mannes M.fchäZen und. würdigen weiß. Die fMkjLcher-ÜchjeMKWMdÄeWedaille - saw» in der HynagM, siM^ Vvm FAltzkale bewegte stchder^statt- We. Zirg,-,! worunter M^Herr^Mrr.;.^echMt,idie. Spi^n der - BehördeNjr, > dze..ganze Gememde< sowie Diele^chMlicheBürger, defanden/ mach der-Synagoge, wodenHerrDechant, HerrÖherrath ÄltmaW, Herr RaWM, MxcM. aus - Randegg, isowie^ dem ZubLlär selbst der Feier entsprechende- Aeden.- -hjetzen.. - ^Mch Beendigung dieser Feierlichkeit, vereinigte man sich zu Herrlichen 2dast -gewürzt wurde, und einen großen THejl der Gesellschaft bis zur späten Nachtstunde zusmnmenhiekt.^. Wir werden.diese. - schöne.,..Ieier.noK hange-rm Gedächtnisse behalten; und möge ^es dem Jubilar vergönnt sein, sichs, derselben noch viele Jahre.M erinnern und.M erstellen. - Ht«S N«terHmrrken. In dem Orte Karbach irr Uuterfranken, Do die israelitische, -Jugend die Lacholische.Elementarschule besucht.,?- ereignete sich Kngstens .Folgendes : - Am .12. Mg», suchte der Lehrer L)or.sch ein jüdisches sechsjähriges Knäbchen.zu bswegen, seine Hänhe während, des Gebetes, nach Mißlicher, Sstte. zusamUefl;M legen, ..als aber, dieses Dicht?.Aolge.leistete,, somißhandelte derselbe, das. zart LÄbgM^Knd derart,.- daß. es .Tage weder sitzen Doch lWM Eounie,^ ja. aych, jetztnoM sich übe/^befindet. -In nächsten Lagen schon;wird.^diese Tyrannei, Wie -die dabKZeaußerten-intoleranten-Jnvectiven vor dWr^Schran^y dM<Hgl.. Bsszirksgerichts Lrrhr zux -WchWhW^P^HMdjlMEKWleN'/ Ml > ^'5. 'r-'MUchjt' -UL;? /L Ä.M r- H, ,l.. -7Ä .>2-'.- 44^'-- .MäntM>; xim^ Septbr. s Heute-habe^;ich?/Jhn.en/ geehrte^fHei^Kedakt.eu^ esnen-Act^-der/wahren HumaniM,^ Zto^xgpz s; und-'.Menschenliebe.mitzutheilen/ welcher zvor^^rzer Zeit von.>.deW jetzt verstorbenen Rittergutsbesitzer-,; Herrn-<,Philippde G-r e-i.-f-zu'Linn M «Ersfeld,/ ausgeübt wurde.? Zn demMörfchpuMmr wohnten seither.2 bis Z ^israelit. Familien, welche sich inHeUMschastmZtjMer-FamUerMu^dMMahe?' SäMyew^rfe^BtzMm^MjMnesrLokal<MxMhaltÜHg des; Gottesdienstes, Mietheten.. - Hern- -Philippde,Hreiff,x .dwzöftMMWM^WFMOh mit seinem Besuche^ beehrte,; äußerte sich hierbei,,, daß .genanntes Lpcal den AnfUderungen eines^öffentlichen - Gotteshauses-Densg? entspräche,?, und chaß er daher gerne -im Faste. -dineszKeubäues/eLyerSynagogej. einen Garten, den U um? 2000Mhalenr angekauft, -den.-Israeliten/. Wentgeltlich zum.-Bauplatze: eiyräumerr.würde.:. Wie sehr, -sibMascht manaber nach dessen Ablehenals-.man;Ulstz?eMiges Legat Ln seinem Testamente, nichts, allem-- den.- Pauplatzzum: -Werthe? von - 2009' LhaleryZpkherN'. '.noch' 80tz0^Thaler.jzum .Bauender Synagoge,, vorfand.-- Ferner-verordnete derselbe, daß. seine Tochter , die einzigeZErbin.seines?; großenMeHnchgens, - auch? die deßfallsigen Stempelabgabendieaus dseses? Legat fasten^ aus ihren Mitteln! b estreiten müsse.-,.. V- ...M , Der Herr- Consiftorial-Ober-Nabbiner Oodenhei-" mer, sowie die , Repräsentanten der,: Synagogengemeinde erließen. eine des edlen Verstorbenen? würdige Danksagung undstimmen , wir in das. Schlußwort desselben, ein.:, „Die Gerechten bedürfen keine.- G.rab- 'steine, nhre Werke ^sind ihre schönsten Monumente:,"/ ... - MwMN. 7ÖMerrei.chrsch'er KäLsersta'? . Totis.. :Mie .man, aus. - guter, Quelle -vernimmt, werden; hier-von, .derjüd. .Gemeinde ernste Schri-Le, zur .Verlegung des , bish er - in - diesem - Orte, - am Sabhat .staltfind.enden,? Wpchemnarktes auf - einen - andern der Munizipalbehörde beliebigen Tag-,-...eingeleitet. -Wir, wünschen d?r..Oemeiri.dezu Totis;:,GlücksMhmehr als dies, wünschen wir den . Beförderern dieser so hochwichtigen Sache, entsprechenden, thatkräftigen Ernst und unbeugsame Ausdauer zu diesem Unter-