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Jüdische Zeitung · 1920-09-10 · 26 (10.9.1920) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
26 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Nr. 26 Austeilung eines Generalsekretärs vor. ferner die Subvention der zionistischen Presse mit einem. .Ighresöekras \on 20.000 Kronen, die Einführung einer Parteisteuer von mindestens 20 Kronen und die Wahl von 6 Fachreferenten, die zusammen mit dem Obmann- und dem Obmannstellvertreter die Exekutive der zionistischen Organisation füT die Slowakei bilden sollen. Nach eineT lebhaften Debatte wurden die Vorschläge angenommen. Leo Hermann (London) hielt hierauf in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Keren H a' j e s s o d ein großangeiegtes Referat über diesen Palästina-Aurbaufonds. an dessen Aufbringung das ganze jüdische Volk mitarbeiten müsse. .Auch die Länder mit schlechter Valuta dürfen sicli dieser heiligen Pflicht nicht entziehen. Es wurde hierauf die von Dr. Hugo Herrmann (Mähr.-Ostrau) vorgeschlagene Resolution einstimmig angenommen, deren Inhalt dahingeht, daß sie alie slowakischen Zionisten zur Einleitung einer energischen Aktion nach den Londoner Direktiven für den Keren Hajessod verpflichtet. Hierauf erstattete Rabbiner Dr. Klein (Nove Zämky) das Kulturreferat. In der Nachmittagssitzung referierte Soma Koralosi über den Nationalfonds. Oskar Neumann über Jugendorganisation und Dr. N eines ober die Presse. Die Wahl der neuen Leitung hatte folgendes Ergebnis: Obmann: Dr. Leo Sipos (Bratislava): Obmaimstellvertreter Adolf Reiche nthal (Truawa): Kulturreferent: Dr. Robert Füredi: Pressereferent: unbesetzt. Nationalrondsrererent: Soma Komi os i; .Jugendreferent: Oskar Ne umann. Erste zionistische Jugendkonferenz; der Slowakei Am 30. und 31 August 1920 tagte in Bratislava parallel mit der zionistischen Jahreskonferenz die erste Konferenz der zionistischen Jugendgruppen der Slowakei. Unter reger Anteilnahme der Delegierten aus der Provinz und der Hauptstadt und einer Reihe 'von Gästen, unter weichen zwei palästinensische Chawerim vom ..Hapoel Hazair“ sowie die gegen-, wärbg anwesenden Chaluzim der Konferenz eine besondere Weihe gaben, wurde diese am Montag nachmittags feierlich eröffnet. Hierauf erstattete der .1 ugendreferent der Exekutive Herr JUC. Oskar Neu mann das Orcanisationsreierat. ln eingehender Weise wurden alie Fragen der gegenwärtigen Jugendarbeit wie die Organisierung. Hebraiskrtmg der -Jugend. Ausbildung von Hcdialuzgruppen besprochen. Das Refeiat gipfelte in den der Jahreskonferenz zu unterbreitenden Forderungen nach Schaffung des hebräischen Schulwerkes. der h ebräi scheu S c!i irl f a r m und Organisierung von Lehrwerkstätten als wichtigste Mittel ccr Hebraisierung und Berufs- •umschichtung. Ein spezieller Teil der Ausführungen war Cer inneren Organisierung und Neugestaltung der Jugendgruppen gewidmet und stellte die Forderung eines zentralen Verbandes der .lugendgruppen, die Umgestaltung in Schoner und Hechaluzgruppen sowie die Schaffung einer zentralen Stelle für Jugendarbeit aut. Der zweite Tag war einer eingehenden Diskussion über die gesamte organisatorische und kulturelle Arbeit gewidmet und führte zur Schaffung eines Verbandes der zionistischen Jugendgruppen der Slowakei mit einer Zentralstelle für Jugendarbeit in Bratislava. Der Emst und das hohe Niveau der Debatten sowie die volle Uebereinstimmung der Delegierten in allen Fragen ließen die berechtigte Hoffnung erwachen, daß sich mm auch die zionistische Jugend der Slowakei des rechten Weges bewußt geworden ist und daß. sie der eine starke Wille beseelt, mitzuarbeiten, ani großen Aufbauwerke. I>er im Frühjahre einzuberufende Jugendtag wird Zeugnis ablegen müssen, inwieweit dieser Wiile in.die Tat umgesetzt wurde. Das neue Regime in Palästina Das „Jüdische Volksblatt“ schreibt: Sir Herben Samuel läßt in Palästina nicht , Gras unter seinen Füßen wachsen (allerdings ist jetzt nicht die Jahreszeit, in der in