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Jüdische Zeitung · 1920-09-10 · 26 (10.9.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
26 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNG gängig, von der indenschaft Wiens so viel zu verlangen. Woran es fehlt, ist der Mangel eines zentralen EmigratioJisamtes,. das schon jetzt da sein müßte. Es wurde zwar beschlossen, ein solches ins Leben zu rufen, aber es besteht noch nicht. Seine Aufgabe wäre, die Anzahl der Auswandernden so gut als möglich zu erfassen, die notwendigen Kapitalien für die mittellosen Chaluzim aufzubringen und diese länderweise nach einem bestimmten Schlüssel zu verteilen. Dadurch käme eine gerechte Gleich-' belastung aller Länder und aber auch damit Hand in Hahd die berechtigte Erwartung, daß die einzelnen Palästinaämter ihre Aufgaben völlig werden erfüllen können. Dieses Emigrationsamt hätte aber auch dafür zu sorgen, daß nicht bloß arme Chaluzim ein wandern., sondern auch, daß (he kapitalskräftigen Zionisten ebenso ihre Pflicht dem Lande und Volke gegenüber erfüllen. 'Was ich vermisse, ist, daß sich niemand : darum kümmert, die Chaluzim während ihres hiesigen Aufenthaltes entsprechend zu beschäftigen. Es müßten für sie vom Palästinaamt spezielle Kurse auf gestellt werden, wo man sie in kurzer Zeit noch in wichtigen Lebensfragen unterrichtet und aufklärt So halte ich einen Kurs für Hygiene und erste Hilfe bei Unfällen für äußerst wichtg. sowohl fürs Land als auch für die Emigranten selbst. Denn gar oft werden sie in die Lage kommen, im Felde, beim Straßen-, Bahnbau usw. sich gegenseitg erste Hilfe leisten zu müssen. Aerzte sind ja genug vorhanden, die sich freiwillig und gerne der Sache zur Verfügung stellen werden. Ebenso wichtig wäre es, jeden Emigranten und jede Emigrantin vorher auf Infektionskrankheiten zu untersuchen, verdächtige oder kranke wenigstens vorderhand auszuschefden. Allerdings müßte dies von den einzelnen Landespalästinaämtern geschehen.; hier aber um so mehr, als fast alle Chaluzim nach Palästina über Wien fahren und beim hiesigen. Palästinaamt tatsächlich evident geführt werden. Zuletzt sei noch erwähnt, daß es von sehr großer Wichtigkeit wäre, die Emigration bzw. Immigration dermaßen zu gestalten, daß, 'wenn schon nicht zu gleichen Teilen, so doch zumindest ein beträchtlichen- Teil weiblicher Jugend miteinwandert. Ich hatte Gelegenheit, die letzten Transporte zu sehen, .und war überrascht, so wenige Mädchen (zirka 5 Prozent) zu finden. Diese Angelegenheit darf nicht totgeschwiegen werden. Schon heute muß man eine vernünftige Bevclkerungspolitik betreiben. Der nach Palästina kommende Chaluz wird sehr, sehr schwere Arbeit zu leisten haben und dies kann er nur bei genügender Pflege und Ernährung im Rahmeneiner Familie. Soll ferner der eingewanderte Chaluz sich dort nicht fremd fühlen, so muß er auch ein Heini sich gründen können. Wie soll das möglich sein, wenn von z. B. 10.000 Einreisenden bloß 500 Frauen sind? Bei starker Einwanderung, die ja auch bevorsteht, wird es wahrscheinlich dazu kommen, daß der überwiegende Teil der männlichen Jugend nicht die;Möglichkeit haben wird, zu heiraten. So kann es geschehen, daß wir in Bälde auch im heiligen Lande eine weitverbreitete Prostitution mit allen ihren Begleiterscheinungen, wie Geschlechtskrankheiten, Kinderlosigkeit etc. antreffen werden. Dies muß schön jetzt unmöglich gemacht werden Schon jetzt muß ein gesundes Fundament gelegt werden. Es müssen die Eltern aufgeklärt werden, daß es auch vom Standpunkte der 'Verehelichung für ihre Töchter zweckmäßiger ist. nach- Palästina auszuwandern. Die dorthin auswandernden Chaluzoth werden weder Mitgift, noch Aussteuer, noch Einrichtung haben müssen und Werden dafür junge, tüchtige, strebsame und gesunde Männer finden. Allerdings, eines müßten, diese Chaluzoth schon haben, das Pflichtgefühl ihrem Volke gegenüber. Sie müssen wissen, daß sie berufen sind, die gegenwärtige Jugend beim Aufbau zu unterstützen und die zukünftige Generation zu guten, aufrechten Juden zu erziehen. Die Emigrationsfrage auf der Londoner Jahreskonferenz