Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 22 (23.7.1920)
- Date
- 1920-07-23
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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'V. 22 JUDfSCHF ZEITUNÖ ijcue o Maaseneine keineswegs einiacbe oder eindeutig atu tosende Aufgabe. Denn der westeuropäische Intellektuelle bringt selbstverständlich durch das. was er in seinem europäischen Leben bewußt und unbewußt vor sich gesehen hat, ganz andere optischsinnliche Vorstellungen mit als der russischjüdische Holzflößer oder der polnisch-jüdische Mefamed. Wieder eine ganz andere Welt des Sichtbaren umgab den amerikanischen Juden, so daß in der Tat von einer irgendwie homogen gestalteten Basis sinnlichen Empfindens und formaler Entstellung nicht die Rede sein kann. Was ist zu tun? Keinesfalls der von vornherein zum Mißlingen verurteilte Versuch anzustdten. willkürlich einen „reinen Stil“ zu schafien. »dem man unter bewußter Vermeidung aller Anklänge an europäisierende Traditionen einzelne Künstler oder gar eine Gruppe von Künstlern sich etwas Neues „ausdenken“ läßt und diese Ecrrraeosprache dann als jüdisch-national dekretiert Wohin solche Versuche bewußter und willkürlicher Neuschöpfungfcn führen, haben wir im kleinert an dem an dem Beispiel des Jugendstils von S89ö schaudernd miteriebt. Aber auch die bewußte Anlehnung an StUiormen einer bestimmten Epoche europäischer oder orientalischer Kunstentwicklung ist verfehlt. Aus irgendeinem Grunde wurden im letzten Jahrhundert <Ee Synagogen Europas, da kein ausgesprochen nationaler Stil zur Verfügung stand, in einem seltsamen Gemisch romanischer Formen mit orientalischem Anstrich errichtet ein Verfahren, das zu gänzuch charakterlosen Bildungen führte, die jüdsichen Charakter bestimmt nicht aufwiesen und vom Wesen des Orients ungefähr ebenso viel zeigen wie ein Ausstellungspalast oder ein orientalisches Cafe in einer Großstadt. Am natürlichsten erscheint mir vielmehr ein organisches Weiterarbeiten im Sinne der allgemeinen und internationalen Entwicklung, . kein Hervorkehren irgendeiner vermeintlichen jüdischen Eigenart die vielleicht doch nichts ist als indivWoelle Artung des betreffenden Künstlers. Wahrscheinlich wird in den nächsten Jahren, vielleicht sogar Jahrzehnten, auf diese Weise von eän-er Uniformität des Schaffens keine Rede sein kaumeo. Deutsche, russische, französische oder amerikanische Einflüsse werden je nach der Provenienz des Künstlers sich bemerkbar, machen, persönliche Eigenarten stärker hervortreten. Und doch ist dies der einzig mögliche Weg. Denn ein »euer Stil ist noch nie entstanden aus dem bewußten Willen einzelner, sondern aus einer soziologisch und psychologisch überaus differenzierten Wechselwirkung zwischen Künstler und Volk.- zwischen Produzierenden und Konsumieren- Vorläufig aber wäre für palästinensische Kftjstler ein volkhaftes Echo in diesem Sinne gar- - »ec)rt vorhanden: denn von einer Massenwirkung te diesen} Sinne kann - erst - dann gesprochen ■'werden:' wenn diese- Masse überhaupt i r g e trd- ©‘rfe« Stellungzii: ästhetischen Fragen eia-’ •sönmt Und das kann bei der inhomogenen Masse der Palästinaemigranten natürlich nicht der Fall ' Sem. Also hat — und das ist die erste positive ■ Folgerung, die wir aus den bisherigen, vorwiegend negativen Feststellungen ziehen können — jede Arbeit mit