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Jüdische Zeitung · 1920-07-23 · 22 (23.7.1920) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
22 (23.7.1920)
Date
1920-07-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHEZEITUNQ Nr. 22 leben werden sollen. Für wenigstens eine gleich große Anzahl von Mausern soll ein Hypothekenkredit beretsestellt werden, dessen Betrag vorläufig vom Spendenfonds entliehen werden soll. HI. 1. Die nationale Kolonisationstätigkeit hat die Ansiedlung des jüdischen Eigen arbeiters zum Ziele. 2. Die Entlohnung des jüdischen Arbeiters während der Okkupationsarbeit soll in ein System gebracht werden, das dem Tüchtigen die Möglichkeit der Ersparnis des für die Ansiedlung notwendigen Minimums an Eigenkapita! geben soll. 3. Unternehmende Arbeitergruppen sind zum Zweck ihrer technischen Ausrüstung aus einem eigenen Kreditfonds zu fördern. 4. Durch Förderung der Krankenversicherung, des Konsumgenossenschaftswesens und der Arbeiterküchen sowie durch Wohnungsfürsorge soll die Lebenshaltung der Arbeiter billiger gestaltet werden. 5. Zur Durchführung aller mit dem Arbeiterwesen zusammenhängenden Maßnahmen soll ein eigenes Arbeitsamt eingesetzt werden. IV. 1. Leitung und technische Organisation unserer Finanz Verwaltung müssen derart bestellt werden, daß sie die sachgemäße Verwendung aller für die Palästinaarbeit zufließenden Gelder gewährleisten. Das Vertrauen in die zukünftige Finanzgebarung ist unerläßliche Voraussetzung für das Aufbringen der erforderlichen Mittel. 2. Der J ewish Colonial Trust ist zum zentralen Finanzinstrument der Organisation auszubilden und übt als solches die Kontrolle derjenigen Unternehmungen aus, welche im nationalen Interesse nicht der Privatinitiative überlassen werden konnten. 3. Innerhalb der Finanzen ist scharf zu scheiden zwischen Investitionen, bei denen nach geschäftlichen Grundsätzen eine Sicherheit für Kapital und Zinsen gegeben ist und zwischen Mitteln, welche im nationalen Interesse gesammelt und aufgewendet werden, ohne für Zmsendienst oder Amortisation eine geschäftliche Sicherheit zu bieten. 4. Das Bankgeschäft der Anglobales t ine Company ist nach Durchführung der Kapitalserhöhung im großen Stil in London und Palästina auszubauen. 5. Für die ersten zwei Kolonisationsfahre ist ein Betrag von acht Millionen Pfund aufzubringen. Obgleich etwa die Hüfte für geschäftliche Investitionen in Aussicht genommen ist. soll der ganze Betrag als Teil eines großen Spendenfonds gesammelt werden. Voti der. anderen Hälfte des Fonds soll der größere Teil in Perman.enten,Kapitalsw © r t'en in Palästina 'erhalten ' bleiben, wenn.-'' Elci. n im geschäftlichen Sinn hiefür notwendigerweise weder Einnahmen noch Rückzahlungen in Betracht kommen. 6 Die für geschäftliche Zwecke verwendeten Gelder müssen wieder in den Fonds zurückfließen. sobald ihre Abstoßung möglich ist. 7. Der Spendenfonds?st unverkürzt für das Koionisationswerk in Pälästina zu verwenden. Die allgemeinen Ad m in i Strati onskosten der Organisation müssen aus Schekelgeldern und eigens hiefür bestimmten Beiträgen der organisierten Zionisten bestritten werden. Organisationsfragen Palästina-Arbeit Es war knapp nach dem Umsturz. Da traten ein paar Heimkehrer zusammen: zugegen waren auch einige, die daheim geblieben waren. Beisammen waren annähernd alle diejenigen, die von jeher als die bekanntesten Exponenten für Palästinaarbeit in der Wiener Organisation galten. Es war kiar. daß das im Kriege eingegamrene Wiener Palästma-Informationsbureau in vergrößerter Form sofort restituiert werden mußte. So fragte man auch nicht viel nach Kompetenzen. Die passenden Leute waren da — das war die Hauptsache. Ansonsten konnte man nicht ruhig .sagen, man handle ira Sinne der zionistischen Lar.