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Jüdische Zeitung · 1920-11-26 · 31 (26.11.1920) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
31 (26.11.1920)
Date
1920-11-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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V s1 JÜDISCHE ZE1TUNQ öeile 5 Periode, wurde für das jüdische Werk in Palästina monatlich ungefähr 50.000 Pfd:' St ausgegeben. Von der Leitung -24.496 Pfd. St., vom Joint 24.100 Pfd. St. und 1400 Pfd. St aus anderen Quellen.. In derselben Verwaltungsperiode weist der letzte Bericht der militärischen Administration für das ganze Palästina 696.885 Pfd. St. oder monatlich 58.070 Pfd. St. aus. Es nähern sich also unsere Ausgaben für die Unterhaltung der jüdischen Interessen Palästinas denjenigen der Gesamtausgaben der palästinensischen Regierung- In manchen Bedangen sind unsere Ausgaben noch größer als die Ausgaben für die Gesamtbevölkerung. Für Aufbauzwecke gaben wir in einem Jahre ungefähr 300.000 Pfd. St, die britische Administration nur 67.700 Pfd. St., für Erziehungszwecke gaben wir 82-000 Pfd. St, die militärische Administration nur 46.000 Pfd. St Die zionistische Organisation hat für die Bedürfnisse der Juden in Palästina, das heißt von 70.000 bis 75.000 Menschen, mehr ausgegeben, als die Regierung für die Gesamtbevölkerung, das sind 650.000 Seelen. Unsere Ausgaben betrugen 10 Pfd. St. gegen 1 Pf. St. pro Kopf der Gesamtbevölkerung der Ausgaben der militärischen Administration. ta französischen Besetzungsgebiet Nordgaliläa. Die Heimkehr nach Metula. „Kwitress“ bringt folgenden Bericht ‘eines Siedlers, der in das gegenwärtig von Frankreich besetzte Nordgaliläa zurückgekehrt ist. Es heißt in dem Bericht unter anderem: Der Chuleebene ist es nicht mehr anzusehen, daß dort vor kurzem noch der Kampf getobt hat. Das ganze Land ist wieder bebaut. Die Beduinen empfangen uns jetzt sehr gut. Es herrschte zwischen uns immer ein gutes Einvernehmen; jetzt freupn sic sich, uns wiederzusehen, ln jedem Hause bewirtet man uns äußerst freundlich, und alle versichern, daß .sie uns treu sind und bereit, uns mit allen Kräften zu dienen. Wir bemühen uns, unsere Arbeitsstellen wieder zu erreichen. Wir kommen nach Metula, wo viel Militär liegt, meist Schwarze unter französischem Kommando. Der Hauptmann empfängt uns sehr liebenswürdig. Zunächst war es uns sehr schwer, uns zu verständigen. Aus unserem Jiddisch und einem gebrochenen Deutsch konnte man doch so viel heraushören, daß er sich über die Wiederaufnahme der Arbeit durch die Juden sehr freut. Wir konnten die Kolonie noch nicht genau besichtigen. Viele Häuser sind verbrannt; im allgemeinen macht sie. einen sehr trüben Eindruck- Nach kurzer Zeit kam Machmud-Bek (einer der - Führer der arabischen. Räuberbanden) in Begleitung einiger Reiter, um der Regierung die ihm auferlegten Strafgelder zu bezahlen. Der Hauptmann erklärte Machmud-Bek, daß er ihn für die Ruhe in der Chuleebene verantwortlich macht; Ma‘chmiid-Bek hiatdie" Verantwortung inunserer Gegenwart übernommen. Später stiegen wir hinunter nach Kefar Giladi. Unterwegs sahen wir, daß die Fellachen unseren Boden pflügem Wir gingen weiter zu den Gräbern der gefallenen Heiden und fanden manche von ihnen geschändet. Wahrscheinlich suchte man in den Gräbern n!ach Wertgegenständen. Wir schütteten die Gräber zu und gingen in die Kolonie hinein- Der Kindergarten, die Schule, hl'es ist vollständig zerstört, die landwirtschaftlichen Geräte ijrt Stücke geschlagen, die Eukal.vptusbäume abgehauen, das Getreide fortgeschafft. Der Weg nach .Tel-Chai ist mit Unkraut bedeckt. Auch Tel-Chai ist vollständig zerstört. Wir haben denselben Weg zurückgelegt, auf dem wir uns vor den Ueberfällen zurückziehen mußten. Unterwegs speisten wir zu Mittag bei einem Araber. Plötzlich trat Chiki-Bek aus Chalassa (ebenfalls einer der Häuptlinge der Räuber) ein. Wir blieben entgegen der Sitte auf unseren Plätzen sitzen. Er sagte „Schalom“, wir aber, antworteten ihm nicht. Er war sehe verlegen, wollte ein Gespräch anknüpfen, wir wichen aber aus. Wir