Von Dr. Egon Z w ei g. Die zu Beginn der Jahfeskonferenz eingesetzte Palästinakommission betraute eine Subkommission mit der Vorberatung der als dringlich erkannten Emigrationsfrage. Es war naturgemäß, daß in diese Subkommission fast ausschließlich Delegierte >aus den Auswanderungsländern, und zwar vornehmlich die Mitarbeiter der Palästinaämter eintraten. Die Subkommission legte ihren Beratungen den vom Emigrationsdepartement der Londoner zionistischen. Zentrale vorgelegten Regulierimgsplan zu gründe und gelangte durch' Umgestaltung dieses Planes und Hervorhebung des Grundsätzlichen zur Aufstellung von Thesen, welche mit geringen Aenderuhgen auch von der Palästinakommission angenommen wurden. Bezüglich fünf dieser Thesen wurde von ihr anerkannt. daß sie wegen ihrer besonderen Wichtigkeit dem Konferenzplenum vorzulegen sind, um durch, dessen Zustimmung die nötige Autorität zu erlangen. Das geschah denn auch. Die übrigen Thesen wurdeh direkt der Exekutive als für sie verbindlich zugewiesen. Was zunächst jene fünf Thesen anlangt. so regelt die erste die Einwanderungsämter selbst Unter Ablehnung jedes komplizierten Apparates wurde beschlossen, eine Einwamderungszentrale in Palästina und Landespalästinaämter für jedes Land einzusetzen. Angesichts der Tatsache . aber, daß einzelne Landesämter, vor allem jenes in Wien, als des derzeitigen Hauptsammelpunktes der Palästinawanderung aus -Osteuropa, an Bedeutung hervorragen, wurde die Zentrale ermächtigt, diesen Landesämtem zentrale Aufgaben zuzuweisen. Als solche sind -einerseits zentrale Aufgaben im engeren Sinne aufzufassen, -welche aus •dem Wirkungskreise der Einwanderungszentrale entnommen werden, wie z. B. die Beaufsichtigung von Hafenbureaus (etwa jenes in Triest durch Wien), anderseits solche im uneigentlichen Sinne. Aufgaben, welche mehreren Landesämtem gemeinsam sind, wie z. B. die Aufteilung von Ein- , wanderungskontingenten oder die Paß- und Visenbeschaffung (etwa in Wien für die Wanderer aus Ungarn, wo derzeit hiefür ’ keine Möglichkeit besteht). Die meiste Mühe schuf die Fassung der These 2. welche die Zusammensetzung der Landesämter gewöhnlich regelt All- seits. auch von den Vertretern der Hapoel Hazair, wurde anerkannt, daß fortab neben den Landesämtern keine Nebenregierung geduldet werden dürfe, wie sie etwa .die. freilich, aus besonderem Anlaß und für eine begrenzte Zeit geschaffene. Waadej Alijah dargestellt hatten.'Ebenso einhellig wurde das Prinzip anerkannt, daß auf diese einheitlichen Landesämter alle zionistischen -Gruppen Einfluß haben müssen. Umso schwerer war es. eine allgemein befriedigende Fassung zu finden. Schließlich dtang, jedoch erst im Konfe¬ Das jüdische Jahr 5680 Der Ausgang des Vorjahres vor 5680 stand im Zeichen des Ruins des jüdischen Lebens in den wichtigsten Zentren jüdischer Siedlung. Eine Erschütterung. wie sie im Verlaufe der lebensvollen jüdischen' Geschichte» kaum ihresgleichen findet ergriff fast die ganze Judenschaft, die sie einem elenden Untergang preiszugeben drohte. Als ob die riesige Pogromwelle, die sich ein halbes Jahr zuvor über Hunderte von Punkten der jüdischen Siedlung in der Ukraine ergossen hatte. Myriaden von unschuldigen blutigen Opfern und Hab und Gut von Zehntausenden verschlingend. bloß ein Auftakt gewesen wäre, setzte erst die Generalschlacht ein. als den Banden, die unter dem Oberkommando P e 11 u r a s, der sich die Scharen der sogenannten Befreiungsarmee unter Führung Denikins und anderer entgegenstellten. Da ging die Zahl der Opfer, besonders in Südrußland. ins Unermeßliche. Bloß im Monat September wurden Pogrome in 700 Städten registriert und was sich weiter zutrug, entzieht sich vorläufig jeder Berechnung. Was Wunder, daß angesichts solch fürchterlicher Judetischlächlereien die 'Pogrome in Polen mit offizieller Einschränkung als Exzesse bezeichnet wurden! Die ' Ermordung zahlreicher Juden in Wilna. Minsk. Lodz. Krakau. Tarnopol und auch Warschau wurden von einer polnischen Regierung, die sonst auf ziemlich fester Disziplin basierte, schlechthin füglich als episodenhafte Ausbrüche ausgegeben. Die amerikanische Untersuchunsrsfcoinniission. die auf Einladung des Premiers Padcrewskys kam. wurde trotz ihrer Einseitigkeit zugunsten der Polen, übel aufgenommen. ihr jüdischer Führer Morgenthau sogar verhöhnt und nur mit-Zähneknirschen geduldet Nichtsdestoweniger wirkte, wie auch d}e ihr folgende englische Kommission unter Führung des nationalen Juden' Stuart.