- desexekutive sowohl wie des jüdischen Nationalrates für Oesterreich, wenn man in deren Namen die Schäftung eines Palästina-Amtes in die Wege leite. Die Zustimmung dieser Faktoren fand auch ihren kräftigen Ausdruck in Form namhafter stabiler Subventionierung. Hiemit war das Pa’ästina-Amt da Nachdem wir die Entstehungsgeschichte des Amtes uns m Erinnerung geführt haben, schauen wir uns die Beschaffenheit des Palästinaamtes voh ievzl an: Inmitten von verschiedentlichen bestimmenden Körperschaften haben wir das offizielle 0;gan für Paiästinaarbeit das in seiner Eigenschaft als mitteleuropäisches Hauptpaiästina-Amt auch von der Londoner Zentralleitung und somit auch von den auswärtigen diplomatischen Missionen anerkannt ist. Dieses Organ hat mit den denkbar schwierigsten: finanziellen wie räumlichen Kalamitäten zu kämpfen, während seine Aufgaben immer mehr an wachsen, ja gar ins Unermeßliche steigen dürften. Heutzutage leisten im Palästinaamt ein halbes Dutzend Beamte fast Uebermenschliches. ohne jedoch begreiflicherweise allen an sie gestellten Forderungen gewachsen zu sein, welch letzterer Umstand schon des öfteren zu Mißverständnissen Anlaß gegeben hat. Nun muß das Paiästina-Amt bei seinen heutigen Agenden und Befugnissen als der zionistischen Organisation als solcher unmittelbar unterstehend betrachtet werden. Ich weiß nicht, wie groß die Zähl derjenigen ist. die sich hierüber Rechenschaft gaben: ich möchte nur hiemit konstatieren, daß ich für meine Person mich hierin nicht zurecht finden kann.*Es durfte auch kaum jemanden getingen, mir zu beweisen. daß das Palästina-Amt der Organisation gegenüber ganz verantwortlich ist. Dies könnte der Fall sein, auch wenn die obgenannte ursprüngliche — wenn auch provisorische — Einsetzung konstant geblieben wäre. Indes erfuhr die Leitung seit damals bereits zweimal eine Rekonstituierung. Die jeweilige Generalversammlung des zwecks Legalisierung der Nationalfonds- Sammlungen gegründeten Vereines JCeren Kaiemet 1‘ Israel“ wählte nämlich den Vereinsausschuß. welcher nun als die Nationalfondskommission und zugleich als das Palästmalkomitee gilt. Und Rechenschaftsbericht und Neuwahl waren nicht Sache des Parteitages, sondern dieser oberwähnten jeweiligen Generalversammlungen. Allerdings wurden hiemit glücklicherweise Palästina-Amt und Nationalfonds vereinigt: allein beide wurden hiemit auch der fngerenz der Parteileitung gewissermaßen 'entzögen und nur dem Umstande, daß es stets unsere besten Männer in der Partei sind, die die Agenden versehen, ist es zuzuschreiben, daß eine Kontrolle jederzeit mögiieh ist, obwohl die Satzungen des Vereines „Keren Kaiemet 1‘ Israel“ dies nicht bedingen. Nun bin ich der letzte Formalist, wenn sonst alles glatt vor sich geht. Es ergab sich jedoch in der Partei eine gewisse Isolierung derjenigen, die die Paiästinaarbeiten versehen, wodurch diese beeinträchtigt werden müssen. Bloß 'das Interesse einzelner, wenn auch zahlreicher Gesinnungsgenossen. bringt es mit sich, daß z. B. für den Nationalfonds gesammelt wird. Ueber die zionistischen Gruppen verfügt lediglich die Parteileitung und diese wendet sich an dieselben fast niemals in Paiästinadingen: dies wird in der Regel den Palästinaorganen überlassen. Wie wenig fest das Verhältnis der Letzteren hingeigen zu den Bezirks- oder sonstigen Gruppen ist. zeigte sich schon mehrfach und kann sich besonders deutlich — zum Schaden unserer Sache — zeigen, anläßlich der bevorstehenden großzügigen Sammelaktionen: ein Beispiel, wie lax das Verhältnis der Paiästinaoreane zur Parteileitung ist. bot die letzte Reichskonferenz der Nationalfondsvertrauehsmänner. Die Verhältnisse, gestalteten sich infolge der verabsäumten Präzisierung der Kombetenzkreise ’ derart, daß es beinahe den' Anschein hat. ■ als würden zwei Organisationen nebeneinänderstehen. die beide dieselben Aufgaben haben. Kam es doch in der letzten Zeit sogar vor. daß der Palästinaausschuß und'das Landeskömitee gleichzeitig, aber ■ getrennt über Fragen von eminenter Wichtigkeit verhandelten. Freilich: zeigte/sich - hiebei, daß' das Landösköniitec dieoBere-Instanz ist,*- “ ' ■ Folgt nicht- " etwa schön" :aus"--dem letzten;: Umstande die Notwendigkeit:' durch“ direkte -Unterstellungder Palästinaorgane unter die Partei- . ieitung ihre organisatorische Einfügungzu vollziehen? Der P a 1 ä s t i n a a u s s c h u ß