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Jüdische Zeitung · 1920-10-01 · 27 (1.10.1920) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
27 (1.10.1920)
Date
1920-10-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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I Nr. 2? JÜDISCHE ZEITUNG Seite 5 zu unserer Zeit sprechen. Das in der Vergangenheit tief zurückliegende geschichtliche Ereignis ist nur 'der äußere Anlaß, die Idee aber, die an uns sich wendet, die Ursache und damit zugleich der Zweck des Festes. So ist die Erinnerung an das Wohnen unserer Vorväter in Hütten zur Zeit ihres Wüstenzuges nur von formaler Bedeutung, gegenständlich ist die Idee des Festsymbols, die Erkenntnis der Absicht, „damit eure künftigen Geschlechter es Verstehen“. Die Deutung des Sukkasymbols hat wie die aller Symbole ihre Geschichte. Am hervorstechendsten darin ist der Streit der Meinungen zwischen zwei tannaitischen Gesetzeslehrern. Rabb'/ier Elieser deutet das Schriitgebot. das an den Wüstenaurenlhalr der Stämme Israels erinnern soll, als die Feier eines einzigartigen Gotteswundcrs. Die Hütten, an welche die Sukka uns gemahnen will, meint er, waren von den Wolkensäulen gebildet, die das Volk umschatteten. Also eine Krönung der wunderbaren Gnadenbeweisc. die dem frommen Glauben zufolge, unseren Vätern in der Wüste geworden. Anders R. Akiba. Diese Hütten, welche unseren Vorfahren in der Wüste Schutz und Obdach boten, lehrte dieser, waren einfache, wirkliche Hütten, wie Menschen sie gewöhnlich an Orten vorübergehenden Aufenthaltes sich errichten. Und gerade der Umstand, daß bet der Errichtung der Hütten gar kein Wunder vorlag, sondern, daß diese Hütten das Werk des Volkes waren, das mit eigener Hände Arbeit für seine Bedürfnisse sargte, erhebt diese Tatsache zur Begründungdes Sukkothiestes. Das ist es. was „die künftigen Geschlechter erkennen“ und begreifen sollen. In einer Zeit, die -uns als mit Wundern erfüllt, geschildert wird, 'in einer Zeit, da der Himmel sein Manna spendete und dem Fels der Wasserquell entrieselte, war die Errichtung der Hütten das einzige, das das Volk für sich selber tat. Und das soll den künftigen Geschlechtern nimmer aus dem Gedächtnis schwinden. Wjr verstehen den R. Akiba und seine Sukkaidee als Symbol der eigenen Tatkraft. Zählte er doch zu den 'Unsterblichen Nationallheroen, die unter Bairkochbas Führung sich trotzig dem übermächtigen. Rom entgegengcstellt hatten; zählte er doch zu denen, die sich trotz alledem mit dem Falle Zions nicht abfinden wollten und mochten. War er doch der Wortführer derer, in welchen das heiße Sehnen, den Glanz Ihres niedergehaltenen Volkes wiederzuschaoten. sich zur lebendigen Tatkraft entfaltete, die, so unzulänglich sie sich auch den römischen Legionen gegenüber erwies, dennoch ruhmvoller für Akiba ist als der Erfolg für den Sieger. Und aus diesem Geiste heraus deutet R. Akiba die Sukkaidee. , Das, was die dereinstigen Geschlechter in Israel wissen, begreifen und beherzigen sollen, ist, daß ihre Vorfahren es trotz vielfacher, dem frommen Volksglauben feststehender Wunder nicht unterließ e>it. sich ihre Zelte selber zu zimmern und Hütten zu bauen. Das Wunder des Wohnens Israels in den Hütten der Wüste liegt eben darin, daß es das Einzige war, was kein Wunder war, sondern eigene, fürsorgliche menschliche Tat. Und Akibas Deutung scheint uns diesmal zeitgemäßer denn je. Nicht durch Wunder kann Zicn erstehen und das dritte Reich erbaut werden. Oder besser, nur durch das höchste und größte und gewaltigste aller Wunder, durch dtie eigene Tatkraft des jüdischen Volkes. Nur dem eigenen Willen des jüdischen Herzens, nur dem eigenen Werke der jüdischen Hand kann Zion die Verwirklichung seiner Hoffnungen verdanken. Das ist der Sukka Sinnbild denen, „die da erkennen unter den künftigen Geschlechtern“. Dr. R. Fraktionen In der letzten Zeit ist das Fraktionswesen m der zionistischen Organisation stärker als früher m Erscheinung getreten. Dies scheint an sich kein ganz gesunder Zustand für die zionistische Sache. ■Das Ziel würde gewiß besser zu erreichen sein, wenn .eine vollkommene Einheitlichkeit möglich wäre. Dies ist