Palästina Gras wächst), ln der Erklärung seiner Politik kündigt er seine Absicht an. die Landfrage in Angriff zu nehmen. Um diese Absicht auszuführen, hat er soeben drei Kommissionen ernannt Die erste Kommission soll den Umfang und die Natur des der Regierung zur Verfügung stehenden Landes feststelien. berichten, welche Ländereien für geschlossene Siedlung verfügbar sind. Maßnahmen zur Jichcrtmg größerer Produktivität des Landes Vorschlägen und als Beratungskörperschaft iür die Verfügung über Regierungsiändereier. dienen. Die Mitglieder dieser Kommission sind Major Abrahamson. Feidi Almi und Kalwariski. Diese Landeskommission soll offene . bar dauernd bestehen bleiben. Von ihren -drei Mitgliedern hat sich Major Abrahamson (der kein Jude ist) einen guten Ruf als Gouverneur vom Beerseheba erworben. Kalwariiski hat den größten Teii seines Lebens in Palästina verbracht. und seit vielen Jahren als Verwalter der Rothschildschen Kolonie gearbeitet. Seine Heimat ist Roschpinah. oberhalb des Tiberiassees und ist eine Wegstunde von Safed entfernt. Er ist eine Autorität auf dem Gebiete der Kolonisation und hat eine außergewöhnliche Kenntnis von Land tmd Leuten in Nord-Palästina. Seine Beziehungen zu den Arabern sind ausgezeichnet. Er hat in Rosch- Dinlfi eine Schule für Araber errichtet wo arabische Kinder eine moderne Erziehung in hebräischer Sprache .erhalten und dementsprechend sehr gut iiebräiscii sprechen lernen. Sein Ansehen in Nordpaiästina ist so groß, daß er erst vor wenigen Wochen von Emir Feisal nach Damaskus eingeiaden wurde, um ihn zu beraten. Die zweite Kommission soll über die Durchführbarkeit einer Steuer vom nichteraTbeiteten Wertzuwachs des Grund und Bodens zum allgemeinen Wohl berichten. Sie besteht aus acht Mitgliedern, darunter zwei Juden. Das eine der jüdischen Mitglieder vertritt die Arbeiterorganisationen. das andere ist Dr. Ruppin, eine ger größten Autoritäten in allen palästinensischen Landfragen. Die beiden Kommissionen behandeln zwei Teile des gleichen Problems. Es ist zweifellos, daß es in Palästina große Landstrecken gibt, die entweder nicht bebaut oder sehr ungenügend bebaut sind. Nur neue Menschen mit neuem Kapital können diese Lücken ausfüllen, aber die Heranziehung neuer Menschen mit neuem Kapital würde unmöglich gemacht werden, wenn -der derzeitige unsichere Zustand der Gesetzgebung bestehen bliebe oder wenn die derzeitigen Besitzer von Land auf die Ankunft fremder Energie und Kapitalien spekulieren und für ihr Land übertriebene Preise fordern könnten. Es ist sehr wohl bekannt, daß schon jetzt diese Tendenz sich stark geltend macht. Trotz des Verbotes von Landkäufen haben Länceieien während der militärischen Besetzung ihren Besitzer gewechselt und es wurden übermäßige Preise gefordert. Das ist besonders in den Städten zu bemerken, ln Jerusalem z«m Beispiel versucht der Besitzer von Ackerland den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt des Landes auszunützen. In Haifa und im Umkreis von fünf Meilen ringsum wird’ Land nach .Quadratmetern mit Rücksicht auf den bevorstehenden Ban eines großen Hafens angeboten. Es ist unnötig zu sagen, daß die Spekulanten, die dieses Spiel spielen, nichts zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen, die' sie auszubeuten* wünschen. Von ihrer Seite ist der Wertzuwachs vollkommen unverdient und das Hauptergebnis ihrer Spekulation ist, daß sie den Fortschritt hemmt, das Erwachen des \ Landes verzögert und der Gemeinschaft eine schwere Last aufbürdet. Die Gerechtigkeit und Notwendigkeit einer Steuer auf unerarbeiteten Wertzuwachs, besonders im Falle eines Landes, das im -wirttichen Sinne neu geschaffen werden soll ist allgemein anerkannt. Gelegentlich hört man Kritiken darüber. daß unverdienter Wertzuwachs sich Ja nicht auf Grund und Boden beschränke, aber .unter den palästinensischen Bedingungen findet dieses Argument nur ‘ sehr wenig Anwendung. Ernster ist der Einwand, daß cs außerordentlich schwierig ist. die richtige Grenze für