Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 38 (17.9.1862)
- Date
- 1862-09-17
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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300 eylemMatzLÄler^M solchem? /nWiersglÄcklich WLM tzwzÄMHmMeLem ^LaM Liese//Fmgei »Leantwortenr körmLMrch^wvrm dieser AtzrhängnißvolleryGegensatzr zwischen 5„Geistlicheu": und ^Laien",- diese-außerjüdische/ Lei» uns Lurch mlndMurch-falsche ^DMnktion niemals. sichHreitgemacht Mtte^UAberLheute? ^Die wirklichen LoLen^6-enem^emlMorÜHehrälschj böhmische Dörfer und LLMuÄeineHHebräischeL«Bib.el/'em 7.-siebenfach, versiegeltes i Buch/ .sie : wissen,' was-j -ein Rabbiner - ist> nmnlrchMep ihnen mn .Ruhe- <?) .und Feiert (?) Tagen- «n ».schönes -DhrengepräLfge liefert - und. lateinisch und griechisch (wäs^hnen nämlich als solches! bezeichnet wird) so>geläustg liestdaß ihnen der Verstands stehen bleibt." --- - Nnd -wenn-nun Derselbe uriv den-SchuMndern auch woneinfachen-'underweiterten Sätzen, von' VeraMruz -uiü>'West-Jndieü' und - Ferdinand Cortez zu/ ^reden versteht / 'ja * wenn ' derselbe sogar von ^MHaraÄer" ^in-Lehrer-ist, so ist er eo ixso ein Habbiner-^^ sogar /für - eine'' - ganzgroße -- Gemeinde langt -en-BeW gegeben???--—O über-diesen Jammer!' Ein vön'Gemernde-Vorstands-Gnaden zu einem Rabbiner metamorphosirter Zeitungsscribent oder- Lehrermetamörphostrt, vermögen seiner^ Machtvollkommenheit zu birüien und^zu lösend 'Wie ist diesem haarsträubendemMnsüge-abzuhelfen, wie diesern Verrath an^AM WMM'Gesetz)' zu steuern? Wie ist' vorzubeuMr/r daß Äan nicht mit'nämenlvseMziMttern einer Geschie- LenewsM-r?pMebt,' -mit namenlosem Zittern darüber, daß- Ltwa^die^ vermeintliche in der That noch " M-puM ihr vermeintlicher - zweiter Gatte übt X-mehrertz Facta)- Hierüber ist schon viel zu --geschwiegen Wörden. -7-7 Geschwiegen? Doch Mn^grvßej'enist und' um das allgemeine Wohl Lief besorgte^ Männer'haben '-mit mir schon vor Jahren Her dieses größeÄnglück, das - auf dem Gebiete des Züdertthums "Nicht' größer denkbar,'^konsultirt- Ich habe schon vor 10 Jahren - die ' Antwort gegeben; schaMMabbmerschulen, hebetdie: Kw'V'-^sorgetdafür, daß em isMbbinatskarchidak? (auch ,cerst . einMrodukt; des ^Modernen Kastengeistes) -erstlich lernt/'Mkrüm; er» fich;And rwann/ er Ach Ho nennen -soll,. undnoch weit Mehr/^mmtnersÄnmal rweiß/-wMnz.und Wodurch eine «'Lr eine «^vZsNvrrd^;Müe?Prävenüvmaßregeln sind/ nutzlos^ gefährlich--und ckönnenzschr Mcht dier Spitze? g^enEe ncch sso::weise, sanit Mvchism Mern Millers WWHMStzMdfiUngMwendenäL Sorget aber' auch; ' MßEeKisdUrchWWdlÄmrchÄnri ^M^^d^duÄMeine.fschöneHredigtchem ....^.^^^^r»MjchMemFrau5^GememdeZ ) ädw!songrttgefall?n.'könntz, wreijener gelehrte nLehrer- und, Zeitnngskorresp pndentri MehrichsGrWe ÄgesprochenrMJchranüß dernZProtesE des Herm HchMeurs^dMMMgtiep^gegen! chie-^BehasthK mygo A es Ko rrespono^nten, ss haß das, JudenthuW W solches. nurl-Mv.das^speciell JüdischeDorge zu tragen-) für .eine:ze.itgeni.