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Jüdische Zeitung · 1920-10-01 · 27 (1.10.1920) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
27 (1.10.1920)
Date
1920-10-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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hr. 27 JÜDISCHE ZEITUNQ Seite 3 Bresche zu treten iind seinerseits notwendige Mittel zu linden, zur Fortsetzung der kolonisatorischen Arbeit. die in Gefahr ist. Besondere Verpflichtungen obliegen ihm. die Einwanderer auizunehmen und Arbeit für sie zu finden. Der Waad Hasmani ist der Meinung, daß der Waad Hazirim verpflichtet sei. die Verantwortung auf sich zu nehmen, um die minimalen Mittel, die notwendig sind zur Fortsetzung der kolonisatorischen Arbeit, sei es auf dem Gebiete der Landwirtschaft, der Erziehung und_ der Stärkung und des Unterhalts der Einwanderung, aufzubringen. Der Mahnruf eines Palästinensers Vor einigen Tagen fand in Wien eine öffentliche Versammlung statt, welche sich mit der augenblicklichen Lage in Erez-lsrael befaßte. Aus der dort gehaltenen Rede Zwi J ehudas geben \v*ir einen Auszug wieder: Ich will so mit euch sprechen, wie jeder von uns in seinem Merzen zu sich spricht. Hier ist nur eine Frage: was tun wir? Seit 2000 Jahren reden wir von Rückkehr und jetzt wo matt uns einen Weg zeigt, unser Schicksal selbst zu'bestimmen, wo sind wir? -Zionismus gibt es ja jetzt nicht mehr. Zionismus konnte es solange geben, als in Versammlungen von der Schaffung einer Heimstätte für das jüdische Volk wissen, daß wir ein Volk sind und und das jüdische Volk von der Realität unseres Seins überzeugt sind, jetzt, wo die Welt und das jüdische Volk wissen, daß wir ein Volk sind und Erez Israel unser sein muß und kann, jetzt, wo wir gezeigt haben, daß wir aus dem Land und den Steinen von Erez Israel fruchtbaren Boden machten, jetzt, wo wir bewiesen haben, daß wir aus der babylonischen Sprachenverwirrung unsere Sprache erneuern konnten, jetzt, wo es uns gelungen ist. neue Formen von Leben und Arbeit zu schaffen, wo in unseren Kwuzoth und Arbeitersiedlungen das Verlangen nach einem Leben in Gerechtigkeit die Grundlage ist. jetzt müssen wir all unsere Kraft anstrengen, um unser Wollen zu verwirklichen. Ich habe keine Forderungen an Aktionskomitees und dergleichen. Ich frage, was tun wir? Was ist die Arbeit; die jeder von uns schon heute tun muß? Es ist richtig, das Volk ist arm! Wir haben keine Mittel. Dennoch, wenn in der ganzen jüdischen Gasse die Frauen den Schmuck, der sie schändet, zum Aufbau ihres Lebens in Erez Israel geben werden, so wird dies nicht allein materielle Hilfe sein. Denn unser Glaube an unsere Mütter wird wachsen und wir werden vergessen, wie lange sie uns allein gelassen. Recht zu fordern hat nur der, der selbst Recht tut. Wir alle müssen einen Weg finden, die Mittel herbeizuschäffen. Du, der dein Teil, das ist alles, was du konntest, gegeben, geh zu dem. der mehr hat und fordere von ihm. Jener tue desgleichen. Wenn Ihr von Selbstmord in Erez Israel gehört habet, so wisset, es ist nicht wegen Hungers. Hinausgegangen sind sie. unsere Kinder. Knaben und Mädchen, Erez Israel aufzubauen. Nicht Hunger noch Elend können diese Kinder schrecken-, zusehr sind sie daran gewöhnt. Wenn sie aber sehen sollten, daß Ihr sie vereinsamen lasset, dann kann es leicht geschehen, daß wir alle vor dem Selbstmord stehen. Höret und höret es w7e einen Fluch! Wenn ihr nicht ausstrecken werdet die Hand den Versinkenden entgegen, so werden jene untergeben und die Hand wird verdorren! Wenn Ihr Euch nicht schämen wollt, Gottes Erde mit Füßen zu treten, so müßt Ihr all Eure Kraft anspannen zur Tat! Sollen wir dastehen, wie Schwindler und Betrüger, die schreien, sie wollen ein Volk sein und arbeiten und jetzt, wo die Arbeit nach Euch schreit stehet Ihr abseits, treibt Handel mit der Arbeit der anderen! Schande über uns! Schmach und Schande, ein Volk will werden und es fehlt an Mitteln, zu einer Zeit, wo Juden in Automobilen