Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 23 (6.8.1920)
- Date
- 1920-08-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 und einen modus vivendi herzustellen. Sie hatte sich zunächst auf diese zwei Fragen zu beschränken, der Vermittler zwischen den Juden und den Engländern und zwischen den Juden und den Arabern zu sein. Wähnend dieser ersten Periode war die jüdische Bevölkerung Palästinas gänzlich von der übrigen Weit abgeschnitten. Sie war müde und erschöpft, nur begierig, festzuhalten, was schon in Palästina geschaffen war. Sie litt an physischer und moralischer Blutleere und jeder Zuwachs neuer Kräfte war unmöglich. Die militärische Verwaltung war ganz isolieit von London und ignorierte die Entscheidungen und die Politik der Londoner Regierung. Sie hielt es für ihre einzige Aufgabe, die Türken zu schlagen und das Land, so wie sie es vorfand, seinen zukünftigen Herren zu übergeben, wer immer diese sein sollten. Vota diesem Standpunkt wollte sie nicht abgehen. Daher fand sie die Zionist Commission als Stein im Weg und unterband 9eine Tätigkeit. So fanden sich die Juden sozusagen vor eine steinerne Mauer gestellt. Die Zionist Commission hatte im Hauptquartier dieselbe Erziehungsarbeit zu tun, die schon in London getan war, und untere weit schwierigeren Bedingungen und in viel kürzerer Zeit. Im September hatte sie tatsächlich schon einen gewissen Fortschritt gemacht die Bewegung wurde nicht mehr von der, Verwaltung ignoriert, welche entweder dafür oder dagegen sein mußte. Die jüdische Bevölkerung unterstützte die Kommission än dieser Periode aus ganzem Herzen und gab ihr carte blanche, indem sie große Geduld zeigte, trotz der Enttäuschung über die Resultate der Balfour Deklaration, welche im liberalsten Sinne ausgelegt worden war. Aber ein großer Teil begnügte sich nicht danlit ganz tatenlos zu sein, wollte alles tun. was unter den Umständen möglich war, und verlangte Unterstützung seitens der Zionist Commission. Unterdessen war diese Körperschaft gezwun-, gen. ihre Haltung zu ändern und sich aus einer Gesandtschaft in eine Art von Regierung zu verwandeln. Diese Position aber war gänzlich unhaltbar. zum Teil deshalb, weil die geeigneten Menschen fehlten. Das richtige Verwaltungsmaterial für diesen Zweck ist noch nicht geboren, weil die unmögliche Aufgabe besteht, zwischen zwei Teilen zu vermitteln, die sich fern stehen, wie die zwei Pole — die Aministration. kalt, fest und überlegt auf der einen Seite und die Juden, erregbar und impulsiv auf der anderen Seite. Es gab keine Mitglieder der Zionistischen Kommission, welche sowohl die Engländer, als die Juden verstanden hätten Das Resultat waren fortwährende Konflikte, klein an sich, aber ernst, wenn sie sich a>tv sammelten, und so wurde die Administration, im ganzen, antizionistisch. Die Kommission: hatte ferner darunter zu leiden, daß sie keine permanente Körperschaft darstelltc. sondern gewissermaßen kinematographischen Charakter hatte. Ihr Personal wechselte fortwährend. Sie war eine Art Korridor für Personen, welche für 3. 