kehrten bei Machmud-Bek ein, wo wie zahlreiche Scheiche aus der Umgebung vorfanden. Er erklärte uns in Anwesenheit aller Scheichs, wie gut er sich mit uns und überhaupt mit Juden stphe, gab zu, daß die Ueberfälle ungerechtfertigt waren, und berief sich auf das alte, gute Verhältnis, das zwischen ihm und den jüdischen Nachbarn immer geherrscht habe. Zahlreiche Scheichs beteuerten, ebenfalls ihre Zufriedenheit mit den Juden. Wir wurden zu Mittag cmge-laden; der Tisch war nach europäischer Sitte gedeckt. Für den nächsten Tag wurden wir wieder eingeladen, um mitanderen Scheichs der Umgegend zu speisen. Erst sagten wir ab, weil wir mit unseren Feinden nicht nochmals Zusammenkommen wollten. Am Morgen kam aber der französische Gouverneur und bat, daß wir doch kommen möchten. Als wir in das Haus traten, standen alle versammelten Scheichs uns zu Ehren auf, jeder einzelne reichte uns die Hand und manche aus Metula wollten uns sogar küssen- Es waren darunter auch manche der Räuber, die übrigens in einem anderen Zimmer versammelt waren. Der Gouverneur verteilte nun öffentlich Waffenscheine an uns. Als inzwischen die Räuber aus Halassa eintraten, erhoben wir uns und verließen das Zimmer, zum Zeichen, daß wir nicht mit ihnen verkehren wollten. Daraufhin erhoben sich die mit uns speisenden Scheichs und verließen ebenfalls das Zimmer, Es wurden Zigarren verteilt und Machmud-Bek versicherte uns noch einmal, daß die Chuleebene sich vollständig unterworfen habe und er für die Ruhe die Verantwortung übernehme. Er bat, die alten Erinnerungen zu begraben. Auf dem Rückweg fanden, wir Metula vollständig leer; das Militär war abgezogen. Jetzt erst konnte man die fürchterliche .Verwüstung in vollem Umfang festst eilen. Unweit der Kolonie 'fanden wir zwei mit Gewehren und Handgranaten bewaffnete Araber. WiT befahlen ihnen, stillzustehen', dje Gewehre nicht von den Schultern zu nehmen und die Handgranaten nicht anzufassen. Die Araber bekamen große Angst,. da sie uns nach unseren Kleidern für Engländer hielten. Wir fragten sie, was sie hier zu suchen hätten, worauf sie uns antworteten, daß sie die Durrahfelder, die die Araber auf jüdischem Boden gesät haben, hüten. Sie erzählten uns, daß die Christen sich jetzt an ihnen rächen und daß alles die Engländer und die Juden erwartet. Ueberall hat man uns dank unserer Ausrüstung und englischen Uniform mit großem Pomp empfangen. Alle fragen uns, wie die Grenzfrage entschieden werden würde. Die Kinder laufen dienstbeflissen hinterher und stammeln schon einige französische Worte, Die ganze Gegend ist gut bebaut, (aber alle Dörfer sind während des Kampfes vernichtet worden; besonders stark haben die christlichen Dörfer gelitten. In Metula ist jetzt alles vollständig ruhig. Die Araber haben sofort bemerkt, daß die Kolonie jetzt nicht mehr herrenlos, ist. Wir besuchten unterwegs manche bekannten Scheichs, die uns sehr gut empfingen. Der Gouverneur in Dschededa empfing uns sehr liebenswürdig und versprach, alles zu tun, was zu unserem Schutze, nötig sein wird. Die Franzosen sind dort ziemlich stark, sie haben die Gegend vollständig unterworfen. Sie verlangen von den Einwohnen» ungeheure Strafen. Die Chuleebene allein muß .10.000 Pfund aufbrlngen- Steuern erheben sie nur von' den Muselmanen, nicht aber von den Christen. Dje Ruhe ist so weit wieder hergestellt, daß der Gouverneur mit vier Reiter herumreist, um die auferlegten Gelder einzutreiben. Die Araber haben große Angst, vor den Franzosen. Die Beziehungen zwischen den Christen und Muselmanen sind sehr schlecht; dagegbn sind die Beziehungen der Regierung zu den Juden sehr gut Die Franzosen möchten sehr gern, daß die Juden nach Nordgaliläa zurückkehren. Der Gouverneur in Dschededa fragte uns, warum wir unter englische Herrschaft zu kommen wünschen, es würde uns bei den Franzosen ebenso gut geben. Aber auch die Beziehungen der Muselmanen zu den Juden sind nicht sehr gut geworden. Sie sehen ihre Fehler ein und sehnen den Tag herbei, wo die Engländer und die Juden in das Land kommen werden. Dagegen denken sie. daß so lange die Franzosen dort herrschen werden, es zwischen ihnen und den Christen nie Frieden geben würde.