Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 28 (15.10.1920)
- Date
- 1920-10-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 28 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 3 wirtschaftliche!: Angelegenheiten vom Waad Hazirim wieder ein Amt geschaffen werden muß. wie das Palästina-Amt vor dem Kriege war, , welches sich nnt politischen Angelegenheiten nicht befaßt hat. Allerdings brauchen wir vor allem verantwortliche Fachmänner. Der Jischub muß lernen, auf eigenen Füßen zu stehen, auch die Hilfe von außen dürfen war nur als ein Provisorium ansehen, ebenso w'ie die gegenwärtige Krise eine temporäre ist. Dr. Schmariahu Lew in: Wir gehen nicht einer Krise entgegen, sondiern wir stehen mitten in ihr. Sie kommt aber nicht aus einer Meinungsverschiedenheit zwischen den Amerikanern und der Zentrale, denn auch 90 Prozent der Amerikaner sind russische und galizische Juden. Die Spaltung kommt von den zwei verschiedenen Auffassungen des Judentums: der östlichen und: der westlichen, die uns schon früher in „politische“ und „praktische“ Zionisten geteilt hat. Warum gehen wir nach Palästina? Jene sagen: um aus der Galuth herauszukommen, und die anderen sagen: uns erfüllt der messianische Gedanke, wir müssen eine innere Umwälzung vollziehen, uns erneuern. Nun sind wir an einem Punkt angelangt, wo das Ziel der politischen, der westlichen Zionisten erfüllt ist. In den Jahren des Krieges haben wir den Schwerpunkt in die politische Arbeit verlegt; nun der Sieg der Politik erreicht ist, wrssen die Politiker nicht, was noch zu tun wäre. Die Amerikaner fürchten sich vor der nationalen Kultur. Der Begriff Amerika verwischt den Charakter nationaler Gruppen und erzeugt einen umfassenden Begriff des Amerikanismus; Nationalität bedeutet bei ihnen politische Selbständigkeit, darum verstehen sie uns nicht. Ferner: wir haben uns manchmal eingebildet schon ein Staat zu sein und haben große Departements geschaffen. Die Amerikaner beanstanden die Büros in London und Jerusalem (das in New-York — Splitter im eigenen Auge — sehen sie nicht). Es ist aber gut, daß wir einsehen lernen, daß wir in kleinen Schritten vorwärts gehen müssen; für uns ist die heutige Phase ein Anfang, wir müssen mit unseren Kräften rechnen. Die Vorschläge Ruppins sind gut. aber wird dter Jischuw die' Kraft haben, allein die Heimstätte aufzubauen? Nach meiner Meinung nicht. .Wir sind der Quantität und der Qualität nach gering; darum müssen wir unsere Zahl vermehren. Juden ins Land bringen. Demagogen unter uns haben gefordert. Millionen Menschen ins Land za bringen, wir waren vorsichtig und verlangten nur zehntausende, aber wenn wir jetzt, nach einigen hundert, die Einwanderung einstellen, dann' begehen wir ein Verbrechen. Das müssen wir hinausrufen nach Amerika, nach London und überall hin. Ich glaube, daß bis zum Winter etwa 5000 Mapn kommen werden, die müssen wir unterbrrrigen und ihnen Arbeit verschaffen. Dies ist unsere Selbsthilfe, das Beispiel, das wir dem Ausländ: geben müssen. Geld zu sammeln ist eine schwere Arbeit. Unser Volk hat noch eine Galuthseele, wir müssen ihm erst die Bedeutung der Stunde klarmachen. Die Parteien in Amerika haben uns bei der Geldsammlung nicht geholfen, uns vielmehr nur geschadet. Von rechts und links ist man über die Leitung hergefallen. Die Poale-Zion in Amerika sommelten 100.000 Dollar für ein jüdisches Tageblatt, wieviel aber sandten sie der Krankenkasse in Palästina? Aehnlich verhielt sich der Misrachi. Wenn heute die Krise da ist, ist sie zum großen Teil eine Folge der inneren Kämpfe, die die amerikanische Organisation lebensunfähig gemacht haben. Ich sehe das Heilmittel nicht in Zank und Empörung, sondern wir müssen ein Manifest des Jischuw in Amerika verbreiten, das ausführlich und klar die Situation darstellt. Wir müssen mit den Amerikanern zu einem Einvernehmen kommen. Ich rate jedem Menschen davon ab. ohne Einverständnis der dortigen Führer nach Amerika zu gehen. Sie müssen uns einladen. und sie werden es tun. Allzuviel haben wir uns auf Amerika verlassen. ln Polen hätten wir nach dem Friedensschluß mindestens