Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 30 (12.11.1920)
- Date
- 1920-11-12
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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»Site 2 Beratungen bildet die Ausgestaltung der Lan- Jesarbe;feiner Arbeit die eag mit der zionstischen Tätigkeit Zusammenhänge. Diese Einheit zeigt sich in der Frage der BerufsumsbfcichttmE. dm Schul wer k und in der politischen Arbeit Auch die londoner Konferenz sei zu dem Schlüsse gekommen. daß diese Arbeit unbegjast von den Zionisten geleistet werden muß. Nur ein starkes, für seine Rechte kämmendes Judentum kann ein starkes Palästina schaffet!. Wir müssen nur unsere Kräfte entsprechend verteilen. daß die Arbeit für Palästina keinen Schaden erleide. Mit der Aufforderung, alle diese Fragen, objektiv und sachlich zu diskutieren, schloß der abtretende Präsident des Zionistischen Landeskosnitees unter stürmischem Beifall seine Eröffnungsrede. Die hierauf vorgenommene Wahl des Büros ergab das folgende Resultat: Präsident — Regierungsrat R. Taussig: Vizepräsident — Dr. Desider Friedman«. Inc. Richard Berger. Innsbruck. Dr. Israel Waldmann: Schriftführer (deutsch) — Dr. Heinrich Kiwe, Paul Stein. Linz. Erwin Piskaty. Lim; hebräischer Schriftführer — Moses Rath: Schriftführer für Jiddisch: Lob! Taubes. Regierungsrart Taussig übernimmt den Vorsitz und begrüßt als Gäste Oberrabbirer Dr. Ch ajes. den Abgeordneten des polnisch ei / Sejm Dr. G. Thon, das .Mitglied des Aktionskomitees Dr. Leon Reich und. die Vertretung tie> Misrachi-Wicn. (Stürmischer Beifall.) — Die Jugendgruppen beantragen, der Parteitag möge die Chaluzim in Palästina, die jüdische Legion ima ihren Gründer J abotinsky begrüßen, was mit Akklamation angenommen wird. Hierauf folgt die Wahl des Legitimations¬ und des Permanenzausschusses, worauf Dr. L. Reich und Abgeordneter Dr. Thon mit größtem Beifall aufgenommer.e Begrüßungsansprache« hielten. 1. Verhaudluaesiag. Der Vorsitzende Regierungsrat Taussig gedenkt in bewegten Worten der gefallenen zionistischen Pioniere in Palästina und der Pogromoofer in Polen, der Ukraine und Ungarn. Hierauf erstattete Dr. Schalit den Bericht über die politische Situation des Zionismus. Der Redner führt aus: Als Theodor Herzl im Sommer 1897 den ersten zionistischen Kongreß in Basel einheriei. gab er dem jüdischen Volke das größte Machtmittel in die Hand, das es seit dem Verluste des Reiches besessen hat: Die Welttribüne. Als Herzl starb, starb mit ihm nicht sein politischer Gedanke. Es war kein Zufall, sondern die so folgerichtige Entwicklung des politischen Zionismus, das gerade im Augenblick, wo der Zusammenbruch der zionistischen Organisation unaufhaltsam schien, die Arbeit zweier Männer eisetzte, die Arbc-ir von WeLtzmann und So'kolow. Wie aüe interterritorialen Organisationen, •hat auch die 'Zionistische durch den Krieg gelitten. Wcitzmann und Sckolow waren es aber, welche die Kontinuität mit dem politischen Programm Herzis. daß die Erfüllung des Baseler Programmes mit der Lösung 1 'der orientalischen Frage aufs innigste verknüpfe sei. voll und ganz herstellten. Diese beiden Männer haben uns gebracht: Die Baitoursche Deklaration, die Annahme ■des Mandates durch England, -den Tag von San Remo, die Ernennung Sir Herbert