Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 32 (17.12.1920)
- Date
- 1920-12-17
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. .32 JÜDISCHE ZEITUNQ öeitf 5 faßt alle dortigen zionistischen Vereine. Die wichtigsten unter diesen sind: Der Verein Bnei Zion, in : welchem sich hauptsächlich aschkenasische Klein- .bürger und Handwerker aus dem Vororte Galate gruppieren. Leider wird dort nicht viel rein zioni- Lsti-sche Arbeit geleistet, -da sich dieser Verein' .hauptsächlich .auf Lokalpoliitik beschränkt Der Verein Chiwat Zion umfaßt hauptsächlich reiche spaniolische Juden, besitzt Zweig- . stellen in allen Vororten, die stärkste in- Balat ■Die größte,Organisation ist der Makkabi, -der 'mehrere tausend, sowohl aschkenasische, wie auch;sefardische Mitglieder besitzt. Dieser Verein befaßt sich aber mehr mit der physischen als mit : der geistigen Erziehung. seiner Mitglieder. Viele Verdienste hat sich in bezug auf die geistige Eat- - Wicklung der Mitglieder der Präsident des Vereines Herr Abramowicz erworben. Die Jugend gruppiert sich in den Vereinen - Zeire Zion B not Zion. Diese Vereine gewinnen an ■ Bedeutung ■ dadurch, daß sie sowohl Aschkenäsi. •wie auch Seiardim umfassen >undi zur Verschmelzung dieser großen Gruppen im Judentum bei- ■ tragen. Die Emigrationsbewegung nach, Palästina beginnt mit dem Waffenstillstände im Jahre 1919. ln Konstantinopel sammelten sich viele tausende ■ Flüchtlinge aus Palästina, auch viele demobilisierte Soldaten, die nicht von der türkischen Regierung in ihre Heimat zurückgeschickt wurden. Da die -meisten ohne Mittel und Obdach waren, fielen sie -der jüdischen Gemeinde und der zionistischen Or- . ganisation zur Last. Um diesen Unglücklichen zu helfen, wurde aus allen jüdischen Kreisen, besonders aus den zionistischen, ein Komitee zu Repatriierung nach Palästina gegründet Die Situation wurde besonders dadurch erschwert, daß zu dieser Zeit viele Emigranten, die nach Palästina gehen wollten, aus Odessa nach Konstan- - tinopel kamen und sich an das erwähnte Komitee .'um-Hilfe wandten. Um die Repatriierung großzügig durchführen zu können, mußte das Komitee auch Mohamedaner und Christen übernehmen. So gelang es, zirka ■1500 Personen, darunter über 2000 Juden, auf französischen Dampfern nach Beyrouth, Haifa und Jaffa zu schicken. Besonders verdient machte sich der verstorbene Antebi. Als die Bolschewiken Rußland besetzten, kamen von dort viele tausende, Flüchtlinge, von denen viele nach Palästina gehen wollten. Zufolge der damals herrschenden politischen Lage, konnten keine. Auswanderer nach Palästina geschickt werden. Die Lage der Flüchtlinge wurde dadurch sehr kritisch. Das bewog das American Joint Distribution Committee, seinen ' Vertrauensmann, den. bekannten Zionisten Rabbiner Teitel bäum, nach Konstantinopel zu schicken. Er begründete das „Jewish Emigrant Aid Office“, welches sioh die Aufgabe stellte, den in Konstantinopel verbleibenden Flüchtlingen, sowie den Emigranten helfen. -'-"'•‘Vor sechs Monaten kamen-nach-Konstamtinöpel Dr. S. Temkin. der, durch seine fünfzehnjährige Tätigkeit in Rußlands als . Fachmann in Enrigrationsangelegenheäten bekannt, zusammen mit dem schon in früheren Komitees arbeitenden David Cohen diie Leitung übernahm. Diesem gelang esu dank der eifrigen Mitarbeit d'es Prädenten Dr. Caleb, die Institution auszubauen und sie auf entsprechende Höhe zu bringen. Außer dem ' „‘Joint“ unterstützte auch das Amerikanische Rote ■ Kreuz sowie die Amerikanische Allgemeine Hilfsorganisation dile oberwähnte Institution. Letztens weilte hier der Vertreter dier Pariser Zentrale des Joint Dr. Julius Samitzky. Er besuchte alle vom „Joint* subventionierten Institutionen, darunter auch die sehr rege „Commdssione Centrale de Secours“. und veranlaßte auf Initiative des dor- ' tigen Paläsünabüros .die Begründung eines Emigrantenheämes. welches mehrere hundert Emigranten aufzunehmen in der Lage ist!, Die Pogrome in der Ukraine bringen eine, neue Welle von Flüchtlingen nach Konstantinopel." Das veranlaßte die dort weilenden russischen Zionisten, darunter