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Jüdische Zeitung · 1920-07-09 · 21 (9.7.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
21 (9.7.1920)
Date
1920-07-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 wir Zionisten vermeiden wollen, die wir die Gemeinde unserem Programm gemäß zu einem Star-;, ken Instrument des jüdischen.'Wien machen wollen/ . ' . Darum werden wir bei jedem positiven Werk Smittun. Es wird Sache derjenigen sein,, welche die Mehrheit im Kultusyorstahd bilden, zu. zeigen, ob sie den Willen, ob sie die Möglichkeit haben, diese positive Arbeit zu leisten, ob die Kräfte, welche sie in der Walt! zur Wirkung gebracht haben, dazu ausreichen, das zu leisten, was heute in der Gemeinde notwendig ist. Das verlangt die jüdische •Bevölkerung Wiens, die: heute bereits weiß, was die Kultusgenieinde bedeutet, die sich heute nichts mehr vormachen läßt. Unsere zionistischen Vertreter haben die Pflicht, diese Wünsche und Forderungen der jüdischen Bevölkerung Wiens zu vertreten. Das ist unsere Aufgabe. Daß wir sie haben, das ist nebst der gewaltigen Mandatvermehrung unser Sieg. Wir haben die Fenster in der Seitenstettengasse geöffnet und heute kann jeder Jude Wiens hineinschauen. Und an die Kräfte, •welche behaupten, für die notwendige Arbeit ausreichend zu sein, geht der Spruch: „Der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Taten sehn!“ Ob diese Taten taugen, darüber wird das jüdische Wien seine Entscheidung leicht fällen können. Die Zionisten in der Wiener Kultusgemeinde sind sich ihrer Verantwortung vor der Gesamtheit des jüdischen Wien und des Judentums überhaupt stets bewußt und ihre Tätigkeit wird nur davon geleitet sein. S. S. Die Zionistische Jahreskonferenz Zum ersten Male seit Beginn des Krieges, welcher den Kontakt zwischen den einzelnen Teilen der zionistischen Weltorganisation erschwerte, kamen die gewählten Vertreter sämtlicher zionistischer Landesorganisationen und Föderationen in London zur Jahreskonferenz zusammen. Die vor etlichen Wochen gleichfalls in London stattgefundene Sitzung des großen Aktionskomitees war gewissermaßen das Präludium zu dieser jetzt beginnenden Tagung. Die Jahreskonferenz findet aber auch eine wesentlich andere Situation vor als die Aktionskomiteesitzung. Diese hätte ihre Beratungen nur auf der Grundlage der Balfourdeklaration pflegen können; seither, ist das entscheidende Ereignis von San Remo eingetreten, wo der Beschluß der alliierten Mächte, dem jüdischen Wolke eine nationale Heimstätte in Palästina zu geben, feierlich besiegelt wurde. Damit erhalten die Beratungen der Jahreskonferenz nicht bloß eine realen Untergrund, sondern auch weittragende Bedeutung. Zur Zeit, da diese Zeilen in den Druck gehen, wird die Jahreskonferenz eröffnet und es liegen noch keine Berichte vor, weiche genau er- Kennefi lassen, von welchen programmatischen Richtlinien die Beratungen beherrscht sein sollen. Daß grundlegende Fragen, welche die Zukunft des jüdischen Landes und des jüdischen Volkes betreffen, zur Behandlung kommen und. die Beratungen von starker Verantwortlichkeit getragen sein werden, steht fest, ln den einzelnen Fragen, welche verhandelt werden sollen, gibt die Meinung der Leitung -klar die Rede wieder, welche Dr. W e i z m a n n auf der Tagung der E n g 1 i s h Zionist Federation in London gehalten hat. In dieser Rede erblicken wir die erste offizielle Aeußerung der Leitung, welche nach dem Beschluß von San Remo von all den Dingen spricht, die für die zionistische Welt im Mittelpunkte ihres Denkens steht. Wir lassen diese Rede daher im Wortlaute folgen: „Wir sind heute zu einer historischen Gelegenheit versammelt. Nach Jahrtausenden des Leidens und der Sehnsucht nach Palästina stehen wir heute vor ihnen mit einem Freibrief jüdischer Freiheit in Erez Israel. Ich meine den berühmten Entschluß von San Remo vom 24. des vorigen Monates, welcher Tag für ewige Zeiten ein Festtag in der jüdischen Geschichte bleiben wird. (Das Publikum erhob sich mit feierlichem Schweigen. als hierauf Dr. Weizmann au jene erinnert, welche den Erfolg