fahren, in Theatern sitzen und mehr essen als der nackte Hunger fordert. Gehen wir doch, reißen wir ihnen die Larven vom Gesicht, daß sie sich schämen, auf die Gasse zu gehen, weil jeder mit den Fingern auf sie weist, als Verräter an der Zukunft ihres Volkes! Oh! Meine Ohnmacht! Könnte ich doch eine hohe Mauer ziehen um die ganze Stadt und alle Juden dort zusammentreiben und sie nicht ziehen lassen, ehe sie nicht antworten auf die Frage: was habt Ihr schon für die Zukunft Eurer Kinder getan? Könnte ich ein Kleineres tun, ich würde alle jene, die Zions Namen mißbrauchen, mit Bändern und Farben, mit Nadeln und Worten, in einen Saal sperren und sie nicht ziehen lassen, bis sie nicht antworten auf meine Frage:. Was tut ihr für Zion?! Noch kleineres würde ich tun. Nur jene, die sich- Führer nennen im jüdischen Volk, die würde ich in ein Zimmer sperren und nicht enden mit meiner Frage: Wohin führt ihr das jüdische Volk?! Seht ihr den Abgrund, auf den sie zueilen? Helfet, rettet das jüdische Volk!! Weinet mit mir. jüdische Kinder. Zion will erwachen und die eigene Miittpr erstickt es im Schlaf. Oder lachet, lachet über den Hohn! Jisrael will sich ein Haus bauen und es fehlt an Geld. Verflucht seid ihr um des Geldes willen, gejagt und gepeinigt seit 2000 Jahren, nun sollt ihr es geben zum Aufbau Eures Landes und ihr haltet es fest in den Taschen! Jüdische Kinder in Erez Jisrael wollen aus der Wüste einen Garten machen, trotz Fieber und Krankheiten und großer Hitze und es fehlt an Geld für diesen Zweck. Jüdische Kinder wollen Straßen bauen in Erez Jisrael und es fehlt an Geld für diesen Zweck. Jüdische Kinder wollen leben und arbeiten in Erez Jisrael. aber es ist kein Geld für die Reise da. Verflucht ein Volk, das schlemmt und praßt und nichts übrig hat für die Not seiner Kinder. Höret! Die ihr mit dem Herzen hört, was aus dem Herzen zu euch kommt. Gehet hinaus in alle Straßen und Plätze, in alle Tempel und Bethäuser. in jede Gemeinschaft zu Lust oder Trauer überall wo Juden zusammen sind, dort redet zu ihnen. Erwecket sie zur Tat! Soll unsere Hoffnung zu schänden werden, soll Zion noch immer zum Spott sein für alle Nationen? Das jüdische Volk muß leben, ’ denn wir wollen leben! Zur Lage in Palästina ln der Berliner „Jüdischen Rundschau“ schreibt R. W. zur gegenwärtigen Situation in Palästina: Die Arbeit ist nicht immer leicht und die lokalen Verhältnisse oft sehr ungünstig. Umso peinlicher wird es empfunden, daß für die Aufnahme dieser Einwanderer gar nicht vorgesorgt ist. Es fehlt an den primitvsten Gebrauchsgegenständen und die von der zionistischen Kommission zur Urbarmachung übernommenen Grundstücke, die an ans Emigranten gebildete Arbeitergruppen vergeben werden, können nicht einmal mit Zelten und den notwendigen Geräten versehen werden. Es scheint an jeder Voraussicht zu mangeln. Durch die Ankunft einer Einwanderergruppe wurde die zionistische Leitung stets völlig überrascht, es beginnt ein Telegramm Wechsel zwischen Jerusalem und London über die zur Installierung erforderliche Geldsumme, im letzten Moment müssen dann Zelte und Gebrauchsgegenstände im Lande selbst zu ungeheuren Preisen gekauft werden, auf diese Weise gehen Geld und Kräfte verloren. Durch die neue Einwanderung ist neues Leben nach Palästina getragen worden, man begann unter großen Entbehrungen mit neuer Arbeit verschiedenster Art und man schöpfte wieder Mut: aber schon hier im kleinen zeigte sich ein bedrohliches Versagen der zionistischen Verwaltungsmaschinerie. Die Einwanderung läßt sich nicht mehr eindämmen und es ist notwendig, daß sofort Einrichtungen getroffen werden, um sie fn richtige Bahnen zu lenken. Politisch ist die Möglichkeit für eine — angesichts der Verhältnisse — beinahe unbeschränkte Einwanderung gegeben, aber wirtschaftlich werden die Schwierigkeiten immer größer. Jetzt schon herrscht Arbeitslosigkeit unter den Neueineewanderten. an manchen Stellen auch Unzufriedenheit, für die sanitäre Fürsorge wird viel