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Der Israelit · 1861-02-06 · Heft 6 (6.2.1861) · page 3

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 6 (6.2.1861)
Date
1861-02-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
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65 Tümpels imHr-jbehMMdOMMMgtsrdie HeWpO geweickrtzlm Kren ilsUen.MgMÄ-,- -z .j - K^r,l^NzrMgrdrMBMndWI 5-Mi!Migeu sogenanutG ReformgMeindeAas nlose HWZbWWKS? LkchsMchMer^igeMgMZ Mrlegmg dM SahbatßjWf den Sonntag - -- BeMMWHnlWj ^Eiedeireu, OsschlechtmsiMjd.eriSyMg.oge> AHMung/A.es.Ootze^ dienstes ^mtt MWßtemHaupte>MWlHMg>aDex sogenannter Ceremonialgesetze, der Beschneidung, der Mazzoth am Pesach u. s. w. u. s. w. — was blieb vom Judentum n^ch^ übrig? Sollte ^man nicht meinen, daß nnnmW'oeFGrenzpNWden Reform er--- reicht sei und ein größerer Jndifferentismus gegen und^'seM^ Gesetze-nicht mehr verhütet P''werden bräuWI^ünd 'doch' chät -nur die G'Mrisis von -!1857" dio-Auflösung i der uReformgemeinde verhindert.' Der verstorbene. Holdherm pflegte nämlich gegeni den „Unglauben" zu predigen. " Da drohte ein großer-Theil der^ Reformgemeinde sich loszusagen, „weil bei der freien Richtung dieser'Gesellschaft ja auch der Unglaube seine Berechtigung habe." Allein die Geldkrisis von 1857 und die großen^.GMvMirste in ihrem Gefolge Khjcten djese Uugläu^WAÄ AGlMben^'Mück. ' In Bresla u'-erließ ' 'vor ' einigen Jahren der dortige Reformrabbiner G e i g er ein Sendschreiben, iit welchem Ar " sseine Freunde darauf aüfinerffam machte^ wie unedel es sei, sich vor erlangter Gleiche stellung vom Jüdenthume durch die Taufe loszusägen.' ^Äber n a'ch'dieser? A ^- - ' - SVir könnten Liefe Beispiele bis 'ins Unendliche vermehren.Frankfurt a.'M.^ CobleW, Braünschweig, Magdeburg, Soest in Westphalen uno noch viele andere Reformgemeinden würdm ebenfalls ähnliche Betrachtungen'ergeben. Hat irgendnio die Reform der Gleichgiltigkeit Hchranfen' gesetzt, hat irgendwo die Reform auch nux h.rn d ^ndrsierentWMdün zümi Anhänger des jMschen ReligioMesetzes geryacht/' HMk irgendwo die Reform ' h em' iJudenthüme' einend Anhänger auch Hx erhalten? Rem> und abennal neH sie hatall- Herall entweder zur kraDsten' JrreligiösiM oder Hr Äufe geführf! Täuschen, wir uns nicht. ' Die ÄüsgängspnrHe,der Reform' erscheinen, dem Unkundigen als Kleinigkeiten; 'ihr Endziel' die Vernichtung des Judenthums. -Betrachten wir hingegen den religiösen Zustand derjenigen Gemeinden, in denen dze AchMMchtz?o^ M HM MfSMgWMkL-LegMer^M GhchW ReligioM geMeMasl.MeM Hawb^M^ iMffKtrz ff. M HMdxt^syMiK M.UGiudAM GMeHchen», MKmeMich wenn sie Men.. NydMhigen pModoxen. KaMnerM ihrex MiH Habens her reliMe. Mftapd sich nicht. gllein ^M vMWWMert-.sonhssrH.ihechMend hessex gestaltet,.HH Wenn nun nach solchen Erfahrungen immer Mher Hyh Weder M Reform im Gottesdienste gedrungen ,Wrh, wenn immer wieder' und wieder die gßisüge, Mh Mlich.e Fortbildung in den Vordergrund geschoben wird, wenn immer wieder und wieder vorgegeben wird, es gelte durch Nachgeben die Gleicht giltigkeit zu verbannen und die Verlorenen heranzuziehen, gibt es Ast, nach solchen Erfahrungen, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten gesammelt haben, auch nur einen Schein der Rechtfertigung? Wir geben es gern zu, daß bei MW uugebi^ beten sogertannten Men der alte Wahn noch immer h ertschen mag, eskönne wirklich durch gelinde form dem 'Judenthume ein Dienst erwiesen werden; es'' könne wirklich durch Nachgiebigkeit e von Seiten der Orthodoxie größeres Uebel verhütet werden. Aber die Apostel der Reform, die jüdischen Geistlichen- (?), die sich als solche' geriren; die' w iss e n es, und als Rabbiner rc. müssen sie es wissen, daß das Endziel der Reform die Zerstörung des jüdischen ReM gionsgesetzes und die endliche Auflösung den Mischen Religionsgemeinde ist. Daher ist das Voränschieben angeblicher, sittlicher und geistiger Förderung Nichts als Heuchelei und der wahre Grund ihres Gebahrens ist Eitelkeit, Stolz, Wichtigmacherer, Habsucht Und theilweise auch Unwissenheit. Hören wir > was die heilige Schrift uns von dem - erstens spstematffchen Reformer erzählt (1/ Bd^K. e::12^V.-Midis zu Ende.): „Und J e r ob eam sprach -in seinem Heiden: jetzt wird - das-Reich -zurücKehren zum- HauseuDamdsr Wenn dieses Volk hinaufzieht Opfer zu bereitenim HauseWottes in Jerusalem, Iso wird zurüstkehren das Herz dieses Volkes zu ihrem Herrn ^und mich werden sie erschlagen . . . . Urrd es beriethsich hex König und, yrMe, gold M MltM, und GnspWch M Mm: schx M .genugHzWuheUM mch MerusastzW, --M e»H find heM /Wtter, Israel,

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