ihrer Arbeit nicht mehr erlebt haben: Herz!. Wolffsohn, Tschlenoff. Sir Mark .Sykes, Aronsohn und andere. Er erwähnte auch jene, die im Kampfe für Palästina gefallen sind: britische Soldaten und jüdische Soldaten: er erinnerte an Trumpeldor. der in Verteidigung jüdischer Kolonien fiel und an die Opfer der schwarzen Tage in Jerusalem am letzten Pessach. Dann fuhr Dr. Weizmann fort: Wir treten nunmehr in eine neue Epoche unserer Arbeit ein. Wir stehen jetzt vor der Aufgabe des Aufbaues Palästinas. In der Masse der Einzelheiten, die notwendigerweise mit einem solch komplizierten Gegenstand verbunden sind, wie es der Aufbau eines Landes darstellt, kann man drei wichtige Entwicklungslinien unterscheiden: landwirtschaftliche Entwicklung, industrielle Entwicklung und kulturelle Entwicklung. Palästina besitzt weite Landstriche unbesetzten und unbebauten Bodens, Diese weiten Landstriche gehörten in der Vergangenheit der türkischen Regierung und stehen jetzt zur Verfügung der Mandatarmacht. Die erste Aufgabe der Mandatarmacht wird sein, nach einer allgemeinen Aufnahme dieses Landes eine Abmachung mit der jüdischen Vertretung zu treffen, die in Palästina errichtet wird, damit sie dieses Land übernehmen kann, um es zu entwickeln und JÜDISCHE ZEITUNO mit geschlossenen jüdischen Kolonien zu besiedeln. Es; ist heute schwer, den genauen Umfang dieses Landes und die Zahl der möglichen Ansiedler zu bestimmen, aber; wenn man in Erwägung zieht, daß' die Bevölkerungsdichte eines Landes wie'der Libanon, der sich agrikulturell und geologisch von Palästina nicht sehr unterscheidet, sehr hoch ist. so glaube ich. daß eine Differenz von etwa hundert auf ein Quadratkilometerzu verzeichnen;ist. So wäre nach der 'Entwicklung des Landes in Palästina Raum für noch hundert Menschen auf einen Quadratkilometer, ohne ' irgendwie das berechtigte Eigentum jener zu verletzen. welche derzeit das Land1 in Palästina besitzen. Es wird gut sein, ein oder zwei Beispiele aus der Erfahrung zu nehmen, die wir bereits gewonnen haben. Betrachten wir die Küstenebene und sehen wir. was die jüdischen Kolonien' hier bereits geschaffen haben. Wenn wir eine Kolonie wie Rechoboth oder Petach Tikwah nehmen, so werden wir sehen, daß auf einem Gebiet von wenigen Quadratkilometern mehrere Tausend Siedler sitzen. Die Bevölkerungsdichte von Petach Tikwah erreicht 1000 per Quadratkilometer, die von Rechoboth 700.- Es ist kein Grund, warum, sich das nicht auf dem ganzen Gebiet der Küstenebene wiederholen sollte. Es ist klar, daß bei entsprechender Organisation, guten Unterkünften und einer guten Verwaltung unbegrenzte Möglichkeiten für landwirtschaftliche Entwicklung vorhanden sind, die zweifellos für die nächsten vier oder fünf Generationen der Judenheit genügen werden. Das Land muß erschlossen werden und jetzt, wo wir wissen, daß eine gute Verwaltung eingeiührt werden wird, ist kein Grund anzunehmen, daß das Land nicht sehr rasch erschlossen werden könnte. Die Methode der landwirtschaftlichen Entwicklung und die genaue Form, die ergriffen werden soll, ist heute schwer vorauszusehen. Aber eines ist bereits aus der Erfahrung der letzten vierzig Jahre klar geworden. Diese Erfahrung ist zum Teil eine Antwort auf die Frage, der wir immer gegenüberstehen, auf die Frage, ob der Jude geeignet ist. ein Landwirt oder landwirtschaftlicher Arbeiter zu werden. Die Antwort auf die Frage ist: ja. Der Jude ist geeignet, ein Landwirt oder landwirtschaftlicher Arbeiter zu werden, unter einer grundlegenden Bedingung, ■ daß, die Landwirtschaft auf wissenschaftlicher Grundlage betrieben und zur höchstmöglichen Entwicklungsstufe erhoben wird. Wir können nicht daran denken, den Juden der auf einem außerordentlichen hohen Intelligenzniveau steht, auf den Stand eines russischen Bauern herabzudrücken. Die Landwirtschaft muß zu dem intellektuellen Niveau des Juden gehoben werden. Dies ist möglich und ist auch in .Palästina bereits verwirklicht worden. Die wertvolle Erfahrung, die wir in vierzig Jahren in dieser besonderen Richtung gewonnen haben, muß voll ausgeniitzt, weiter ergänzt