Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 20 (25.6.1920)
- Date
- 1920-06-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Die Finanzierung, der Palästinaemmigration Von Hilel Zlaiooolski. Die Frage des 25 Millionen-Pfundfondes ist für die Einwanderung nach Palästina von besonderer Wichtigkeit Sehr bald wird die Zivilverwaltung in Palästina errichtet werden und dann werden wir gleich mit der Immigration anfamren. zuerst in beschränkter und dann in immer größerer und wachsender Zahl. Die Immigration erfordert Vorbereitungen. Die Immigranten müssen es wissen, daß von ihnen Arbeit und eine selbständige Existenz gefordert wird, und daß wir es keinesfalls zulassen werden. daß sich in irgendeiner Weise eine neue Art von Cbalukah einrichte. Darum müssen wir uns selbst wie auch das Volk sorgfältig vorbereiten. Die Geldmittel, welche wir für alle die Vorbereitung nötig haben, werden diesem Fonds entnommen werden. Schon der Beschluß, einen 25 Millionen-Fonds zu gründen, bietet uns die Möglichkeit, an die ersten Vorarbeiten für den Beginn der Immigration zu schreiten. Zur Zeit der Chmielnickischen Wirren gab jeder Jude ein Vierte! seines Vermögens her. um den Heimatlosen au helfen. Wir rechnen darauf, daß auch jetzt die Welt mit Bewunderung sehen wird, welch lauten und herzlichen Widerhall unser Aufruf an das Volk finden wird. Die Immigration, an die wir jetzt gehen, wird sich nicht bloß darauf beschränken, die Emigrierenden aus den Galuthländem nach Palästina lierüberzübringen. Wir werden uns vielmehr bemühen. ihnen dazu zu verhelfen, im Lände ein eigenes Leben zu beginnen. Die Zerstreuung hat uns nicht nur materiell unterdrückt, sondern auch in einem gewissen Maße geistig geschädigt. Wir .haben die Tradition unserer Propheten und Tanaiten verloren. Wir verstanden nicht mehr, wie die Erdarbeit den Menschen adelt, wie die Gebundenheit zur eigenen Scholle uns und das ganze Volk erhebt Wir haben auf gehört die Natur zu lieben und zu verstehen. Wir* ließen die ganze Erziehung auf abstrakten Unterricht basieren, hatten fast keine professionellen Schulen. Wir müssen die nationale Psychologie wieder dazu bringen. ..für der Hände Mühe“ zu schwärmen, für Erdarbeit, für all die verschiedenen Losungen der Arbeit, die uns in den früheren Generationen .zu begeistern pflegten und aus Hirten und Gärtnern Propheten machten und Handwerker zu Tanaiten werden ließen. Wir werden darauf achten, daß schon die 'ersten, welche •mit unserer Hilfe nach Palästina kommen, vom neuen Leben und den neuen Existenzformen, an die sie sich anzupassen haben, ein richtiges Bild erhalten. Es wird unsere Pflicht sein, für sie solche Lebens- und Arbeitsauellen zu schaffen, die sie nicht zur Versklavung führen. Sie werden nationale Arbeit bekommen, wo es keinen Herren und keine Knechte oder Diener geben wird. " Die Klasse, welche den nationalen Boden in der einen oder der anderen Form in Bearbeitung nehmen wird, wird gerühmt und geschätzt werden, denn sie wird die Must erklass'e für kommende Geschlechter bilden. Und wir glauben an unser Volk! Wir werden eine Propheten- und Tanaiten- Psychclogie bekommen, aber auch neue Makkabäermuskeln! Eine riesige Propaganda für diese Idee müssen aiie Zionisten entfalten. All die Juden. welche die Wichtigkeit der Frage der physischen und geistigen Wiedergeburt unseres Volkes ermessen, werden verstehen, daß nur auf nationalem Boden und rar in Paiätina. wo es noch keine rauchenden Schiotte. kein Rauschen und Sausen der v'erskiavur.gsmaschinen gibt.' eine Annäherung an die Natur möglich ist. Solche Aufgaben hat der 25 Millionen-Fonds. Die Aufforderung an das 14 Miilionen-Volk, weiches ein M'essiasideal. eine Bibel, die in allen Weltteilen eine solche Rolle spielt, hervorbrachte, muß eine ungeheure Begeisterung, einen gewaltigen Enthusiasmus hervorrufen! 