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Der Israelit · 1861-02-13 · Heft 7 (13.2.1861) · page 4

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 7 (13.2.1861)
Date
1861-02-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Güter und erniedrigt sein ganzes Wesen. Was mpnss vS 7N Dä. "'iM als^Nettuüg' die Nbth auf'und,da^ Elend) der' MorMfehl^ Hämans'reißt die' SchlümmerndM aus ihrem Schlummer ' und 'süM ste/zur' ErkenttDiiss des betretenen Jrrpfades.' ' (Schluß folgt.) LitLrüLifcher Bericht. Beürcheilüng der' Geiger'schen Broschüre: „Nothwendigkeit und Mach einer Reform dM Wischen "' Gottesdienstes"/ von vr. I: Hildesheimer^ Nab- - -'biner in Eisenstadt.- - - -- (SchlpßJ / '7 -. b) . ,/Die.Sephira, beruhend: -auf: einer falschen- Bibelerklärungentstanden zu -einer/Zeit wo man kleinlich; die - Buchstaben preßte, - und die im her ilW'O nicht'- erwähnt - wird." Bei -Lichte betrachtet ist es.. .1) nicht .w ach r - daß das Gebot der Sephira auf einerfalschen Bibelerkläruug beruhe, weshalb auch bisauf die-neueste- Zeitherab alle Uebersetzer in diesem Snme übertragen (vergll inim». ^som 2) (Immernach-wie vor/: ganz abgescheN; von^'unserem IEigenen2 Standpunkte; auf welchem selbst ein -7U2, um wie viel mehr eine 8N«-Q büchend ist.) Ganz unvernünftig und unwissenschaftlich sich an den Buchstaben (sei es in, positiver oder-negativer- Weise) zu halten , statt von dem Reiste jener- Zeit zusprechen-?:2-'n5o /mv.-wird. ineiner -rn"22- - ohne irgend eine Meinungsch iff.er enz die persönliche Sephira postulirt: - Unser Verfasser mit tiefem: historischem Blicke, will uns nun einreden, daß die Verpflichtung so über Nacht in dieser Zwischenzeit zwischen -Hfertig austauchte-und so mir - nichts dirmchts als Norm- .hingestellt wurde. - Darin steckt durchaus -nicht weniger Missenschastlichkeitals Vernunft.. / > -- NPYQQ - kann-der.Verst-iricht. im -"Sinne der ' gemeiyklHa-ewcha derselde-tzchchk: zu;dieser Sette-gehört^ indem ^dieser . weniAfi^rs die Schriftworte,,,Kah^ und, feststehend^ jlnd,,dem Hrn. Vers, aber, nur unter Umständen.-. o) „Schofarblasen wird, in der Schrift bei jeher öHnüichE^r^8^ktt'Fes^Md,^Hr MschttMMD sürHih'FaDage M:geHrHeE. DfsenhM^Hür^h erüe^erust^ seih' r gut )erfe^ e m/"Z^HÄ '/H) MschM^ sanll das SchöfärökasLn. . wirkliih mit ^rgmpetenblasen Mt,)sie Mmt aM) nur 9 MöA.).'Der'scMulöse Zweifel Höhte sie zu) M angeblich um dem Satan zu verwirren, man sollte es)dort (vor yviv) weglassen, 'weM„nicht'' gerahe'Hieß'' großes Ansehen 'genösse; jedenfalls Uber'möge/es am''zweiten Dage wegfallen." WeWer/ unsinürge,Knäuel von AWnheitem und, Lügen! Refuttren wir rüW' wnter7./Mr sind bald von' dieser traurigen Pflicht erlöst.' nun 1) nicht wahr daß in der Schrift bei jeder öffentlichen religiösen Feier das Schofar vorgeschriebM vielmehr nur an Freudenfesten Md Neumonden. So z./,B. nicht am SHabbos^ 2) Es ist nicht, wahr, daß erst "in der Mischnah das Schofar. M Fasttage eingerichtet würde; dieß steht vielmehr ausdrücklich, in der Schrift, vgl. Rambam 3) Me Würdigkeit' '.der.'' zu' substitüirenden Musik (welcher freche Vorschlag sicherlich' so lange es ein Judenthum gibt noch nicht erhört worden ist) ist Geschmacksache, und da äs Austibus uou äisMtUuäUrü sst/ sddürste dieser Schofarprocürist viel Büütscheckigkeit in diese angestrebte Verständigüng bringen. Ich unterbreite daher dem friedliebenden Herrn Regisseur den Vorschlag, ob wir nicht im Interesse der einheitlichen Synagogenordnung —. lieber - alles beim Alten lassen wollen. 4) nnmLli war keine nach willkürlich ästhetischem Gefühls Hinzugenommette Instrumentalbegleitung, sondern ebenso die ganz. biblische Vorschrift wie das ' Schofar. 5) Was die glückliche Wahrnehmung von den bloß 9 Tönen der Mischnah betrifft, so will ich/denH.rn.. vr.' einengewissen '^!"i aufmerksam' machest, der ein Werk Namens dz/2 (zu finden in dem Werike' eines'gewissen jvs^rr ^geschrieben hat, und/ bei welchem z. St. Namens'^' zu lesem ist, daß chre Einrichtung des' in her herzustellenden Gleichmäßigkeit des Usus ihren Grund habe; und dieß ist hier wie überall unser Stolz, daß wir eine Lehre, und. in den- .>wesentlicher» iDingen auch : nur-einen Usus Haben/ undkeine Probekarte unserer menschenbeglückenden Poeten im Tälär und

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