Samuels und die königliche Botschaft in Jerusalem. Die Aufgabe von heute ist es. den Beschuß von San Remo zu verwirklichen. Dazu müssen zwei Fragen gelöst wenden. Das sind die Frage der Grenzbestimmung und die Frage des Textes des Mandates. Ueber die erste Frage gab Referent ein Bild der Situation, wie sie im Juli in London bestand: was seither geschah, entzieht sich seiner Kenntnis. Ausführlich behandelt der Referent -die Frage des Mandates: er konkludiert in folgenden Sätzen: ..Ich kann Ihnen nur sagen, daß allen anderen Behauptungen entgegen dieses Mandat und' die Möglichkeit gibt. ’ Palästina zu einem nationalen Heim auszugestalten.“ Was die arabische Frage anlange, so gebe es außerhalb Palästinas für die arabische Bewegung drei Zentren: Kairo. Damaskus und Beirut. Alles, was in Palästina geschieht, ist ein Reilex der Ereignisse in diesen drei Hauptpunkten. Es ist zweifellos, daß der Kampf, den Aegypten für seine Unabhängigkeit führt, sich auch in Palästina abspielt. Ebenso sind Damaskus Ansätze einer nationalen Bewegung vorhanden und cs gruppieren sich im Norden Palästinas Kräfte, die eine Gefahr für uns werden können. Unsere Bemühungen müßten nun -darauf konzentriert sein, vor aldem in Damaskus stabile Verhältnisse zu erzielen Win schalten damit ein großes Gefahrmement aus. Referent bespricht nun eine Aktion. die -die zionistische Leitung gemeinsam mit einigen arabischen Führern bei der britischen Regierung unternommen hat und die die Wahrscheinlichkeit eröffnet, eine ökonomische Union zwischen dem arabischen, dem französischen Serien und dem jüdischen Palästina zu •schaffen. Das Zentrum in Kairo wird bald zur Ruhe kommen, denn die Verständigung zwischen. England und Aegypten ist auf dem Wege. .Referent erwähnt auch die überaus feindselige Stellung, ‘die die christlichen Araber dem Zionismus gegenüber einiiehmen. Transiordanien ist jetzt herrenloses Land. Wenn die Grenzfrage gelöst wird, fällt es ins englische Bereich und wird Palästina anaeschlossen. Wir dürfen uus aber keiner Täuschung hingeben. -daß wir dieses Land sofort okkupieren können. Dazu sind große politische Arbeiten notwendig. Es müßten erst die Schelks -dieses Landes •gewöhnen werden. Die Kommission, die Werizjnann dort in Zukunft für möglich hält, ist eine militärische. Nur Juden sollen dort angesiedelt JÜDISCHE ZE1TÜNQ werden, die sich verteidigen 'können, so die Kriegsgefangenen in Sibirien oder die kaukasischen Bersuden Unsere Politik in Palästina Ist ebenfalls eine pazifistische. Wir spielen nicht einen Nachbarn gegen den andern aus. sondern wir wollen mit allen in Ruhe leben. (Lebhafter Beifall.) Unter den verschiedenen eingelaufenen BegrüßungsteWasimren sei das der Londoner Exekutive angeführt, weiches lautet: ..Wir begrüße!- den Parteitag herzlichst und erwarten tatkräftige. opferfreudige- Untersiüizuwg und Mitarbeit. Keine politischen Widerstände behindern den völligen Wiederaufbau des jüdischen Palästina. Wir hoffen, baldigst Vcrhau«- lungcn abzuschließen bezüglich -der Erwerbung von 'Kronläiidereien für die jüdische Kolonisation, der Schaffung von Agrar- und Häuserbaukrediten, endlich größeren öffentlichen Arbeiten. Die nach Palatina abs-eemgene Delegation (Szold. Simon, de Lime) trifft eie nötigen Vorarbeiten. Zur Durchführung sind große Geldsumme« erforderlich. Von den Juden hängt jetzt allein der Aufbau der jüdischen Heimstätte; ab. und alle Schichten des jüdischen Volkes müsse« gemeinsam das Werk der nationalen Befreiung vollbringen. Gez. Wcitzmann.