“ Der palästinensische Hapoel Hazair und die Einwanderung. Die Jahreskonferenz des palästinensischen Hapoel Hazair,. die in Mikweh Israel vom 3. bis 6. in Cheschwan tagte, beschloß unter anderem: L Die Konferenz betont den erfolgreichen Ausbau der Eröffnung der drittelt Chaluzim- A 1 i j a h durch die entsandten Vertreter des palästinensischen Hapoel -Hazair die Cawerim des Weltverbandes Hapoel Hazair-Zeire Zion und des Hechaluz im Galuth. Die Konferenz stellt .mit Anerkennung den hohen Wert der Tätigkeit der Cha-i werim in der Organisierung der Alijah fest, die mit außergewöhnlicher Hingabe und Anspannung der Kräfte durchdrungen ist. 2. Die Konferenz legt dem Zentralkomitee der Partei die Pflicht auf, zusammen mit dem Waad Poel des Weltverbandes mit aller Energie die Organisierung der Aliiati im Ausland und Palästina fortzusetzen. Zu diesem Zweck wird das Zentralkomitee verpflichtet, von neuem Genossen ins Ausland zu schicken, die versuchen sollen, diese Arbeit auszuführen. 3. Die Konferenz drückt ihren scharfen Protest aus gegen jeden Versuch, der direkt oder indirekt seitens der zionistischen Organisation unternommen wird, um die_Alijah der Chaluzim aufzuhalten oder zu hindern. 4. Zugleich betont die Konferenz, daß unter den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen im Lande nur R a u m ist für die Alijah von jungen Kräften, die von Pionierbewußtsein durchdrungen und bereit und fähig sind, für eine schwerere, körperliche Arbeit. 5. Die Konferenz betont, daß die .Vorbereitung der Chaluzim im Galuth für Palästina die besondere Aufmerksamkeit der Partei erfordert. Sie verpflichtet das Zentralkomitee sich auch der Organisierung der Alijah den Ländern des Orients (Njeme.n und Balkanländer) zuzuwenden. 6. Die Konferenz aberkennt, daß die einzig verantwortliche Instanz für die Versorgung der .jOlim“ mit Arbeit die zionistische O rganisation ist. Zugleich hat die Partei alle ihre Kräfte einzusetzen, um auch außerhalb der Arbeit der zionistischen Organisation jede Arbeitsmöglichkeit im Lande für die Beschäftigung der Olim nutzbar zu machen. Das Völkerbundstatut für Palästina- In einer in der Assembly Hall in London unter dem Vorsitz von Sir Alired Mond, dem englischen Minister für öffentliche Arbeiten, abgehaltenen Versammlung teilte, wie eine Sonderausgabe der Zionistischen Korrespondenz meldet, Welzmann über die Einzelheiten des Völkerbundstatuts für Palästina folgendes mit: Das Statut wird erstens die Sanktionierung des grundlegenden Beschlusses von San Remo enthalten, zweitens eine Verpflichtung Englands, mit allen Mitteln die Errichtung der iüdisch.en nationalen Heimstätte zu fördern, drittens die Bestimmung einer ständigen Vertretung der Zionistischen Organisation, sowie der anderen jüdischen Organisationen, die sich'an der Aufbauarbeit beteiligen werden, ' bei der palästinensischen Regierung. Außerdem wird in einem besonderen Vertrage zwischen der englischen Regierung upd der Zionistischen Organisation der Einfluß der Zionistischen Organsation auf die Besetzung des Postens des Oberkommissars gesichert sein. Nach Mitteilungen des Ministers Austen Chamberlain steht die Herausgabe des Statuts unmittelbar bevor. In seinen Reden vor den Friendly-Societies und in der Assembly-Hall erklärte W e i z m a n n unter anderem, daß in den letzten sechs Monaten gegen 6000 Juden in Palästina eingewandert sind. Den Zionisten stehe das Recht zu, 16.500 Familien, das heißt gegen 80.000 Seelen im Lapfa dieses Jahres nach Palästina zu überführen und nichts würde sie hindern, in den nächsten Jahren diese Zahl zu verdoppeln oder zu verdreifachen, falls ihnen nur die gehörigen Mittel zur Verfügung stehen würden. Für die Ansässigmachung je einer Familie seien gegen 1000 Pfund nötig. Man dürfe sich nicht auf die reichen Juden verlassen, sondern müsse an das Volk appellieren. Die Zionisten verlangten von England die Garantie, daß die Aaministration in Palästina ständig so freundlich dem Zionismus