Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 2 (1861)
- Issue
- Heft 7 (13.2.1861)
- Date
- 1861-02-13
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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WS ^.sich dieses tragikomische Delirjum dem. Ende zun^gt//hat 'es/ d^VÄst^H^ he^dH^fich^iA» gaüz, zu HoWnren^ 'chtt'MeiDi^Wlein'NsenmDger. IWernMs /'und/ DiMDMeW .Hgezi De wirklich'/!,feierliche 8trMmu'E"stdn' MÄiostm niedergeschrreben,. ob, sich em ^seMeuger re so gebrandmarkt ^Ue"Är'RaMngr'd^^MnMMgMWe"zü Breslau, der Seelsorger einer jüdisch M Gemeinde. 'Höhstffch/'wMen^De /WöÄe/ des^DilmÄumitz^ mp lEn in deutscher ÜebeDtzung mit der naseweisen BemeöÄE - daß''jkan darauf nichts zu erwiedern brauche, reproducirt; und der treulose Sohn einer alten, treuen Mutter weidet sich, wenn nicht gar an dem Schmerze, der, UeberlieferungDgetreuen, wenigstens an 'd'em Nimbus ' bet Vörürtheilsfteiheit, des Stehens ^.auf der „Höhe der Zeit," und. wie die wunderschönen Dinge A'e /heißen/'/ Äber^. führe nur ÄD /dn/lüMer/' Spötter,/wir' haben nicht viel an dir zu' verlieren/ Für dicjemgen. aber/ die auf diese so echt judenfeindliche' Perfidie gern eine Antwort haben wollen, verweise ich auf eine sehr alte des tt'npnI./mm ^nrr''IHM^ ,'/.jvV.2 222^ mvrj"2 jvk-ff/ N2ch'/'-r!-'' pM >st2 2Ä'lst. IpN' 2-r' Dwp) ttw.-i Kl? ' tzm^pvrrn/^222's jnii/' d'-rnn .ZN7!. /„Den Satan zu verwirren/ d. h. den bösen Sinn'zu unterwerfen , gleichwie e§ in Amos Heißt: . Soll das Volk nicht erzittern, wenn die Posaune in der Stadt geblasen wird? Denn der Begriff des/ .'Satan '/ist', auch / der des bösen Triebes, . gleichwie Resch / 'Lakisch sagt, Satan ist der böse Engel, Todesengel und der böse Sinn. Neben dieser hat die andere vom selbst citirte Erklärung /noch .eine Stelle. . MeDst wir uns aber das erschreckende Beispiel,/ wohin/die Wuthder Zerstörung .zu treiben im Stande ist. . / „So/ mußt' Dm 'sein/., Dü..-kannst' dir 'nicht'entffiehn?/ — „Der Feststraüß war früher ländliches 'Erndte - Dankfest, 'd'aZ.. es jetzt nicht Mehr ist*). Doch k'annMer es dach.it/halten,. wie et will, wenn nur die Aesthetik nicht verletzt wird/ — Meiste rstonitst lau- .Der ^gelehrte- Herr^ Rabbiner muß wohl übersehen, haben, rdaß) dfeß gegen .denM^?. verstößt.^ Hsist. nämlich der, ,j?O2 .znichh-rZM;WMz-welcher.ist,. selbst-.wenn daraus ein^ -rituelle ConseMenz entsteht, - Lab».SS«ch».,t 15. ». sondern der^solches^nur ohne casnhtisch^-Schlußfolgerung gestattet. Nun, irren, ist ja menschlich! tey: 1) wenn dies wesentlich der Grund wäre, warum HÄ'' Mm"/'^icht^NM nHt (odetwstsdW He^ E andetweftig WM bMeffestde /Schtiststelle zü ähnliche 'GMügsMM^HMmmkM?'/Äi<M M er'die Cqnsequenz. MrÄffW^Mser'r?MeiM'Ä'ch nW auZ Händen; er must^erst Rede darbest Mhdn^wre er es" denn eigentlich / beim öffentliche n' GÄWdiestste gehalten habewÄill, besonders' bEen^ wir" um Auskunft, wann und' in wiefern 2W dvi mit de» kunstrichterlichen Mstuläten der Aesthetik collidM. Nichts über die Genauigkeit. ' 3)" j, Aesthetik'entfchdkdet im Gotteshaüfe. ÄLer''8Ükes)"d^. h/'-doÄ MeDr wird in die. Synagoge verlegt. — Sehest' wir nun, ehe wir die Feder aus Hästden'legen) auch hier 'eininal nach, mit welcher'Ächtung'vor der mehrtausendjährigen. Eiche des' ulten ) echten Judenthums, zu welcher sich doch die bei weitem größte Mehrzahl immerhin bekennt / die aber der Vers., so oft er vermeintliche Handhabe hat, von mnen heraus, wo nicht durch plätte, lustige und nichtssagende Gemeinplätze und längst überlebte Redensarten oder gar durch freche, hämische Verhöhnung zu untergraben sucht; sehen wir nach, aus welchem gesinnungstüchtigen Hintergründe heraus der Federkrieg geführt wird, „muß (der Priestersegen) gerade durch die Kohamm gesprochen werden?" — Welche Kluft liegt in dieser einzigen Frage!— / So schnöde, so maliciys und so wegwerfend hat sicherlich noch niemals eine jüdische Stimme ein göttliches Gebot behandelt. Ganz abgesehen von der bodestlos tiefen Leichtfertigkeit des' Inhaltes dieser Frage; so ist es schon die wegwerfende Form, der über jede Beschreibung lächerliche JndifferentismM, welcher jeden, der nach allem" Obigen noch einen Funken Vertrauen zum Vers. haben konnte, weit, weit von ihm geschkeudert. Diese einzige Frage bildet^ ganz abgesehen von ihren vielen ebenbürtigen Nachbaren dieses Pamphlets / eisten rabenschwarzen Flecken in unserer Literatur, solch erbärmliche Leichtfertigkeit wird sie noch nicht aMüwnfen haben, diese traurige Berühmtheit war' nur dem „Propheten der ZuÄnst^ refervirt. ' „Weit besser ists wenn rc. (stehe' oben) d. h.' werk besser als die göttliche 'Einrichtung einer mehrtausendjähngen Geschichte: Sokcher Jndiscretion, Impertinenz wollte ich sagen, ist auch