jedoch bloß eine Phantasie, die insolauge unverwirklicht bleiben muß. als es unter verschieden gearteten Menschen verschieden geartete Meinungen geben muß. So muß man den Zustand zunächst als gegeben betrachten und dann die Dinge derart 'einzurichten wissen, daß aus ihnen noch immer die bestmöglichen Resultate herauskommen. In der vergangenen Phase des Zionismus, als die Erreichung des Ideal noch in weitgerückter Ferne stand und die Bewegung nur verhältnismäßig enge Kreise anzog. kamen Differenzierungen weniger zum Vorschein. Eben die Zugehörigkeit zur zionistischen Bewegung war die Divergenz dieser Kreise in der Judenschaft. Das ■Kennzeichen der Zionisten war. daß sie sich von der apathischen jüdischen Masse abhoben im Ideal. Und auch da gab es schon von Anbeginn an Teilditferenzierungen. wie die sogenannten praktischen mid politischen Zionisten. Zione Zion und Territorialisten. Bald trat schon eine Gruppe hervor, die eine Fraktion bilden wollte. Es sei hier erinnert, daß diese demokratische Gruppe zu ihren Wortführern auch Weizmann zählte. Das Anwachsen der Bewegung zeitigte auch dann die Zuerkennung des Föderationsrechtes, an den „Misrachi“ und die „Poale Zion“. Das will sagen, daß jeder dieser Parteien oder Unterparteieu das Recht zugestanden wurde, iin Rahmen der zionistischen Weltorganisation, die sonst aus Landesföderationen zusammengesetzt war. eine Parteiföderation zu bilden, ohne mit den Landesföderationen m tun zu haben. Immerhin handelte es sich noch um kleine, im wesentlichen sozusagen unschädliche Minoritäten. Nun kam in ungeahnt kurzer Zeit der Sieg des Zionismus von außen her: anderseits spitzte sich die Lage im Innern derart zu. daß der Zionismus die einzige Zuflucht bilden mußte. Somit strömten große Massen in die zionistische Organisation. mitunter Elemente, die nicht von innerem Drange getrieben, sondern von äußeren Einflüssen bewegt wurden. Die früheren Idealisten gerieten in die Minderheit. Anders ist auch die Verwirklichung eines Ideals überhaupt nicht denkbar. geschweige denn eines Ideals wie das zionistische. Es ist vielleicht die Tragik der Idealisten, daß sie sich, wenn ihr Ideal ins Stadium der Verwirklichung gelangt, von Praktikern überrumpelt sehen. Es bleibt ihnen nunmehr nichts anderes übrig, als die Praktiker zu erziehen, anderseits haben sie iedoch mich von ihnen zu lernen. Die zionistische Bewegung ist aus dem früheren bescheidenen Rahmen .herausgetreten. Sie wurde zur Volksbewegung. Viel schwerer fällt es jetzt dem einzelnen, alle seine Anschauungen zugunsten der Einhelligkeit zu unterdrücken. Im Stadium der weitverzweigten großen zionistischen Arbeit aller Teile des Judentums stellen sich zwischen den Teilen Unterschiede heraus, die auch in den Lebensverhältnissen derselben liegen. Manche finden auch Klassenunterschiede, was hier dahingestellt bleiben mag. Sicher ist, daß gegenwärtig solche Differenzierungen innerhalb der zionistischen Bewegung vorhanden sind, die zur Bildung mehrerer Fraktionen geführt haben. Als diese in großer Zahl bei der Konferenz in London erschienen waren, wurde die Frage akut, wie mat^sie alle in die zionistische Organisation emordne. Und man sagte sich, daß eine Knebelung dieser Fraktionen, die aut Weltverbände hinweisen konnten, für das gemeinsame Ziel nur von. großem Schaden sein kann. So wurden sie alle als Föderationen anerkannt und das neue Organisationsstatut will die Organisation überhaupt auf Föderationen, nicht nur geographischer, sondern welcher Natur immer basieren. Allerdings wird zur Bildung einer Föderation eine gewisse Minimalzahl erforderlich sein. Auch innerhalb der Landesorganisationen hat letzt das Fraktionswesen weit um sich gegriffen. So erlebte mau zum Beispiel in Berlin bei der letzten Reichskonferenz, die im Frühjahr stattfand, das Schauspiel, daß sechs Parteien einander den Rang streitig machten. Da gab‘s zunächst eine Wahlkampagne mit Wählerversammltingeu und Aufrufen, dann wurde auch die Parteileitung nach dem Verhältnis der Delegationen auf der Reichskonferenz eingesetzt. In Wien ist letztens die Vereinigung des Hapoel Hazair und der' treu entstandenen Zeire Ziem. zustande gekommen. Diese