und angewendet werden, um den Neueinwanderern zugute zu kommen, die in der nächsten Zukunft in das Land strömen werden. Ein Wort über die industrielle Entwicklung des Landes. Glücklicherweise ist Palästina ein Land, das sehr viel Naturschätze besitzt. Glücklicherw'eise besitzt es keine Goldfelder. Ich habe etw'as über ein Goldfeld gehört, das in Jerusalem entdeckt w’orden sein soll. Ich hoffe, daß dies nicht wrabr ist. Glücklicherw'eise sind wir auch nicht im Besitze vieler Oelquellen. w'enn es überhaupt solche gibt. Daher wird Palästina niemals ein Land w'erden, welches den räuberischen Spekulanten anziehen wird. Es hat eine geu'isse Menge von Wasserkraft, ausreichend für jene Industrien, die im Lande entwickelt w'erden können; die Wasserkraft, die aus dem Jordan und seinen Nebenflüssen, sowie aus den übrigen kleinen. Gewässern gewonnen w'erden kann, genügt, um das kleine Land Palästina zu elektrifizieren. Die Elektrifizierung Palästinas ist ein Gegenstand von größter Wichtigkeit für uns, nicht nur vom Gesichtspunkt der industriellen Entwicklung, sondern auch vom sozialen Gesichtspunkt. Die Erfahrung der alten Länder hat uns gezeigt, daß alle sozialen-Ungerechtigkeiten und alle sozialen Wirren, welche aus diesen Ungerechtigkeiten folgen, der großen Anhäufung menschlicher Wesen in den industriellen Ungeheuern, den Fabriken zu verdanken sind. Es ist die Fabrik, die gewaltige Maschine, welche die Menschen um sich anhäuft, w'elclie zu einem gewissen Grade der .Mittelpunkt sozialen Fortschrittes, aber in demselben Grade auch der Mittelpunkt sozialer Schwierigkeiten ist: Wir müssen in Palästina ein neues Land schaffen. Wir dürfen die Landschaft nicht von Schornsteinen zerreissen lassen. Wir sollen keinen Rauch haben. Wir müssen die Industrie in .die .Heimstätten einführen, wie es , in der Schweiz und in gewissen Uhrmachergebieten Frankreichs der Fall ist. Ich glaube, wir sollten genau so wie bei der Landwirtschaft den Versuch machen, geschlossene Siedlungen kleinerer Heimstätten zu errichten, so daß jede Familie ihren Anteil an der Industrie haben kann und daß Wir den alten Spruch: „Ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbäume“ modifizieren können, in: „Ein jeder mit seinem kleinen Motor und seinem kleinen Garten“. Möglich sind vor allem Industrien, die eng mit der Landwirtschaft verbunden sind, mit der Seidenraupenzucht oder mit der Erzeugung kleinerer Maschinen und Instrumente, mit der Diamanten- und Glasschleiferei, w'ofür es bereits eine große jüdische Tradition gibt und die ins Land eingeführt werden sollte. Die Vorbereitung hiefiir sollte durch die Zionistische Organisation und die Mandatarmächte gefördert werden.. Nr. 21 i -Der--Kulturellen Entwicklung lege ich;— legen wir täte größtmögliche Bedeutung bei, weilwir die Natur des Juden kennen;.. Das. erste, - was ein' Jude Tragt,-wenn er,in einTremdes Land kommt und besonders, ' wenn er in . sein; eigenes; Land,. nach ^Palästina kömmt ist: Gibt es hier-1; eine; gute Schule für meine Kinder?. Es-ist die Pflicht derer, die die Einwanderung''nach-Palästina leiten wollen, dafür-zu sorgen, daß dieser Wunsch" erfüllt und ..gut erfüllt werde. Unser; Schuhverk. das bereits/beträchtlich ist, wird in der nächsten Zeit verzehnfacht w'erden müssen und sowohl Volksschulen ais auch Mittel- und schließlich Hochschulen w'erden rascher erbaut, werden müssen, als viele von uns glauben konnten.' Wir müssen die große technische Schule Tn . Haifa wieder'eröffnen und die Universität in Jerusalem auf dem Sköpusberg erbauen. ' Dies sind die drei großen Entwicklungslinien, die in der nächsten Zukunft befolgt werden müssen, und es entsteht die Frage: Sind die politischen Bedingungen, die in dem Mandat niedergelegt werden sollen, genügend stärk und genügend klar, um die Möglichkeit-dieser drei Entwicklungslinien zu sichern? Die Antwort auf diese Frage laufet bejahend. Ich bin noch nicht in der Lage, dieser Versammlung den Text des-Mandates.'vorzulesen, das zurzeit noch in Beratung steht und erst von dem Völkerbund- ■ - .. - innerhalb der nächsten ein bis zwei