Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 3 (1862)
- Issue
- Heft 38 (17.9.1862)
- Date
- 1862-09-17
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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298 st-j o n / gleich ein spontaner ActUdestzAllgewaltigen, dessen^ wir uns würdig machMHüMl.^WohMt d«MLW. kehr Ln Las Heilige M MthMndAes MömHH der Erlösung, aber mchWas'WinzMf geNal tsum dürfen wir nicht die Rückkehr erzwingen (siehe Midrasch Schir Haschirim Rabba rnpiIrv '^r>-r 7!"2P71); friedlich werder^Utz:MM'HtzchtÄL!^ch^t.E^tvrlchWl^^ Einig-Einzige uns den ^lang- und heißersehnten Erlöser sendet. Nichtsdestoweniger sind alle Bestrebungen-'- welche, von uns ausgehend, das heilige Land^betreffen, von unermeßlicher Wichtigkeit, wie dies in dem' vom Verfasser erwähntem Werke von.R. Hirsch Kölnische r Ln Thorn, das wir noch besprechen werden, ausgeführt ist. Es ist ini .neuester-Zeitö überhaupt das Interesse am heiligen Lande Israels unter unsern-'BrÄ)ern"bedeutend'im^Zunehmenbegriffen;"sedHs .dort M - realisirende Mrrternehmen. findet-nllgemeiyeuMäklangst.Beweisldafürndie Sammlungen.für. den Hau, :ber:Ärrnen?GUnd Pilgerwohnungen; ---auch Mrd hoffentlich der C o loui sa tio nsv er ei n ffür Palästina, von vr. Lorje inFrankfurt a. d.- O. begründet, sich Freunde und Annehmer erwerben. ZMehr^ daßHnterGe-für dasMnd iderlVWr wächst,. zeurehrMe allgemeine AufmerHamkeiL.sich nach Zion und' PMstintr rrchtet,' desto, näher werden wir dem ersehnten ^Zeitpunkte ^dtz!r Erlösung rückest; freilich wird der dorthin führende Weg ein andrer sein als d^H.Men...her Verfasser^imAuge^ hat; — wir aber tpoHn freudig sein Huch, als .-ein Zeichen entgegenüHmen---daß die gefährlichste Krisis, welche das Judenthum noch jemals, bedroht hat, -, die sogenannte Refoy», die. nichts Anderes als.. die Aufhebung - der Lchre und die Abschaffung des Gesetzes bezweckte, von ihrem 5 H.öhe pmuWe.- hereits,her abg e.st ü rz t ist. DasrhexaMvachsende. Geschlecht' wird , sich in der zu- MtW^nhest Leit wiederum.dem ernsten, galten Glau- Hendexheiligen ' und Heiligenden religiösen That HU-- vMden,:.—. Äuch rirrrge Worte Mer )ie Verwendung -es ' vH. ÜMesMinei' Ist H86N8lM. st - .33.;.-uM^H;diesex;;BlMerhät^ein^geschätzter Eorreshondent, seine Ansichten über die Verwendung des Ungar. Schulfondes, wie diese bis jetzt WwesMtünO w^fiMein-sollteEnjedergelegt-;- diese sind ^MertÄdes^Gegenstandes erheischt es dringend , daß ÄnMiMwW,)^Le^dieEHxion,Merz dLMchochv o n tt wichtige Frage zu gerade entgegengesetzten Resultaten geHhrt hat, seindW Ansicht^mnen positiven, direkten, iWvMen AusdK Wt;sunbAa, ich eben zu Letzsö^mußte ich^hWöbl. Redaction ersuchen, durch die folgenden Auseinandersetzungen dem Mäiatur et alhsräMar»- gerecht zu werden. Zunächst.nun will ich freudig bekennen, worin LMmit demiHeMFCorreshöstttivollWldiWbereinstimme, und worin mir' derselbe ganz aus der Seele gesprochen. Es ist dies fast die ganze erste in Nr. . 33 > enthaltene Partie; ich habe hierzu nur Weniges "zustbemeNe^'kann aber diese Bemerkung um so weniger unterdrücken,-als eine ganz ähnliche mich weiter unten zu einer äußerstes Meinungsdifferenz geführt Häst H Der geschätzte s Herr Corresp. findet die -totale Fruchtlosigkeit der bisherigen „Musterhauptschulen" därinf öäß^die Einrichtung' nicht universell-daher ungerecht, und Waß -sie antinational,. daher unpopulär war.'-Beides ist vollkommen richtig, .weit überwiegender jedoch' der erste Grund, ja eigentlich,allein entscheidend - und über die Schöpfungen den Stab, brechend: Denn das letztere Motiv betreffend, so könnten ja auch diese Anstalten durch eine Nationalreform ganz ebenso Dieviele andere entsprechende Privatanstalten in Ungarn dem Strome der Zeit angepaßt werden.),' )Äer.^ zMte' jeLstch. ist ni-v, und zwar liegt dies in den Gemeinden selbst, und muß ich mir Wohl gestatten , hiereines ganz vertraulich bei Gelegenheit einer Schulinspektion dem damaligen Schulinspektor k.. k. Hofrath von Greschner auf dessen Mittheilung der in Fünfkirchen für die dämaligdSevenbürger Statthalterei Abtheilstng zu-grundend^Musterhäuptschule abgegebenen Votums zst' erwähnen. Meiner Meinung nach , sagte ich, ist diese Verwendung des Schulfonds eine. .ungerechteK Werl er Gesammteigenthum - Ungarns ist, ., und ganD Ungäm zu 'Gute , ckommen müßte, was bei) diesen Schöpfungen offenbar nicht der Fall ist. - Wohl könnten diese Anstalten einen annähernd universellen Charakter erhaltenweminämlich die betreffende Gemeinde verpflichtet »würde im Verhältniß des erhalterrenr.Benefizes auch zu leisten und-zwar, -daß sie obligirt würden, einer^ bedeutendenAnzahl vmr. armen Schulkindern äüs^dem Bereiche der ganzen Skütthalterei, welche die dortige Schule besuchen, Freitische zu geben. Hierzu -aberLMhörMszw^iHedingungeMeinmal daß die Gemeindemitglieder "auch an sich empfänglich für jede Freudigkeit'an ihtHnd Aufenthalte daselbst genommen. Hierzu aberMhö^'-eiW'alte von Alters her, solche Liebesdienst^ ^auch^ ohnd Entgelt zu ertheilen, gewöhnte Gemeinde; (es^W^daher nothwendig, daß sMßn-MstHtniiy. einer Zsraeliten-Gemeinde/- alter RiHuyg ^MMwechtzLi 'EeriAMMerufchiM