könnte vom Landeskomitee dessen Referenten beigege- . ben werden, oder müßte — was tunlicher erscheint — vom Parteitage gewählt werden: der Ausschuß des Vereines .JCeren Kaiemeth 1‘Israel“ soll darin, wenn es notwendig ist. durch Delegierung eines Mitgliedes auch vertreten.sein. VVare hiemit der Palästinaausschuß als von den organisierten zionistischen. Gruppen indirekt bestimmt zu betrachten, so -würden sie sich ihm mehr als bisher unterstellen müssen. Nur dann käme auch der Wunsch der letzten Reichskonferenz zur vollen Geltung, daß die Gruppen regelrecht Nationalfondskommissionen einsetzen und ihre übernommenen Verpflichtungen würden das ■Bewußtsein der vollen Verantwortung weniger ‘ entbehren lassen. Die Absonderung der Nationalfonds- und Palästinaarbeiten vom Parteigetriebe war früher vielleicht gerechtfertigt ist aber jetzt, wo alle Kräfte angespannt werden müssen, untunlich und kann uns um wertvolle Kräfte bringen. S. Picker. Probleme der Kunsterziehung in Palästina*) Von Pani Zucker: Psychologische Kennzeichnungen allgemeiner Rassee-gensehaften sipd stets gefährlich und irreführend. Nirgends ist die Gefahr yoh Fehlschlüssen so naheliegend wie auf diesem Gebiet, weil die subjektive Einstellung des Urteilenden nur allzu leicht Wur.schzemäßes und objektiv feststellbare Tatsachen identifiziert. Gilt dies schön für die Beurteilung psychologischer Tendenzen bei national und topographisch homogen gelagerten Rassen. so noch in viel stärkerem Maße für alle Kennzeichnungen .Jüdischer Rasseeigenschaften“. Die Fehlerquellen, die durch die Diaspora, die verschiedenartige soziale und ökonomische Lage, die Unterschiedlichkeit der einzelnen Wirtsvölker und die verschiedenartige graduelle Dynamik der geistigen Assimilation bedingt sind, brauchen an dieser Stelle nicht noch einmal des breiteren erörtert zu werden. Trotz dieser negativen Voraussetzungen glaube ich -dennoch, mit der nötigen Vorsicht einige allgemein symptomatische Erscheinungen für die Beziehungen zwischen Judentum und bildender Kunst feststeilen -zu dürfen. Judentum und bildende Kunst: denn nur um diese handelt es sich hier. Sowie wir versuchen. *) Diese Arbeit ist dem demnächst erscheinenden zweiten Heft des V. Jahrganges der Zeitschrift „Der Jude“ entnommen.: der Abdruck wurde uns durch die -Freundlichkeit des Jüdischen Verlages bereits ietzt ermöglicht: etwa ein» aiggemeine Axiomatik über di© Beziehung der Juden zur Kunst schlechthin, als© auch zur Musik, zu den - verschiedenen Zweige« der Literatur usw festlegen zu wollen, geraten wir auf das Gebiet uferloser Phatastereiea und willkürlichster Behauptungen, die weder historisch noch psychologisch beiegt werden können. Daß ein gemeinsamer Oberbegriff „Kunst“, der etwa Musik. Literatur und bildende Kunst umfaßt. in diesem Fall nicht aufgestellt werden kan», ist sofort evident, wenn wir an die quantitative und qualitative Verschiedenartigkeit der jüdischen Produktion und Rezeptivität auf diesen Gebieten denken. Eine Verschiedenartigkeit, die -so weit geht, daß vc-n obenhin Urteilenden für einzelne Gebiete künstlerischen Schaffens den Juden überhaupt iede Befähigung abgesprochen wurde. Noteedrungenm üssen wir also, wenn wir überhaupt zu einigermaßen beweisbaren Resultaten kommen wollen, uns auf eine Analyse der Beziehung zwischen Judentum und bildender Kunst ‘beschränken. Ein historischer Rückblick auf das letzte halbe Jahrhundert europäischer bildender Kunst beweist einen prozentual abnorm «roßen Anteil von bildender. Künstlern jüdischen Geblüts. Und zwar handelt es sich hier keineswegs .um die mittleren Begabungen, sondern auch unter den Großen und Führenden begegnen wir immer wieder Jaden. Es sei hier nur an Pizzaro. Israels. Liebermann. Antokolsky. Messel und -die Halbiuden Hans v. Marees und A. v. Hildebrandt erinnert Allein diese Reiche ganz beliebig herausgegriffener Namen genügt, um zu beweisen, daß sich die jüdische Produktivität nicht allein auf Malerei beschränkt sonaern sich auch auf Plastik und Architektur erstreckt. Warum der Anteil der Juden an der Malerei ein