Rechtsanwalt Durcbam aus der Krim, Trumpeldor und andere, ein Informatitonsbureau, welches der dortigen Föderation unterstellt wurde, zu begründen. Dieses Informations- ' bureau stellte sich zur Aufgabe, die zivilisierte Welt über die Lage in Rußland und die russichen Gesinnungsgenossen über die Lage in Palästina zu informieren. Mit der Zeit übernahm die Leitung dieses Büros Dr. Katznelson, der aus dem Kaukasus gekommen war. Dieses Informationsbüro konnte aber seine Aufgaben aus verschiedenen Gründen nicht ganz erfüllen. Es fehlte dabei noch immer ein Instrument, welches sich ausschließlich mit der Emigration nach Palästina beschäftigen sollte. Immer mehr C h a 1 u z i m stauten sich fn Konstantinopel .ohne Unterkunft und ohne Möglichkeit weiter zu fahren. Es wurde daher in einer im Mai d. J. abgehaltenen Massenversammlung beschlossen, ein eigenes Paiästina-Emigrationswomitee unter dem Namen „Waad ALijah“ zu gründen Dieses Komitee, in welches dos Informationsbüro überging, besteht aus sieben 'Mitgliedern, und zwar: aus dem Ehrenpräsidenten Dr. Caleb, i.etn -r... ■ M Oben als Generalsekretär, den Herren A- Gurewicz, Ml 23a- 'topolski, M. Abrain. Manson und auch aus den Veitretern aller Sonderverbände, sowie der Institutionen, die sich mit der Err”Vration befassen. Der „Waad Alijah“ hat sich zur Aufgabe gestellt, den ankomifeenden Flüchtlingen Unterkunft und sanitäre Hilfe zu gewähren, vor den Behörden zu vertreten und endlich unter Ausschaltung von VVinkelagenfen den Abtransport zu bewerkstelligen. Sein Aufgabenkreis entspricht also jenem, zum Beispiel des Palästinaaro/es Wien. In sechs Monaten seines Bestehens hat der „Waad Aliiah“ 2500 Emigranten, zum großen Teil Chaluzim, befördert. Die Mittel hiezu wurden im Wege von Spenden (russiche Gesinnungsgenossen. spendeten allein zirka 4000 türkische Pfund) sowie zum großem Teil durch Zuschüsse des Aid Office aufgebracht Diese Mittel sir. ppp r die weitere Arbeit Die Hoffnung auf materielle Unterstützung der zionistischen Zentrale London blieb bis letzt unerfüllt Der Waad Alijah hat in verschiedenem Vororten Heime gegründet die bis 1000 Personen aufnehmen können. Das größte Heim befindet sich, in der jüdischem Kolonie „Mesiiäh Chadäschah“, welche vor zehn Jahren von russichen Einwanderern mit Hilfe der Ica begründet wurde. Diese Kolonie hat in letzter Zeit durch die Banden Ke mal Paschas gelitten. Durch die Besetzung Konstantmopeis durch die Entente haben sich die Sicherheitsverhältnisse in der Kolonie gebessert besonders auch dadurch, daß dort ständig zirka zweihundert Chaluzim untergebracht sind. Die Chaluzim verbleiben in Könstantinopei bis fünfzehn Tage, werden vom Waaid Alijah verpflegt was per Kopf fünfzig Piaster täglich kostet Die englischen Visa nach Palästina werden ohne weitere Formalitäten nur auf Grund von Dr. Caleb als offiziellem Vertreter der Organisation, unterfertigter Listen, und kostenlos erteilt Dein Waad Alijah gelang es auch, größere Ermäßigungen bei verschiedenen Schiffsgesellschaften zu erwirken, so daß die Reise statt fünfundzwanzig türkische Pfund, nur 11 % kostet. Die Reise jrach Palästina dauert fünf .bis zwölf Tage. Von der , Abfahrt der Transporte werden telegraphisch die vom Waad Alijah in verschiedenen Durchfahrtshäien organisierten Schutzkomitees verständigt Der Waad Alijah plant jetzt in der Kolon» „Mesilah Chadaschah“ eine Chaluzfarm zu gründen- Diese Farm soll einerseits den Chaluzim die Möglichkeit bieten, sich in Landwirtschaft und Handwerk, auszubilden, andererseits soll sie zur Beherbergung und Beschäftigung solcher Auswanderer dienen, die aus verschiedenen Gründen noch nicht auswandern können. Es bestand eine solche Farm für fünfzig Chaluzim, die im vorigem. Jahre über Veranlassung Trupekiors begründet ■ wurde. Sie konnte aber aus Mangel an Geld und nötiger Organisation nicht prosperieren. Für die jetzt neu einzurichtende Farm hofft der Waad Alijah /die nötigen Mittel vom Joint der Ica und anderen Institutionen zu erlangen. Die Hitachdut Seit einiger Zeit besteht in Wien eine Vereinigung volkssozialistischer 