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Der Israelit · 1861-02-06 · Heft 6 (6.2.1861) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 6 (6.2.1861)
Date
1861-02-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
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thäW 23/7-^8:)^ AKW -wa^Titeh Ä -nM sst"rieu: Die HeWen--haben" ihre Whetischen Studien^- sörigesetzk «M'finden es'< durchWsünäWMsch jl - daß -das AM rufeN' zur " nd mit - dem/ usuellen 2M jMPndei^^CHAf^E'MH>Änn^-WÄch WezaUberttber KMg! pnM Mv M das germamsirte Ohr ein Mßton/ wie das GeMM eines' Mesiers auf Glas: Mer waschilsts/die hiesigest Exmorenüs würden sich einer' modernen Germänisirung des Namens widersetzen', nun lieber'denn' diese barbarischen Namen gästz' abschaffen/^Wohl "chbwWst'-Mischö-"Quellest/ daß das Aufrufen zur' N'NM--rE'st-'^tM--'zU' gottesdienstlichen- VerrichMgen' mit"Wnn Vstipri/DVusuell gewesen. mwnv'HU d' n^S'"LemE-r'-^-vnw3 Äs«,' mp 'nipb 'invW p^pi b.-irv 7iM2 pwn bp 2'^ wE/d mn pM Dazu bemerkt nnn2 - nÄQ: d 2"^rp' ^O 2''N - nwdr, d mn ' so und aä. d. 1. Ebensb Mäharam Padua rssponsuiü 87. wo der Nämensastfrüf zur' Mmn als etwas Unerläßliches betrachtet wird. Aber wozu den Apparat des Talmuds und" der D'pOis-ausbeüteN," diese MvWten PÄgämente' veralteter UMnden wollen sich ja nicht dem Schönheitssinn' der hiesigen Reformer 'Unpassen und gehören sonach Angst in den inäex lldrorum xrodldltorUra. Inzwischen in rsdas tam ssverls stost est sueaaäi loäus. Wir vertrauen äüf'den religiösen SinN der' hiesigen Gemeinde, daß derartige « Reformen - hier-' keinen Boden gewinnen werden und däßman mit ällerEntschiedenheit uNdSchärse' allen" Anmaßungen der' religiösen Umsturzpartei entgegentreten wird! - Fe u i l let on . Sitz Iuäen Ln Jemen. . «/ Eine englische Missions-Zeitschrist und nach ihr ein deutsches Journal gleicher Tendenz, die in Breslau erscheinenden'^Didre Dmstd/^rbrachte vor einiger^ Zeit überaus -' merkwürdige Nachrichten über: den Zustand der-Juden in Jemen, und zwar ^vorzugsweise-zn/derl» alten/ ^radiax Lslixr l /Der englische MWnsprchiger/ SMr st 'M im September: des Jahres» 1856 chdmHodMa'faüsämit-ugroßenLMühfeligkeLtz tenj Entbehrustgen«ündGefahren in die Gebirgslandschaft' S anaaeingedrungen,/wohinnoch niemals, der Fuß eines christlichen.Missionärs und "selten auch' der eines europäischen Reisenden l gelangt« war. Der Bericht/Wen Herr Sterw über die-dorttgen Zustände und namentlich über die wer zahlreichen Juden in Jemen gibt , - ist - ungemein interessant« und - enthält Vieles, was bisher in- England und im übrigen Europa gänzlich unbekanntwar. Wir entlehnest daraus Nachstehendes: / 6 ' - / Sanaa/ die Hauptstadt des gleichnamigen Reiches von 3 Millionen Seelen-«das bis vor wenigen Jahren von erblichen Imams regiert wurde, jetzt aberunter der«Herrschaft > zahlreicher Stammesfürsten (Scheikhs) sich befindet, zählt 10,000'Einwohner, von denen etwa 22,000 Muhammedaner- und 18,000 Juden sein mögen, welche letzteren nicht weniger als achtzehn- Synagogen in dieser Stadt besitzen. Die Zeit/- in welcher - die Juden ' sich in diesem Th eile von Arabien niederließen, gehört der fernsten Vergangenheit - än. « Ihren eigenen Ueberlieferungcn zufolge, gehörtest ihre Voreltern zu denjenigen, welche nach Zerstörung des ersten Tempels durch Nebukadnezär aus Jerusalem und Palästina entflohen waren und in den Gebirgen Arabiens sich niedergeläffen hatten: An Anstrengungen gewöhnt,- im Kriege auferzogen, gelangtest diese«Ansiedler bald zu physischer und moralischer Ueberleg'enheit - über die « wilden " Stämmevon denen sie umgeben wären,«und sehr bald herrschten die Vertriebenen aus Judäa über das Land, in welchem sie eine Zuflucht gefunden. Die Macht «und die Religion der Hebräer hatte beinahe sechshundert Jahre die Ob erh and und die Gewalt über ganz Arabien.' 'Der Handel nahm unter ihrer Herrschaft zu, der Ackerbau: blühte und die Heerden vermehrten sich außerordentlich, aber es bereitete sich ein Sturm vor/ der die socialen und staatlichen Verhältnisse dieses Landes und des ganzen Orients total verändern sollte: - Muhammed erschien und mit ihm die Herrschaft d es Schw ertes « über. den Glauben/ und was Missen des Morgenlandes: Die Juden, damals die-einzigen Bewahrer d er üb erlieferten Gottesidee, - wie der Gelehrsamkeit in Arabien, - wurden die ersten Opfer des neuen-,' religiösen Fanatismus:- « Keine / Kopfsteuer/ keinerlei schmächvolle Unterwerfung konntedie treuen

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