der Tendenz auf eine national be- stimmte formal-stilistische Kultur hier einzusetzen der Erziehung der Rezeptiven, nicht mit der gewaltsamen Typisierung der Produktiven.! Diese Erziehung der Rezeptiven, der Kunst- ■ Konsumenten in breiter Masse kann nun auf mannigfaltige Art und Weise geschehen. Das Volks- ‘fofidangswesen der europäischen Länder und der Vereinigten Staaten ist in der Methodik der Ktrast- Pädagogik weit vorgeschritten und hat auch •recht dankenswerte Resultate zustande gebracht. Doch dürfen wir nicht kritiklos diese zivilisatorische« Methoden übernehmen: denn.die Aufgaben, vor die wrr gestellt werden, sind nun einmal ändere. Abgesehen von der schon erwähnten sozialen und sogar ethnischen Inhomogenität der zu bildeadea Massen bleibt auch zu berücksichtigen, •daß es sich um Asien, den „Orient“, nicht um Europa handelt So wird die europäisch-humanistisch® Form der Zivilisation, die auch in künst- -feriscben Fragen nur allzn leicht Wissen vor Anschauung stellt und demgemäß auch in der Kunst- Pädagogik mehr auf die Vermittlung von Wissensstoff als auf die Erziehung zu einer Anschammgsforn* Wert legt, gründlich modifiziert werden müssen. Für uns kommt es vor allem darauf an. eine Erziehung zum Sehen zu geben und der beim Juden besonders großen Gefahr einer frei« begrifflichen Erfassung der Umwelt zu begegnen. Damit ist nicht eine faktisch unmögliche Rückbildung einer historisch gewordenen Intellektnalität ins Naive gemeint, sondern nur ein Aufs c bl i e ß ea ein Anbohren vorhandener 0Bellen, ein Hervorheben brachliegender Kräfte sinnlicher Anschauung. Daß die Anschauunv'dorm des Juden, seine Art der Natur und den Werken der bildenden Kunst gegenüberzutreten. verschieden sein wird von romanischer und germanischer Art,' davon sind wir überzeugt Jetzt aber schein festlegen zu wollen, in welcher Richtung diese Verschiedenheit liegen wird, bliebe unmöglich. Alles, was darüber vermutet werden kann, oder was man selbst zn fühlen meint wäre entweder ungerechtfertigte Verallgemeinerung eines »öividuellen Sonderfalles oder mehr oder minder willkürliche geschichts-psychologische Konstruktion von recht zweifelhaftem Erkenntniswert Dementsprechend müssen auch die Mitte! künstlerischer Volksbildung eingestellt werden. Auf keinen Fall darf irgendwie einer vermuteten oder gewünschten Tendenz schon durch die Auswahl der Bildungsmittel vorgegriffen werden. Das künstlerische Anschauungsmaterial als solches darf Wicht irgendwie sub scec’e einer vorgefaßten Meinung ausgewählt werden, sondern muß neutral und in ethnisch-historischer Beziehung möglichst vollständig und gleichwertig sein. Akzentsetzungen und Gefühlsbetonungen müssen abgelebnt werden. Ueber die Form, in der dieses Material dem Volke nahegebracht werden kann, läßt sich Bestimmtes erst sagen, wenn wir von der staatlichen und bevölkerungspolitischen Entwicklung Palästinas mehr wissen, als es heute der Fall sein kann. Nur so viel kann wohl jetzt schon behauptet werden, daß der europäische Begriff des Museums zurücktreten wird gegenüber den anderen Bildungsfaktoren. Das Museum selbst in seiner reformierten Prägung amerikanischen Ursprungs bleibt immer ein Notbehelf. Die Ansammlung und Häufung von Kunstwerken, die ursprünglich jedes für sich bestimmt waren, als einzelne zu wirken, bedeutet doch nun einmal eine Abtötung