gegenüberstehen werde, wie jetzt, wie auch, daß der freie Boden den Juden übergeben werde- Es müssen solche Gesetze erlassen werden, die den Juden die Bodenentwicklung ermöglichen. Die Einwanderung müsse frei sein. England sei jedoch leicfc-ter zu gewinnen als manche, Juden. Speziell die prominenten, französischen Juden sind alle, bis aut die Familie von Baron Edmoud Rothschild, dem Zionismus feindlich gesinnt und tragen die Hauptschuld, trenn Frankreich in den GrenzfrageSchwierigkeitenbereite. Grand-Rabbin L e v y habe sich nicht gescheut, selbst am Versöhnungstage eine Brandpredigt gegen den Zionismus zu halten. Bezüglich der autgetauchten Mißverständnisse mit den Zionisten Amerikas hoife er, daß diese gelegentlich sifeines demriächstigen Besuches in Amerika sich gänzlich werden beheben lassen. Sir Alfred Mond, der Vorsitzende der zweiten Versammlung, bemerkte unter anderem, daß die englische Regierung erwarte. die Juden würden die größten Anstrengungen machen, um den Zionismus zum Erfolg zu führen und aus Palästina ein Musterland zu machen. Er verwies auch auf die hohen staatsmännischen Eigenschaften Weizmanns. dem das jüdische Volk zu hohem Danke verpflichtet sei. (J. P- Z.) Das Budget der Kwuzoth. Die palästinensischen Zeitungen brachten am 26. September ein Telegramm, die Exekutive hätte nachträglich das Budget für die Kwuzoth bewilligt und die Hälfte der geforderten Summe bereits überwiesen. Wie „Haarez“ nunmehr meldet, stimmt diese Nachricht nicht ganz. Der Waad Hazirim hat folgendes Telegramm aus London erhalten: „Es wurde beschlossen, die Kwuzoth trotz der schwierigen finanziellen Lage in bisheriger Weise zu erhalten. Wir überweisen 5000 L. (pro Monat).“ Danach ist nur das Budget von Anfang 5680 L. (von 5000 L. monatlich) bestätigt worden, nicht aber das neue Budget für Arbeitsbeschaffung der neuen Palästinafahrer, das zirka 15.000 L. monatlich beträgt. Zur Arbeit im Ausland. Indem die Konferenz den großen Wert der Arbeit betont, die durch die Abgesandten des Hapoel Hazair aus Palästina und durch Chawerim im Anslande zum .Zwecke der Schaffung einer geeinten Bewegung des Hapoel Hazair und der Zeiro Zion gemacht worden rst, beschließt sie, daß bald eine gemeinsame Parteiberatung zusammenberufen wird, um in umfassender Weise diese Frage zu behandeln und um den Weg zur Fortsetzung dieser Arbeit in der Zukunft zu zeigen. Zur Frage der zionistischen Organisation. Die Konferenz gibt ihrem Erstaunen über das eigenartige Verhalten der zionistischen Leitung gegenüber der landwirtschaftlichen Arbeit der Arbeiter und der Erziehungsarbeit der Lehrer Ausdruck und protestiert gegen dies Verhalten, das keineswegs mit dem Willen der Mehrheit der Londoner Jahreskonferenz im Einklang steht. Die Konferenz sieht fn diesem gleichgültigen Verhalten der zionistischen Leitung gegenüber der Arbeit und den Bedürfnissen der palästinensischen Arbeiter und Lehrer ein Abi-rren vom Wege der grundlegenden zionistischen Arbeit und verlangt von der zionistischen Leitung, diesen gefährlichen Weg z» verlassen. Die Bekämpfung der Malaria. Die Regierung m Palästina wendet letzt ihre Aufmerksamkeit der Bekämpfung der Maiariakrankheit zu. Es sollen die Methoden angewandt werden, welche bis jetzt ln kleinem Maßstabe an einigen Orten mit gutem Erfolg benützt wurden, aber mit genau ausgearbeiteten Plänen und unter Beteiligung aller Volksschichten. — Die Sanierungsarbeit wird umfassen: Die Ausrottung der Sümpfe, die Anlagen von Kanälen an Ortschaften größerer Wasseransammlungen und die landwirtschaftliche Aufforstung brachliegender Gebiete. Um die 'Bekämpfung der Malaria erfolgreich durchzuführen, ist es notwendig, daß alle Bevölkerungschichten eiirig an allen Zweigen dieser Arbeit mitwirken. Zu diesem Zwecke hat die Regierung eine Antimalariakommission eingesetzt welche Anträge vorzulegen und Pläne auszuarbeiten hat. um -die schweren Malariafälle in den Städten und Dörfern durch wirksame Sanierungsarbeit erfolgreich zu bekämpfen, ln die Kommission wurden berufen:

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