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Der Israelit · 1861-02-13 · Heft 7 (13.2.1861) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 7 (13.2.1861)
Date
1861-02-13
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Mr eWMWat^rr und der. Verfasser Mer MchrAHsHig? .^ffevkar.^ Mrde/LebMD.Me '^Me ^H^'gejMüsik.das Schofar Lehr Zut, ersetzen? Hieß. M M diesen Grundzügey,S> 29?Z, 11^ zu be- Mn. ,,„Dnem;. Lolchen- Grunde HvM .22^,„'M ist ^uicht.weiter Mhig entgegenzutreten." --, So Herr Heleuchtet. 7— „Das, Blasen -wäre . . . .wegzulassen, Mim.nicht gerade das Blasen.vor dem rfmv weit ^ßeres Ansehen^ genösse, als das während des p>OV, mag es oHex? blechen." A.H'Sre "am Besten- Herr Dr., wenn Sie daWer abstimmen ließen oder die Möpse abzählten. — Es ist hie Eigenthümlichkeit der fixen Idee, daß sie sich ganz des Menschen bemächtigt, eine. partielle - Hemmung im Selbstbewußtsein hervorbringt und seine Porsiellungen unterbricht, so daß er sich selbst nicht mehr versteht; so glaubt ein Verrückter, er sei von Glas; so plagt die fixe Idee der Grundzüge unfern unglücklichen Publicisten so lange, bis sie chm, einredet es „weit besser" als — Gott selber machen zu können. Die Äoral aber ist: daß Gott den Menschen vor. fixen Ideen.bewahren möge. , Im 14zeiligen Schluffe erhalten wir noch ein xüuu äesläsrlum und noch eine kleine Predigt, aä a. daß diese Grundzüge die,verschiedenen Ueberzeu- Zungen näher Lttngen mögen, -ast. b. Ermunterung zur gemeinschaftlichen Gottesverehrung, welche das Einzige fti, das die Gemeindemitglieder Zusammenhalte. Zch habe hierbei zu bemerken, daß die Grundzüge n"iz>2 wirklich viel Annährung bewirken werden, aber in einer dem Urheber etwas.unliebsamen, für ihn mehr, negativen als positiven Weise dadurch nämlich, daß durch dieses jade, hämische unsinnige Pamphlet selbst der Breslauer Gemeinde die Äugen über die Intentionen ihres Geistlichen -geöffnet werden , aä k. das Gotteshaus, ist wohl ein Band für die Gemeinde,, aber nur in secundarer Meise; am allerwenigsten das Einzige. Die vorzüglichen Bande bestehen Lyverwandter religiöser Gesinnung, gemeinsamer Ehrfurcht vor unserer altehrwürdigen Mutter, insbesondere Ln jüdischen T ü g enden: LNON 'Vvu u. rwvn-1. Diese praktische Religionsübung und nur sie wird uns erhalten, wenn derZeitenwechsel diese und noch Lausend andere Lotterien .Längst in's stille, tiefe Grab versenkt haben, wird. Was nun meinen Schluß betrifft so will ich nur auf zMKoW- MU,, .Mrin'; bestehend,, daß. derselbe. sich im der Broschüre.'nor dem KörMrfö-».-der,/KMHest.NrchLtzt' und Noch Heu HeMis hinzusügen, baß derselbe sich einem wa',,.ä!t' zufolge,.in. 'einer Meßigt, Men Vorwurf ,eines Zusammenhanges mitdesti Misinnigen Berlins .RefWnverein,.nerwah.rt hat. Die Moral , des Ganzen aber ist PIN 3332 ^1. M33 1PQL". vr. Israel Hildesheimer, Rabbiner. OrtksÄasisr. WLelanML. Wie uns vom Redacteur obiger Anstalt, Herrn Dr. H i.l d eshei in e r zu Ei s e n st a dt, mitgetheilt wird,, entfaltet sich bereits zur Herstellung der projecirten Uekersetzung eine bedeutende Thätigkeit. Bedeutende Gelehrte, deren Namen wir zur Zeit veröffentlichen werden., haben einzelne Bücher der h. Schrift zur Uebertragung übernommen und durch die Theilung der Arbeit wird dieselbe um so schneller gefördert werden, während der Herr Redacteur für dieeinheitliche^ Abfassung des Ganzen Sorge tragen wird. ^,? Aber noch fehlen zur Realisirung bedeutende Mittel; manche in Aussicht gestellte Spenden sind noch nicht definitiv angemeldet, viele große und bedeutende -Gemeinden haben sich noch so gut wie gar nicht beiheiligt. Theure Glaubensgenoffen! Lasset das begonnene. Werk nicht unvollendet. Es gilt zum ersten M ale einen str eng correcten Text der g esammten h. Schrift durch die Druckpresse zu vervielfältigen, es gilt zum ersten Male eine Uebersetzung her- ..zustellen, welche den MforbeMnM?H^.Tradition genügt, „es gilt das Gotteswort Unbemittelten zugänglich zu machen und. den Einflüssen, der Missionsgesellschäften entgegen zu treten, es gilt ferner für unsre Schulen das bei weitem wichtigste Lehrbuch -um Men geringen Preis zu schaffen. Es ist Euch hier Gelegenheit geböten, zu einem Werke beizutragen, das mit göttl. Hilfe auf lange Zeit hinaus von den wohlthätigsten Fotzen sein wird. Eilet, eilet, betheiligt euch an diesem großen Werke!

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