Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 24 (20.8.1920)
- Date
- 1920-08-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 24 f V £ tt «i | .t ► I $ v >%■ t I £• f :? ■ § £* ■V: iS .1. i] i: Zionistische Studenten - Weltkonferenz Kurz nach Eröffnung der Zionistischen Jahreskonferenz nahm auch die gleichfalls nach London einberafene Weltkonferenz zionistischer' Studenten ihren Anfang. Sie. wurde am 11. Juli unter Beteiligung von 14 Ländern, darunter Palästina, Amerika, England, die Schweiz, Rumänien, Gestenreich und Ungarn, durch Professor Ornstein (Utrecht) eröffnet, worauf namens des einberuienen Komitees Ingenieur BawJy (Delft) die Verhandlungen mit seinem programmatischen Referat über die Ziele und Aufgaben eines Weltverbandes zionistischer Akademiker einleitetiq. Daun erstatteten die Delegierten über die Situation und die Arbeit der zionistischen Studentenschaft in den einzelnen Ländern Bericht. Hierauf wurde in die Generaldebatte über das Programm des zu schaffenden Weltverbandes eingegangen, in der vor allem die Delegierten der politisch und wirtschaftlich schwer erschütterten Länder auf die unaufschiebbaren Aufgaben der Diasporaarbeit mit besonderem Nachdruck hinwiesen, während die anderen die Notwendigkeit betonten, daß die zionistischen Akademiker, nicht bloß die zionistischen Studenten, sich mit allen Problemen des Aufbaues Palästinas wissenschaftlich auseinandersetzen und so für die Heranbildung von Fachleuten in allen Zweigen der Palästina-Aufbauarbeit gesorgt werde. Von den folgenden Setzungen war eine den Arbeiten gewidmet, die schon jetzt und hier von den zionistischen Akademikern kn Hinblick auf den Aufbau von Erez-Israel geleistet werden könnten, eine andere galt — anschließend an ein Referat Glücks (Wien) — dter Besprechung der kulturellen Erziehung des zionistischen Studenten und seines Wirkens in der jüdischen' Gemeinschaft. Dr Kiwe (Wien) schilderte in der vorletzten Sitzung die entsetzliche wirtschaftliche Lage der jüdischen Studentenschaft jener Länder Mittel- und Osteuropas, die besonders hart unter den wirtschaftlichen und politischen Nachwirkungen des großen Zusammenbraches leiden, ihren Kampf gegen Mißgunst und Feindseligkeiten der Universitätsbehörden und ihren aufreibenden Kampf gegen den sie umgebenden Antisemitismus niedrigster und gemeinster Art Die Konferenz, voran die Vertreter Amerikas, dtiiekte, bewegt durch aas Büd tiefer Tragik, das sich ihr entrollte, ihren leidenden und! kämpfenden Kollegen ihre tiefempfundenen Sympathien aus, nachdem vorher Chacham Gaster mit .der ihm eigenen Eindrmglichkeiit darauf hingewiesen hatte, daß die wirtschaftliche und eng damit verbunden die moralische Not großer jüdischer Studentenmassen ein jüdisches Problem darstelle, dessen Bedeutung der jüdischen Oeffentlichkeit durch den Weltverband erst noch nachdrücklich zum Bewußtsein gebracht werden müsse. Die Konferenz beschloß schließlich die Gründung eines Wieltverbartdes zionistischer Studenten, der auch die Initiative zur Schaffung zionistischer akademischer Berufsorganisationen in den einzelnen Ländern zu. ergreifen hätte und dessen Aufgabe es sein soll, als Instrument der Zionistischen Weltorganisation bei der wissenschaftlichen Ralästina-Vorbeneitunigsanbeii mitzuwirken, ferner die sachliche und kulturelle Palästina-Vorbereitung der zionistischen Akademiker zu leiten, Einfluß zu nehmen auf deren Studium .und Beruf und, nicht zuletzt, die interterritoriale Solidarität der zionistischen Studentenschaft zu wahren und für ihre Interessen einzutreten. Mit der Leitung des Verbandes wurde die niederländisch-zionistische Studenten-Organisation betraut, die mit den nötigen organisatorischen Arbeiten unverzüglich beginnen wird; als Büro des Weltverbamdtes fungiert und die Herausgabe dar Zeitschrift des Verbandes, die vor allem itas wissenschaftliche Forum der zionistischen Studenten in allen Palästina- und damit verbundenen Galuthfnagen bilden soll, vorbereitet. Herbert Samuel und der Waad Hasmani Am 7. Juli, um 11 Uhr vormittags, erschien eine Deputation des Waad .Hasmani der Juden Palästinas vor dem Hohen