stärkerer ist und auch sein muß. wäre ein andermal ausführlich zu begründen. Nun könnte man vielleicht einwenden, und es ist auch in der Tat dieser Einwand oft erhoben worden, daß flas starke Hervortreten der Juden auf dem stilgeschichtlich enger, zu umgrenzenden Gebiet des Impressionismus etwas Natürliches ist. Denn-gerade die deduktiv-analytische .Art des impressionistischen Kunstschaffens, das Zerlegen der Erscheinung in einzelne. optische Werte, der Verzicht auf eine baumeisterlich. tektonische Komposition lagen der ein für allemal mit dem Schlagwort von der „analytischen Zersetzung“ gekennzeichneten jüdischen Geistesartung besonders. Selbst wenn man diese oberflächliche und einseitige Charakterisierung, die z. B. das-Wesen des ProDhetentums — einer doch gewiß, jüdischen Erscheinung. — außer Acht läßt, anerkennen wollte, bleibt noch immer das Gegenargument einer Erscheinung wie Marees,-die. doch den Typus künstlerischer Synthese darstellt, und vor al- .iem .die .überaus zahlreichen, jüdischen.-Maler derjenigen Generationdie .auf den Impressionismus folgte und ihre Werke in; einem - ganz^«nteefren- 'gesjB.t.zten Slilwillen., dem. B,estr^,b©n.p.achi.straffster äroh'ijttrmischer *'• Fügung. -. jmfbauteL^Aincfc hier ■ seien.-nur. einige Namen-, .wie .iPeachstpia, Picasso. .Chagall erwähnt, ' Doch bedarf es ernsthaft, einer-derartigen Apologetik durchaus nicht. Einer Apologetik, die sich überdies nur auf einen winzigen-Ausschnitt einer dreitausendiährigen Geschichte, stützt, einen Ausschnitt.- der gekennzeichnet wird gerade durdi das Durchdringen und. die-Verschmelzung der eigentlich jüdischen Tendenzen mit einer -europäisch-assimilatorischen Kulturatmosphäre. Die kurze Erwähnung, soll nicht mehr als eine Entgegnung seinauf das .vielverbreitete Schlagwort von dem mangelnden Organ des Semiten für das „optische Erlebnis“ überhaupt. Mit der gleichen Berechtigung könnte man die Geschichte der syrisch-palästinensischen Synagogenbauten vom V. bis I. vorchristlichen Jahrhundert; heranziehen, deren Ruinen gerade . vor dem Kriege ausgegraben und wissenschaftlich bearbeitet.- wurden, wobei sich eine durchaus eigenartige Struktur künstlerischen Formwillens ergab, oder ein anderes Teilgebiet jüdischer Geschichte. .Jedenfalls ergibt sich, daß auch bei aUervorsichtigster Bewertung dieser einzelnen. Tatsachen, keineswegs eine prinzipiell negative Einstellung des Juden zur bildenden Kunst vorhanden ist. . weder im Schöpferischen noch im Rezeptiven. ... Künstlerische Volkserziehung braucht also hier grundsätzlich-keine anderen Wege zu gehen als Angehörigen anderer Rassen gegenüber. Zwar sind überhaupt die Möglichkeiten einer Erziehung zur Kunst begrenzt Ebensowenig wie eine iüdische Kulturzehn Jahre nach dem -Beginn der Besiedlung Palästinas als eine Schöpfung der Retorte unter dem Hochdruck nationaler Begeisterung entstehen kann, ebensowenig ist in absehbarer Zeit etwa in formaler Hinsicht ein „jüdisch-nationaler Stil“ zu erwarten. Künstliche Forcierung führt ins Absurde oder zum: sentimentalen Kitsch. Anfänge zu einer derartigen bedauerlichen Entwicklung haben wir schon kennen gelernt in jenen Stickereien oder Metalitreibereien des Bczalel. die typische Anregungen modernen Wiener Kunstgewerbes durch die Verwendung von Motiven des siebenarmigen Leuchters oder des Davidstems national zu gestalten vermeinten und doch auf diese Art nur innerlich unwahre Geräte von einem wolilen und falschklingenden Pathos schufen. Die -Arbeit künstlerischer Volkserziehung hat also an “einem ganz anderen Punkte_ einzusetzen und muß notwendigerweise induktiv und nicht deduktiv vorgehen. Anders formuliert: es darf nicht irgendeine fertige Gestaltung europäischer Kulturwelt übernommen und darauf irgendwelche nationale Motive aufgepfropft werden, sondern es muß versucht werden, zunächst ganz allgemein eine wirklich organische Einstellung zu ästhetischen Werten zu schaffen: die eben wahrhaft, volkstümlich ist Beider Inhomogenitätder nach Palästina zusammen strömende»

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