2000 Jahre haben wir auf diesen Moment gewartet und ietzt ist es nur 'eine Frage unseres richtigen Verständnisses und unserer Opferwilligkeit. Es muß jedermann klar sein, daß wir keine allzugroßen Opfer i Order«. indem wir von jedem Juden ein Zehntel seines Vermögens oder Einkommens verlangen! Welcher Unterschied ist denn zwischen neun Zehnteln und zehn Zehnteln? Hat jemamd viel Kapital, dann sind die neun Zehntel.noch genug! Hat aber einer wenig, dann spielt das eine Zehntel, das er abgibt, doch wirklich keine große Rolle! Welch großen Wert hingegen wird aber, die bloße Tatsache haben, daß das ganze zerstreute Volk mit einemmale einheitlich und geschlossen beweisen wird, daß es ein großes Kulturvolk, daß es für moralische und nationale Interessen Verständnis hat und daß es im großen Moment zu Opfern und großen historischen Taten sich mobilisiert. Alle 14 Millionen Juden wie ein Mann! Wir sind gewiß, daß wir Erfolg haben werden, Palästina selbst hat schon das Beispiel gegeben. Die Kolonie Rischon Lezion hat 7000 Pfund gegeben. Jaffa 25.00 Pfund. Die anderen'Kolonien und Städte 30.000 Pfund! Palästina, welches keine großen Kapitalisten und noch immer eine bedeutende Zahl von Chalukah-Juden hat. hat seinen Mann gestellt. Wird schon dies allein nicht alle Juden in jenen Ländern ztir Nachahmung anspornen, wo sie reich sind und gewohnt, große Summen für weniger große Zwecke zu spenden, als es der 25 Millionen- Fonds ist. der so hohe nationale und moralische Aufgaben hat? Ueber die verschiedenen Details dieser Fonds und besonders über Form und Auffassung der Kolonisationsgesellschaft, welche die natio- JÜDISCHE ZEITUNG aalen Einnahmen und Ausgaben verwalten soll iüid der zionistischen Organisation unterstellt sein wird. wird die Jahreskonferenz entscheiden, ebenso' über die jüdische Institution, die sich an der Administration Erez Israels zu beteiligen haben wird. Geulahstimmung in Palästina Der Jerusalemer Korrespondent des Londoner Jewish Korrespondenz-Bureaus schreibt: Trotz dem noch immer herrschenden Politischen Druck — die Zeitungen und Drucksachen bis auf die Geburts- und Hocbzeitsanzeigen unterliegen der Vorzensur — "und der allgemeinen Unsicherheit im Lande, trotz der wirtschaftlichen Not. die weite Kreise der Bevölkerung mitreißt, ■ trotz der aus diesen Gründen noch vorhandenen Mißstimmung und Deprimiertheit raffte sich das * Volk auf. als der Geularuf ertönte, vergaß alles, was bisher gewesen, und stellte sich wie ein Mann zu seinen Führern und ihrer Forderung nach einem Notopfer. Seit den Tagen der Begründung des jüdischen Jischub ist eine derartige Begeisterung für das Gebest und Spenden in Palästina nicht gesehen worden. Die palästinensische Judenheit hat sich förmlich eines Dritteils ihres Vermögens entblößt. um die Gaben für die Geulasnende ja recht ansehnlich und zahlreich zu gestalten. Nicht allein haben Städte wie Jaffa und Jerusalem die Sammel- und Gebetätigkeit in großartigem Mallstabe betrieben und es geradezu zum Virtuosentum hierin gebracht. Auch Ortschaften wie Tiberias, Safad. die kleinen und kleinsten Kolonien haben an Wertsachen und Geld Tausende Pfund gespendet. Man gibt, ohne sich zu besinnen, ohne zu fragen, ob man es kann, ohne sich Rechenschaft zu geben, ob man für das morgige Mittagessen haben wird. Leute, von denen ich positiv weiß, daß sie nicht mehr als 20 Pfund im Monat verdienen, haben 30 und mehr Pfund gespendet. Bodenbesitzer haben ihre Grundstücke, Hypothekarbesitzer ihre in die Tausende gehenden Hypotheken dem Geulahfonds geschenkt. An den zwei zu diesem Zwecke veranstalteten Festabenden in Jaffa wurden mehr als 23.000 Pfund gespendet, und die Sammeltätigkeit ist noch nicht zu Ende. Es sind bei dieser Gelegenheit auch wirklich rare Sachen als Spenden für den Er- Iösungsfon'ds hergegeben worden, so eine Chanukkalampe des Baalschem. ein Redakmanuskript. die zum Beiiisprozeß gehörenden Telegramme und Briefschaften, von Schmucksachen und Hausgegenständen mit hohem Wert gar nicht zu sprechen. Tiberias schenkt zum Beispiel 4000 Pfund, die kleine Kolonie Jemrna 300. die Miniatursiedlung Betgan 100 Pfund. Ueberall haben Lehrer. Arbeiter und Beamte durchschnittlich einen Monatslohn spendiert, oft auch mehr. Es ist unter diesen. Umständen wohl kaum übertrieben, wenn man die Gesamtsumme der in Palästina gespendeten Geulagelder auf 100.000 Pfund schätzt. Dieser Betrag wurde in früheren