2ionisten unter dem Namen Hitachdut (Vereinigung) Hapach Hazair und Zeirei Zion- Die Vorsteher dieser in Wien neuen Gruppe machten sich besonders am letzten Parteitag -durch ihre „linke“ Stellung und noch mehr durch ein an den Tag gelegtes sehr reges Interesse an allen einzelnen Fragen überhaupt bemerkbar. Ihrer Forderung, der Hitachdut organisatorische Spnderstellung innerhalb des österreichischen Zionistischen Landesverbandes zu gewähren. wurde vom Parteitag insoierne entsprochen, daß das Prinzip angenommen -wurde, daß neben den Ortsgruppen auch notwendig sich ergebende Sohderverbände zuzulassen sind. Unterdessen fällt eine gewisse Werbetätigkeit der Hitachdut auf. die für sich die Ambition in Anspruch nimmt, als Sonderiraktion innerhalb der zionistischen Landesorganisation zu arbeiten und als solche ihre Stimme zu erheben. Und -da fragen viele verwundert, wozu denn das ganze? Eigentlich verlange diese neue Fraktion viel zu. wenig neues. „Was Ihr verlanget.“ heißt •es. „ist all das denn nicht schon im zionistischen Programm enthalten?“ Bis heute wenigstens sei aus den Enunziationen der österreichischen Hitachdut bei verschiedenen .Gelegenheiten nicht zu vernehmen gewesen, daß diese etwas Umstürzlerisches wünschte. -Dabei wäre die Organisierung dieser Sondergruppe eine überflüssige Kräfteverschwendung: mau arbeite, wenn man wolle, im Rahmen der allgemeinen Organisation. Andere fassen die Sache wiederum in ganz entgegengesetzter Richtung aut Indem diese in der Hitachdut etwas Gefährliches erblicken wollen sie ihr iüglich das Recht absprechen. dem zionistischen Landesverband, anzugehören. Es erscheint deswegen notwendig, die Stellung der österreichischen Hitachdut einer breiteren Oeffentlichkeit gegenüber klarzulegen. Betont sei jedoch, daß diese Aufklärungen privaten Charakter tragen. Die Hitachdut ist sozialistisch in dem Sinne, daß sie die Selbstarbeit des jüdischen Individuums herbeiwünscht. Auf diese Gesichtspunkte soll die Kolonisation Palästinas eingestellt und die soziale Umschichtung der jüdischen Volksmassen allüberall herbeigeführt werden- Aufbau Palästinas. Produktionierung und weitestgehende Hebrälsierung des jüdischen Volkes ist das vornehmste Ziel der vereinigten Hapach Hazair und Zeirei Zion. Das Ziel, weil -diese drei Einzelpunkte ein Ziel, eine Dreieinigkeit, sind von- ' einander untrennbar und abhängig. Dem anerkanntermaßen infolge der anormalen sozialen Stiuktur des jüdischen Lebens nicht wesentlich in Erscheinung tretenden spezifisch jüdischen Kla-ssen-kampie kann und soll gerade durch den Umbau und die möglichst einheitliche, gesunde soziale Schichtung des jüdischen Lebens — auch in Hinkunft vorgebeugt werden.- Dies ist wohl Sozialismus, aber gesunder, auibauender, jüdischer Volkssoziaiismus. Wenn es iedoch nun heißen soll, daß all dies auch alle anderen Zionisten wollen, so wird es nicht bestritten werden: iedoch wird erklärt, daß eben diejenigen Zionisten, die ein persönliches Interesse an der Verwirklichung des oberwähnten Zieles haben. s:ch in der Hitachdut zusammenschließen zur aktiven Beteiligung an der Durchführung der Aufgaben, die daraus erwachsen. Da nun dieser Zusammenschluß einer organisatorischen Einheit gleichkommt, das Arbeitsorogramm aber ein gut zionistisches ist ergibt sich daraus eine organisatorische Sonderstellung der ■ homogenen Elemente, die aber deswegen nicht aus dem Allgemeinen zionistischen Landesverband austreten.. -Die Hitachdut •nimmt nichtsdestoweniger zu allen -einzelnen Fragen eine eigene Stellung ein. die sie im Rahmen der zionistischen Organisation verfiobt. Sie ist beispielsweise für die Landespolitik und gewiß für die national kulturelle Arbeit in der Galuth. Als volkssozialistische Gruppe gibt sie sich aber nicht zufrieden mit der Proklamation der guten Prinzipien, sondern stellt als Vorbedingung die Intensität der Aktion und aktiv, wie sie nun sein will, schließt sie ihre Mitglieder auf allen Gebieten nationaliüdischer Arbeit zusammen. Schließlich hat sich auch, nicht allein hierzulande. die Einawängung vdn Zionisten aller Schattierungen und — sagen wir es offen — Meinungen in die territorialen Ortsgruppen bloß als eine mechanische erwiesen undstatt des Ausgleichs der Elemente wurde dadurch die Lahmlegung der Kräfte bewirkt. Indem der Parteitag beschlossen hat -mit diesem strengen organisatorischen Prinzip izu brechen, erscheint die Möglichkeit zu besonderen Gruppen geboten. S- Picker. Ein UniversitStsfond innerhalb des Keren Hajessod Vom Keren Hajessod. Auf einer der letzten Sitzungen der Keren Hajessod-Zentrale in London wurde die Frage behandelt, ob für dien Keren Hajessod Beträge mit besonderer Zweckbestimmung angenommen werden sollen oder nicht Das Direktorium ist zu der Ansicht gelangt, daß Gelder mit besonderer Zweckbestimmung nicht angenommen werden sollen, weil däs den allgemeinen Charakter des Keren Hajessod von Grund auf ändern undi die Leitung in der im Interesse des rationellen Aufbaues st» wichtigen Dispositionsfähigkeit über den Fonds vollkommen lahmlegen würde. Das Direktorium hat jedoch beschlossen, eine einzige Ausnahme zuzulassen, und zwar hinsichtlich eines innerhalb des Keren Hajessod zu begründenden Umv-e-rsitätsfonds. Der Beschluß des Keren Hajessod-Direktoriums in Sache des Umversitätsfonds bat folgenden Wortlaut: 1. Es wird ein ümversitätsfonds innerhalb des Keren Hajessod begründet: dieser Fonds setzt sich aus Spenden zusammen, welche als „für die Universität“ oder für einen besonderen Zweck innerhalb der Universität bestimmt, bezeichnet werden. 2. Spender für den Universitätsfonds sollen die Keren Hajessod-Zertifikate (mit allen dam-t zusammenhängenden Rechten) über den vollen Betrog ihrer Spende erhalten. 3. Die Gelder des Universitätsfonds so.len lediglich zu Ausgaben für die Universität verwendet werden. 4. Die Universitätspropaganda soll zu Spenden iür den Umversitätsfonds des Keren Hajessod auiiordem. Anderseits kann der Keren Hajessod die Universität unter die. anderen populären Schlagwort; .seiner allgemeinen Propaganda mit einschließen. Die Universitätspropaganda soll berechtigt, $ein, den, ganzen Apparat des Keren- Hajesso-d fchnschließlich der persönlichen. xMitarbeit seiner Leiter mit zu benützen. 5. Das Direktorium des Keren Hajessod hai das Recht, für das Universitätsbudget Gelder aus dem iür ähnliche Zwecke bestimmten Betrage des allgemeinen Fonds des Keren Hajessod zu bewilligen, wenn er das für nötig hält. 6. Das Direktorium nimmt den Brief Doktor Weizmanns vom 27. Oktober zur Kenntnis, der namens der zionistischen Exekutive, deren Einverständnis zur Begründung des Universitätsfonds nach obenstehenden Richtlinien mitteilt 7. Ergänzungsxesolution: Allen Zentralen und Lokalkomitees des Keren Hajessod sollen die obigen Beschlüsse mitgeteilt und sie »sollen atifgeiordert werden, die Arbeit für den Universitätsfonds nach den ihnen vom Hauptbüro angebenen Richtlinien in Angriff zu nehmen. Das Direktorium hat auf Grund *ines Berichtes von Herrn Jabotinsky ferner beschlösset,, daß im weiteren Verlauf desobigen Planes angesichts des dringenden Bedürfnisses, in Palästina die Exekutive gemeinsam mit dj;m Direktorium d-es Keren Hajessod die Errichtung einer Rechts¬ und volkswirtschaftlichen Schule in das Programm aufnehmen wird, die an die Universität angeschlossen werden soll. Diese Schure soll den Grundstock zu der künftigen Errichtung einer Fakultät an der Universität bilden und die Kosten sollen vom Universitätsfonds getragen werden. Die Schule soll aber anderseits nicht von vornherein die 23ele einer Lehrstätte anstreben, die akademische Grade verleiht, sondern soll sich auf die' praktische Arbeit beschränken, Beamte und Geschäftsleute heranzubilden, wiche mit den gesetzlichen und wirtschiatlichen lokalen Verhältnissen sowie mit dem sozialen und wirtschaftlichen Leben des jüdischen Volkes als Ganzem vollkommen vertraut sind. Palästina Der Hafenbau In Jaffa. Der „Haarez“. Jerusalem, schreibt: Bereits während des alten türkischen Regimes trat die Rivalität zwischen Jaffa und Haifa zutage, von denen iede Stadt der zukünftige Hafen Palästinas werden wollte. Die rasche Entwicklung des Landes, die mit der