Kommissär, die Herren Da Thon. A. Berlin. A. Blumenfeld; Rabbiner Nissim Eljaschar, einer der Aeltesten des Waad Hair; Herr Diesengoff. Vorsitzendter des Waad Hair in Jaffa; Herr Meirowitz, Präsident der Vereinigung der judäischen Kolonien. Die Unterredung dauerte über eins Stunde und wurden verschiedene Angelegenheiten behandelt Herr Dr. J. Thon, der PräsTildent des Waad Hasmani eröffnet© die Unterredung: Der jüdische Jischnb sieht in der Ernennung eines jüdischen High Commissioners für Palästina ein .bedeutungsvolles historisches Ereignis und ist für diesen Schritt von tiefem Dankgefühl der britischen Regierung gegenüber erfüllt, der die Balfoursche Erklärung und die Beschlüsse von San Remo zur Verwirklichung bringen soll, ein nationales Heim für uns aufzubauen. Das ist der Beginn einer neuen Periode für das jüdische Volk. Der jüdische Jischab verstellt, welch schwere Anigabe der Hohe Kommissar im Lande zu erfüllen hat und er ist bereit, mit allen Kräften ihm bei seiner Arbeit bedzustehen. Er strebt nach Freundschaft und Frieden mit dem arabischen Volke und nach gemeinschaftlicher Arbeit am Aufbau des Landes. Nötig ist die sofortige Lösung der Frage der Unsicherheit, die noch im Lande herrscht, die auf die ökonomische Lage einen schlimmen Einfluß hat und den Bewohnern großen Schaden zufügt Jetzt mit der Eröffnung der Grenzen des Landes kann, man auf weitzügige Arbeit und auf eine lebendige Strömung rechnen, welche bald über den jetzigen ökonomischen Stillstand Herr werden und die schweren Lebensbedingungen erleichtern wird. Frische und blühende Kräfte in den Galuthländern warten auf den Moment, wo sie in das Land ihrer Sehnsucht pilgern und es durch ihre Arbeit und ihre Energie zu neuem Leben erwecken können. Man kann diese Immigration nicht begrenzen, denn sie bringt nur Segen. Alle diese Immigranten, welche die arbeitenden und schaffenden Kräfte verkörpern, werden das Land zur Blüte bringen. ln der Organisation des Jüdischen Jischubs im Lande muß eine Aenderang siattfindeni Bei erster Gelegenheit muß .die Assifath Haniwcharim einberufen werden, deren Notwendigkeit dter ganze Jischub fühlt Diese Versammlung wird sich nur mit inneren Fragen beschäftigen, da die politischen Fragen in das Tätigkeitsgebiet der zionistischen Organisation fallen. Der hebräischen Sprache muß schließlich ihr angemessener Platz als einer der drei offiziellen Sprachen des Landes in allen öffentlichen Aemtern des Landes eängeräumt werden. Der Hohe Kommissar, der es verstanden hat, den Sabbat zu heiligen, indem er ihn als Ruhetag für alle jüdischen Beamten der Regierung festgelegt hat, werden es auch verstehen, die hebräische Sprache zu heiligen. Sir Herbert Samuel äußerte seine Genugtuung über die warmen Segenswünsche der Vertreter des jüdischen Jischub. Seine besten Kräfte wolle er dieser verantwortungsvollen Aufgabe widmen und er hoffe, daß die Arbeitsbedingungen leichter sein werden; als zu erwarten war. Er teilte mit; diaß sich die. Regierung jetzt mit ökonomischen Verbesserungen beschäftige. Für diesen Zweck ist eine eigene Kommission bestimmt, welche sich mit diesen Fragen beschäftigt und die jeden praktischen Vorschlag gern entgegennehmen wird. Man werde sich auch nicht mehr von der Unsicherheit im Lande fürchten müssen. Die militärische Verwaltung in Palästina hat die energischsten Maßregeln ergriffen, um Ruhe und Sicherheit herzustelien. Was die Immigration und Bodenfragen anbelangt, so bat der Hohe Kommissar auf die Erklärung zu warten, die er am selben Tage vor einer Versammlung der bevollmächtigten Vertreter Südpalästinas abgeben werde. In Angelegenheit der Durchsetzung der hebräischen Sprache bei den obersten Aemtern versprach ct diesem Bedürfnis Rechnung zu tragen und in Kürze diesbezüglich ein besonderes Gesetz zu erlassen. In der Frage der Assifath Haniwcharim hat der Hohe Kommissär noch keine endgültigen Beschlüsse gefaßt. * * * Am 12. Juli erschienen die Vertreter des Waad1 Hair, die Herren ,Lupo Gordon und Rubin und die Vertreter des Mißrad Harabanut mit Rabb. Kuck vor Sir Herbert Samuel. Der Inhalt der Adresse; die Herr Gordon vorlas. lautete: „Seiner Exzellenz. Sfr Herbert Samuel; High Commissioner von Palästina. Die jüdische Gemeinde von Jerusalem begrüßt Dich bei Deiner Ankunft: Seii gegrüßt, im Namen des Herrn! — Die Jüdische Gemeinde von Jerusalem ist voll Glück und Stolz, nach 2000 Jahren Dich als ersten jüdischen Kommissar im Heiligen Lande zu sehen und dankt Seiner Majestät, daß Sie Dich erwählt hat, dse Versprechungen zu erfüllen, die unserem Volk in der Balfourschen Erklärung gemacht wurden. Mit Deiner Ankunft beginnt eine neue Epoche in der Geschichte unseres Landes -und Volkes. Wir hrffen. daß Du wie einst Nechemjiah Jerusalem aufbauen wirst und helfen wirst,, Israel .in sein Land zurückzuführen .und unter Deiner Leitung wird Jerusalem, die Heilige Stadt, zur Leuchte und zum Abglanz unter den Völkern werden. Die Bevölkerung Jerusalems schaut zu Dir in vollem Vertrauen und mit großer Liebe empor. Unser Segensspruch und unsere Hoffnungen wenden Dich in Deinem ganzen Wirken begleiten. Mag die Gunst des Herrn; der Jerusalem erwählt hat auf Dir ruhen »nd das Werk Deiner Hände leiten. Im Namen des" Waad Hair der Juden Jerusalems. Das Präsidium.“ Es sprachen dann noch die Herren Rabbiner Kuck. Panisel. Gordon und Lupo. Herbert Samuel antwortete seinen Gästen in liebenswürdigster Weise. —ig. Ein Brief aus Palästina Dr. A. M i b a s h a n. Jaffa, den 12. Juli 1920. Seit zwölf Tagen haben wir mm einen Herrscher in Palästina, der alle Vorstellungen von dem neuen Zivilregiment bei weitem übertröffen hat. Palästina darf sich seit dem 1. Juli glücklich schätzen, einen der weisesten britischen Politiker, zugleich einen ausgezeichneten Juden und ehrlichen Freund eines raschen Aufbaues Palästinas zum Landesverweser erhalten zu haben. Die jüdische Bevölkerung des Landes darf sich mit Recht darüber freuen; denn in Tat und Wahrheit stehen wir vor einem wunderbaren historischen Faktum und erleben, in moderner Aufmachung, die Messiaszeit Nehemias. Aber auch die nichtjüdischen Einwohner des Landes sind froh und zufrieden, denn nun hat das Provisorium aufgehört, die Unsicherheit über das Schicksal des Landes hat ein Ende genommen, die klare und präzise Politik Herbert Samuels hat keinen noch so geringen Zweifel an seinen Absichten gelassen und der nahen Umwandlung Palästinas in eine national-jüdische Heimstätte unter Wahrung der Rechte aller nationalen und religiösen Gruppen im Lande steht nunmehr nichts im Wege. Dies bedeutet aber auch, wie schon oft an dieser Stelle betont, eine Stabilisierung der Verhältnisse, einen Beginn gesunder wirtschaftlicher Tätigkeit, eine neue Aera politischen und ökonomischen Aufschwungs für alle Landeskinder. Und daran haben die Araber nicht minder Interesse, als die Juden selbst. Herbert Samuel hat sein Amt mit größter Würde und außergewöhnlichem Takt angetreten. Er hat in der nunmehr der ganzen Welt bekannten Deklaration über die Politik der britischen. Regierung im Lande eine ganze Reihe von Punkten besonders scharf *betont, weil sie den Verhältnissen nach stärkeren Nachdruck fordern. So hat er dem „Backschisch“ und dem ganzen Korruptionssystem, wie es seit undenklichen Zeiten unter dem morschen Szepter der Türken herrschte, ein für allemal und mit größtem Nachdruck den Tod angesagt. Er hat ferner auf die Ereignisse von Jerusalem angespielt und betont, daß er solche im Wiederholungsfälle mit äußerster Energie unterdrücken werde. Als Oberbefehlshaber der im Lande befindlichen Truppen hat er ja auch die nötige Macht dazu und daher haben diese seine Worte den erwarteten Eindruck nicht verfehlt. Samuel verspricht, mit einem Arbeitsprogramm zur wirtschaftlichen Wiederherstellung des Landes aufzutreten, welche in Bälde das Land aus seiner Lethargie erwecken und zu neuem Leben aufrütteln soll. Eisenbahn-, Post- und Telegraphenverbindungen, Straßen, der Hafen in Haifa, öffentliche Bauten usw. sollen schon binnen Kurzem und der Reihe nach in Angriff genommen werden, das ganze Land soll Elektrizität erhalten, seine Produktionsquellen sollen verbessert und voll ausgenutzt werden. Dem Touristenverkehr sollen Erleichterungen gemacht, die archäologischen Arbeiten ermöglicht, die Verschönerung und aller anderen historischen Stätten in Angriff genommen werden. Sein Arbeitsprogramm atmet Arbeitsdrang. Aufbaufreude, wirkliche Gerechtigkeit für alle Landeseinwohner und den Wunsch, das Land zu einem jüdischen Heim im vollen Sinne dieses Wortes zu machen. Der Eindruck, den Fr-- ’-- ‘-."