Jahren von der gesamten Judenheit der Welt für den Nationalfonds in mehr als zwei Jahren gesammelt, von allen Palästinagesellschaften zusammangenommen in mehr als einem Jahre ' für palästinensische Zwecke verausgabt. Das größte aller mit praktischer Paiästinaarbeit sich befassenden Kollegien, das Odessaer Komitee, hat in mehr als 6.Jahren einen annähernd ähnlichen Betrag für Palästina gesammelt. Wenn man nach diesem Maßstab die Gebefreudigkeit der Juden in der ganzen Welt abschätzen wollte und •die materielle Lage in den verschiedenen Ländern iu Betracht zöge, so müßte der von der Leitung als notwendig erachtete Betrag von 25 Millionen Pfund spielend leicht gesammelt werden können. Hoffentlich zeigt sich die Diaspora, die bisher freilich die alleinige Geberin für Palästina war. diesmal auf der ganzen Höhe des historischen Moments und tut wie die Palestinenser. ihre Pflicht. Die Geula-Woche ist eine abwechslungsreiche Episode in der sonst recht eintönigen Lebensweise der Palästinenser "gewesen. Sie'*wird von vielen mit Recht als der Beginn einer völlig neuen Epoche, als der Anfang der Erlösung selbst angesehen. Die Extase. mit der man für die ganze Angelegenheit arbeitete, obwohl man im Lande selbst noch ' wenig von der verheißungsvollen A'enderung des Regimes spürt, hat die Panik der Wochen und Monate vorher vollständig aus den Herzen und Köpfen verbannt. Die Stimmung ist eine Messiassehnsucht sondergleichen umgeschlagen und hat selbst die eingefleischtesten Pessimisten oder Gegner unserer Bewegung ergriffen. Trotzdem darf der gewissenhafte Chronist nicht verschweigen, daß der gegenwärtige Augenblick sehr kritisch ist. Die öffentliche Sicherheit ist. namentlich auf dem Lande und ganz besonders in Galiläa, unter jeder Vorstellung schlecht. Ueberfälle kommen fast täglich vor und die englische Militärbehörde trifft nur vorübergehende, daher auch wenig eindrucksvolle Maßnahmen, um die Räuber und Plünderscharen zu züchtigen. Jenseits der Demarkationslinie, also auf dem Gebiete Nordgaliläas. werden zwischen Franzosen und Beduinen täglich regelrechte-Schlachten gegeben, heute wird dieses Dorf zerstört und morgen ein anderes, hier wird eine Siedlung geplündert und dort erhebt sich ein Scheich zum ..Sultan“ und fordert ..Kriegskontribntionen“ von den umliegenden Dörfern und Kolonien. Die Arbeit stockt im ganzen Lande, mancherorts sogar die laufenden Erntearbeiten, aus Furcht vor bewaffneten Ueberfällen der Räuber. Von den großen.: für die Erschließung des Landes vorbereiteten "Plänen wird noch kein einziger in Angriff genommen, alles erwartet mit höchster Spannung und Ungeduld die Aenderung im Regime und die Oeffnung der Landesgrenzen. Diese Aenderung soll ja. wie aus London telegraphiert wird, bald erfolgen. Die hiesigen Behörden scheinen das auch bereits zu verspüren. Nr. 20 denn sie haben in der letzten Zeit eine Haltung eingenommen, die von Abschiedsstimmung eingeflößt zu sein scheint. Hoffentlich werden die-***'- Nerven der hiesigen Bevölkerung nicht mehr lange auf die Folter gespannt und die ersehnte Aenderung tritt bald und vollständig ein. :.' Ein Wort noch über die Stimmung, unter,den Arabern. Diese ist durch die Beschlüsse von San Remö zwar nicht im Handumdrehen günstig für uns geworden, ia in manchen Ortschaften hat die Gegnerschaft zu den Juden eine noch schärfere Form angenommen, aber eine merkliche Wandlung in der Gesinnung b'ei der Mehrzahl der arabischen Bevölkerung und einem guten Teil der Presse ist unverkennbar. Zeitungen, -die vorher einen recht scharfen antizionistischen Standpunkt eingenommen haben, behandeln ietzt die Frage der jüdischen Einwanderung von dem Standpunkte des Land cs wohls aus und gelangen zu positiven Schlüssen. Einzelne Blätter wagen sogar schon das Unerhörte, den Zionismus in Schutz zu nehmen und die Rechte der Juden als ..Mitinhaber“ Palästinas anzuerkennen. Hie und da hört" man es aus dem Munde von Privatleuten.. daß. wenn die Judeneinwanderung nicht bald komme, um die schreckliche ökonomische Lage des Landes einer Aenderung .zuzuführen, die ganze arabische Bevölkerung Hungers sterben