“ Hierauf erstattet Dr. Zweig als Leiter des Palästina-Amtes den Bericht über Emigration und Kolonisation. Wien ist -der naturgegebene Zentratamht der Palästina-Wanderung, weil hier alle Wege aus Ost- und' Mitteleuropa nach dem einzig freien Hafen Triest zusammen!amen, ln Wien wurde •denn auch das erste Palästina-Amt der Galutli gegründet, und zwar schon im November 191S. als die Pogrome in Westgalizien die Juden dort aufscheuchten. Das Amt war eine Improvisation einer HandvoH begeisterter, altgedienter Zionisten, •die es aus Zweckmäßigkeitsgründe« dem Verein Keren Koiemeth Leitsreal, der Wiener Sannncästelie des Jüdischen Nationalfonds, einordneten und von vorneher zu einer alliüdischen Institution, jedoch unter Kontrolle- -des zionistischen Landeskomitees. auszugestalten, suchten. Das Amt hielt sich all die Zeit zu Diensten der zionistischen Zentralbehörden in Berlin und Kopenhagen, zulletzt -des bnmigrationsöepartements der zionistischen Exekutive ta London, ohne von dorther, wo man zunächst mit politischen Aufgaben befaßt war. wesentliche Förderung zu finden. Die Zentrale ließ sicli genügen, die Einwanderung nach Palästina als unmöglich zu erklären und geradezu -zu verbieten, weshalb sich das Palästina- Amt Wien zunächst aut Vorbereitungsarbeiten -beschränkte. Es gab weithin ins Hinterland Informationen über -die Lebensmögliohkeiteii in Palästina und registrierte — bisher 16.900 — Reisekandätaten. Derzeit wird ein mehr praktischer Kataster zur Evidenzhaltung der tatsächlichen Palästina-Fahrer angelegt. Von Ende 1919 ah ermöglichte das Amt. in Anpassung au den wachsenden Eniigraiionsdrang und den gebesserten Arbeitsmarkt Erez Israels, die’ Fällst -dorthin in stets steigendem Maße und ließ ab April 1920. nach dem Progrom in Jerusalem und nach San Remo. grundsätzlich jedes für den Aufbau geeignete Element zu. Der Respekt vor der Macht der zionistischen Idee und dem mannhaften Aultreten seiner politischen Wortführer hierzulande öffnet jede Türe unddas vom Palästina-Amt Wien als erstem ausgestellte sogenannte .Jüdische Visum“ wurde ohneweiters als gültig anerkannt. Das Amt edierte am 1. Mai 1920 ein „provisorisches Regulativ“, um -die monatlicli zulässige Emigrautenzahl auf das Hinterland aufzuteilen und Garantien für die Auswahl des bestgceigneten Menschenmaterials zu 'schaffen. Da brach der polnisch-nussische Krieg mit seinen gerade die Juden betreffenden Greueln aus. die maßgebenden Palästrna-Aemter Warschau und Lemberg wurden ausveschaltet und ab Juli 1920 stieg die Zahl der Palästina-Fahrer plötzlich auf das Sechsfache. im Monatsdurchschnitt auf ihrer 1500. Dali trotzdem das Material sich nicht wesentlich verschlechtert hat. möge beweisen, daß von den heuer über Wien gelangten Palästina-Fahrern 7b Prozent sprachlich und 70 Prozent landwirtschaftlich oder handwerklich für ihre Arbeit vorbereitet waren, darunter ein Großteil Chaluzim. das sind als solche organisierte Pioniere. Das Palästina-Amt sah sich täglich vor neuen Aufgaben gestellt. Es mußte einen Bahnhofsdienst