Monaten ratifiziert. werden muß. Aber der Text des Mandates muß derartige politische, wirtschaftliche und administrative Bedingungen für Palästina schaffen, daß sie es möglich machen, eine große Zahl, von Menschen ins Land zu bringen, und die Möglichkeit geben, eine Entwicklung auf den eben angegebenen Linien einzuleiten. Viele von uns haben in der Presse gelesen, daß die Zionistische Organisation oder die Juden Privilegien fordern. Privilegium ist ein häßliches Wort und besonders, wenn es in Zusammenhang mit. dem jüdischen Namen genannt wird. Sowie man dieses Wort liest, stellt mau sich vor, daß eine KaDitalistengeselischaft da ist. die ihre Faust aufs Land legen will, um es auszubeuten. Daran ist nichts wahr und das Privilegium, das wir in dem Mandat verlangt haben, ist das Privilegium, den Boden zu entwickeln. Palästina hat einen fruchtbaren Boden, der augenblicklich unglücklicherweise vernachlässigt ist. In diesen Boden muß Energie und Geld. Gut und Blut versenkt werden, um ihn wieder zu dem fruchtbaren BoSen zu machen, von dem die Bibel spricht. Ich glaube, es wird das Privilegium des jüdischen Volkes sein, dieses Blut und dieses Gut herzugeben, um den benachlässigten Boden Palästinas wieder zum Lande zu machen, wo Milch und Honig fließt. Wir haben das Privilegium verlangt, dies zu tun, und ich. hoffe, daß uns dieses Privilegium gewährt wird. Das ist kein-kapitalistisches Privilegium. Palästina wird das internationale Kapital nicht anlocken. Palästina wird nationales Kapital an sich ziehen. Das nationale Kapital steckt im Jüdischen Nationalfonds oder in den Taschen der Zionisten und sie werden dieses Kapital anwenden müssen, um aus Palatina die Heimstätte der Juden zu machen. ‘Wir müssen Palästina wieder *aufbauen, so wie Frankreich den Versuch macht, seine zerstörten Gebiete wieder aufzubauen. Palästina wurde durch die türkische MißAvirtschaft zerstört. Wer wird es erlösen, wenn nicht das jüdische Volk? Dieses Privilegium haben wir verlangt und ich zweifle nicht einen Augenblick, daß die Kulturmächte anerkennen werden, daß es notwendig ist. uns in die Lage zu versetzen, unverzüglich an die Arbeit zu gehen. Ein Wort über die Einwanderungsfrage. Wir hoffen, daß die Häfen und Tore Palästinas In einem oder zwei Monaten offen stehen werden (Lauter Beifall). Eine Verwaltung wird eingesetzt werden, die für die Ausführung der Politik sorgen wird..die in der Deklaration der britischen Regierung niedergelegt ist. Eine Verwaltung wird eingesetzt werden, welche die Entwicklung des jüdischen nationalen Heimes zu ihrem Programm machen und die Interessen der derzeitigen Bevölkerung in Palästina vertreten wird. Es wird eine britische Verwaltung sein, an welcher Juden teilhaben werden. Es wird die Pflicht dieser Verwaltung sein, für die Einwanderung nach Palästina zu sorgen, die Möglichkeit zu schaffen, weil keine Verzögerung geduldet werden kann. Wir müssen in die Lage kommen, nach Polen, nach Litauen und all diese vom Terror gepackten Länder zu gehen und den Juden zu sagen, wir haben Raum wenigstens für einige ihrer Kinder gefunden, wo sie aus dem Zusammenbruch gerettet, in geeignete Umgebung gebracht und so wieder aufgerichtet werden können. Wir müssen sehr bald in diese Lage kommen und ich glaube, daß die Verwaltung, die jetzt nach Palästina gehl; darüber vollkommen informiert ist. Wir hier müssen es der britischen Regierung, der Mandatarmacht und der palästinensischen Verwaltung klar machen, daß dies eine Frage ist. die mit Liebe und Sorgfalt und Verständnis aufgefaßt werden muß. denn es ist eine Frage, die Leben und Tod bedeutet die den Aufbau einer neuen Generation von Juden bedeutet. Wir müssen die Kinder retten. Die Kinder müssen aus dieser Hölle heraus, die Osteuropa darstellt und sie müssen nach Palästina gebracht werden.: In den letzten Tagen seit San Remo wurde viel von der Zusammenarbeit zwischen Zionisten und Nichtzionisten gesprochen. Seit Jahren haben wir auf die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit jenen gewartet.

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