zu wenig getan, so daß sehr viele Einwanderer vom Fieber befallen und äußerst geschwächt werden. Die Auswanderung aus dem Lande nimmt einen beträchtlichen Umiang an. Und dem gegenüber stellt kein fester, der Oeffentlichkeit bekannter Plan, keine Voraussicht und keine Sicherheit baldiger Abhilfe, sondern nur die Sorge um die kleinen Bedürfnisse des Alltags und um das tägliche Geld. Amerikanisch-zionistischeStimmen zur L?ge Herr Morris Rottenberg aus New York, Vorsitzender der Exekutive des Jüdischen Kongresses in Amerika. Mitglied der Exekutive der amerikanischen Zionistischen Organisation, der gegenwärtig nach der Londoner Jahreskonierenz und der Karlsbäder Welthiliskonierenz eine Reise durch die mitteleuropäischen Zentren macht, erklärte dem Berliner R.-Korrespondenten der .,.! iidischen Preß zentrale Zürich“: „Es wäre unrichtig, anzunehmen, daß die Haltung der Amerikaner, wie sie in London nach außen hin zum Ausdruck kam. wirklich der Meinung aller amerikanischen Zionisten entspricht. Tatsache ist. daß viele amerikanische Delegierte mit den F ii hr er n n i eh t in allen Punkten einverstanden waren. Auch ich gehörte zur Gruppe, die der Ansicht war, daß, wenn die Amerikaner an der Tätigkeit der Leitung so scharie Kritik üben und für ein neues System eintreten. sie auch die Verantwortung übernehmen und' in die Leitung eintreten müßten. Es ist m. E. nicht richtig, den europäischen Zionisten vorzuwerfen, was sie falsch gemacht haben, wenn man es nicht selbst besser machen will. In die Exekutive eintreten wollte aber Brandeis nicht." „Nach meiner Auffassung ist Brandeis nicht in die Exekutive eingetreten, er ist nur honorary chairman. der die Verantwortung nicht mitträgt Er konnte seine Stellung als Oberrichter nicht aufgeben. Wir haben großes Vertrauen zu ihm. der, insbesondere vor seiner Ernennung zum Oberrichter. in Amerika außerordentlich und ausgezeichnet zionistisch gearbeitet hat. Insbesondere hätte er die Fähigkeit gehabt, bei der Schaffung wirtschaftlicher Unternehmungen und Gesellschaften hervorragend mitzuwirken, also gerade in jenem Tätigkeitszfweig. der von den Amerikanern bisher vernachlässigt worden zu sein scheint. Darum bedauern wir, daß Brandeis nicht ganz in die Exekutive eingetreten ist." brochen. Ich war dann in der Sephardimsynagoge, wo der Anbruch der neuen Zeit durch Schofarblasen verkündet wurde. Schließlich war ich bei der Klagemauer. Die rötlichen Strahlen der untergehenden Sonne fielen auf die ehrwürdigen Steine und auf die Menge. Als dann ein Jude mit'bebender Stimme in einem „El mole rachmim" Theodor Herzls gedachte, da schossen mir die Tränen aus den Augen. Ich dachte an das Grab in Döbling, ich dachte daran, daß er heute leben und 60 Jahre alt sein könnte. Ich dachte schließlich an die herrliche Szene vor mir: wieviele Herzlfeiern hatte ich gesehen?! — Keine war herrlicher, ehrender, ergreifender, keine gemahnte so sehr an die Unsterblichkeit. Am Ehrentage von San Remo, am Ehrenplätze der Klagemauer in Jerusalem — die Massen gedenken des Träumers anläßlich der Erfüllung seines Traumes. Nach einigen Tagen begann mein Prozeß vor dem Kriegsgerichte. Ein Major, ein Hauptmann, •ein Oberleutnant. Mit Ausnahme des letzteren, dieselben, die Jabotinski a b g e,urteilt hatten. Bei Beginn der Verhandlung wurden wir eingesperrt. Nicht etwa im Untersuchungsgefängnis, sondern in der Strafanstalt für abgeurteilte Verbrecher. Unsere Zelle'war in unmittelbarer Nähe des Galgens. Unser Glück war, daß man uns alle die sechs Tage der Verhandlung zum Gericht führen mußte. Das gab Erfrischung, Zerstreuung und einen unwillkürlichen Spaziergang. Aber das Gefühl des Eingesperrtseins, der Wohlgeruch der Zelle, die Güte des Lagers usw. — erzeugte eine dumpfe Stimmung. Ich tat mein Möglichstes zur Erheiterung der Zellengenossen. Jeden Abend .veranstaltete ich ein Schauturnen und fungierte selber (als Präsident des Turnvereines „Drer“ in Lemberg) als Vorturner. Die englische Eskorte, die uns