zulässigen Wertzuwachs zu ziehen. Die Erfahrung in England hat gezeigt, daß diese Schwierigkeit beträchtlich ist und sie wird dadurch vermehrt, daß die Aenderungtn im Preisniveau infolge des Krieges berück-, sichtigt werden müssen.' Aber das Problem ist anderswo bereits gelöst und die Notwendigkeit, es anzufassen.. ist nirgends größer als in Palästina. wd die Regierung sowohl das Land entwickeln als auch Einiiahmsouellen für die Entwicklung des Landes schaffen muß. Insoferne die Zuwaciissteuer darauf gerichtet ist. geschlossene Siedlung zu fördern und die Spekulation zu unterdrücken, muß ihr Erfolg in großem Maße davon abhängen. daß die zur Verfügung des Staates stehenden Ländereien für Kolonisationszwecke beigestellt werden. Zugegebenermaßen weiß heute niemand mit ausreichender Genauigkeit, .wieviel Land tatsächlich der Regierung gehört und welche Rechte in Bezug auf dieses Land existieren. Das sind Fragen, die die Kommission zu entscheiden, hat. aber in dem Ausmaß. in dem solches Land verfügbar ist wird die stürmische Nachfrage nach Privatland verringert werden. Der Staat wird über sein Land nicht im Sinne eütes Spekulanten verfügen, sondern aus der Absicht heraus, einen stare'n und gesunden Bauernstand zu schaffen. Wenn, wie wir glauben, genügend Regierungsiand zur Verfügung steht, um den Bedarf für einige Jahre zu decken, dann würde die jetzt geschaffene Hausse der Landpreise zusammenbrechen. Das würde zwar die Regierung um ein großes Erträgnis aus , der Wertzuwächssteuer bringen, aber den Aufbau einer sich selbst erhaltenden ländlichen Bevölkerung erleichtern, die eines der sichersten Mittel einer raschen und gesunden Steigerung des Bodenwertes ist. Sicherlich haben die beiden Kommissionen keine leichte Aufgabe. Aber sie sind mit Gegenständen befaßt, die für die Zukunft Palästinas von vitaler Bedeutung sind. Wir vertrauen darauf, daß ihre Beratungen ebenso rasch wie gründlich sein werden, sodaß mit dem Uebergang von der Enauete zur Gesetzgebung und von der Gesetzgebung zur praktischen Aufbauarbeit keine Zeit verloren geht. Sir Herbert Samuel bat eine dritte Kommission ernannt die Maßnahmen suchen soll, um die Gründung von Banken für langfristigen Kredit zu erleichtern. Unter den Mitgliedern dieser Kommission ist der zweite Vorsitzende des Apell- . gerichtshofes. der Vorsitzende des landwirtschaft- 1 ä s t i n a. Was Wunder, daß sie eine dominierende Stellung im Zionismus, wie im ganzen jüdischen Volke erlangt haben! Ohne sie wäre auch die zionistische Jahreskonferenz. die in London nach sieben Jahren wieder zusammentrat, unfnöglich gewesen. Nun konnte die Konferenz mit Hilfe der amerikanischen Zionisten die Basis schaffen für die Arbeiten des Aufbaues Palästinas. Die Karlsbader W e 11 hii f s kon f er e n 7_ die bis auf vereinzelte Ausnahmen von aßen zentralen jüdischen Hiifsinstitutionen beschickt wurde war von großem Nutzen für eine Vereinheitlichung des Hilfswerkes und für die Vereinigung aller Juden zu gemeinsamer nationaler Hilfsarbeit. Das Komitee der jüdischen Delegationen. daß die Karlsbader Welthilfskonferenz zusammenberufen. traf zugleich auch Vorkehrungen für die Einsetzung der permanenten Vertretung des Wejtiudeiirums in dor Form des zu konstituierenden Waadhaarazoth. Der Ausgang des jüdischen Jahres 5680 erfüllt viele indische Herzen mit Hoffnung auf baldige immigrationsmögiiehkeiten nach Palästina. Kleine Gruppen retten sich auch schon nach Amerika. Es müßten jedoch bald die Immigratiansirtögiichkeiten nach Palästina wie nach Amerika weit ausgedehnt werden, sollen die Juden Ost- und Mitteleuropas überhaupt am Bestand erhalten werden. S. Picker. Kampf mit Toten Der Mond lag groß und blutig auf der Saizsteppe und warf blaue Schatten an den Bahnkörper. Wir hatten unsern Lastwaggon unten in Hateb an einen türkischen Rekrutentransport angekopelt. der nach Konstantinopel fuhr. Mit einem fiel ein Schuß, dessen Echo in die Salzstenpe hineinlief. Ein Schuß in Anatolien ist nichts Seltenes. Man wendet ihm' keine Aufmerksamkeit zu: erst wenn es mehrere sind, tut mau cm. das Licht auszulöschen, den Browning zu entsichern und sich zu Boden zu lege». Es fielen mehrere Schüsse. Wir taten, wie man in einem solchen Falle tun soll, dann kroch einer nieiner beiden Begleiter, mit denen ich aus Palästina heraufgekommen war. zur Türe und spähte vorsichtig, hinaus. Plötzlich sagte er: „Ein Toter.