Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 2 (1861)
- Issue
- Heft 6 (6.2.1861)
- Date
- 1861-02-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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die dich/ aus' dem ^Lände Mtzräjim Heraufgefühtt HB «Äd 'MWSckße^Mkr-BüWe und Las BoÜ wMahÄete' zu dem Zeinen nach DM Und? er machte, den 'Höhentempel und er machte zu Cöhanim aus'den Niedrigsten des Volkes? die nicht von den Söhnen Levsts waren. Und es machte JetvHeam' ein Fest'.'iM'-üch'leu"Monat'.7 . . .' in dem Monat , den er sich aus g ed äch t aus seinem -Herzen".".. .'.'.'-.'r-— -7 - / - - . Die neue Einrichtung krönte Jerobeam durch Len.Kanätrsmüs, durch,den Zwang zur neuen Lehre; er? stellte Wächter auf, die da verhindern sollten,!-nach. Jerusalem zum Hause Gottes hinaufzuziehen. . ,! Jerobeam hatte; wie wir sehen, seine guten Gründe zu , seiner „Reform" , (sollte es jaauch nur eine Reform sein, die an den-Auszug aus Mizrajim angelchnt wurde) und ähnliche Gründe , haben die Modernen Jerobeamiten. Die zwei goldenen Kälber, denen -sie gehuldigt wissen wollen,, sind Gewinnsucht und -Genußsucht und zum Dienste derselben wollen sie Jedenzwingen,..der ihnen nicht freiwillig opfert..: Sieerkennenkein Gesetz an als die eigene Willkür-; wasIerobeam sich.ausgedacht aus seinem Herzen, unh wie nchhe steht,diese Willkür dem7^Wtzendienstz77»i.. Die Orthodoxie hingegen steht, auf dem. Boden der. strengsten GMMßigkeH^ Diee w i gen Wahrheiten -er ligion haben ihre, ewig en Formen; auch, als Jerobeam den Thron Israels, bestieg, war bereits mehr als ein . halbes Jahrtausend-seit der Gesetzgebung verflossen und sestre Reform war. damals so unzeitgemäß wie Me seiner modernen Jüflgex, und - die BoD:derWenEr-wie-.hej^r.die-?-WWr,Ä .'7 Man wirst!uns Fanatismus vor und übt-ihn selbst, wie ihn Jerobeam geübt. Noch ist uns -die Zeit sehr wohl erinnerlich, da in einem kleinen deutschem Staate die renitenten Orthodoxen -mit: Ge n sda rmEnin Len .Reformtempel i geführt würden , da in grLjßenrdeutschen/Städten7die Talmudjünger- und Lchrer. mit-Hilfe der- Polizer ausgewiesen wurden: Lr^set-unsi auf der Huth sein! :.-! i 7 - 7 . -7 - - 7 . Und' ihiA ihr nerblendelen Biüderrn^ K 0 Mo rn/ WÄ genug^sein^dW Häßlichen Stzändals. lüid''Wliche'Fbrtblldünß" liegt" stm WeseWlNndGm Pnncipe stnsrdvHMMMeligiöw/l-im lStudium und im Beachten de^elben??ähernicht4möZerstören^und — DemngÜntpfen^uVßrsöhnt^euren greisen^ ehrwürdigen-Rabbiner r und - wollet ihm nicht gegen seine MWstW' aüs' deüMesetzbüchem des Jüdenthums stammende Ueberzeugung; Reformen austwingen, und auch-e r wird von den Schülexn Ahronsr sein; -euch verzeihen und den Frieden^ wieder - hd-znstellen suchen! OMüämiisr. MelsnMlt. Spenden zur Herstellung und Verbreitung wohlfeiler hebräischer und Hebräisch-deutscher Bibeln:? Simon Simon in Mainz 1 fl. 30 kr. Frau Elise Fulda daselbst 1 fl. 30 kr. -E. M. in E. 50 fl. M M Jos. Schiller, RMiner in Tueap in Böhmen 20 kr. öst. W. — 9 kr. rh. Gesammtsumme 6208 fl. 28 kr. 7 - unä DilgemoknunZLri Ln JeruMem. - I.!. Schwalbach zu Schwanfeld bei Bergtheim: Frauen-Verein.5 fl:; Chevra Kadischa 7 fl.; Verein zur Bef.örderung der Handwerke und Künste unter Israeliten 10; - st,.;-- .Ornn^npsl-e-gokass e 10 fl.;, Cultü skasse 11 .st; zpsammen 43 fl. Benjamin Jonas in Borken 1, Thlr. 19r/s Sgr.; Emer. Oberrabbiner Jsr. Löw zu.G.Wardein (zweite Sendung) 1 fl. öst. W. Durch Rabb. Bamberger aus Fisch ach: Jsaac. Kinswayger, aus. Osterverg gesammelt 20fl.-24: kr.;npnun.-.nsrpq..in.Fis.ch'äch',5'; st...24 Lr.,; dortst 5 fl. 24 kr.;-. n"n?2/st/42?M; DM muri - dorts. 2 st./ 42.. kr.; Ungenannter 3^ st, 12 kr.; Joachim. Fr 0 M 1 stJÄob DellerI st; Jsak Heller-'. 1 st;??Mak..Löw.enberst?'i/"^stM M? 1 st M ckr.; AngeNannter 1 - st;?-W er n-n a n n 48? kr<; L ech man n?. .aus .HsAen stö rE ^; st-W sammest 4st stj stkr..;^ -r:m .7..; 7-7