einrichten. die sanitäre Ueberwachung der Zuiwanderor und ihre ärztliche Ueberuriifung durchführen sowie einen eigenen Apparat zur Ueberweieung -der Emigrantengelder schaffen. Im Mai 1920 gründete es ein eigenes Fürsorgekomitee, weiches alle jüdischen Hilfsorganisationen, her-, anzuzieben suchte. Die Verpflegung wurde hauptsächlich vom Joint beigem teilt, das auch zeitweilig Kleider .und Schuhe sowie den relativ größten Teil zur Ergänzung -der Reisekosten beiträgt. In Wien wurden auf die heuer schätzungsweise 36 Millionen Kronen Reisekosten mindestens 4'A Millionen Kronen aufgebracht. Die gegenseitige Absperrung -cur Staaten, welche die Palästina-Fahrer aus dem Osten passieren müssen, dos Mißtrauen, ia die Feindschaft gegen die jüdischen Wanderer. Eisenbahner- und Scbifferstreiks -sind -ebensoviel e Hindernisse auf dem Wiese nach Altneuland. Dabei war das Amt bisher gänzlich unzulänglich untergebracht und finanziell in keiner Weise fundiert Dennoch ist es gelungen, heuer bisher 5200 Palästina-Fahrer nach Erez Israel zu bringen. -Das Palästina-Amt war ferner an zwei wichtigen Gründungen beteiligt. Die Jüdisch-palästinensische Reise und Transportgesellschaft Maawirim muß den Zwischendeckdiemst nach Erez Israel zu Selbstkostenpreisen besorgen und einen Großteil ihres Reingewinnes aus ihren anderen Nr. 3o Geschäften -dem Emigrationsfpnds des - Palästina- Amtes zuführen. Die Palästi»2-Haiti}eis- und InäystjiegeseUschart hinwieder,' besorgt den Jtnoort von Holz und anderem für den Aufbau Erez Israels nötigem Material koßnJtitiett alle hierländischen, auf die Industrialisierung dpi Lan- ‘des gerichteten Bestrebungen. Auch sie isf abgabepflichtig und steht, gleich der Maawlrim. "unter Kontrolle von Aufsichtsräfen des Palästina-Amtes. (Lebhafter Beifall.) Das Referat über den Kere« Hai'essod hielt Dr. Jakob Weiner. In seinen klaren und übersichtlichen Darlegungen betonte er zunächst, daß der Keren Hajcssod das Hauptinstnunent zur Beseitigung der Schwierigkeiten sei. welche sich •dem Aufbau eines jüdischen Palästina noch ehtgcgenstelleu. Die Idee einer Geullah-Woche. wie sie in anderen Ländern «ach dem Beschluß von San Remo durchgeführt wurde, mußte hier ablehht werden, damit es -dem 'einzelnen nicht ermöglicht sei. sich dort loszukaufen. wo man ein Opfer von ihm zu verlangen berechtigt sei. Ein Problem, welches' aber heute schon entschieden ist. bildete die Frage, ob der Keren Haiess ad als ■Anleihe oder als Spendensammlung zu konstituieren sei. Im ersieren Falle hätte man sofort für den Zinsendienst Vorsorge treffen müsse«, auch wären sonstige Schwierigkeiten zu überwinden gewesen, die Spender-Sammlung war aus dem Grunde abzulehneii. weil die so aufzubringenden Mittel keineswegs dem Erfordernis entsprochen hätten. Deshalb wurde ein Mittelweg eingeschlage«: Es werden Zertifikate in Form von Shares auf den ganzen Betrag ausgegeben. die -Besitzer dieser Anteilscheine haben die Möglichkeit, einerseits an der Verwaltung des Keren Hajcssod teilzunehmeit und anderseits sollten sie aus den mit den Mitteln dieses Fonds gegründeten Betrieben eine mäßige Verzinsung des von ihnen eingebrach ten Kapitals erhalten. 