Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 2 (1861)
- Issue
- Heft 8 (20.2.1861)
- Date
- 1861-02-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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rc^Ler GestattAttg - einer-Wittwe für Mm4pVLLUg«I«k; salsopMieuü» Griechischem und Lateimscheu, gemzngewöWlicher Sprachgebrauch, was jeder GyMnasisst weiß-l ^äjeeüvuiu i pro aävorbiö^ «M!V0MMoLvZ«WLt,r keine Spur;/" das-nennt man MMW und - Aäber wirst L 4nan sich r gravitätisch ins ZMg,^uud rasMnrrdivpNi Angründlichkeit*). GMsetzung Mgt.)- GrlksM-Är. HWMnKM. Spenden zur Herstellung und Verbreitung wohlfeiler . hebräischer 'und hebräisch-deutscher Bibeln: ' Durch Rabbiner DäÄ Weißkopf in Wällersteiü (3:"Sendüng): ^Früü Schi ck en d orf daselbst 36kr/ L. lH/uus^B/ 8 st 45 Ä. S/Lüstig, Cul- Msdbpuürter Lü - AM sieb en 1 fl: Durch Nathan FreuM- RMgiöUsleMr in Rimpar bei WürA- Hwgr von ihm selbstW fl. 30 kr.z Meyer Schw ab sen.5 fl.; S. Gundersheim 1 fl. 45 kr.; Meier HVfmäNn 2 fl/; M^J/'GH-waib^3 fl. 30 kr.; Baruch Schwab Söhne 4 st; Joseph Frank 30 tzr; W/ H/ L e h m a n n 4 fl/; I/ Ho fm a N N 4 fl.; M StockherMer-i st; Mammen 48 fl. 46 kr. Gefammtsumme 6255 fl.^Ü kr. unck. HrtzLrwsknLNZrn m HeDMem. ms Mer? isr. MänneÄkrankenverein zu - Bi eb-ri ch- Schierstein beim Festesten am Stistungstage 5621: 5 ^fl. Ä,kr. Moses Strauß, Religionslehrer zu N Mh e i m bet . Groß - Gerau 48 kr. Durch David Gugg enh e im-in Le nguau (Schweiz): - Moses Gmtz grn-D erm^daseWstGO' Frs/ Durch Rabbiner Däv5 W eiß kö pf in'Mall erst ein: ein Ungenann- . 45 K. '^H^.^aüs B. 8 fl., 45 kr: F. GtLipn M - N e u st a d l a. -S. 3 fl. Joseph Kahn tzLÄLar«z.<4---st:. .7'! '*);K.YÄch»kch für. die-Kraft, des Beweismittels von Jose- M.-,sür4iMxgische Fragendst das in .Text, und-Note von-L. anrwovon ins der ganzxn?Trad^tzoR^Iejne.rSpurz.^sowie.Mige Zeilen früher, im Jos. ÄUuä» wonach für den sNV.ware^- AieLtrrrrgsuachrLchtett/ --c Deutschlands v'/ .München, 8. Febr. Dem Vernehmen „ nach wird der Abg.. vr. P aur aus Augsburg einen Antrag über die V er halt nisse der Isr aeliLeni-an die Kammer bringen und sich im; Sinne seines Antrags die sämmtlichen bisher ohnespecielle Aneignung unberücksichtigt gebliebenen Petitionen - der jüdischen Gemeinden aneignen. - Von der fränkischen Hochebeneim Febr. Als der.Tempel, welcher der Glanz und die Pracht Israels war, noch stand, wurde alljährlich um die Zeit des Purimfestes eine Kopfsteuer zum Erkaufen von erhoben, von der kein Israelit, männlichen' Geschlechts über 20 Jahre alt, befreit war. Die' Erhebung dieser Kopfsteuer bestand auch noch nach der Zerstörung des Tempels bis auf den heutigen Tag fort, um Jene zu unterstützen, die sich, in der heiligen Stadt mit der N^W/Mit. den.Opservorschristenstets/ beschäftigen: Ich habe aber in neuerer Zeit die Erfahrung gemacht, daß es viele Gemeinden gibt, bei welchen diese Hebe nicht zu. ihrem bestimmten Zwecke verwendet, sondern die Gebühr des Chäsan für das Lesen der Megilla, welche aus der Gemestdekäste bezahlt werden soll, /chMbsi/^nMchtetVwird^/ö.as Üebrige aber der Gemeindekaste züfällt. . . ' Möchten: doch die Personen, welche die Gemeindeangelegenheiten< zu verwalten haben - besorgt >. seM daß das zu dem . geeignetem Zwecke an jene Übermacht werde, die sich der Unterstützung der Armen des. heiligen Landes unterzogen haben! E. > Ans Kurhesfen. Wenn auch - die jüdischen Verhältnist e uns eres Kurstaates im Ganzen und' Grvä ßen so' manches/ zu Hünschm übrig lasten, so. sirH diese doch nirgend.-in/so' bedaüerlichem' Zustande als ViLdjrr.ProvLnK Oberhest.en«--.Schule-/ Synagogealles/