eine halbe Milliarde Mark sammeln können. In Deutschland konnte man zweihundert Millionen sammeln. Es war ein großer Fehler, daß wir während der letzten Jahre nicht « diese Länder gegangen sind. Heute müssen wir zum Volke gehen und ihm die Krise darstellen; wir müssen ein Heer von jungen Leuten dazu aufbieten. Wenn wir dem Volke nicht aus dem Becher des Leidens zu kosten geben, werden wir kein Geld bekommen. Und wisset, daß ohne kulturelle Entwicklung wir nicht bestehen können. Warschau. Wien, Lodz sind in den letzten Jahren weitergekommen als wir. Wir müssen uns hüten, das Schulbudget zu kürzen. Nicht eine einzige Schule darf geschlossen werden! Und auch auf die Alijah dürfen wir nicht verzichten, ns muß ein Arbeitsplan ausgearbeitet werden, die Leiter der zionistischen Arbeit, Weizmann, Simon und Sokolow müssen herkommen. Ferner muß ein Manifest des Waad hasmani herausgehen, das die Lage schildert und erklärt.' Auch Abgesandte müssen in alle Länder fahren. Ich glaube fest, daß die Lage sich bald zum Besseren wenden wird. Oettinger: Wir werden auf das Nationalvermögen, welches in der Landwirtschaft steckt, nicht verzichten. Wir dürfen nicht vergessen, daß außer den Schulen und der Alijah es noch Hunderte von Arbeitern im Lande gibt, welche von der Ansiedlung im Lande träumten. Ihnen gegenüber bestehen Mißverständnisse auch hier im Laude. Man kritisiert die Kwuzoth: ich will nicht alles verteidigen, aber sie sind ein großes menschliches Kapitel und wir müssen das Bestehende schützen. Jetzt könnte mau bereits an den Aufbau neuer Kolonien gehen, in Daganiah. in Ben-Schemen,, in Huldah. Kinereth. Klar Miiel. Kirjath jearim (Dilb) u. a. Wir haben bereits das vorbereitete Menschenmaterial, etwa fünfhundert Familien. Noch vor einigen Wochen hielten wir dies für ein Minimalprogramm. Wenn man das jetzt aufschiebt, dann geschieht es für lange Zeit. Auch iür die Jemenniten müssen wir sorgen, damit sie nicht gezwungen sind, nur bei den Kolonisten zu arbeiten. Wir brauchen große Summen, um Arbeit für die Einwandernden zu schaffen; mindestens 13.000 Pfund für jede hundert neue Menschen, im Laufe dieses Jahres. Für die fünfhundert vorhandenen für die Ansiedlung ausgebi'.deten Familien müssen wir 175.000 Pfund ausgeben. Und alle diese Summen sind schon niedrigst angesetzt. Jedes andere Volk gibt viel mehr aus für Versuche und Siedlungen wie diese. Im Lanie des letzten Jahres haben wir viel iür die Aufforstung des Landes getan. Prof. Geldes sah die bepflanzten Dünen in Nachalath Jehuda und hat berechnet, daß bei einer bepflanzten Fläche von 700.000 Dunam ein Gewinn von fünfzehn Millionen Pfund zu erzielen ist. als nationales Vermögen. Warum sieht man nicht diese Arbeiten, ebenso die Aufforstung am Karmel, die Trockenlegung von Kinereth? Ihr sprecht immer nur mit Geringschätzung von unseren Defiziten, aber eine beträchtliche Anzahl Kwuzoth wird das Jahr ohne Defizit abschließen. Auch die alten Kolonien mußten ja vom Baron und der Ica unterstützt werden. Manche Arbeiter in den Kwuzoth arbeiten fünfzehn Stunden täglich, weil sie die Verantwortung und Verpflichtung fühlen. Jede landwirtschaftliche Kolonisation an jedem Ort wird von der Regierung unterstützt; ein weites Gebiet für das private Kapital ist die Industrie, der Handel, der Straßenbau. Transportwesen usw. Auf die Frage der privatwirtschaftlichen, landwirtschaftlichen Betätigung will ich hier nicht eingehen, aber klar ist. daß das nationale Kapital sich in der Landwirtschaft betätigen muß. andernfalls ist kein Platz für uns im Lande. Wenn wir auf die Assefath haniweharim oder auf das Kommen von Weizmann und Sokolow warten wollen, dann verlieren wir ein Jahr. Wenn der Waad hasmani die Notwendigkeit der Beschaffung von Arbeit erkennt, muß er mit außergewöhnlicher Anspannung arbeiten und der Oeffentiichkeit zeigen, daß viel geschaffen wurde, beweisen. daß der neue Jischuw unbedingt erhalten werden muß Nachdem noch mehrere Redner gesprochen haben, resümiert der Vorsitzende Dr. Thon das Resultat der Diskussion und fügt hinzu: Während des Krieges hat das Aktionskomitee die