müsse. Demgegenüber sind natürlich noch, starke antizionistische Strömungen am Werke, um gegen uns und die britische Regierung Front zu machen. Diese Haßpropaganda geht so weit, daß sich die arabische Bevölkerung Haifas an der von der dortigen britischen Behörde veranstalteten landlwirtschaftlichen Ausstellung nicht beteiligen wollte und diesen Boykott einfach mit der Anerkennung der Judenrechte auf Palästina durch die Konferenz von San Remo motivierte. Zwar hat die in Galiläa fast ununterbrochen vor sich gehende Christenschlächterei durch muslimische Banden einen heftigen Bruch zwischen den vereinigten chrisüich-mohammedänischen und antiiüdischen Vereinen gezeitigt, indem die jüngeren christlichen Elemente sichlsagen und es auch veröffentlichen: Wir wollen mit Leuten.' die so an uns handeln, nichts gemein haben. Aber zu einer allgemeinen, offenen Stellungnahme^zugunsten des Zionismus ist es unter den Arabern Palästinas.^ die alle schließlich nach Damaskus hinüberschielen, nicht gekommen. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sich diese Frage zum Besten aller Teile lösen wird. Organisationsfragen Hebräische Bewegung. Das Gebrechen an der Organistion unseren zionistischen Jugend hat noch das eine Gute, daß es wenigstens eingeweihten maßgebenden Faktoren nicht unbekannt geblieben ist; 'so war es ein Leichtes, soweit es iu> allgemeiner Schilderung ging, es zu entblößen, Eine Schilderung unserer Arbeit für die Wiederbelebung der hebräischen Sprache wird schwerer fallen waltet doch darob allenthalben höchste Zufriedenheit. Haben wir denn nicht etwa das hebräische Pädagogium, das bereits seine Berühmtheit erlangt hat? Auch eine jüdische Mittelschule haben wir ge schaffe ij. Maniche hebräische Elementarschule besteht sogar schon seit Jahren; von so und soviel Kursen gar nicht zu reden. Auch hebräische Konvensationszirkel gibt es. Wer kann da noch unbescheiden sein? Hier fällt der Umstand' schwer in die Wagschale, daß es hier um einen Punkt geht, der nach der Beschaffenheit der Verhältnisse vorläufig ver-" hältniismäßig nur wenige direkt angeht. Sind wir doch erst nach zweitausendjähriger Galuth dazu gekommen, die Regeneration unseres Volkes durch Taten zu erstreben. Natumotwendig muß somit dem einzelnen, sogar organisierten' Zionisten ein je nach den Umständen in bezug auf seine Lebensve rhältnfese und sein 'Alter mehr oder weniger weitgehendes Uebergangsstadium zugestanden werden. Allein, bleibt einstweilen der Kreis der in der Sache persönlich unmittelbar Interessierten ein beschränkter, so ist es umso weniger verwunderlich. wenn man aus der hiedurch erklärlichen Unkenntnis der Notwendigkeiten im allgemeinen die Dinge in Ordnung finden kann, Tatsächlich wird in Wien die hebräische Bewegung noch allzu sehr vernachlässigt. -■Mit Ausnahme des Pädagogiums und der Mittelschule, die doch, so gelungen sie auch sein mögen, erst einen geringen Bruchteil des Aufgabenkreises innerhalb des Wiener jüdischen Zentrums ausmachen, ist bis heute kein einziges hebräisches Unternehmen von der Oeffentlichkeit gefördert worden. In der Brigittenau besteht seit fünfeinhalb Jahren eine hebräische Schule. Freilich heißt es da allgemein, wir hätten damit eine erfolgreiche fjehöpfung aufzu„w eisen. Kennt jemand diese „Schule“? Ist jemand für sie verantwortlich? Und welcher Organisation gegenüber? Ich entdecke gewiß ein Amerika, wenn ich. verrate, däß diese Schule so bestellt ist, daß mir ihre Auflösung erwünscht wäre. Diese kann' auch täglich eintreten. wenn die einzige Person, die alles, was Ln der Möglichkeit eines einzelnen liegt, opfert, einmal verhindert oder aufgebraucht wird. Vergebens bleibt jedoch die Hoffnung, die Anstrengung von Erfolg gekrönt zu seihen. Ein Fortschritt der Kinder ist bei den gegebenen Verhältnissen bis nun nicht zu erzielen gewesen. Schon aus dem einen Grunde: es fehlen die Voraussetzungen, wie geeigneter Raum, einheitliche Lehrbücher u. a. für ein längeres Verbleiben der Eintretenden. Weil es aber nun an Neueintretenden niemals mangelt — die Schule ist immer überfüllt —. so kann kein Lehrplan zur vollen Durchführung gelangen.