Vereinigung hat sich der Föderation der Hitachdut Hapoel Hazair und Zejre Zion unterstellt, si'e will iedoch,auch im zionistischen'Landesverband Oesterreichs bleiben. Sie entsendet auch Delegierte zum kommenden Verbandsparteitag Ohne ihre Sonderbestrebtmgen. die auf intensivere zionistische Aktivität mit sozialistischem Anschlag hinauslaufen, irgendwie zu-beeinträchtigen, will sich die Wiener Hitachdut dem organisatorischn. Rahmen der österreichischen zionistischen Organisation einfügen. Vom Parteitag selbst erwartet sie Zuzug glejchgesinnter Kreise. Diese neue Fraktion im Wiener Zionismus hat auch darüber hinaus die Ambition, weitere zionistische Kreise, auch solche, die eine Zeitlang von der Aktivität abseits standen, anzieheit zu wollen. S. Picker. Die Agudas Jisroel Als vor etlichen Jahren die „Agudas Jisroel“ gegründet wurde, welche das gesamte an der religiösen Tradition testhaUende Judentum zu vereinigen unternahm, erwartete man in verschiedenen Kreisen, deren Arbeit einer Zusammenfassung und einheitlichen Organisierung des Gesamtjudentums gilt, von dieser Schöpfung einen belebenden Impuls für die jüdische Renaissancebewegung. Noch standen gerade unter dem traditionellen Judentum viele Kräfte abseits von der aktiven jüdischen Arbeit, welche allein auf den Schultern der Zionisten ruhte. Die Orthodoxie war vielfach verkapselt, Iebens- und wirklichkeitsfremd geworden und mochte kein jüdisches Leben kennen, das sich außerhalb der Sphäre des Religiösen abspielte und manche Kreise dieser Richtung standen der jüdischnationaletf Betätigung mißtrauisch gegenüber. Die „Agudas Jisroel“. so hoffte man, werde dem Zionismus neue Kräfte zuführen und auf die Otrhodoxie selbst belebend wirken, die in manchen Fällen im Begriffe stand, durch eine im tiefsten Wesen unjüdische Scheidung zwischen religiös und profan sich völlig in einem theologischen Dogmatismus zu verlieren. Die auf die Aguda gesetzten Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Ihre geistigen Führer verharren bis auf den heutigen Tag in einem Zelotismus, der keinen irischen Lufthauch aufkommen läßt und dem „Misrachi“, der die große Sünde begeht, ein eingeordnetes Glied der zionistischen Gesamtbewegung zu.bleiben, gilt ihr besonderer Haß. So hat die Aguda bisher nichts Neues zu schaiien vermocht, sie weist keinerlei schöpferische K*räfte auf und hat es auch zu keiher richtigen Organisation gebracht. Die. vielen Ortsgruppen mit den vielen Tausenden von Mitgliedern, auf welche sich die Agua beruft, stehen mehr oder .weniger alle bloß auf dem Papier und man fragt sich vergebens, auf welche bleibenden Resultate die Aguda nach jahrelangem Bestände zurückblicken kann. _ Alle diese Behauptungen bestätigt die Agudakonferenz. welche in den letztejj Augusttagen in Preßburg stattfand. Ueber. deren Verlauf wird das Folgende berichtet: Die Tagung war von mehr als 60 Delegierten aus 15 Ländern besucht. Die einzelnen Delegierten berichteten über die Bewegung in ihren Ländern, und zwar über Deutschland. Galizien, Oesterreich und Polen. Der Vertreter Polens. Rabbi Isaak Meir L e v i n, gab einen Bericht über die Tätigkeit der Schlome Emu ne Jisroel, der polnischen Landesorganisation der Aguda, namentlich auf detn Gebiete des Unterrichts und der Erziehung. Der Redner wandte sich daneben in überaus heftigen Angriffen gegen den Misrachi in Polen und die Leitung der zionistischen Weltorganisation. Nach seinen Angaben zählen die Schlome Emune Jisroel in Polen 200.000 Mitglieder in 700 Gruppen. 500 polnische Rabbiner gehören der Organisation an. Der Redner kam im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen auf die Palästinafrage zu sprechen und gab seiner persönlichen Meinung Ausdruck, daß die Aguda dieser Frage größere Aufmerksamkeit als bisher schenken: müsse, ohne iedoch zu präzisieren, in welcher Art und in weichem Umfange er sich die Tätigkeit der Aguda in Erez Jisroel vorstellt. Dr. Nathan Birnb.attm referierte über die Emigrationsfrage und die Karlsbader Hilfskonferenz. Er bezeichnete die Haltung der Karlsbader Leitung als nicht ioyqj, die die ernste Prüiung erfordere, ob die Afguda Jisroel ferner miiarbeitan