Zionistische Organisation gerettet. Jetzt hat die Londoner Konferenz viel zerstört. Es wurde eine gewisse Kombination geschaffen, aber keine wirkliche Zentrale, Es ist jetzt unsere Sache' hier im Landet ein wirkliches Zentrum aufzubauen. Wir haben beschlossen, ein Manifest an das Volk zu erlassen, weil wir an das Volk glauben. Aber wo ist heute der Schwerpunkt des Volkes? Aur Hilfe von außen dürfen wir uns nicht verlassen. Unser eigenes Verantwortungsgefühl muß wachsen. Die Einwanderung muß zumindest in dem geringen Maße aufrecht erhalten werden, schon aus politischen Gründen. Die zionistische Leitung darf nicht die Krise lange Zeit andauem lassen, sie muß an dem Orte der Gefahr erscheinen, d. h. in Palästina und hier die Arbeitspläne aufstellen. üssischkin bemerkte in seinem Schlußwort, daß gerade die Elemente, die ihm jetzt Zurufen, er müsse abtreten, ihn in London gezwungen haben, in die Leitung einzutreten. Die Krise, die jetzt ausgebrochen ist, ist weder eine geistige, noch eine moralische, noch .eine politische, sondern eine finanzielle Krise. Wäre ich aus London mit vier Millionen Pfund in der Hand zurückgekehrt, hätte man mich mit Triumph empfangen. Aber warum geben die Amerikaner kein Geld? Weil sie nicht zufrieden sind mit eurer Arbeit, meine Herren vom linken Flügel! Hätte der Waad Hazirim eure Forderungen nicht erfüllt, dann hätten die Amerikaner Geld gegeben. Sie sagten, die Kwuzoth sind eine Demoralisation und wir sind schuld daran. Sie sagten, die Leiter der Ressorts beschäftigen sich mit Politik und mit Sozialismus und wir sind schuld. Und ferner: die Verteidigung von Galiläa sei überflüssig gewesen und haben Schaden gebracht. Die Summen, die wir für die Selbstwehr gegeben haben, auf eigene Verantwortung, ohne vorhergehende Bewilligung, sind bisher nicht bestätigt worden. Auch in bezug auf die Alijah hatten sie eine andere Meinung als ihr. Sie sind nur für bussiness und business-Menschen. Sie, die alle mit Ausnahme von Brainin gegen die Nationalisierung des Bodens gestimmt hatten, sagten, ein solcher Waad Hazirim, der derartige Summen herausgeworfen hat. habe keine Daseinsberechtigung. Darum waren sie gegen mich und gegen Dr. Ruppin. Ich aber habe meine Meinung über die Kwuzoth weder nach der einen noch nach der anderen Richtung geändert. Ich sehe in ihnen eine Einrichtung des Ueberganges. Einer von den Lobrednern der Kwuzoth. Herr Oettinger, hat mir zugestimmt. (Zwischenruf Oettingers; „Nicht in allem“) und in dem Programm, das wir nach London gebracht haben, beantragten wir. die.Kwuzoth in Arbeitersiedlungen (Moschawe owdim) umzu wandeln. In der ersten Sitzung des Aktionskomitees war ich es, der die Kwuzoth verteidigt hat. Und noch eins: Nicht für den Waad Hazirim und nicht für mich und nicht für Dr. Ruppin habe ich gekämpft, sondern für die Vertretung des zionistischen Judentums der ganzen Welt. In dem Mandat ist eine solche Vertretung erwähnt. Aber die Amerikaner erklärten sie für unnötig und nannten dies die Schaffung eines „Staates im Staate“. VVir werden weiter iür unsere Anschauung kämpfen, aber nicht gegen die Amerikaner, denn der Prozeß, den der russische und deutsche Zionismus durchgemacht hat. wird auch in Amerika kommen und ihre Anschauungen werden sich klären. Der Waad Hazirim wird alles tun, um Mittel aufzubringen. Ich habe immer aucli die kleinste Arbeit hochgeschätzt, aber jetzt ist die Zeit der Kleinarbeit vorbei. Entweder wird großzügig gearbeitet, oder überhaupt nicht. Unsere politische Lage ist ausgezeichnet. Der Mann, dem die Regierung im Lande übertragen wurde, wartet auf unsere Arbeit. Es gibt kein politisches Hindernis, ln allen Regierungskommissionen sitzen Juden. In der Bodenkommission ist auch Kalwarisky und die Kommission arbeitet noch nicht, weil sie auf seine Rückkehr aus dem Auslande warter. Auch in dem beratenden Komitee der Regierung sitzen drei Juden, davon ein Vertreter -der Arbeiter, ln der Einwanderungskommission werden zwei Juden sein. Aber der Gouverneur fragte: „AI! dies tue ich, aber wo seid ihr. was tut ihr?