4 oder 6 Monate hinkamen. Es gab aber immer nur wenig Menschen, die man auffordem konnte, nach Palästina, zu gehen und dort auf Jahre hinaus zu bleiben. Eine neue Ursache der Reibungen entstand durch den Wunsch der palästinensischen Juden, in der Kommission vertreten zu sein. Dr. Weizmann selbst hatte zuerst die Zulassung der palästinensischen Juden in die Kommission abgelehnt. Unter all diesen Umständen konnte natürlich nicht viel aufbauende Arbeit in Palästina geleistet werden. Abgesehen von ihrer täglichen Verbindung mit der Regierung, die oft sehr unerfreulich war, hatte die Kommission zu zeigen, daß Juden mit den Araberti auf gutem Fuße stehen können. Das bedeutete unabsehbare Auseinandersetzungen mit den arabischen Führern, welche im ganzen ein gutes Resultat hatten, ln der Behandlung interner Fragen mußte die Kommission große Sorgfalt aufwenden, um sich über den Parteien zu halten, natürlich wurde die Kommission von allen Seiten getadelt. Zweifellos sind manche Fehler geschehen, aber mehr konnte unter den Umständen nicht erreicht werden. Die besten Kräfte, die man erreichen konnte, wurden herangezogen, aber man mußte so mit den zur Verfügung steheuden Menschen arbeiten, wie man aus dem Jordan keinen Nil und aus dem Sand nicht sofort fruchtbares Land machen kann. In Palästina gibt es zwei Schichten des Jischuw. die Rothschldsche und die z i o ni s t i s c h e. Das Werk der ersteren. der Kolonisten, soll nicht verkleinert werden, welche sich seinerzeit als gute Zionisten bewährt und gezeigt haben, daß es möglich ist. die Wüste Palästina in Fruchtland zu verwandeln. Aber es war Urnen nicht gelungen, das jüdische Dorf oder den jüdischen Bauern zu schaffen. Was war der Erfolg der zweiten Schichte, die zeigte, wie russische Juden zu wirklichen Bauern werden können. Leider haben in dem Konflikte dieser beiden Schichten die Experten Partei ergriffen, statt sich einfach auf die Erforschung von Tatsachen zu beschränken. denn das führte zu Angriffen auf die Zionist Commission. Die einzig aufbauende Arbeit der Zionist Commission wurde auf dem Gebiete der Erziehungsarbeit geleistet und auch diese war nicht vollständig. Es gibt auch im Schulwesen noch immer Mangel an Tradition und Stabilität und keinen richtigen Zusammenhang zwischen Leben und Schule. Aus dieser Situation gibt es nur den Ausweg eines großen, allgemeinen Planes unserer Arbeit und die Einführung neuer Elemente ins Land. Die Juden leiden in Palästina an Hypertrophie und nehmen sich selbst zu ernst. Wenn keine produktive Arbeit geleistet wurde, so war dies nicht Schuld der Kommission, sondern der Umstände. Nachdem in der Nachmittagssitzung vom S. Juli die Eüisetzung der acht Kommissionen JÜDISCHE ZEITUNG (über welche bereits berichtet wurde) beschlossen worden war. wurde die Generaldebatte eröffnet, welche am 8. und 9. Juli geführt wurde. Der erste Redner war Rabbi Fischman (palästinensischer Mizrachi).. Er erklärte. Dr. Weizmann hat auf den Mangel an geeigneten Menschen hingewiesen. Der Fehler lag bei der Zionist Commission, welche nicht nach den geeigneten Menschen ausschaute. Die Zionist Commission hat nichts getan, um die Auswanderung aus Palästina zu verhindern. Die Juden Palästinas konnten mit gewissen Leuten nicht zufrieden sein, die man ihnen als Mitglieder der Kommission schickte. Er kritisierte den Appell der zionistischen Führer an die Juden in Palästina zur Teilnahme an den Wahlen. Sie hatten sich m solche Angelegenheiten nicht einzumischen. Er beschwerte sich, daß die Leitung eine Resolution der Londoner Konferenz wegen Einrichtung zweier Erziehungskomitees nicht durchgefiihrt habe. Schließlich protestierte der Redner gegen Entweihung des Sabbaths durch Schüler von Schulen, die unter der