oder eigene Wege gehen soll. Der bisherige Präsident Dr. Lewenstein-Zürich referierte sodann in eingehendster. Weise über die Tätigkeit des Züricher Zeutralbureaus. Trotz großer Schwierigkeiten seien beachtenswerte Fortschritte erzielt worden. Weil, wie er sagte, durch das ablehnende Verhalten der zionistischen Organisation Verhandlungen mit ihr nicht zustande kamen, habe die Aguda der englischen Regierung ein eigenes Memorandum mit Formulierung und Begründung ihrer Forderungen überreicht. Gegenwärtig finden V e rhandlungen mit dem O b e r k ommi s s ä r in Palästina darüber statt. Er spricht ferner von den Hilfsaktionen, die die Leitung durchgeführt hat. Eine Aenderung der Leitung sei aber jetzt nötig geworden. Es sei aber die möglichst sofortige Einberufung der K n e i s s i o Gedanlu erforderlich, damit die Organisation ein festes Fundament erhalte. Rosenheim, Frankfurt, berichtete von den Verhandlungen, die in Berlin. Amsterdam, London, Frankfurt und Jerusalem mit dem „M i s r a c h i“ stattgefunden haben, aber zu keinem positiven Resultate geführt haben. Selbst ein Vorschlag, einen gemeinsamen Schulvereiu in Palästina zu gründen, wurde von d§xc Misrachi abgelehnt. In der darauffolgenden Debatte gewannen die Gegner eines Zusammengehens die Oberhand. Ja selbst jedes freundschaftliche Verhältnis wurde abgelehnt. Ein Standpunkt, der besonders von den deutschen und polnischen Vertretern damit begründet wurde, daß die Agudah in dem Misrachi den gefährlichsten und unversöhnlichsten Gegner, „den Zerstörer aller religiösen Autorität" sehe, ein Standpunkt, der von den, holländischen, litauischen und, wie es schien, auch englischen Vertretern nicht geteilt wurde. Dennoch ergab die Abstimmung die einstimmige Annahme einer Resolution, d*e die Stellungnahme der Leitung billigt. Weiterhin wurden Beschlüsse gefaßt, erstens, daß das Zentralbureau von Zürich nach London verlegt und zur obersten Leitung ein Zentralrat mit dem Sitze in Wien gewählt wird. 2. Die Festsetzung der Zeit und des Ortes der Kneissio Gedaulo wird dem Zentralrat überlassen. Ferner wurde von den Rabbinern beschlossen, nur solche Jischivos von der Agudas Jisroel zu unterstützeil. welche sich ausschließlich mit dem Thorastudium beschäftigen. Anschließend daran gelangte durch Akklamation eine Resolution zur Annahme, daß die geistige Leitung der Agudas Jisroel nur in den Händen der großen „Thaurogelehrten“ liegen dürfe. Das Palästinareterat erstattete Ehrmann, Frankfurt. Er verlangte einen Zusammenschluß sämtlicher bereits bestehender Palästinazentralen zu einer Zentrale in Wien. Die seinerzeit in Zürich beschlossene Bank soll in London nun so rasch wie möglich ins Leber; treten. Der Palästinaschulverein „Jabneh“ soil weiter ausgebaut und die gesetzestreuen Elemente in Palästina in ihrem Kampfe gegen den Radikalismus unterstützt werden. An Herbert Samuel und die englische Regierung wurden Danktelegramme abgesandr. Nach einem Vortrage Dr. N. Birnbaums wir.d seinen Anträgen gemäß beschlossen: 1. Ein zentrales Emigrationsamt zu errichten und mit der Prüfung der Einwanderungsmöglichkeiten in die verschiedenen Länder zu betrauen. 2. In de.n Auswanderungsländern Emigrationsfürsorgestätten einzurichten, ebensolche in den Durchwanderungsländcru und endlich in dea Einwanderungsländern Fürsorgestellen iür den Empiang, die Weiterleitung. Arbeitsnachweis und Berufsberatung der Einwandernden unter Berücksichtigung des religösen Moments. Pläne und nichts als Pläne. Von den Leistungen ei fährt man nichts. Die geplante „Knei.ssijah Gedolah“ ist nach jahrelangen Muhen nicht zustande gekommen. Und was die geistige Einstellung der Agudah ania.tgc. so will sie bezeichnenderweise nur solche Schulen unterstützen. w> kein profaner Unterricht erteilt wird. Der Beschluß, daß die Leitung „in den Händen der „Gedole Hador“ und ..Chachme Hatorah" (des rabbinischen Rates) liegen soil, führt zu reinem Klerikalismus. Man erfährt auch nicht, wer dieses Kollegium bilden und wer über seine Zusammensetzung entscheiden kann. Die Aguda hat sic:: selbst zur Unfruchtbarkeit verurteilt, iür die *

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