“ Da nun ein Toter neben einem Bahndamm in Anatolien nicht gerade etwas Seltenes ist. antworteten wir nicht. Als aber mit einem ein ganz bedeutendes Schnellfeuer den Zug entlang lief, “kroch ich aücb zur 1 üre hin. Der Anblick grifi au die Nerven: An der Böschung; knapp an den Schienen. lag regungslos eine Gestalt Nach zehn Schritten wieder Eine. Dann zwei, drei nebeneinander. Von den Dächern und aus den Türen blitzten Schüsse auf. Eine Kugel ging knapp an mir vorbei. Ich blickte nach links und‘sah einen Offizier, an das Trittbrett geschnallt der aus der unmittelbarsten Nähe auf jeden Toten feuerte. Geheimnisvoll rollten die Schüsse in die Steppe hinaus. Noch geheimnisvoller aber war uns der Sinn dieses Kampfes gegen Tote, deren Zahl unheimlich wuchs. Ganze Ketten von ihnen lagen in Reihen, sonderbarerweise ausgerichtct wie Soldaten an der Böschung. Dann und wann glitt ein gellender Schrei den Zug entlang und Schuß auf Schuß. Mit' einem aber schrie mein Nebenmann auf und stieß mir dem Revolverkolbcn mich in die Seite. ..Dort,“ heulte er: „dort läuft ein Toter!“ Ich 'blickte nach hinten.' Die Toten J ie f en. Reihenweise lösten sie sich vom Boden und liefen in die Steppe hinein. Gleichmütig aber tenderte der Zug in seinem langsamen Tempo weiter. Wir ständen vor einem Rätsel und blickten einander voll Grauen an. Als eine kurze Pause eintrat, rief ich dem'Türken auf dem Trittbrett eine Frage zu. Er rief zurück: „Die Rekruten aus den vorderen Waggons desertieren. Sie legen sich wie Tote an die Böschung, damit wir sie nicht trefien.“ Er schrie es und hub wieder än zu schießen, denn die Steppe 'begann sich von Neuem mit Toten zu beleben. Für ans wurde die Sache uninteressant. Von ■ den Toten starb wohl Keiner, (zumindest sah ich keinen fallen), denn das Licht war zu ungewiß w»d der Zug blieb nicht stehen. Als mm aber einige der Toten das Feuer erwiderten und ein Geschoß durch unsern Waggon ging, mußtefi wir Partei nehmen. Ich turnte mich über die; Dächer nach vorne in den Waggon des Transportkommandanten. Er trank eben Kaffee und schien über meine Ankunft sehr erfreut zu sein. Zumindest tat er so. Auf meine schüchterne Fra.se. warum er den Zug. um ein Entweichen der Rekruten zu verhindern, nicht schneller fahren lasse, blieb er mir die Antwort schuldig, denn sein Diener servierte eben Bamie in Oel gebacken. Als ich aber nicht nachgab tmd ihm, nahelegte, wenigstens' die Türen der Rekrutenwagen zu verschließen, blickte er mich erst verwundert an. dann ging ein großes Verstehen über seine einnehmenden Züge und er erwiderte bewegt: „Weißt du. Eiieudi. du hast eine ausgezeichnete Idee. Darauf wäre ich nicht gekommen.“ Befriedigt kletterte ich wieder nach Hause.’ doch nach einer halben Stunde ging die Menscheniagd nieder; au und endete erst mit unserer Ankunft in -Konia. Der Zug war merklich leichter geworden. Von sechshundert Mann, die in Haleb emgestiegeii waren, hatten -nur etwa hundertzwanzig Interesse für die gewiß schöne Stadt Konia bewiesen. Von diesen gefiel es einer größeren Zahl dort sogar so gut. daß etwa dreißig hier/verschwanden. Uebrigens: rneine Idee, die Türen zu verschließen. war doch nicht so ausgezeichnet gewesen. denn die dem Krieg und seinen Abenteuern abgeneigten Rekruten hatten die Seitenwände der Waggons zum Nachteil der Hediasbahngesellschaft in wahrhaft großzügigerweise durchlöchert. Den Oberstleutnant sah ich dann in Stambul in einem Kaffeehaus. Er schien aber keinen Wert auf die Fortsetzung der Bekanntschaft zu tecen. Tch auch nicht, Enge« Hoeflick.

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