Kontrolle des Waad Hachinuch stehen und forderte von Seite der Nicht-Orthodoxen Rücksichtnahme auf die Gefühle der Orthodoxie. Dr. Osias Thon sprach in seiner Rede der britischen Regierung Daiik und der Leitung Vertrauen aus und sagte: ..Es ist nunmehr die Aufgabe. so schnell als möglich, die Mehrheit in Erez Israel zu werden. Der Zionismus ist nicht nur eine nationale, er ist auch eine ethische Frage. Wir werden uns unser Land erwerben durch Schweiß und Blut, durch Arbeit und durch kooperative Gesinnung.“ Er schloß seine Rede mit Ausführungen darüber, daß wir eine ganze Universität in Jerusalem brauchen, nicht einzelne Kurse und Fakultäten. Ben Gurion: Das jüdische Volk wird die Völker nicht vergessen, die ihm geholfen haben, aber als jüdischer Sozialist muß ich feststellen, daß der Zionismus nicht mit einer Regierung, oder eine Gruppe von Regierungen verbunden ist. soneine rein jüdisch-nationale Bewegung darstellt. Auch die Regierungen sollen wissen, daß wir ntcht nach Erez Israel gehen, um irgend einer Regierung zu dienen. Dr. Weizmann hat auf die nolitisclieu Schwierigkeiten und die Uneinigkeit des .palästinensischen Judentums hingewiesen. Als die Engländer ins Land kamen, war keine arabische Gegnerschaft vorhanden und es war selbstverständlich, daß Palästina ein jüdisches Land wird. Hätte man es den Juden von Palästina überlassen, so hätten sie ihr Verhältnis zur Administration selbst regeln können. Aber die Zionist Commission kam. und anstatt zwischen den Juden tmd der Administration zu vermitteln, bildete sie eine eiserne Wand zwischen ihnen. Das Resultat war. daß die Verwaltung sich feindselig zu den Juden Palästinas stellte und durch ihre Intriguen auch die Araber zu Gegnern der Juden machte. Was die Einigkeit unter den Juden anlangt. so hat sie die Kommission tatsächlich gestört. statt für sie zu arbeiten. Wenn die Engländer ihr Verhalten oft damit begründeten, daß man mir den Arabern als militärischem Faktor rechnen müsse, so muß festgestellt werden, daß es 3000 Soldaten in jüdischen Bataillonen in Palästina gab und 2000 jüdische Soldaten in anderen Regimentern. , Feisal hatte nicht die Hälfte dieser Truppen. Aber es war auch notwendig, die Bedeutung der jüdischen Legionen zu verstehen. Er verweist auf die Tatsache, daß der größte Teil der Legionäre. die ein außerordentlich brauchbares Kolonisationselement bildeten. Palästina verlassen mußten, obzwar sie in Palästina bleiben wollten. S c r i n z a k (hebräisch): Die einzigen Fähigkeiten. die die Leitung entwickelt hat. waren die auf politischem Gebiet. Hier ist eine große Sache erreicht worden, deren Bedeutung für Generationen nicht geschmälert werden darf. Trotz des Erfolges auf diesem Gebiete sehen wir im Innern Niedergeschlagenheit, alle Merkmale des Galuth., auch in diesem Saale. Der Grund hiefür ist der absolute Mangel an realer Arbeit. Der Zionismus kann nicht nur durch Diplomatie verwirklicht werden. Als Weizmann vor Jahren zu uns kam. wurde er wie ein König empfangen, wir kamen zu ihm mit bescheidenen Wünschen und sagten ihm. wir fühlen, daß das Land auf sofortige Arbeit wartet. auf den Zustrom neuer Kräfte, seien es wenigstens 100 neue Menschen, die Erschließung neuer Punkte usw Man hatte kein Verständnis für diese Forderungen. Es vergingen 3 Jahre und nicht das Geringste wurde getan. Wir haben versucht. Menschen ins Land zu bringen, ohne Rücksicht auf