Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 2 (1861)
- Issue
- Heft 39-40 (2.10.1861)
- Date
- 1861-10-02
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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L7L p'ö -.'O;vD'!"p"z.'^ 2'vn -««22 2N2 222 '2 (1 .'"! verboten hält, sondern weil man die Reinigung nicht L"2inse 2V2 bivrrv rr^ 2'.VN V'V' OV2 n : versteht), so erscheint uns unser Bedenken gewichtig 2N'1 ,?»Nsr3 . ^22 NVVSW ^22 n X22irn 'Ä! genug, der erwähnten Einführung energisch entgegen Mch 'INwv;vp LiZv ''Ar n'mp2' -rb 12122 zu treten. — O"p^> U'bp .221N '222« (2"^P1 2"2P IV'O n'rr 2S-.0 DM2N '2 -»vrrv2 ,pip^niZ v'rii2rr"i2!?'i2vv nvdrWznzv ''?'r 'wi rmvn sv O-.rr MV' ^>rr 2"p, i"s -j2 v-z .... , . L.12 um urinm L'2N1Q2 O'222„ O1VO 21)N (2 MM? ftnäem 2^n7! U.MV U'N, i'LN "v n'tr!)>' i^2N '2V p'p — "!21O'« 'PV22 P2O^ '21 — V"p k)'PO N"ON ''O OV1 ,2D'« Einsender dieses übergibt diesen wichtigen Gegenstand der Oefscntlichkeit mit dem Ansügen, daß es höchst erwünscht wäre, wenn mehrere Herren Rabbiner die Güte hatten, ihr Votum darüber in diesem Blatte mitzutheilcn. «Vx Nachbemerkung der Redaction: Der Aufforderung unseres geehrten Corresp. Folge leistend, drücken wir demselben hiemit unsere Zustimmung «zu dessen religiösen Bedenken in Bezug auf den beregten Gegenstand aus; nur muffen wir noch weit entschiedener einem solchen Vorgehen entgrgentreten. Bekanntlich erfordert das Reinigen der Hinterviertheile vom geschlachteten Viehe die größte Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt, und ist überhaupt sehr schwierig. Das fehlte uns gerade noch, daß in unserer Heit, in der das Mißtrauen gegen viele Schächter, namentlich in solchen Gegenden, in welchen die sogen, modernen Nabbinen die Schechita völlig aufsichtslos lassen, nur zu gerechtfertigt ist, noch solche v'VVN hiuzukommen würden. Ein solches Vorgehen würde gerade hinreichen, das geringe Maaß, wozu jetzt die rn-in ripi.n hinabgesunken, vollständig zu vernichten und Spaltungen und Verlegenheiten in hohem Grade zu vermehren. Sollte nun auch in vorliegendem speciellen Falle ein völlig vertrauenswürdiger Mann verwandt werden, so würde doch das Beispiel bald Nachahmung finden. Man entgegne uns nicht, daß ja auch die Schechita und Bedika gewissenloser Menschen nicht zuverlässig ist — der Mangel an Zuverlässigkeit wächst mit der Schwierigkeit des Duszuführenden; und wenn auch die Gründe unsres geehrten Corresp, angefochten werden können (namentlich das O'^22 121 winirn gehört wohl nicht hierher, da dos zw) -w'n nicht darin seinen Grund hat, weil man es für Mit dieser in kl'cknmm 10, l>. hergelciteten Corrcctur unsrer Gebetsormel (kl. X. zn O. Ob. 582, 4.) ist der Behauptung des Herrn Salem in No. 35, daß unsre vulgäre Anssprache des * die richtige sei, von vorneherein entgegengetreten. Ein andrer eben so. allgemein bekannter Beweis wird ans ^lxlmsi's Bemerkung zu Nornebot 15, d. wegen Trennung des von geführt, die sich nach unsrer Aussprache nicht als nothwcndig erweist. In Rar>elii-3ar»eliLn zu I^ev. 25, 30 . . . wird der Xeri, der eigentlich heißen sollte, damit gerechtfertigt, daß identischer mit ist, was auch der vulgären Aussprache nicht entspricht, denn der Llni»pik bildete die Verschiedenheit nicht groß genug, um eine solche Entfernung von der Nege! nöthig zu machen. Die Apologie auf wollen wir auf sich beruhen lassen, dafür aber constatiren, daß in säst allen, in Talmud und Midraschim vorkommenden griechischen und lateinischen Wörtern die orientalisch-sephardische Anssprache der hcdr. Pokale vorherrschend ist. Fast alle auf a auslautende Wörter, wie: Mitronn, unk'in.u. A. sind mit dem gewöhnlichen Qniescenten für * versehen; für. und 0 ist fast , stets ' für c.- und <» 1 gebraucht, z. B. ^0 Roin im Nominativ vorkömmt, steht im Genetiv: 'Q'H also gleich Ikoma 2t. koluae. Es sei mir noch gestattet zwei treffende Beweise aus einer kleinen, 5568 zu Amsterdam erschienenen Schrift deS .Kloses Bernaus zu reproduziren. Uebcr die Varianten u. TP'L'N)' '»M und ßibt die klnsLvrab in der üblichen Weise zwei Wörter als Merkzeichen; für die erster« >)i, für die andere Die Anwendung ist für den