-tcls Auftreten und seine Deklaration in Jerusalem sowohl wie in Haifa gemacht hat, ist ein ganz gewaltiger. Die bis gestern unzufriedenen Araber, aus deren Reihen noch am Tage der Ankunft des hohen Kommissärs Proteste und Verunglimpfungen des neuen Herrschers gehört worden waren, haben seit dem ausdrücklichen und so deutlichen Königswort und der energischen Deklaration Samuels eine Haltung eingenommen, die darauf schließen läßt, daß sie sich zunächst von diesen Ereignissen überwältigt fühlen und ihre Ohnmacht, gegen den Gesandten des britischen Königs anzukämpfen, einsehen. Die große Mehrheit der arabischen Bevölkerung aber freut sich aufrichtig, daß nun eine Zeit kommen wird, in der man etwas zu verdienen haben wird, denn mit der großzügigen Politik der Hetzer war ihnen natürlich noch lange nicht geholfen. Der Bodenkauf wird nun freigegeben, die Einwanderung kann beginnen, die Errichtung neuer jüdischer Kolonien an die Hand genommen werden. Das alles bedeutet für den Fellachen, den Stadtaraber, den Kaufmann und den Arbeiter Brot. Auf den Juden war der Eindruck der Deklaration des Königs und Salomens sowie die Tatsache seines Kommens und daß er der erste Beamte des Landes wurde, unbeschreiblich. In allen Städten wurden durch die Rabbiner besondere Gebete für das Wohl des britischen Königs und unseres Herrschers Herbert Samuel (Elieser Ben Mcnachemj angeordxiet, und in feierlichen Volksversammlungen der Akt der Deklaration auf dem Oelberg gewürdigt. Es gibt keinen einzigen Juden im Lande, mag er religiös sein oder nicht, dem modernen Zionismus .nahe stehen oder ihn verpönen, der sich nicht durch das großartige Ereignis, daß nach zweitausend Jahren wieder ein jüdischer Herrscher in Palästina regiert, bis ins tiefste Innere seines Herzens gerührt fühlte. Die traurige und gedrückte Stimmung der vergangenen Monate ist verschwunden und die Palästinenser schöpfen frischen Mut und eifern sich gegenseitig zu Taten, zu emsiger Arbeit für den Aufbau des Landes an. Wenn nur die zionistische Organisation sich in diesem hochbedeutenden historischen Augenblick als auf der Höhe des Momentes stehend zeigt, und die großen, für die Aufbautätigkeit notwen-, digen Mittel herbeigeschafft werden, dann wird es wirklich nicht äffzugroßer Geduld mehr brauchen, bis Palästina ein Land des Lebens und der Freude für Jedermann sein wird. Erwähnt sei noch, daß mit der Ankunft Hert Samuels auch die Sicherheit im ganzen Lande wie auf Verabredung ganz plötzlich zunahm und zwar so, daß die vor einigen Wochen nach den galiläischen Kolonien entsandten Selbstwehrleute bereits wieder heimkehren konnten. Da die Unsicherheit mit ein bedeutender Faktor bei der allgemeinen Stagnation in Handel und Verkehr war, so steht zu hoffen, daß diese bald normaler werden können. Gewiß, die Arbeit Samuels ist eine sehr schwierige, sein Amt doppelt und zehnfach verantwortungsvoll und reich an Aergernissen. Die arabische Presse wird sich nicht rasch geschlagen geben, die materiellen Mittel werden anfangs nicht so reichlich fließen, wie sie für die Arbeiten, die hier nötig sind, gebraucht werden. Vielleicht wird es hie und da noch zu Spannungen und politischen Schwierigkeiten im In- und Auslande kommen. Die Grenzfrage ist noch nicht geregelt, die der heiligen Stätten harrt der Lösung. Aber alle diese und ähnliche Schwierigkeiten, die niemand besser umfaßt wie Herbert Samuel selbst, werden seinen stählernen Willen und seine ungebrochene Arbeitskraft ebensowenig erschüttern können, wie etwa die Kriegsnöte in den Jahren 1917 und 1918 seine gerade damals geschaffenen bedeutendsten Kriegshilfswerke in England irgend stören konnten. Vielleicht sind übrigens die Befürchtungen übertrieben. Denn was zur Zeit der Türken oder des Kriegsregiments und unter der Leitung von durchgei-