-Samuel sehr beruhigend auf ' die Gemüter ein. Die blutigen Ausschreitungen - wurden seltener, wenn auch Verfolgungen-auf "ökohomfcchem Gebiete und .die soziale Degradierung systematisch fortgesetzt wurden: auch sind arge Mißhandlungen einzelner Juden durch Soldaten und sogar Pogrome noch immer gang und gäbe. Hingegen kamen bald -die Juden Wolhyniens und Podoliens ,an die Reihe, die nun wiederum iniolge der polnischen Offensiven gar zu oft die Zeche bezahlen mußten. Ein Teil derselben fand Schutz unter rumänischer Herrschaft in Beßarabien. wo ihnen eben die Ausweisung droht. Zu den Pogromstaaten gesellte sich bei Ausgang des vorangegangenen Jahres Ungarn. Zunächst gingen Friedrich, dann Horthy und ihre Bandenführer daran, die stets ultramagyarisch gesinnte Judenschaft durch Pogrome und Ausnahmsgesetze auszurotten. Pogromstimmung herrschte zu Beginn des Jahres fast in allen Ländern jüdischer Massen-’ Siedlung in Europa. In Bukarest wehrten die Juden kräftig einen-versuchten UeUerfall ab: in der Tschecho-Slowakei drohte allenthalben die Gefahr von Ausbrüchen, wobei in Prag Präsident Massarvk durch, persönliche Ansprache den Pöbel einschüchterte;’in Wien erlebten die Juden gerade an den Rosch-Kaschana- und Jom-KiPPur- Tagen im Pogromschrecken, wenn auch Hunderte von jungen Juden auf der Hut waren. . Zugleich nahm allenthalben die antisemitische Bewegung einen nie vorher gekannten . Aufschwung. Die Schuld an allen üblen Kriegsfolgen wurden den Juden in die Schuhe geschoben. Von Staatswegen wurde vielen Juden die Existenzmöglichkeit benommen. So zum Beispiel wurde den geflüchteten jüdischen Bürgern der früheren österreichischen und ungarischen. Monarchie in den neuen Staaten die Staatsbürgerschaft und der weitere Aufenthalt. . ebenso wie den heimatslosen Juden in Deutschland, verweigert In Polen wurde auf diese Weise sogar Zehntausenden von lange vor dem Kriege ansäßigen Juden russischer Reichsbürgerschaft die Option versagt. Eine, gesetzliche Maßnahme, die das ganze ökonomische Leben der Juden in Polen untergrub, war die Einführung der Zwangssonntagsruhe. die ungeachtet der Friedensbedingungen beschlossen und durchgeführt wurde. Nr. 26 renzplenum. eine Fassung durch, deren Leitsatz lautet: „Die Leitung der Landesämter obliegt einer Kommission. Diese soll'-bestehen aus Vertretern, die das Zionistische Landeskomitee und alle -in dem betreffenden Lande organisierten zionistischen Sonderverbände und zionistischen Fachorganisationen der Palästinaauswanderer gemäß ihrer Stärke zu wählen haben.“ Hiebei sollen in jenem Ressort des Landesamtes, welches die Organisierung ' und Vorbereitung der Arbeiterelemente'.für Erez Israel, einschließlich der Chaluzim. •bearbeitet, die daran besonders interessierten Arbeiter- und Fachorganisationen - jedenfalls vertreten sein. — Schließlich wurde es. gemäß dem allgemeinen Wunsche der Konferenz. ' den bisherigen Nichtzionisten den Anschluß zu erleichtern, als wünschenswert erklärt, daß auch jene jüdischen Gemeinden, Körperschaften und Gruppen, die sich an der Palästinaarbeit beteiligen wollen, zur Mitarbeit herangezogen werden. Die Ausführung dieses Rahmengesetzes in den einzelnen Ländern wird nicht wenig Mühe und Takt erfordern, um jeder Gruppe eine -ihrer numerischen und finanziellen Stärke und ihrem Ideengehalt entsprechende Vertretung einzuräumen, um ferner zu verhindern, daß das fachlich-technische Moment durch politische Erwägungen und Fraktiottsgezänke überwuchert werde, und nicht zuletzt, um -die Stabilisierung 'einer verläßlichen Beamtenschaft zu sichern. These. 