durch 'die Straßen der Stadt geleitete, war sehr brav. Sie luden zwar immer vor unseren Augen die Gewehre schaTf, aber sonst waren sie anständige Boys. So oft wir die Straße passierten, wurden wir an verschiedenen Stellen von Frauen und Mädchen erwartet, die uns Blumen. Früchte, Süßigkeiten, Zeitungen übergaben. Sie schlossen sich uns an und plauderten mit uns über die Gewehrlüufe der Eskorte hinweg. Da geschah es oft, wenn eine hübsche Dame darum bat, daß die Eskorte ihre Reihen öffnete, das Publikum zu uns ließ und auf diese Weise einen schwatzenden und lachenden Trupp von zwanzig Personen weitereskortierte. Nur einmal war uns schwer zu Mute. Es war am Samstag früh. Da saßen Juden und Jüdinnen, alt und jung, vor ihren Häusern und genossen den Schabbes. Da wurde die Eskorte sichtbar. Es begann ein mitleidsvolles Nicken mit den Köpfen, ein wehmütiges . Nachblickcn tränenfeuchter Augen. Waren es doch dieselben Jüdinnen, die von den Dächern herab plündernde Trupps mit Steinen bombardierten, waren es doch dieselben glten Juden, die zum Erstaunen der Engländer in der Handhabung des Revolvers Bescheid wußten zwei wurden dafür von einem englischen Maior auf der Stelle erschossen) dieselben, die mit bebender Hand am Feiertag in der. Synagoge, in ihren Tallis gehüllt, die Feder ergriffen, urrr die Solidaritätserklärung der Juden mit der Selbstwehr zu fertigen, dieselben, die am Tage nach der Verkündung des Jabotinski-Urteiles das ganze’ Leben Jerusalems zum Stillstände brachten, bis sie der wutschnaubende General Bois durch Polizeigewalt zur Wiederaufnahme des Verkehres zwang. Ja, diese Chalakaiuden! Ich war damals stolz auf sie und auf Jerusalem. Jerusalem war in jenen Tagen die schönste und herrlichste Stadt der Welt .... Im Gerichtssaal gab cs noch Anlaß zur Heiterkeit. Wir fünf Angeklagte, hatten fünf Verteidiger. drei Jerusalemer, die gar nicht beachtet worden wären, wäre nicht einer unter ihnen. Dr. de Haan aus Holland gewesen, der sich wegen eines Leidens im Bettin den Verhandlungssaal tragen ließ. Wir mußten ihn hinein- und hinausbeiördern. Die Hauptrolle erhielten die Verteidiger Alexander und G o 1 d i n g ' aus Cairo. Ersterer erschien in englischer Advokaturstrachr, Perrücke und Toga. Gleich zu Beginn der Verhandlung forderten die Verteidiger mit Rücksicht auf die verwickelten Rechtsfragen, die zu entscheiden wären, der Gerichtshof (der aus Berufsoffizieren ohne juristische Bildung bestand) möge einen militärischen Juristen als Berater beiziehen. Darauf kam die knappe Antwort des Majors: Wir brauchen keine Berater, wir haben genügend Erfahrung. erst unlängst habe ich neunzehn Menschen in Aleppo zum Tode verurteilt und außerdem viele Jahre Kerker verteilt .... Als sich die Angeklagten dabei lächelnd ersahen, meinte der Major: „Hier ist kein Platz für Unterhaltungen.“ Auch einen schönen Experten hatten wir. Ein achtzigjähriger Greis, gewühlter Präsident des Appellationsgerichtes in Bevruth, der bestätigen sollte, daß der von der Anklage bezogene Paragraph, auf unseren Fall keine Anwendung linden kann. Mit diesem Männlein hatten wir unsere Unterhaltung. Er schmmfte unbeirrt .Tabak und seine aufgedunsenen Nasenlöcher waren stumme Zeugen seiner Leidenschaft. Unter einem Nasenloch hatte sich offenbar Infolge häufigen An’cgcns der Nägel ein allerliebstes Löchlein gebildet, tabakfarben und bis in die Zähne reichend. Ich beantragte, ihm eine Rose zu verehren unter der Bedingung, daß er sie in dem besagten Löchlein trage. Eine Stunde lang besprachen die Advokaten mit ihm. worüber er Auskunft zu geben habe. Als er aber vor die Richter kam. stotterte er das Gegenteil. Die Verteidiger meinten, er wäre übermüdet und forderten nochmalige Einvernahme am nächsten Tage. Schließlich kam der Freispruch. Der Kommandant der Eskorte hielt es iiir notwendig, uns zu beglückwünschen und entfernte sich mit seinen Leuten. Wir waren frei. — Ich kehrte nach Jaffa

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