wesentlicher künstlerischer WirkungsmöglichkeUen. Abgesehen von diesem gene- , rellen Einwand, der den Museen jedes Landes gegenüber erhoben werden kann, ist aber noch ein anderer zu erheben. Fruchtbar kann nämlich ein Museum nur in einer Situation wirken, wo das gesamte geistige Leben stark zentralisiert ist, also in den Hauptstädten eines Landes, die die Provinz and das flache Land geistig entschieden überragen und von ihr in geistiger Beziehung wesensverschieden sind. Soweit man aber heute urteilen kann, wird in Palästina dies nicht der Fall sein, sondern die über das ganze Land gleichmäßig verteilten Siedlungen werden vermutlich auch alle selbst Stätten geistiger Arbeit sein. So wird Jerusalem trotz seiner Universität und Haifa trotz seiner technischen Hochschule nicht die überragende und hoffentlich nicht jene monopolisierende Stellung einnehmen, wie etwa Paris in Frankreich oder Berlin, München und einige andere Städte in Deutschland. Selbstverständlich sind trotz aller dieser Einwänd« zwei Institute ab Kernpunkte staatlicher Bildimgsarbeit unbedingt notwendig. Das ist einmal ein Museum, das den Verlauf der allgemeinen Kunstgeschichte aller Zeiten und Völker einigermaßen repräsentativ veranschaulicht. Es kann entstehen durch. Stiftungen und Käuie und da selbstverständlich eine Sammlung wertvoller und typischer Originale zunächst bei beschränkten Finanzmitteln nicht aufzubringen sein wird, wäre es auch denkbar, stellenweise sich mit guten Kopien nach den Meisterwerken europäischer und amerikanischer Galerien provisorisch zu helfen. Nach dieser Methode haben die Hauptstädte südamerikanischer Republiken durchaus ansehnliche und kunstpädagogisch fruchtbare Galerien zustande; gebracht. Die Anordnung wäre so vorzunehmen. daß nicht Bild neben Bild gehängt würde: die einzelnen Abteilungen müßten vielmehr nach lokalen und historischen Gesichtspunkten gegliedert, und -Bilder; einer. bestimmtet!. Epoche in -Räume, gehängt werden.: die mit Möbeln, Architekturstöcken und Gegenständen des Kunstgewerbes dieser Zeit, ausgestattet werden. So würde eine Verschmeäzung von Gemäldegalerie und Kunstgewerbemuseum entstehen, die pädagogisch für einen weiteren Kreis viel fruchtbarer wirkt äts eine ängstliche Scheidung beider Gebiete. Natürlich ist dies kein Museum für Fachgelehrte, die auszubilden ja auch nicht die erste Aufgabe eines jungen Gemeinwesens wäre. Auch brauchte nun nicht gn ängstlich in der Gestaltung der einzelnen Räume zu sein und kann ruhig Werke der Früh- und Hochrenaissance zusammenbringen und erst in -dem Maße des näheren spezialisieren. in dem der Besitz des Museums an Kunstwerken allmählich wächst Diese Methode der Kombination von bildender Kunst und Kunstgewerbe und der allmählich fortschreitenden Spezialisierung hat zweifellos den einen Vorteil, daß die Sammlungen vom Moment der Begründung an wirklich fruchtbar wären. Das Zweite wäre eine Art Nationalmuseum jüdischer Altertümer, das eine Zentrale aller in der Welt vorhandener Judaica zu bilden hätte, von den typisch palästinensischen Ausgrabungen an bis zu den Kunsterzeugnissen, der Diaspora. Beide Museen wirken aber noch nicht durch ihre einfache Existenz fruchtbar. Verlebendigt werden sie erst durch regelmäßige, unentgeltliche Führungen. Vor allem durch Oefmnng der Museen auch bei Abend, bei künstlichem Licht, also