6. weist den Landesämtern die Obsorge für die. sprachliche und berufliche, insbeson- * ders landwirtschaftliche Vorbereitung der Einwanderer, und insbesondere der Chaluzim. zu. Diese Vorbereitung soll laut Weisufrgen der Zentrale nach einheitlichen Grundsätzen erfolgen und in erster Reihe von den im Lande wirkenden (auch nichtzionistischen) Institutionen, erforderlichenfalls von der zionistischen Gesamtorganisation finanziert werden. — Hiemit erscheint klar ausgedrückt, daß die Umschichtung unseres Eijiwanderungsmaterials womöglich schon hrerlands durchgeführt werden soll und daß insbesondere die Ausbildung der Chaluzim Sache der zionistischen Gesamtorganisation ist und nicht nur Sondergruppen überlassen werden darf. Gegen den.- auch im Plenum aufrechterhaltenen Einspruch Simons, dessen Meinung als eines nunmehrigen Mitglieds der Exekutive schwer genug wiegt, wurde auf Vorschlag der Subkommission -die These 8 beschlossen, wonach jene Einwanderer, die als für den Aufbau Palästinas nötig befunden werden und außerstande sind, die •Reisespesen voll aus Eigenem zu decken, von den Landesämtern aus von der Leitung beizustellenden Fonds Darlehen erhalten sollen. Die Subkommission gelangte zu diesem einhelligen Beschluß, trotzdem sie das Bedenken würdigte, daß eine solche Verlautbarung, geeignet sei. Begehrlichkeit zu erregen. Die Subkommission beharrte aber -dabei, man müsse -den Mut haben, das auszusprechen. wozu sich di& Leitung unter dem Zwange der Verhältnisse, der durch die Valutaentwertung in Osteuropa für die dortigen Auswanderer oft unerschwinglichen -Reisekosten, sich ohnedies schon entschlossen hat. ' Jedoch unter- - strich die-Subkommission. daß diese iReisedarlehen' nur jenen Einwanderern gewährt werden dürfen, welche für Palästina nicht nur erwünscht, sondern geradezu nötig sind, wie etwa gerade ietzt die Bauhandwerker. Von diesen sind viele verheiratet: wer wollte es ihnen verdenken, daß sie -ihre paar ersparten Groschen statt für die Pionierfahrt nach Erez Israel für -die Erhaltung' von Weib und Kind, die sie vorerst hier zurücklassen. ver- / Indessen, als ob alle Mächte -des Schicksals sich gegen das jüdische Volk verschworen hätten, •bereiteten sich schwere Wolken über die jüdischen Zukunftshoffnungen in Palästina. Die englische Okkupationsbehörde hielt sich nicht innerhalb des stfengen -Rahmens der Respektierung der Vorgefundenen geltenden Gesetze, sondern bevorzugte direkt die autochthonen Hetzer gegen die jüdischen Ansprüche, ja anstatt zu beruhigen, schürte sie sogar den Haß der arabischen Chauvinisten gegen die Juden, sodaß die englische Regierung sich bemüßigt fand, einen Personenwechsel in der Verwaltung Palästinas vorzunehmen, mit der strikten Weisung, daß das Prinzip der Etablierung der jüdischen Heimstätte in Palästina als fait accompli anzusehen sei. Diese Bekräftigungen gaben den verhetzten arabischen Gegnern eines jüdischen Palästina, die sich inzwischen auf die Erhebung in Syrien und die Ausrufung des Emir Faisul zunv König -von Großsyrien mit Einschluß Palästinas stützten, das Signal zu wüsten Treibereien. Begünstigt durch die Umstände, die durch die Grenzkonflikte herbeigeführt wurden, konnten auch oft folgenschwere Attacken der Beduinen auf verschie- -dene Punkte der Jischubs gemacht werden, welche . von jüdischen Arbeitern mit großem Heldenmut abgewehrt wurden. Die. gefallenen Helden, an der Spitze Josef Trumpeldor.. werden in der jüdischen Geschichte besondere Ehrenplätze 'einnehmen. Die neue englische Verwaltung verstand nicht ’ ihre Aufgabe, oder wollte sie nicht verstehen: was konnte angesichts einer solchen Sach- . läge, die ’ neueingesetzte zionistische Kommission mit Ussischkin an der Spitze ausrichten? Und so -konnte am 5. April, dem zweiten Pessachtage. in J erusalem von vorüberziehenden arabischen Pilgern einorganisierter Pogrom auf die Juden unternommen werden, wobei die jüdische Miliz von den englischen Behörden an der Verteidigung verhindert und Jabotins.kv mit noch anderen 19 Widerspenstigen mit schwerer Strafe belegt wurden. Die Ausschreitungen. wiederholten sich in . den nächstfolgenden Tagen: Veinige Juden, wurden getötet und-einige Dutzend verwundet und großer .Sachschaden arigerichtet.

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