“ Wenn wir heute mit großen Geldmitteln kämen, wäre die Regierung genötigt, vor allem Juden bei der Arbeit des Landes zu beschäftigen. Immer wieder muß man wiederholen: Nur die Geldfrage, die Frage der Beschaffung großer Geldmittel stehtjetzt auf der Tagesordnung. Ich fordere von euch keine Unterstützung iür mich. Aber ich fordere, daß ihr auf euren Posten steht, das Bestehende zu stärken und das erforderliche Minimum für die Alijah aufzubringen, deren Einstellung auch ich mich '.vidersetze. Ich fordere von euch, daß ihr den Jischub organisiert und von dieser Last das Maximum dessen tragt, das der Jischub tragen kann. Hierauf wurde die gegen jede Einschränkung der Einwanderung gerichtete Resolution angenommen, deren Inhalt wir in unserer letzten Nummer bereits veröffentlicht haben. Schließlich wurde beschlossen, die vor einigen Monaten gewählte palästinensische Delegiertenversammlung (Assefath Haniweharim) für den 7. Oktober einzuberufen, und dieser einen Bericht über die Tätigkeit des Waad Hasmani vorzulegen. — Während der Sitzung veranstaltete eine Gruppe von beschäftigungslosen Arbeiterneine laute Demonstration. Die gegenwärtige zionistische Stimmung in Amerika Die vielbesprochene Haltung der amerikanischen Delegation aui der zionistischen jahreskonferenz in London hat unter den Zionisten in Amerika scharf-kritische Stimmung hervorgerufen. Es fehlt nicht an heftigen Angriffen gegen die Leitung der zionistischen Organisation Amerikas, in welchen insbesondere darauf hingewiesen wird, daß die nach der hoffnungsvollen Stimmung der letzten Monate unter den amerikanischen Zionisten platzgreifende Resignation zum größten Teile auf die Fehler der Führerschaft der amerikanischen Zionisten zurückzuführen sei. So schreibt im „J üdisehen Tagblatt“ in New-York .1. L. Dalidansky in einem bemerkenswerten Artikel, betitelt „Der amerikanische Zionismus braucht neue Führer und ein neues Programm“ unter anderem folgendes: Eine äußere Ursache für die schlechte Stimmung in unserem Lande ist nicht vorhanden. Alle Anzeichen sprechen dafür, daß England sein Wort halten will und es sind die besten Aussichten, daß Sir Samuel gewillt ist, nicht bloß als englischer High Comissioner, sondern auch als Jude und Zionist zu handeln. Unsere schlechte Stimmung stammt aus inneren Ursachen, aus dem Mangel an Organisation und an Führern. Die Londoner Konferenz, auf welche so große Hoffnungen gesetzt wurden, war eine Enttäuschung. Man erwartete. daß neue Menschen und neue Führer kämen. Die neuen Führer, welche auitraten. haben sich als schlechte Führer erwiesen. Die Hoffnungen, welche auf sie gesetzt wurden, haben sich nicht verwirklicht. Da durch den Krieg die russischen, ukrainischen, polnischen und auch die deutschen Zionisten aus den in ihren Ländern heute obwaltenden Ursachen für das uns bevorstehende Werk organisatorisch nicht von maßgebendem Einfluß sein können, wurden alle Hoffnungen aut die amerikanischen Zionisten konzentriert, daß sie die nötigen Mittel, aber auch die Führer und die Organisation der großen Arbeit stellen würden. Die amerikanische Delegation hat ihre große Bedeutung gefühlt und ist nach London mit großem Pomp eingezogen. Man fuhr von New-York mit festen Plänen iort; der reiche Onkel aus Amerika verlangte obenan zu sitzen und dies wurde ihm von allen Anfang eingeräumt. Es ist aber ein offenes Geheimnis, daß die amerikanische Delegation ein Durchfall war und es dazu brachte, daß die ganze Konferenz ein Durchfall wurde. Die Delegation ähnelte den bekannten Broadwayaurführungen mit einem „Star“. Mit Ausnahme von Brandeis befand sich in der Delegation kein einziger Mann von Einfluß in Amerika, geschweige denn von europäischem Ruf. Es gab lauter Nullen, um die Eins in helleres Licht zu setzen. Dieser eine aber hat nicht die Rolle gespielt, die man von 'hin erwartete. Die amerikanische Delegation, welche zur Konferenz mit der Forderung kam, daß zuliebe der Einigkeit und Einheitlichkeit der Organisation die Misrachi und Poale-Zion nicht als Sonderverbände anerkannt werden sollen, hat dagegen gestimmt, daß die Hadassa der Hauptorganisation unterstellt werde. Die amerikanischen Delegierten.