nach Abschluß der Berufszeit. Bibliotheken zu weiterer Orientierung wären anzuschließen und vor allem Photogräphiesammlungen. Auch die Benützung dieser Bibliotheken und Sammlungen müßte durch populäre Gebrauchsanweisungen erleichtert und ihre Wirkung denkbar verbreitet werden. Doch wären hier wohl weniger Hemmungen als bei anderen Völkern zu überwinden, weil auch dem proletarischen Juden das Wesen des Buches vertraut nnd die Benutzung des Buches selbstverständlich ist. Aber, wie gesagt, diese Museumspolitik ist nicht entscheidend. Bei der Dezentralisierung des geistigen Lebens hätte eine andere Neueinrichtung als gleichwertig neben die Museen zu treten: die .Wanderausstellung“. Auch hier gilt es wieder, mit Kleinem zu beginnen und langsam auf dem Vorhandenen aufzubauen. Die minder wertvollen Bestandteile des Museums und vor allem wieder Nachbildungen und Photographien in großem Maßstabe wären für übersichtliche Kollektionen. die in zwei oder drei Wagen verstaut werden können, zusammenzustellen. Diese sind, von einem einführenden, darstellerisch gewandten Pädagogen begleitet von Siedlung zu Siedlung zu schicken und könnten dann in den Schulen oder Volkshäusern der einzelnen Siedlungen zur Besichtigung gestellt werden. Selbstverständlich wäre es grundfalsch, wenn derartige Wanderausstellungen den Ehrgeiz hätten, irgendwie einen vollständigen Ueberblick zu geben. Sie müßten der Natur der Sache nach vielmehr notwendigerweise auf einzelne Gebiete beschränkt bleibem, etwa „Jüdische Kunst im europäischen Mittelalter“ oder „Jüdische Kunst im Orient”. „Jüdische Grabmalkunst". „Synagogenbau“ oder dergleichen. Auch eine Verbindung mit irgendwelchen jeweilig aktuellen Problemen dürfte nicht in einem falsche» wissenschaftlichen Hochmut von der Hand zu weisen sein, sondern würde von Fall zu Fall geeignete Anknüpfungsmögüchkeiten bieten und sicher auch gerade diejenigen Kreise heranziehen, aui deren Gewinnung es eben gerade ankommt. die nämlich bis dahin künstlerischen und ästhetischen Fragen uninteressiert gegenüber gestanden haben. Mit diesen Wanderausstellungen (und als Einführung in diese) wären wieder leicht faßliche Vorträge zu verbinden, in diese Lichtbilderserie» zu verflechten, so daß allmählich, bei verschiedenen Gelegenheiten, die Fülle des künstlerisch Gestalteten wirklich in immer weitere Schichten dringen würde. Erst das hiedurch ermöglichte Inetnanderwirken gelegentlicher hauptsätdtischer Museumsbesuche. der Bibliotheken und Sammlungen, zu der noch eine billige, leicht faßliche und weit verbreitete Literatur populärer Kunstbücher *) zi» treten hätte, das Hören der Vorträge am Feierabend. zu denen nicht erst weite Wege zurückgelegt werden müssen, sondern die gleichsam „im Hause“ stattfinden — alles das zusammen schafft eine Atmosphäre allgemeinen Interesses an Dingen bildender Kunst. Nur aui diesem Wege kamt so etwas wie eine gleichgerichtete, einheitliche künstlerische Einstellung der verschiedenen Volkselemente geschaffen werden, und auch das erst ganz allmählich, im Laufe von Jahren und Jahr- ■ zehnten: — Und dann erst, wenn diese vorhanden ist, ist der Boden gegeben für ein stileinheitlich künstlerisches Schaffen, das dann vielleicht di» Besonderheit des jüdischen Genius auch in der bildenden Kunst dokumentieren wird. Eine Besonderheit der Leistung, von deren Art und