die englische Administration und auf die zionistische Administration. In diesen Tagen der Krise hat Erez Israel den Zionismus gerettet. Erez Israel hat es verstanden, in gewissen Momenten stark zu sein, hat in schwerster Zeit ungeheuren Heroismus bewiesen. Es kam die Balfour-Deklaration. es kamen neue große Losungen, aber mit den Losungen kam keine neue Arbeit, sondern eine Art neuer Philauthrophie. obrigkeitliche Wohltiterei, dies hat die Energie getötet. Die Zionist Commission hat uns schlechte Symptome gebracht. Es wurde ein Wort geprägt, daß der amerikanische Dollar zu einer Gefahr für uns geworden ist. London'war nicht der richtige Ort. als Zentrum unserer Arbeit. In Palästina herrschte Stillstand und eine ungesunde Atmosphäre: man hat immer nach London geschaut und gewartet. Jetzt, im entscheidenden Moment, wo eine neue Verwaltung nach Palästina kommt, haben wir im Lande keine mit Autorität ausgestattete Vertretung, keine Delegiertenversammlung. aber auch keine Einwanderung und keine Arbeit. Wir müssen das Bewußtsein haben, daß wir aus dieser Versammlung Weggehen müssen zu einer großen Arbeit, zum Beginn der aufbauenden Arbeit und einer großen Einwanderung «ach Palästina. Es muß eine Nr. 23 gründliche Aenderung in der Organisation eintreten. Wir brauchen jetzt neue Kräfte. Die politische Arbeit ist jetzt zu Ende, man muß zur wirklichen Arbeit übergehen, zur Aliah. mit oder ohne zu schöpferischen Leistungen. Die Verwaltung muß vom Volk geführt wenden, diie Schöpfung aus dem Leben kommen. Meir Grossmann (Ukraine) sprach im eigenen Namen vorwiegend über a'c Legmnsbewegmig und forderte ein Programm des Aktivismus. Mereminski betonte, daß dem sozialistischen Flügel der Bewegung von der Leitung nicht genügende Aufmerksamkeit zuteil geworden sei. •Jakobus Kann forderte die Schaffung einer allgemeinen Organisation für Palästinaarbeit. Dr. Leoii R-eich vermißte den engen Kontakt der Leitung mit dem Großen Aktionskomitee und den einzelnen Ländern. Lichtheitr« erklärt im Namen der deutschen Zionisten, daß der deutsche Zionismus der Leitung iiatefngeschränkt Dank weiß für die Arbeit und den Erfolg, -den wir zu verzeichnen haben. Die deutschen Zionisten haben die vollste Anerkennung für die gewaltigen politischen Erfolge, die erreicht worden sind. Sie haben sofort nach der Balfour-Deklaration offen erklärt, daß sie hinter dieser Politik stehen. Rev. Goldbloom und Dr. Brodetzky wiesen darauf hin. daß die Leitung unter den gegebenen Umstäuden Großes erreicht habe. David. Yeii.in (hebräisch): Es hat keinen Sinn. Kritik an dem Vergangenen zu üben, aber doch müssen wir die Vergangenheit besprechen,' um die neue LiiniLe zu erkennen, auf der sich unsere Arbeit bewegen muß. Ich bin der letzte, die Leistungen unserer Führer nicht anzuerkennen. Aber wir müssen wissen, daß .die zwiei Deklarationen nur der Schlüssel zu unserer nationalen Heimstätte sind. Wir warten auf jeden Menschen, der aus dem Gaiuth zu uns kommt. Aber eine Sache fördern wir palästinensischen Juden: nicht andere» dürfen allein über unser Schicksal bestimmen, sondern die Menschen, welche im LanJe wohnen, welche alle Verhältnisse des Landes und der Menschen genau kenne«, die die ganze Entwicklung der letzten Jahrzehnte miitgemacht haben, "müssen zur Leitung mit herangezogen wierde nTW'iir fordern, daß die Juden des Galuth wenigstens so viel mit uns rechnen, wie mit den anderen