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Der Israelit · 1860-07-04 · Heft 6 (4.7.1860) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
1 (1860)
Issue
Heft 6 (4.7.1860)
Date
1860-07-04
Page
– (sequence 7)
Language
German
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. St«htzv.eMnhjtM ä. Tamrls. < Herr. Redac^ teur! ÄLenn.eß Hon. jwHM^eher^M^d.eH. Wlerkey Mhört> dem M hem-unbilliK gekränkten Genügthupng, ,d.eut„Verlastenen Peistand zu..geipähren, „so ist,,di^;poch.. west.,^ehr^. AZ Fall^ M/der Leidende.,,west dgs-Krecht, viel,,flllgeineiner Md., von weit größerer, Traglpeste,. ein,.rlluso gMeresjHnreK aus-,den. Schutz jedes. Redlich^ und Vorurtheilsfreien hat.; ^Schoudieser Zweck Ihres Herr-, lichen- Unternehnlens. allein.ist ein sehr großer;, und wird, der gerechte und gütige Pater, üu-Himmel der Utls.bnrch„seinenkömglicheu.Mophetenseiu erhabenes NL,-; zugerufen, schon um destentwilleu. Ihr schönes^ Werk, segnen.' -Üeherzeugt, daß <Hie diesem wichtigen, ethischen Zwecke gern i die Spalten - Ihres BlatteH öffnen > und nicht weniger, daß Ihnen, he sonders in der ersten Zeit noch. gar. Manches Andre dieser Art mst gleicher BernckstchtigungsMrdigkeit als uuunl pro multis zugesendet werden wird, gehe ich gleich acl rem. Unser, hochverehrter Hern Oberrabbiner Dr. I. Guggenh einre-r, her.weder iuMicksicht auf seine talmudische Gelehrsamkeit noch.auf seine strenge Neligiösität und.. o p f erbere i t e ^estnnungstüchtigkeit Meines7Loves^ öevarf,"wurvrznm JMel der Gemeinde ' vor einigen Jahren von Seiten des damaligen. Vorstandes rite iiistallirt. Daß die Gemeinde über die Richtung seiner religiösen Praxis nicht im Zweifel war, und daß bei den: Acte nicht die geringste Jnduction stattfinden konnte, versteht sich, da derselbe sich bereits durch-viele literarische Kundgebungen seit Jahren über sein religiöses Glaubensbekenntmß ausgesprochen hatte, von selbst.. Dieser Vorstand aus der Majorität der Gemeinde-machte, später einem solchen aus der Minorität Platz, .welcher sich die wenig beneidenswerLhe Aufgabe, stellte, diesem würdigen geistlichen .Oberhaupte so.x viel Kränkung und^Herzeleid, als nur immer, möglich, zu bereiten. - Da. der Herr Oberrahbiner^ ahhe,.edlen- Eigenschaften, wodurch.sich ejn Rabbiner nur, sxge.nd, die Liebe, und das unbedingte Vertrauen, her Mevleinde erwerben kann, - in . sehrhohem-Biaße besitzL,undsichandrerseitsin Dinge, die außer - seiner.Mutsthätigkest liegen, nicht .mischt, M-daß, eine.'BeschWrdeMer denselhen auch, nicht einmalbei, den. HagreNj. herbeigezogen , werden kqnnte, so wußte .sich Pies er Winoritätsvorstauh nicht ,gnhy:s zu „helfen, als offensiv zu verfahren, urch fortwährend Eingriffe.in dst MWeifelhE^^ZM^M Herrn Obexrabiners zu wagen- ^exHgrstand nstum^ sich heraus^ MÄksixM über..Dingp/zuide^ett^ welchtz,.durch-.2'UQ.'ip qmv) Iwu-begründet und' geheiligt, M,., KtzrnM.jn M SWagyg^nprdnunH ohue, und. Legen- WMnhes Herrn- PabhinM vprzunehmen, .hem.MM0MöWer,H^ verbieten,, ,^n Publikandum che^ .Herpu Nahhiners, M. verkündig^ wasletztern, dem das Gewissen einen so leichten Sieg, wie bei Wenigen, über jeden selbstgefälligen Stolz verschafft,„derzeitia veranlaßt^ dieses Proclanra selbst zu verkündigen? Daß alle diese unrühmlichen Acte der niedrigsten Gesinnung von einem, wohl factisch, nicht: Mr moraUchchie Gemeinde.vertretenden Vorstände.ausgehen, geht .schon dargns - hervor daß, als dex P.orständ die letzten unpeMntwortlick) en Angriffe gegen unfern edlen MrrnRahbiner vornabin, mehr als 80 GemeilldeulitHeder.fich gedrungen fühlten, .zumnio? ralischen Schutze ihres von rlnihürdider Selbstsucht beleidigten. Rabbiners bei. der betreffenden Behörde Protest einzulegen, und um des lieben Friedens willen, d. h. zur Verhütung ähnlicher trauriger, aber bei jetzigen Verhältnissen unvermeidlicher Eventualitäten,! auf die Creirung eines Vorstandes aus der Majorität der Gemeinde antrugen ,.— Daß nun aber auch das Schlechteste und Gemeinste seinen Panegyriker findet, ist nach tagtäglicher Erfahrung durchaus nicht auffallend; daß der-ttendenziose' Ben Chananja, der nnserm ehrwürdigen Herrn Rabbiner schon vor dessen Ankunft ein pamphletistisches' Inserat in seinem, dem Titel nach „versöhnenden" Blatte, vorausgesendet , sich , als Advokat solcher charakterloser Chikane gerirt , setzt eben so -wenig Ln Verwunderung. Der Benz EhWanja hat , immer das,, Wtdenziöse lZndurtheil fertig; was dazu in die Schablone? hineiukömmt, ist. gleichgültig, — .So) lange nun die gesetzestreue,, duldende -Partei MMMMmacht, und, jede Beurtheilung -ausschließlich denen Überantwortet war, die nur den^Umsturz. schüren und! stützen,, so lange mußte -sie,' obgleich wohl,,wissend, haß sie Her Hegenwart und Z u k u n ft. füx.chr Ahun undLaffM.iperantchUMOi,. -sich,Leh - chemihWen üßtsein des» Uechtes chNWgem Doch M; WsttMtrw,Hhse,Leiten stüdeM sich;i -unsre BepoMundüng.Md-church.dstMqchbdes MeMchM

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