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Der Israelit · 1861-11-13 · Heft 46 (13.11.1861) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 46 (13.11.1861)
Date
1861-11-13
Page
– (sequence 6)
Language
German
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bsisSsi..emgenoHMea sein.kay^^ast. bei..HN^HrA nicht, anberen^ Änf^quuugea gegenüber ^bLoßßelle"/ Urlher!. YW dem bloßen HörenlsaM^. sondern em/ «Ä nicht den Aden M' Staats- Äch WeWNger viel gediegeneres, nuf Prüfung Ünl»/Nachdknkxn b<- ) »coar-romüLitt/^ Vom ekgentkH fpeMchen Z^ennchrvde-. ist». Has Priucip. ehen/ist es/ÄaL Ihnme war*- - hbMeüSi.,ber.yA "4^- M, HÜHW'KaS Sesetzestreuen und TtadÜiönSsreün^n die Neligün^-!. von Furcht vor pffenMchen/M^myM hüchcr, welche jetzt gang und gä^ sind, verleidet/' tn-mnii; di- Ä-imikl-n»«» wahrlüd sie Anderen, uue denjenigen,' welches' »hyperorthödoxef berü^mtel Plessner. geschrieben welchem Buche sehr. -» bedauern, daß daMe>'/we-i nigstmS meiner! langjährigen Erstchrüng bei Wthri^ lung des Nelrgionsüntc^chte^ n^ch für HSHer^ Klassen van Elemen^ÄHHulen zu schwierig, '/Und der Fassungskraft jenes! AlkerS stellenwesse zu erhaben und subtil ist) mit desto, größerer Liebe zugetha^^nd.! Der Impuls, den der übrigens wenigstens rm prE tischen Leben ganz auf, talmudis^cm Standpunkte stehende, ganz neue Bahnen brechende Mendelssohn und nach ihm seine,Jünger, die bis. auf MM, nur im theoretischen LiberallsmüS', aber nicht im praciischen ^Destimmtwerden' , durch Bibeltradition und . Codices seine Schüler wären, für die ganze An-! Verfall bringen nmß^ wenn^ nicht alle jüdischen Vvlkslrhrir saut schauungsweise des jüdischen Lebens gab, jene cosmaj nNären, (und welche Beireutung hätte das? sind-sie die Herren .politische/philantrovisch^ ÄveNMdr"und' vom!' i Vormünder^ und dtt Private mundkodtS O/ihr hockmüthtz« . Pfäffenl) daßsie ihn wohl zweckmäßig brnvtzenwvllen, -Kerstins Gemüth noch immer hie BeruhiWtng Haveu/Mrüe/ daß ja auch andere. Confesstonen Hren^. Ruhetag hjLr' ben; uni» häuptsachliH, daß!die Divergenz her TageLfra'ge bei. „etwas Friedensliebe" wohl leichtcmsgeglichen, d. h. natürlich zuGunsten der fremden Anschauungen MMieden wsrden . könnte; —- also G war höchstens' der dem der Umstand, daß 'er rjnn 'einmal aüs,den mvx nicht M.elimimren, sekos Dä-- sein rettete.^ /. IlebrigenS gibt es .in, diesem NeligronS- . 1. ,'s- 'k's-- ' V Völker, also nicht ölvS für dir Juden, oder die Judengeworrenen —, letzteres ist eigentlich unmöglich, (warum?) —'aber ob wir oller die Türken, oder dke Christen das weltliche Ne^imtnt fübrew werde«, ist völlig gleich gültig;^ oder deS 0r. M. Lreiznnch Dorw. z« rn->m»i ^">1 S. Vl. ^ES ist d-hl» gekommen, daß der Talmud die jüdische Religion kn. den tiefsten und. schmählichste» sollderey auf die allgemeinen Postulati^eS MMLen- > MMnl) dag fie 1H« woyr zweamayu; vrnutzr« WEN, »d«sn«a Herzens reMrrirende Nichtung/ dje M alleLweM l S»L«s»M rl»s.««.hb«ch...rartn.,,.di..d« PrSfu^ «ck «r. des jüdischen Wissens und LebenS 'vpü^so unen-lichet. Bedeutung Lar; mußte'es llych 'wnt mehr für den allgemeinen Zwelg der MendelSsohn'schen Thätigkeik, die Modistkaiion des relkgwseri Vegristes/ sein/ Die falschen Begriff? Mr Emancijrations'würdlgkeit/dü Dorurcheile, daß^der Jude destd'mH erMg^'räSrse,! Lsderung unterwarfen sind." Wie viele bekenne« sichdazu, odxx wie wenige bekenne« sich, nicht dazu' . . 6) Natürlich steht er eben nur m dem dünnen goldgrrandertm, festlich ausgestattetea Düchelchen der Duodczreligion; der pflichtgetreue Lehrer ist schon menschenfreundlich genug, das jugendliche Grmüth nicht so sehr durch diese jüdische „Er'gLnheit* M erhitze«, und, das slterjiche Haus führt «UN ga^ diese» religiöse« ^.Fanaauf du» Maaß zurück, mir weichrm uur«» MuN das Juje mehr er von seiner innersten Individualität opfere, j denthum im gesellschaftlichen Leben noch für .möglichE hält. Wer rin UNglü'äseligeS Experiment' das schon üb/r NN I lo rlückrick ist in diesem Punkte, noch wenig traurige Erfahrungen Mhrs Zcch'rhnnder?sortgcsetz?'wird, obgleich der^^^ Liren Erfahrungen nÄ Enlläuschüngen harüber'schon eine große Legion ist; alles dies hat dem deutschen Lkbe und Ausführlichkeit aufzunehmen, was . nicht separatistische und sperMch?)- wa^ das Judenthum ' S) Qie viele ,svrlgrschrltrrär-Kcbbiner und Lehrer bekennen i-l b'i Lkhauptunzen, wie folzrndr des vr. Samuel Hirsch (?) LU Laxenburg in seiner Rrligionspbllosophle Dorw. Q. VNI. ,§2»r hkjsea allerdings, daß in Jerusalem daS Haus Dieder ausgrdaut werden wird, zum sichtbaren Bethause für alle gemacht z« haben, möge die vom Herrn Rabliner Fromm i« diesen Dläitern in sehr schöner Form veröffentlichte.Thotsachp Nachlese». Gelegentlich folgende Bemerkusg. Jn wiefern man hiermit recht modern zu sein glaubt; kan« ich nicht gut elnsehr«. Wenigstens ist mir erinnerlich, daß dieser, an sich sehr richtige und gerade auf diesem Standpunkte so richtige , Grundsatz deS /Mchtszuviel" tt/cet') t» dex Weife genommen, daß man jeden Affect von sich weist, oder ihn durch daS.Grzenthrit «eutrallsirt, daß die calmirrnde Cömsdle der aufregenden Tragödie nothwrndkg zu felgen hat, einer Zeit angehört, wo das Individuum, besonders dessln Gemüthsvrrfaffung noch nicht zur Geltung gekommen; während doch gerade die Apotheose des Individuums eln so wesentliches Moment der modernen Anschauungsweise ist. UrbrigenS sind diese Familienvater mit ihrem.NichtS zu viel* recht aufmerksame und wackere Schüler ihrer Lehrer und Meister der Herren Prediger. So hat Herr vr. S akomoa!« Hum«

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