Teilen des jüdischen Volkes. Es gibt in Erez Israel auch Sachverständige für die Siedlungsarbeit, die auch die lokalen Bedingungen kennen. Diese könnten sich auch beteiligen an der Politik, besonders gegenüber den Arabern. Den Gegensatz zwischen Juden und Arabern können nur die palästinensischen Juden selbst überbrücken. Die Zionist Commission hat auch Unterstützungen ausgeteilt. Man meinte damit, den zionistischen Einfluß im Lande zu stärken, aber dieseä Mittel war nicht nötig. Wir müssen bedenken: das Beste was der Krieg uns gebracht hat. wat -das Verschwinden der Chaiukka. weil die Gelder aus den Ländern des Galuth nicht kommen konnten: die Zionist Commission hat etwas Neues dieser Art geschaffen. Demgegenüber fordern wir.' daß alles Geld für produktive Arbeit verwendet wird, zur Förderung der arbeitswilligen Elemente, die Wohltätigkeit muß auf Arbeitsunfähige eingeschränkt werden. Wir müssen unser Volk erziehen, wir müssen ein hebräisches Volk werden, das nur eine Sprache hat. die hebräische. Ussischkin (hebräisch) antwortet auf die vorgebraebte Kritik, nachdlem er vorausgeschickt hat, daß er nur für die letzten acht Monate 4er Arbeit der Zionist Commission verantwortlich sei. Der springende Punkt ist die Frage des Waad Hachinuch. Redner wendet sich gegen den Vorwurf, daß der Beschluß der Londoner Konferenz nicht ausgeführt worden sei. Jener Beschluß besagte nur. daß zwei Aufsichtsräte geschaffen werden sollen, aber über ihnen steht der einheitliche Waad Hachinuch. Gerade, weil ich den Anschauungen aes Misrachi nahestehe. will ich nicht, daß von vornherein eine zweifache Erziehung festgesetzt wird und dadurch der Misrachi allen Einfluß auf die anderen Schuten verliert. Man muß auch mit den Tatsachen rechnen, nicht nur Perspektiven und Forderungen Vorbringen. Man hat uns den Vorwurf gemacht, warum 'kein Bericht vorliegt. Ich habe einen ungeheuren Stoß von Berichten und Anträgen mitgebracht, aber man sagte immer, das gehört in die Kommissionen. Die Unterstützungen wurden nur an solche Elemente verteilt, die arbeitsunfähig sind. Wir haben auch jede produktive Arbeit getan, soweit wir kennten. Grossmann hat mit großer Begeisterung von neuen Menschen gesprochen. Ich würde mit Freude zustimmen, aber es müssen Menschen sein, zu denen man Vertrauen hat. Er hat gesagt, wie konnte man wagen, einen Mann nach Palästina zu schicken, der ein Gegner der Legionen ist. Ich war auch ein Gegner der Legionen. Heute noch gibt es in Palästina Leute, sogariunge Leute, welche der Ansicht sind, daß Palästina nur durch' den Schweiß und durch produktive Arbeit gewonnen werden kann, und nicht durch das Schw.ert. Ben Gorion hat uns vorgeworfen. warum wir nicht ein militärischer Faktor geworden sind, wie die Araber. Auch das ist eine Phrase: denn der Redner selbst weiß sehr gut den Unterschied, daß die Araber ihn Lande sitzen und wir noch weit sind. Die Hauptsache hi das Land zu besiedeln. Wenn man meinen Vorschlag.,. i:i ersten Jahr 30.000 Menschen hinzubringefür zr klein hält, so ist c doch besser, als eine Muh-:.- auf dem Papier, ohne zu sagen, rri/ates ecschohei; soll. Es gibt einen Vorschlag - D: L-rtian. eine halbe Million Juden auf miiburi .ehe Wt-ise hinzubr'mgen. gewissermaßen -a!s -arte chibmehs- armee. aber um dies zu können, mußte ich Fceh sein. (Heiterkeit.) Es gibt einige '.;e;nui?e~ver; schiedenheiten zwischen mir und W -izmaa.i. auf