20 Prozent der für de«. Keren Hajcssod aufgebrachten Mittel werden dem Nationalfonds Zufällen. der sie statutengemäß zum Ankauf von Grund und Boden verwendet. Von dein Rest darf höchstens ein Drittel für . unrentable Ausgaben — etwa öffentliche Arbeiten — verwendet werden, die restlichen zwei Drittel sind in gewinnbringenden Anlagen anzuiegen. Für Oesterreich ist eine Teilung dieser Aktion geplant. Zuerst muß die Aktion für den Keren Hajessod unter den Zionisten selbst durchgeführt werden, erst d'anu können -die anderen angegangen werden. In jeder dieser beiden Gruppen wird nach Unterteilung in Kategorien je nach der Vermögenslage vorgegangen. Die österreichischen Zionisten werden hoffentlich imstande sein, zu verhindern, daß irgendwelche Administrationskosten auflaufen, die ohnedies ganz minimal ini -Verhältnis zu den aufge- *' brachten Summen sein dürften. Die Arbeit für den Keren Hajcssod ist letzt ein Zentralproblem des Zionismus, trotzdem soll und darf diese Arbeit keine andere Arbeit hindern. Das uns von London Yorgeschriebene Kontingent bezeugt, daß es ■uns gelingen wird, eine viel höhere Summe anzubringen. Den Bericht über den Jüdischen N a t i o na 1 i on ds erstattete in Vertretung des erkrankten Leiters der Wiener Zentrale des Jüdischen Nationalfonds W. Weis il. Nach einem kurzen Hinweis auf den Gebarungsairsweis der Zentrale, der ja der letzten Nummer der „Jüdischen Zeitung“ veröffentlicht wunde, ging der Referent auf die Aufgaben des Natioiiaifonds in Palästina und die Rolle, die das österreicliische Judentum dabei spielte; über. Die Länder mir geringwertiger Valuta haben sich seit dem Zusammenbruch einer unheilvollen Lethargie hingegeben. Die Folge davon ist die Abneigung der Amerikaner, nennenswerte Opfer für einen Volksteil zu bringen, der sich derer unwürdig gezeigt habe — und infolgedessen trat jene Finanzkrisis ein. die den Nationalfonds außerstand setzte, in der notwendigen, großzügigen Weise in Palästina zu arbeiten. Aufgabe Oesterreichs ist es. eben wegen seiner schlechten Valuta und eben, weil Oesterreich allgemein als Bankerott angesehen wurde, mit gutem Beispiel voranzugehen und durch seine Opferwilligkeit die Begeisterung der Juden der reicheren Länder zu entflammen. Während hn Vorjahre Oesterreich (der Höhe seiner Spenden nach) an vierundzwanzigster Stelle aller für den Nationalfonds sammelnden Länder stand, rückte cs bis Mitte September 1920 schon an den siebzehnten Platz vor und brachte es bis Ende Oktober mehr wie das Siebenfache seiner vorjährigen Spenden auf: über 2.100.000 Kronen gegenüber 330.000 Kronen im Jahre 1919. Will Oesterreich den ihm gebührenden Einfluß auf Palästina wieder gewinnen, dann niafi alias aufgebote« werden, um zunächst in diesem Jahre die vorgeschriebene Mindestsumme von 10.000 Pfund zu erreichen. Der Referent des Legitiniatioiisausschusses Dr. Plaschkes stellt fest daß 'an der Tagung 214 gewählte Delegierte und 17 Virilisteu teilnehm e«. Nachmittasssitzuag. Der Permanenzausschuß erstattet Vorschläge für die Einsetzung der einzelnen Kommissionen, deren Wahl sodann vorgenömmen wird. Nach längerer Geschäftsordmingsdebatte wird beschossen. sofort die Debatte über das Paiästinarefenat zu eröffnen Delegierter Horowitz macht auf -die Notwendigkeit aufmerksam. Gruppe«, von künftigen Ansiedlern zu gründen und dieauf -diesem Gebiet bestehenden Ansätze auszubauen.