äßdKBildung aber^.die'-Studirenhew selbstssoxgenrsollen/k vollständig, beitreten. .An -sich -ist die?: Behauptüng.Mchtig,, das Judenthum und. - dse. jüdische.Wiffenschafttikonzentrirt? sich in sich » und. duldet zwar auchdas .profane Missen (unter/Mmständen - sogär im/allgemeinen Jnterresse d.as. Studium^ ver-^ Pönter WiffenschafLen,. wie M - Gamliel, der bei^ Hofe aus- und einging, die Lektüre der-frivolen.abergläubischen späteren... griechischen, Literatur gestattet wurde) schreibt-jedoch-diese niemals vor. Gerade aber wie die? im- Dienste des Gesetzes allgemeinste Linguistik^ treiben sollten, um eben einzelne Rechtsfragen beurtheilen zu? können, so slt venia vsrho. ist das. Judenthum dafür verantwortlich, daß. die Gemeinde echte)-Talmudjünger und keine bloßen. Lehrer -öder Zeitungsschreiber als, Rabbiner anstelle, ja für jede Gemeinde/ welche nicht aus Uebermuth sondern -weil sie keine Jünger unter den echten fand, welche den gerechten Anforderungen des. Jahrhunderts entsprechen, sich zufrieden - geben muß-? einen gebildeten Menschen anzustellen, der wenigstens fromm ist,' für jeden solchen Fall ist genau/genommen die ganze Judenheit verantwortlich. Nein, es ist dringend nothwendigdaß wir Anstalten treffen, daßdie „Studirenden" nicht nach Pesth, Wien- Präg oder Klausenburg zu/gehen? nöthig haben, -und. wenn hiese BeMirrMg/.M'kjüdischew-öffentlichen' und noch weit mehy -im - jüdischen Privatleben, leider.äste Tage größer wird,- wenn mit dem ,-Hirten" auch die „Schafe" und noch weit mehr die.unschuldigen „Schästein" arm undtraurig -umhecirren, und dieser-Jammeralle Tage größer und größer wird- , wenn sich unser-innerer hierbei -froh die Hände.reibt,, wenn,.er immer sicherer auf -Laisse spekulirtso HHen^wir- Wie ganz Üngam, die große,, gewaltige. Verantwortung,dafür. Doch .sehen .wir/, einmal von dem - profanen Wissen ganz, ab, -bleiben wir? Lei dem talmudisch Rituellen, Ich-stimme »dem Herrn Korresp.,vollkommen bei,/daß es-< ein-: großes- Glück -fürunsere/jüdische. Wissenschaft war,/ »daß Wir - unzählig .viele ambulante / Universitäten/httten/-- -^.->6 - u 'Wie'- glücklich .waren, jene' Lehrer,'/wie glücklich! fühlten -sich' jene Gemeinden!'-,aber Heute?.. Wis-.viele . 5iw?Lk'- existiren denn noch in Mngarm.-im Verhältnrß auchmür -zu Herr-nächstvbräüsgegangenemGeneration? Soll ich.sch: erst-registriren Hene/Gemeinden alle/--wo - blühende/nQ;L"/waren/und^jetztz entweder-ein erlöschen- - des.zScheinlebeN/i.oder /gar-.-steiMs derselben ist-- W.Y stn-n-ie^ r-Lackenbach, cKpmorn>MB.öny.ha^ - OfMMPjcha j WeuM z vielleichtrmranche Meiner j^Leser - r rn.Ängaxn verargeni dH ich: dewtletzten Satz'Mederges.chrWen^^ich/Hätt.e