Tendenz wir uns heute wahrhaft noch nicht die geringste Vorstellung machen können, die wir keine Richtung und Umgrenzung vorschreiben könne» und auch nicht wollen. Und die sicher nicht gefördert wird durch krampihafte Züchtungsversuche und Destillate vorhandener Stilformen — ein Verehren. das iedes historischen Sinns entbehrt —. sondern nur durch die langsame. Stil vorbereitende Arbeit im Kleinen — an der künstlerisch-anschaulichen Bereitschaft der Masse. Zionistische Bewegung Tschechoslowakei Zur Hiliskonferenz ln Karlsbad. Wir aus Paris berichtet wird, erhielt das Komitee der. Jüd. Delegationen Anmeldungen verschiedener Hilfsorganisationen über deren Beteiligung an der Konferenz, darunter vom Zentrale» skandinavischen Hilfskomitee (2 Delegierte), vom dänischen Hilfskomitee (Delegierter Prof. Simonsen). vom schwedischen Hilfskomitee (Delegierter Dr. Ehrenpreis), vom Zentralen Londoner Hilfskomitee für die Juden in Rußland und Osteuropa (Delegierter Leonold Pilichowsky). von der Föderation der ukrainischen Juden in London (Delegierter Dr Jocheimann und Goldenberg), von* People Relief Committee (4 Delegierte), vom amerikanisch-jüdischen Kongreß (5 Delegierte), vom jüdischen Nationalrat in Litauen (Delegierte Minister Soloweitschik und. Goldenberg), von der Hilfsgeseilschaft Esra (1 Delegierter), vom Jüd. Nationalrat in Minsk (Delegierter Churgin und Berger), vom Verband der jüdischen Gemeinden in Bessarabien und dem bessarabischett Hilfskomitee (Delegierter Dr. Bemstein-Kogan). vom Weltverband Agudas Jisroel Zürich, vom jüdischen Hilfskomitee in Prag (Delegierter Dr. Engel), vom Jüdischen Nationalrat in der Tschecho-SIcrvakei (Delegierter Dr. Ludwig Singer event. Max Brod). von der Israelitischen Allianz in Wien (Delegierter Dr. Kaminka! und vom Hilfskomitee in Südafrika (Delegierter Hymann). Die Vorbereitungsarbeite* zur Konferenz sind iu vollem Gange. Alle nötige» Vorkehrungen in Karlsbad sind bereits getroffen. (.1 P. Z.) Litauen Jiddische Sprache im litauischen Seim. Die jüd. Delegierten verlangten wegen Utt- .kenntnis des Litauischen ihre Reden in russischer oder jüdischer Sprache halten zu dürfen, wonach diese ins litauische übersetzt werden sollten. Dieser Antrag wurde abgelehnt. dagegen gestattet, jiddisch zu sprechen, ohne Anschaffung einer Übersetzung. da die Abgeordneten angeblich jüdisch verstünden. Das Wegfällen der litauischen Uebersetzung bildet zwar eine Störung für die Tätigkeit "• der iüd. Abgeordneten, wohingegen die Gestaltung der Reden in jiddischer Sprache einen Erfolg in dem Kampfe für die rechtliche Anerkennung dieser Surache bildet. Polen Vor kurzem wurde in Lo d z durch eine Gruppe von Kaufleuten und Fabrikanten eine Aktiengesellschaft für Perlmutterindustrie dn Palästina gegründet. Dieser Gesellschaft, der auch spezielle Fachleute angehören, gelang es. die nötigen Maschinen günstig einzukaufen. Dieser Tage traf die Erlaubnis zur Ausfuhr der Maschinen ein. Im Anschluß daran beschleunigen die Gründer die Vorbereitungen, um die Fabrik schnellstens iu Gang zu setzen, die vor allem Knöpfe und aile Arten von Luxusartikeln der Peri- *) Ein Anfang hiezu soll gemacht werde» durch die in hebräischer Sprache erscheinenden, vorn Verfasser herausgegebenen Künstlennonographien mit reichem Abbildungsmaterial, die vom Jüdischen Verlag, Berlin, vorbereitet werden.